Diane rettet einen kleinen Hund

Der Amerikaner Bruce Moen veranstaltet Wochenendseminare, bei denen man lernen kann, Jenseitskontakte zu knüpfe, um vielleicht erdgebundene Seelen zu erretten. Auch in Deutschland ist er manchmal. In seinem Afterlife Knowledge Guidebook wird ein kleiner Hund gerettet. Wir denken an Nisha!

Diane, eine Teilnehmerin bei einem Workshop in Sydney, fand zunächst keinen Helfer, der wichtigste Geleiter bei solchen Reisen von Menschen in eine andere Dimension. Sie glitt durch Schwärze, und dann stand ein kleiner Hund vor ihr. Welches Problem hatte er? Diane fühlte, dass der kleine Hund so sehr Zuneigung wollte. Er rannte seinem Herrchen nach, doch das sah ihn nicht, und die Kinder spielten nicht mehr Fangen mit ihm.

Sie erklärte dem kleinen Hund, er habe offenbar keinen physischen Körper mehr, sei also tot, weshalb die anderen ihn nicht sehen könnten. Diane spürte die Erleichterung des Hundes wie eine warme Welle von ihm ausgehen. Nun warteten sie auf einen Helfer, der den kleinen Hund ins Licht führen würde – und es tauchte ein großer weißer Hund auf, der sich seinem Partner vorstellte.

Bevor die beiden verschwanden, schaute der kleine Hund zu Diane hoch und fragte sie, ob es ihr etwas ausmachen würde, ihn eine Weile in den Arm zu nehmen. Es sei so lange her, dass ihn jemand im Arm gehalten hatte. Diane hob ihn mit Tränen in den Augen auf und drückte ihn an sich. Der kleine Hund bedankte sich, wollte zu Boden gelassen werden, und dann war die Zeit für die beiden Hunde gekommen, zu verschwinden. Sie entfernten sich und erreichten eine große Rasenfläche, auf der sie schon andere Hunde empfingen. Der kleine Hund rannte seiner neuen Jenseitsfamilie entgegen.

Einen Kommentar schreiben: