{"id":15279,"date":"2018-12-03T01:22:15","date_gmt":"2018-12-03T00:22:15","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=15279"},"modified":"2024-02-24T19:39:40","modified_gmt":"2024-02-24T18:39:40","slug":"die-passion-der-teresa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=15279","title":{"rendered":"Die Passion der Teresa"},"content":{"rendered":"<p>Weder die heilige Teresa von Avila (1515-1582) ist gemeint noch Th\u00e9r\u00e8se von Lisieux (1873-1897), die \u00bbkleine Teresa\u00ab. 1622 wurde die spanische Mystikerin heiliggesprochen, 1922 Th\u00e9r\u00e8se, und eine dritte Teresa war damals f\u00fcnf Jahre alt und wuchs in Anzio auf. Sie erz\u00e4hlt ihr wild bewegtes und leidvolles Leben im Nachkriegsitalien in dem Buch <em>Erinnerungen einer Diebin<\/em>, und darum geht es heute.<!--more--><\/p>\n<p>Dacia Maraini, 1936 geboren, lernte Teresa in einem Gef\u00e4ngnis kennen, und diese wurde ihr zur Freundin. Vermutlich hei\u00dft sie gar nicht Teresa. Frau Maraini lie\u00df sie einfach erz\u00e4hlen und zeichnete ihre Worte auf. Und so werden wir in das Leben einer einfachen Frau mit krimineller Karriere hineingezogen und sind von ihr angezogen, denn Teresa hat Herz, ist spontan und lebenslustig, liebenswert und ohne Vorurteile.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15287\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15287\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi-300x300.jpg\" alt=\"colliportuensi\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi-300x300.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi-150x150.jpg 150w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Was f\u00fcr ein Leben! Sie w\u00e4chst am Meer unter einem Vater auf, den alle f\u00fcrchten, ihre Mutter stirbt fr\u00fch, sie flieht nach Rom, lernt Kleinkriminelle kennen und schlie\u00dft sich ihnen an. Eine lockt M\u00e4nner an, die nach Geld aussehen, geht mit ihnen ins Kino, klaut ihnen die Brieftasche und schiebt sie an Teresa weiter, die sich damit davonmacht. Das geht oft gut, dann feiern sie und geben alles aus; dann wieder lange Hungerperioden, weil die B\u00f6rsen leer sind. Sie hilft immer mit, denn zum Klauen fehlt ihr die Coolness, und mit M\u00e4nnern, die sie nicht liebt, will sie nichts zu tun haben, sie will ihnen nicht sch\u00f6ntun. Teresa ist aufrichtig.<\/p>\n<p>Und immer wieder Knast. Die anderen verraten Teresa, sie verr\u00e4t niemanden; sie steht Schmiere, die anderen laufen davon, sie wird geschnappt. Es ist eine Geschichte mit viel Niedertracht und Heuchelei, kleinen Triumphen und gro\u00dfen Strafen daf\u00fcr. Hier ein Jahr, dort acht Monate, sie wird dann wieder verlegt, das Leben im Gef\u00e4ngnis ist hart, ob nun Rebibbia oder Regina Coeli, bei den M\u00e4nnern herrscht physische Gewalt, bei den Frauen psychische, da regieren die Nonnen, die wollen nur brave Hausm\u00fctter heranz\u00fcchten, schlagen aber auch zu, und wie.<\/p>\n<p>Teresa kommt sie wieder frei und hat nichts mehr. Niemand schreibt ihr ins Gef\u00e4ngnis, niemand besucht sie. Sie aber bringt ihrem Bruder und ihrem Verlobten ein schweres Paket in die Zelle, an dem sie sich in der Hitze abschleppt, dann ist sie wieder ohne Wohnung, schl\u00e4ft in Hauseing\u00e4ngen, hilft anderen bei Reisescheck-Betr\u00fcgereien und landet wieder im Gef\u00e4ngnis, und der Direktor sagt, sie sei genauso wie ihr Bruder (auch er im Knast, auch er einer, der sich nicht versteckt), worauf sie sagt, du gehst mir auf die Eier damit, und wenn du mich nicht in Frieden l\u00e4sst, geb ich dir eins auf die Fresse \u2026 sagt sie dem Direktor.<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0100-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15281\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-15281\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0100-1-300x225.jpg\" alt=\"DSCN0100\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0100-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0100-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Als er das h\u00f6rte, schickte er mich sofort in die Strafzelle. Drei Tage in einem Raum, der so gro\u00df ist wie ein Klo in einem Zug, eine Pritsche zum Schlafen, ohne Decken, ohne alles. Es war auch kalt. Ich hatte Nierenschmerzen. <\/em><\/p>\n<p>Dann Verlegung.<\/p>\n<p><em>Es war nachts. Ich sehe mich um, der Bau wirkte wie eine verfallene Burg, lauter Schrott auf der Erde, verrostete Leitungen, die die W\u00e4nde entlangliefen \u2026 Sie werfen mich in ein winziges K\u00e4mmerchen mit einem Fenster, das ein Loch in der Decke war. Ein kaltes, mickriges Licht fiel herein, es war, als s\u00e4\u00dfe man in einem Grab. <\/em><\/p>\n<p>Vier Wochen dort drinnen. T\u00e4glich eine Stunde Hofgang. Es ist Weihnachten, die Richter und Staatsanw\u00e4lte sind nicht da, nichts passiert. Sp\u00e4ter dann: Pozzuoli, die Irrenanstalt der Strafgefangenen.<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSC_5008-150x150.