{"id":15545,"date":"2019-03-21T00:20:24","date_gmt":"2019-03-20T23:20:24","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=15545"},"modified":"2019-03-12T21:52:57","modified_gmt":"2019-03-12T20:52:57","slug":"edmond-rostand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=15545","title":{"rendered":"Edmond Rostand"},"content":{"rendered":"<p>Als ich im <em>Cyrano de Bergerac<\/em> herumbl\u00e4tterte, fiel mir auf, dass ich den hundertsten Geburtstag seines Autors vergessen hatte. Das muss <em>manipogo<\/em> nun nachholen. Edmond Rostand, geboren in Marseille, starb am 11. November 1918, 50 Jahre alt. Sein Cyrano ist unvergessen.<!--more--><\/p>\n<p>Nach dem Ersten Weltkrieg grassierte die Spanische Grippe, die im Winter 1918 weltweit 50 Millionen Opfer forderte. Genau wird die Zahl nicht zu ermitteln sein. Allein in Indien starben 17 Millionen Menschen. Edmond Rostand war eines der Opfer. Am 28. Dezember 1897 hatte sein St\u00fcck in Paris Premiere, ein Durchfall wurde bef\u00fcrchtet, doch es wurde ein gro\u00dfer Triumph. Sein Autor wurde mit Ehrungen \u00fcbersch\u00fcttet und schon mit 33 Jahren in die Acad\u00e9mie Fran\u00e7aise gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>In seiner Rede zur Wahl sprach er \u00fcber \u2026 Panache. Denn am Ende des St\u00fccks sagt Cyrano, schon sterbend, zu seiner geliebten Roxane, er werde, wenn er zu Gott komme, etwas mitnehmen, <em>sans un pli, sans und tache<\/em> \u2026 Er hebt seinen Degen hoch, sagt <em>et c\u2019est<\/em> (und das ist) \u2026 Roxane fragt: <em>Et c\u2019est?<\/em> Und er antwortet: <em>Mon panache<\/em>. Vorhang. Das W\u00f6rterbuch \u00fcbersetzt <em>panache<\/em> mit W\u00fcrde, Haltung, Schneid.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/cyrano-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-15556\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-15556\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/cyrano-1.jpg\" alt=\"cyrano\" width=\"142\" height=\"225\" \/><\/a>Das hat Cyrano de Bergerac, der degengewandte Poet, zweifelsfrei. Nur in der Liebe nicht. Da ist er feig. Noch in seinen letzten Atemz\u00fcgen wehrt er sich, vor Roxane zuzugeben, dass er sie liebt. Das ist die Tragik des St\u00fccks. Cyrano ist mutig, aber er hat eine riesenhafte Nase. Darum h\u00e4lt er sich f\u00fcr h\u00e4sslich. Roxane, die er liebt, favorisiert den sch\u00f6nen Christian, den Soldaten, der aber einf\u00e4ltig und phantasielos ist. (<em>Rechts: D\u00e9pardieu als Cyrano, 1990<\/em>)<\/p>\n<p>Also fl\u00fcstert ihm Cyrano alles ein, was er selbst empfindet, bis Roxane in Christian verliebt ist. Frankreich, das ist l\u2019amour und die Liebe zum Wort. Christan stirbt bei einem Angriff, Roxane trauert, und Cyrano sagt beiseite, seinen Degen ziehend: <em>Ich muss heute eigentlich sterben, denn, ohne es zu wissen, betrauert sie mich in ihm.<\/em><\/p>\n<p>Viele Jahre sp\u00e4ter kommt Cyrano zu ihr und plaudert ausgiebig, ohne seine Liebe zu bekennen. Ungl\u00fccklicherweise f\u00e4llt ihm ein Balken auf den Kopf, er sieht dem Tod entgegen, Roxane versteht endlich und sagt: <em>Ich habe nur ein Wesen geliebt und verliere es zum zweiten Mal! <\/em>Es bleibt: sein panache.