{"id":12656,"date":"2017-02-08T00:46:06","date_gmt":"2017-02-07T23:46:06","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=12656"},"modified":"2017-02-07T21:33:51","modified_gmt":"2017-02-07T20:33:51","slug":"scrivono-male","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=12656","title":{"rendered":"Scrivono male"},"content":{"rendered":"<p>Die jungen Italiener verlernen ihre Sprache. <em>Scrivono male<\/em> \u2013 sie schreiben schlecht \u2013 und haben mit schwierigen Texten M\u00fche. 600 italienische Universit\u00e4ts-Dozenten haben in Florenz einen offenen Brief ver\u00f6ffentlicht, in dem sie beklagen, dass drei Viertel ihrer Studenten geradezu Halbanalphabeten seien.<!--more--><\/p>\n<p>Ein Dozent meinte: \u00bbEs ist schlichtweg deprimierend, junge Menschen vor sich zu haben, die Journalisten werden wollen und nur einen armseligen Wortschatz besitzen, die schreiben, als w\u00fcrden sie eine SMS verfassen, die W\u00f6rter zusammenkleben und an den Konjunktiven scheitern.\u00ab Die Unterzeichner, zu denen viele prominente Gelehrte wie etwa Ilvo Diamanti und Massimo Cacciari z\u00e4hlen, geh\u00f6ren zur <em><a href=\"http:\/\/www.accademiadellacrusca.it\/it\/pagina-d-entrata\" target=\"_blank\">Accademia della Crusca<\/a><\/em>, der 1583 in Florenz gegr\u00fcndeten \u00e4ltesten Sprachgesellschaft der Welt. In ihr verteidigt man die italienische Sprache und macht sich nun Sorgen. Es handle sich um eine \u00bbnationale Trag\u00f6die, die von der \u00f6ffentlichen Meinung, der Presse und der politischen Klasse nicht wahrgenommen wird\u201c. Dringende Eingriffe seien n\u00f6tig, hie\u00df es in dem Papier, \u00fcber das Anfang Februar die Zeitung <em>La Repubblica<\/em> schrieb.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/021-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-12659\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-12659\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/021-2-181x300.jpg\" alt=\"021\" width=\"181\" height=\"300\" \/><\/a>Dante Alighieri, der Verfasser der <em>G\u00f6ttlichen Kom\u00f6die<\/em>, stammte aus Florenz (von wo man ihn jedoch fortgejagt hatte). Florenz gilt als die Stadt mit dem reinsten Italienisch. Dante legte mit seinem Werk, geschrieben um 1300, den Grundstock zur italienischen Verkehrssprache. Rechts ist er abgebildet. Das Standbild fotografierte ich auf einer Radtour, wo man es nicht vermutet: Ich glaube, in Torretta an der Ostk\u00fcste Kalabriens. Die Aufschrift stammt aus dem 26. Gesang der \u00bbH\u00f6lle\u00ab, und es spricht Odysseus, der mit seinen Gef\u00e4hrten heimreist. Er mahnt:\u00a0\u00bbBedenkt eure Herkunft! \/ Gemacht seid ihr nicht, um wie die Tiere zu leben, \/ sondern um Tugend und Erkenntnis zu erstreben.\u00ab<\/p>\n<p>Wie in Deutschland wird in Italien klar, dass viele Kinder auch nach ihrer Schulzeit \u201eschlecht Italienisch schreiben, wenig lesen und M\u00fche haben, sich m\u00fcndlich auszudr\u00fccken\u201c. Einige Fakult\u00e4ten haben schon Kurse eingerichtet, um unter den Studenten die italienische Sprache aufzufrischen. Leider seien Orthographie und Grammatik bislang in der Didaktik unterbewertet worden.<\/p>\n<p>In Deutschland ist das genauso. Es gibt p\u00e4dagogische Initiativen , die die Kinder alle Fehler machen lassen, um sie ja nicht unter Druck zu setzen. Doch wie hie\u00df es fr\u00fcher: Was H\u00e4nschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Wer zu Anfang schludern darf, schludert immer weiter, weil er es auch nicht besser wei\u00df.<\/p>\n<p>K\u00fcrzlich bekam ich einen Bericht eines Sch\u00fclers in die Finger, der recht gut geschrieben war. Die Lehrerin vermerkte <em>hervorragend<\/em> darunter und gab Note 1,0. Nur hatte der junge Mann praktisch keine Kommas gesetzt, das flo\u00df dahin wie ein unbegrenzter Strom. St\u00f6rt anscheinend niemanden, denn auch die Werbung (also Firmen mit einer Menge Geld in der Hinterhand) l\u00e4sst S\u00e4tze an die \u00d6ffentlichkeit, die vor Fehlern nur so strotzen. St\u00f6rt keinen.<\/p>\n<p>In dieser technikversessenen Welt muss doch jedes Detail stimmen, sonst funktioniert ein Ger\u00e4t nicht! Wenn die Autobauer so arbeiten w\u00fcrden, wie sie schreiben, w\u00fcrde das Fahrzeug auf zehn Kilometern f\u00fcnf Mal stehenbleiben. Die Verst\u00e4ndigung unter Menschen ist ohnehin schwierig und Missverst\u00e4ndnissen unterworfen. Da helfen Regeln, und die Kommas helfen, den Satz zu gliedern, damit man ihn besser versteht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5382-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-12664\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-12664\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5382-3-300x253.jpg\" alt=\"DSCN5382\" width=\"300\" height=\"253\" \/><\/a>Doch Kommas und Grammatik sind nur ein Randproblem. Wir sind keine Erbsenz\u00e4hler. Es geht um all das, was bislang gedacht wurde, das Erbteil von Jahrhunderten, um die Erkenntnisse von Philosophie und Kosmologie und Psychologie, um die Poesie \u2026 und all das entfernt sich anscheinend ganz langsam hinaus ins All. Es zur\u00fcckzuholen ins Bewusstsein wird schwierig. Und das heute, wo alles Wissen dieser Welt gratis zur Verf\u00fcgung steht, im Computer nur auf uns wartet! (<em>Illustration: Paolo liest seiner Geliebten Francesca etwas vor; an einer Hauswand im Elsass. Die Geschichte steht im 5. Gesang der \u00bbH\u00f6lle\u00ab, Zeilen 73-142. Sie k\u00fcssen sich dann, und es folgt die ber\u00fchmte Zeile: \u00bbQuel giorno pi\u00f9 non vi leggemmo avante\u00ab &#8230; An jenem Tag lasen wir nicht mehr weiter.<\/em>)<\/p>\n<p>Sprache ist <strong>alles<\/strong>: \u00bbDie Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt\u00ab, sagte Ludwig Wittgenstein. Und Konfuzius bemerkte im 5. Jahrhundert vor Christus: \u00bbWenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind die Taten nicht in Ordnung. Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die jungen Italiener verlernen ihre Sprache. 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