{"id":15864,"date":"2019-05-21T01:06:33","date_gmt":"2019-05-21T00:06:33","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=15864"},"modified":"2019-04-29T22:12:26","modified_gmt":"2019-04-29T21:12:26","slug":"wilhelm-grimm-ueber-das-maerchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=15864","title":{"rendered":"Wilhelm Grimm: \u00dcber das M\u00e4rchen"},"content":{"rendered":"<p>In einem Buch gefunden: Eine kleine Abhandlung von Wilhelm Grimm\u00a0 (1786-1859) \u00fcber das M\u00e4rchen. Die <em>Zeit<\/em> hatte mal einen Artikel dar\u00fcber, wie Wlhelm Grimm das M\u00e4rchen \u00bberfand\u00ab: auch lesenswert. Ich schreibe also die zwei Seiten von Grimm ab und stelle sie auf <em>manipogo<\/em>, viel Vergn\u00fcgen.<!--more--><\/p>\n<p><strong><em>\u00dcber das M\u00e4rchen<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Kinderm\u00e4rchen werden erz\u00e4hlt, damit in ihrem reinen und milden Lichte die ersten Gedanken und Kr\u00e4fte des Herzens aufwachen und wachsen; weil aber einen jeden ihre einfache Poesie erfreuen und ihre Wahrheit belehren kann und weil sie beim Haus bleiben und forterben, werden sie auch Hausm\u00e4rchen genannt. Die geschichtliche Sage f\u00fcgt meist etwas Ungew\u00f6hnliches und \u00dcberraschendes, selbst das \u00dcbersinnliche geradezu und ernsthaft an das Gew\u00f6hnliche, Wohlbekannte und Gegenw\u00e4rtige, weshalb sie oft eckig, scharf und seltsam erscheint; das M\u00e4rchen aber steht abseits der Welt in einem umfriedeten, ungest\u00f6rten Platz, \u00fcber welchen es hinaus in jene nicht weiter schaut. Darum kennt es weder Namen noch Orte noch eine<\/em> <em>bestimmte Heimat, und es ist etwas dem ganzen Vaterlande Gemeinsames.<br \/>\nDie meisten der hier geschilderten Zust\u00e4nde des Lebens sind so einfach, aber, wie alle wahrhaftigen, doch immer wieder neu und ergreifend. Die Eltern haben kein Brot mehr und m\u00fcssen in dieser Not die Kinder im Walde zur\u00fccklassen, oder eine b\u00f6se Stiefmutter l\u00e4sst sie darben und leiden und m\u00f6chte sie gar verderben, aber Gott sendet seine Hilfe, er schickt die Tauben, damit sie Nahrung bringen oder dem armen Kinde die Erbsen aus der Asche lesen. Dann sind die Geschwister in des Waldes Einsamkeit verlassen, der Wind erschreckt sie, Furcht vor den wilden Tieren, aber sie stehen sich in allen Treuen bei; das Br\u00fcderchen wei\u00df den Weg nach Haus wiederzufinden, oder das Schwesterchen leitet es, wann die Hexe es in ein Rehk\u00e4lbchen verwandelt, sucht ihm Kr\u00e4uter und Moos zum Lager; und welch ein Reiz liegt in diesem heimlichen Waldleben, nach welchem sich jeder nat\u00fcrliche Mensch gewi\u00df einmal gesehnt hat! Oder es sitzt jahrelang schweigend und emsig arbeitend, um ein Hemd zu n\u00e4hen, das den Zauber vernichtet.<br \/>\nDer Umkreis dieser Welt ist bestimmt abgeschlossen; K\u00f6nige und K\u00f6nigskinder, treue Diener und ehrliche Handwerker, nachdem der Erz\u00e4hler sie kennt, Fischer, M\u00fcller, K\u00f6hler und Hirten, die der Natur am n\u00e4chsten bleiben, erscheinen darin; was sich sonst hervorgetan, ist ihr unbekannt. Auch, wie in einer goldenen Zeit, ist noch alles belebt: Sonne, Mond und Sterne sind zug\u00e4nglich und geben Geschenke; in den Bergen arbeiten Zwerge nach dem Erz, in dem Wasser schlafen Nixen, die Tiere, V\u00f6gel (Tauben sind die hilfreichsten), Pflanzen, Steine reden und wissen ihr Mitgef\u00fchl auszudr\u00fccken; das Blut ruft und spricht, und so \u00fcbt diese Poesie schon Rechte, wonach die sp\u00e4tere nur in Gleichnissen strebt. Dieses Zusammenleben der ganzen Natur hat eine unbeschreibliche Lieblichkeit in sich, und wir m\u00f6chten lieber dem Gespr\u00e4ch der Sterne mit einem armen, verlassenen Kinde als dem Klang der Sph\u00e4ren zuh\u00f6ren.