{"id":13664,"date":"2017-08-12T00:51:15","date_gmt":"2017-08-11T22:51:15","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=13664"},"modified":"2017-07-30T20:37:02","modified_gmt":"2017-07-30T18:37:02","slug":"liebesgedichte-von-catull","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=13664","title":{"rendered":"Liebesgedichte von Catull"},"content":{"rendered":"<p>Erstaunlich, dass das melancholische August-Gedicht <em>Einsamer nie<\/em> von Gottfried Benn <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=264\" target=\"_blank\">nur einmal im August<\/a> von mir verwendet wurde. Wir wollen uns Liebesgedichten zuwenden, und der erste Autor ist der R\u00f6mer Catull.<!--more--><\/p>\n<p>Catulls Familie lebte in Verona, und der Vater besa\u00df ein Landhaus auf der Insel Sirmio im Gardasee. Catull wurde zwischen 87 und 84 vor Christus geboren, \u00fcbersiedelte nach Rom und fing zu dichten an. Er war als Republikaner gegen Caesar, der bei seinem Vater zu Gast war und im Jahr 59 zum Konsul ernannt wurde. Bald danach muss Catull gestorben sein, entweder im Jahr 54 oder erst 50. Alt wurde er nicht.<\/p>\n<p>Seine Gedichte sprechen vom Alltagsleben. Der \u00dcbersetzer Carl Fischer meint in meinem alten B\u00fcchlein: \u00bbWir sp\u00fcren, dass er ein intelligenter junger Mann gewesen sein muss, frech und sympathisch, anst\u00e4ndig, sauber \u2026 Ein Mensch, f\u00fcr den Freundschaft und Liebe ethische Werte sind und der f\u00fcr seine Ideale k\u00e4mpft. Ein leidenschaftlicher Mensch, kein Spa\u00dfverderber und ein guter Kamerad.\u00ab<\/p>\n<p><em>Acme, seine Geliebte, auf dem Scho\u00dfe<br \/>\nHaltend, sagte Septimius: \u00bbMeine Acme,<br \/>\nWenn uns\u00e4glich ich dich nicht liebe und nicht<br \/>\nFest entschlossen bin, alle Jahre so dich<br \/>\nImmerdar auch zu lieben bis zum Wahnsinn,<br \/>\nSoll mir einsam in Indien oder Libyen<br \/>\nEines t\u00f6dlichen L\u00f6wen Wut begegnen!\u00ab<br \/>\nSprach\u2019s, und Amor begab sich schnell von links nach<br \/>\nRechts und nieste ihm herzlich seinen Beifall.<br \/>\nAcme drehte ihm sanft ihr K\u00f6pfchen hin, um<br \/>\nIhres sch\u00f6nen Geliebten trunkne Augen<br \/>\nMit dem purpurroten Mund zu k\u00fcssen \u2026 und sie<br \/>\nSprach: \u00bbMein Leben, du, mein Septimchen, lass uns<br \/>\nDiesem einzigen Herrn allein nur dienen,<br \/>\nUnd so wahr mir ein vielmals st\u00e4rkres Feuer<br \/>\nTief in der z\u00e4rtlicher Seele innen lodert!\u00ab<br \/>\nSprach\u2019s, und Amor begab sich schnell von links nach<br \/>\nRechts und nieste ihr herzlich seinen Beifall.<br \/>\nAuf so gl\u00fcckliche Zeichen fest vertreauend<br \/>\nTauschen beide von Herzen Lieb um Liebe.<br \/>\nSeine einzige Acme liebt Septimius<br \/>\nMehr als Syriens und als Britanniens Reichtum:<br \/>\nEinzig treu dem Septim gew\u00e4hret Acme<br \/>\nIhm als einzigem ihrer Wonnen S\u00fc\u00dfe.<br \/>\nWer hat frohere Menschen je gesehen,<br \/>\nWer von Venus so sch\u00f6n besch\u00fctzte Liebe?<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_13666\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0133.jpg\" rel=\"attachment wp-att-13666\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-13666\" class=\"size-full wp-image-13666\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0133.jpg\" alt=\"Ich finde so wenig Bilder mit gl\u00fccklichen Paaren. Hier: Gianni und Elena, 2007\" width=\"540\" height=\"401\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0133.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0133-300x223.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-13666\" class=\"wp-caption-text\">Ich finde so wenig Bilder mit gl\u00fccklichen Paaren. Hier: Gianni und Elena, 2007<\/p><\/div>\n<p>Wahrlich, diese Leute in Rom verstanden zu leben! Sie hielten Trinkgelage, dichteten und liebten \u2013 grad wie die Griechen ein paar Jahrhunderte vorher.