<\/p>\n<p>Unvergesslich sein gro\u00dfer Monolog, den jeder Autor sich ins Stammbuch schreiben sollte. Darin sagt er \u2013 wunderbar G\u00e9rard D\u00e9pardieu in dem Film von Jean-Paul Rappeneau \u2212, man solle unerm\u00fcdlich arbeiten, ohne an den Ruhm zu denken, nur schreiben, was einem am Herzen liege, keine Kompromisse machen, und so werde man zwar vermutlich nicht ber\u00fchmt, aber was man erreiche, habe man selbst erreicht.<\/p>\n<p>Nein, nicht Werbung f\u00fcr sich selbst machen, sich nicht anpassen, aber: tr\u00e4umen, lachen, etwas empfinden, dem Herzen folgen. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=e_6VCPhDTIE\" target=\"_blank\">Der Monolog<\/a> in dem Film von Rappenau wird von D\u00e9pardieu wild und schnell gesprochen, beim Weg die Treppe hinauf, und erst dann, als er allein und nachdenklich am Fenster sitzt, kommt die entscheidende Passage:<\/p>\n<p><em>Non merci! non, merci! non, merci! Mais \u2026 chanter,<br \/>\nR\u00eaver, rire, passer, \u00eatre seul, \u00eatre libre,<br \/>\nAvoir l\u2019oeil qui regarde bien, la voix qui vibre,<br \/>\nMettre, quand il vous pla\u00eet, son feutre de travers,<br \/>\nPour un oui, pour un non, se battre ou \u2212 \u00a0faire un vers!<br \/>\nTravailler sans souci de gloire ou de fortune,<br \/>\nA tel voyage, auquel on pense, dans la lune!<br \/>\nN\u2019\u00e9crire jamais rien qui de soi ne sortit,<br \/>\nEt modeste d\u2019ailleurs, se dire: mon petit,<br \/>\nSois satisfait des fleurs, des fruits, m\u00eame des feuilles,<br \/>\nSi c\u2019est dans ton jardin \u00e0 toi que tu les cueilles!<br \/>\nPuis, s\u2019il advient d\u2019un peu triopher par hasard,<br \/>\nNe pas \u00eatre oblig\u00e9 d\u2019en rien rendre \u00e0 C\u00e9sar,<br \/>\nVis-\u00e0-vis de soi-m\u00eame en garder le m\u00e9rite,<br \/>\nBref, d\u00e9daignant d\u2019\u00eatre le lierre parasite,<br \/>\nLors m\u00eame qu\u2019on n\u2019est pas le ch\u00eane ou le tilleul,<br \/>\nNe pas monter bien haut, peut-\u00eatre, mais tout seul! \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=3822\" target=\"_blank\">Im August 2013<\/a> hatte ich das Gedicht schon mal, fiel mir nun auf. Weil&#8217;s so sch\u00f6n ist, nun nochmal. Mein Taschenbuch mit dem Theaterst\u00fcck zerfiel allm\u00e4hlich, weil ich es oft mitnahm; dann zerrte ich aus einem Second-Hand-Regal ein neues, auf dem die Notiz stand <em>gekauft in Paris 1994<\/em>. Das trage ich nun mit mir rum.<\/p>\n<p>Etwas Neues kann ich dennoch bieten. Anfang M\u00e4rz schrieb Maria Luisa Felici in ihrer r\u00f6mischen Zeitschrift Scienza e Cultura nel Mondo \u00fcber den echten Cyrano. <em>Savinien de Cyrano de Bergerac<\/em> kam 1619 in Paris zur Welt und starb schon 1655. Seine beiden Hauptwerke sind <em>Komische Geschichte der Staaten und der Reiche des Mondes<\/em> sowie analog die komische Geschichte f\u00fcr die Sonne. Da geht es &#8211; im 17. Jahrhundert &#8211; um interplanetarische Reisen, die Unsterblichkeit der Seele und eine m\u00f6gliche mehrfache Existenz, und Cyrano legt sich ins Zeug wie sp\u00e4ter Jules Verne und beschrieb Dinge, die erst sp\u00e4ter kamen wie die Elektrolampen, dass, so schlie\u00dft Maria Luisa, man das schon fast ein paranormales Sehen nennen k\u00f6nnte, Pr\u00e4kognition eben oder fast Prophetismus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich im Cyrano de Bergerac herumbl\u00e4tterte, fiel mir auf, dass ich den hundertsten Geburtstag seines Autors vergessen hatte. Das muss manipogo nun nachholen. Edmond Rostand, geboren in Marseille, starb am 11. November 1918, 50 Jahre alt. 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