<br \/>\nDas Ungl\u00fcck ist eine finstere Gewalt, ein ungeheurer, menschenfressender Riese, der doch besiegt wird, da eine gute Frau oder Tochter zur Seite steht, und der nur die Freude am Gl\u00fcck erh\u00f6ht, das sich dann endlich auftut. Das B\u00f6se ist nicht ein Kleines, Nahstehendes und das Schlechteste, weil man sich daran gew\u00f6hnen k\u00f6nnte, sondern etwas Entsetzliches, streng Geschiedenes, dem man sich n\u00e4hern darf. Ebenso furchtbar auch die Strafe: Schlangen und giftige W\u00fcrmer verzehren ihr Opfer, oder in gl\u00fchenden Eisenschuhen mu\u00df es sich zu Tode tanzen.<br \/>\nDas alles redet unmittelbar zum Herzen und bedarf keiner Erkl\u00e4rung, aber bald ergibt sich noch eine tiefere Bedeutung: die Mutter wird in dem Augenblick ihr rechtes Kind wieder im Arme haben, wo sie den Wechselbalg, den ihr die Hausgeister daf\u00fcr gegeben, zum Lachen bringen kann, denn in dem L\u00e4cheln f\u00e4ngt das Leben des Kindes an und w\u00e4hrt in der Freude fort, und darum reden beim L\u00e4cheln im Schlaf die Engel mit ihm. Eine Viertelstunde t\u00e4glich ist \u00fcber der Macht des Zaubers, wo die menschliche Gestalt frei hervortritt, weil keine Gewalt uns ganz einh\u00fcllen kann und jeder Tag Augenblicke gew\u00e4hrt, wo der Mensch alles Falsche absch\u00fcttelt und frei und ungebunden aus sich selbst herausblicken kann. Dagegen wird der Zauber auch nicht ganz gel\u00f6st, ein Fehler wird begangen und ein Schwanenfl\u00fcgel bleibt statt des Arms, oder weil eine Tr\u00e4ne gefallen, ist ein Auge mit ihr verloren. Durch den Dummling wird die weltliche Klugheit gedem\u00fctigt, denn er, weil er reinen Herzens ist, gewinnt allein das Gl\u00fcck. Jede wahre Poesie ist der mannigfaltigsten Auslegung f\u00e4hig, denn da sie aus dem Leben aufgestiegen ist, kehrt sie auch immer wieder zu ihm zur\u00fcck; sie trifft uns wie das Sonnenlicht, wo wir auch stehen; darin ist es gegr\u00fcndet, wenn sich so leicht aus diesen M\u00e4rchen eine gute Lehre, eine Anwendung f\u00fcr die Gegenwart ergibt; es war weder ihr Zweck, noch sind sie, wenige ausgenommen, deshalb entstanden, aber es erw\u00e4chst daraus \u2013 wie eine gute Frucht aus einer gesunden Bl\u00fcte, ohne Zutun des Menschen<\/em>.<br \/>\nM\u00e4rchenbeitr\u00e4ge auf <em>manipogo<\/em>:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=15497\" target=\"_blank\">Bleibt nichts<\/a>; <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=13943\" target=\"_blank\">Frau Holle<\/a>; <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=13920\" target=\"_blank\">Gevatter Tod<\/a>; <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=13955\" target=\"_blank\">Das Totenhemdchen<\/a>; <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=12157\" target=\"_blank\">Die Bremer Stadtmusikanten<\/a>; <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=8256\" target=\"_blank\">Die drei Sprachen<\/a>; <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=6678\" target=\"_blank\">Der s\u00fc\u00dfe Brei<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem Buch gefunden: Eine kleine Abhandlung von Wilhelm Grimm\u00a0 (1786-1859) \u00fcber das M\u00e4rchen. 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