Garachico und Umgebung

Als Erinnerung an und Vorgriff auf Frühlingstage kommen hier noch ein paar Bilder aus unserem Ort Garachico. Der war eigentlich ideal, klein und verwinkelt, mit wenigen Hotels und zwei Dutzend Restaurants, so dass man jeden Abend reihum sich für die fehlende Sonne entschädigen lassen konnte.

Das war mal ein leidlich schöner Abend. Meist wurde es zur Aperitiv-Zeit hell.

Warum lebt man freiwillig hier? fragte ich einen netten Restaurantbesitzer. Er meinte, es sei schön grün, und es gebe hier nicht so viele Menschen wie im Süden. (Da hat er recht, die Hoteltürme entlang der West- und Südküste sind schon gnadenlos.)

Dann haben wir eine Wanderung im Bergland gemacht. An der nordwestlichen Landspitze sieht es aus wie in Schottland oder Irland.

Oder man fährt über den Berg nach Puerto de Santiago. Das gibt es die Felsen Los Gigantes, ein Segelboot fährt vorüber, und man sitzt an der Sonne im Café, wiederum in einer anderen Welt, die von Wolken und Regen nichts weiß.

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