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15283\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-15283\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSC_5008-150x150.jpg\" alt=\"DSC_5008-150x150\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Am Morgen hatte ich schrecklichen Hunger. Wir mussten uns umziehen. Das Waschen fiel aus, weil es kein Wasser gab. Seit sechs Tagen hatten sie kein Wasser. Tats\u00e4chlich stank es nach Schei\u00dfe, dass man schier erstickte. Diese Verr\u00fcckten kackten \u00fcberallhin und dann blieben sie den ganzen Tag so dreckig, mit der Schei\u00dfe und der Pisse, die an ihnen klebte, und wenn sie sich beschwerten, bekamen sie eine Pille in den Mund gesteckt und waren bis zum Abend wie bel\u00e4mmert. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSC_5014-e1484482674326-150x150.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15284\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15284\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSC_5014-e1484482674326-150x150.jpg\" alt=\"DSC_5014-e1484482674326-150x150\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Manche werden festgebunden, und wenn sie mit den Armen fuchteln, kriegen sie einen Eimer kaltes Wassser auf den Kopf. Sie werden nicht richtig trocken, viele sterben, ist aber anscheinend egal. So war das in den 1950-er und 1960-er Jahren in Italien, vor der Basaglia-Reform, und \u00fcberhaupt war es damals eine grausame Welt, in der M\u00e4nner herrschten und die Schwachen keine Rechte hatten. Man schlug sich irgendwie durch, doch wer in dem Spiel verlor, geriet unter die R\u00e4der. Pier Paolo Pasolini (1923-1975) hat diese Welt in seinen Filmen dargestellt, bei ihm geht es um Huren, Zuh\u00e4lter, Diebe und Lebensk\u00fcnstler in den <em>borgate<\/em> Roms.<\/p>\n<p>Tonino hatte sie kennengelernt, der war Fahrer im Ministerium, sch\u00f6n und z\u00e4rtlich, aber er achtete auf die Lederbez\u00fcge seines Autos und lie\u00df sich von ihr aushalten; Teresa schuftete wie eine Irre, um das Abendessen und ein Hotel zu zahlen. Er tat nichts. Sp\u00e4ter wirbt Ercoletto um sie, schlie\u00dflich verliebt sie sich, doch als sie im Gef\u00e4ngnis ist, k\u00fcmmert er sich um eine andere, aber sie gewinnt ihn zur\u00fcck, sie handeln mit gepantschtem \u00d6l, nehmen sich eine Wohnung, und sie hat zwei Kinder, eins, Maceo, von einem fr\u00fcheren Mann, und dann einen Kleinen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/romaa-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15282\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15282\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/romaa-3-276x300.jpg\" alt=\"romaa\" width=\"276\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/romaa-3-276x300.jpg 276w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/romaa-3.jpg 470w\" sizes=\"auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px\" \/><\/a>Der Kleine landet im Heim, und Maceo will von der Mutter nichts wissen, hat einen Job bei Pirelli und eine dumme Frau, sagt Teresa, die es immer wieder mit eitlen, eifers\u00fcchtigen und b\u00f6sartigen anderen Frauen zu tun hat. Ihre M\u00e4nner sind ja nicht besser. Haben Teresa nicht verdient. <em>Why Can\u2019t Men Commit?<\/em> fragt Marianne Williamson. Sind sie so egoistisch, dass sie sich nicht hingeben k\u00f6nnen, sind sie berechnend oder einfach faul?<\/p>\n<p>Am Ende ist sie wieder im Gef\u00e4ngnis, will nicht mehr klauen und mit Ercoletto eine ruhige Existenz f\u00fchren. Da ist sie 53 Jahre alt, und mittlerweile wird sie gestorben sein, 1917 geboren, sie w\u00e4re jetzt ja 101. Sie hat es hinter sich. Aber sie hat immer gek\u00e4mpft, hat nie resigniert, immer aufbegehrt (nur einmal, im Knast, da f\u00fchlte sich sich hoffnungslos und wollte sich aufh\u00e4ngen), brachte das Geld durch und schaute dann, was als n\u00e4chstes geht. Hungerte viel, fror viel, schlief viel drau\u00dfen. Man m\u00fcsste die dritte Teresa auch heiligsprechen.<\/p>\n<p><em>1973 drehte Carlo Di Palma den Film \u00bbTeresa la ladra\u00ab nach dem Buch. Die Hauptdarstellerin war Monica Vitti. In dem Buch sitzt Teresa mindestens die H\u00e4lfte der Zeit im Gef\u00e4ngnis; im Buch sind das nur 15 Minuten von 2 Stunden, und der Schluss ist auch anders. Da wird viel Dialekt geredet, und atmosph\u00e4risch ist der Film recht gelungen. Es ist so sch\u00f6n, wenn Monica Vitti verliebt ist! Leider wird sie dann immer reingelegt. Den Tonino spielt Michele Placido, damals 27 Jahre alt. \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fotos: <em>Oben die Viale dei Colli Portuensi, auf die ich damals schaute; dann der Turm an der Appia antica, in dem die Teresa in Tod am Tiber sich versteckt; zwei Bilder des aufgegebenen psychiatrischen Krankenhauses in Rizzeddu, Sassari auf Sardinien; und ein Motiv aus Rom, Trastevere.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weder die heilige Teresa von Avila (1515-1582) ist gemeint noch Th\u00e9r\u00e8se von Lisieux (1873-1897), die \u00bbkleine Teresa\u00ab. 1622 wurde die spanische Mystikerin heiliggesprochen, 1922 Th\u00e9r\u00e8se, und eine dritte Teresa war damals f\u00fcnf Jahre alt und wuchs in Anzio auf. 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