<\/p>\n<p><em>Herrlich wirst, mein Fabull, du bei mir speisen,<br \/>\nUnd in K\u00fcrze, wenn dir die G\u00f6tter hold sind,<br \/>\nWenn dein Essen du sch\u00f6n dir selber mitbringst,<br \/>\nUnd ein M\u00e4dchen dazu, ein h\u00fcbsches M\u00e4dchen,<br \/>\nWein und W\u00fcrze und sehr viel gute Laune!<br \/>\nWenn du, sagt ich, mein Freund, dies alles mitbringst,<br \/>\nKannst du wunderbar speisen; dein Catullus<br \/>\nHat nur Spinnweben in der leeren Tasche.<br \/>\nDoch als Gegengeschenk bekommst du Liebe,<br \/>\nUnd was herrlicher ist und noch viel feiner:<br \/>\nEine Salbe bekommst du, die wohl Amor<br \/>\nSelber meiner Geliebten neulich schenkte;<br \/>\nRiechst du diese, dann bittest du die G\u00f6tter,<br \/>\nDass sie ganz dich, Fabull, zur Nase machen.<\/em><\/p>\n<p>Man denkt unwillk\u00fcrlich an Horaz, noch zu Lebzeiten des Catull geboren und im Jahr 8 vor unserer Zeitrechnung gestorben. Ihm habe ich drei Beitr\u00e4ge gewidmet: <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=2010\" target=\"_blank\">Winterdiyll von Horaz<\/a>; <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=11243\" target=\"_blank\">Schlaffheit<\/a>; <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=6689\" target=\"_blank\">Das kleine Landgut<\/a>. \u2013 und beim n\u00e4chsten Gedicht muss man an die 24mila baci denken, die 24.000 K\u00fcsse, \u00fcber die Adriano Celentano gesungen hat.<\/p>\n<p><em>Lass uns leben, o Lesbia, lass uns lieben,<br \/>\nDas Geschrei der emp\u00f6rten Tugendgreise:<br \/>\nKeinen Heller soll uns es k\u00fcnftig wert sein!<br \/>\nWenn die Sonne versinkt, so kehrt sie wieder:<br \/>\nWir, wenn unsere kurzen Tage sinken,<br \/>\nSchlafen ewig die Eine Nacht ohn Ende.<br \/>\nGib mir tausend und wieder hundert K\u00fcsse ,<br \/>\nWieder tausend und nochmals hundert K\u00fcsse;<br \/>\nUnd wenn\u2019s viele geworden, viele tausend,<br \/>\nLass die Zahl uns vergessen und nicht wissen,<br \/>\nDass kein Auge, kein b\u00f6ses, uns beneide<br \/>\nUnd nicht ahne die Zahl so vieler K\u00fcsse. \u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Teresa_von_Avila-Verzueckung-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-13667\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-13667\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Teresa_von_Avila-Verzueckung-2.jpg\" alt=\"Teresa_von_Avila-Verzueckung\" width=\"323\" height=\"630\" \/><\/a><\/p>\n<p>Catull wandelte das Motiv noch einmal ab:<\/p>\n<p><em>Wieviel K\u00fcsse es braucht, so fragst du, dass sie,<br \/>\nLiebste Lesbia, einst mein Verlangen stillen?<br \/>\nWieviel libyschen Sand die W\u00fcsten bergen<br \/>\nIn Cyrene, wo hoch das Sylphion bl\u00fchet,<br \/>\nWo des Ammon geweihter Tempel stehet<br \/>\nUnd das heilige Grab des alten Battus:<br \/>\nWieviel Sterne in stiller Nacht herabschaun<br \/>\nAuf die heimliche Liebeslust der Menschen:<br \/>\nSoviel m\u00fcsstest du K\u00fcsse k\u00fcssen, dass sie<br \/>\nDas Verlangen Catulls erf\u00fcllen, stillen!<br \/>\nKeine Neugier verm\u00f6chte sie zu z\u00e4hlen<br \/>\nUnd auch keine Verleumdung sie zu schm\u00e4hen. <\/em><\/p>\n<p>Das h\u00f6ren wir uns auch im Original an, auf Latein:<\/p>\n<p><em>Quaeris quot mihi basiationes<br \/>\ntuae, Lesbia, sint satis superque?<br \/>\nquam magnus numerus Libyssae harenae<br \/>\nIaserpiciferis iacet Cyrenis,<br \/>\noraclum Iovis inter aestuosi<br \/>\net Batti veteris sacrum sepulcrum;<br \/>\naut quam sidera multa, cum tacet nox,<br \/>\nfurtivos hominum vident amores;<br \/>\ntam te basia multa basiare<br \/>\nvesano satis et super Catullo est,<br \/>\nquae nec pernumerare curiosi<br \/>\npossint nec mala facinare lingua.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstaunlich, dass das melancholische August-Gedicht Einsamer nie von Gottfried Benn nur einmal im August von mir verwendet wurde. 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