{"id":16372,"date":"2019-09-05T00:37:56","date_gmt":"2019-09-04T22:37:56","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=16372"},"modified":"2019-08-20T21:59:10","modified_gmt":"2019-08-20T19:59:10","slug":"spiel-mit-dem-tod","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=16372","title":{"rendered":"Spiel mit dem Tod"},"content":{"rendered":"<p>Ich \u00a0spiele gerne Schach. Mit einem alten Herrn im Altenheim liefere ich mir Duelle, leider sind wir Chaoten und Schnelldenker, die viele bl\u00f6de Fehler machen. Ich bin auch zu faul, mich fortzubilden. Lieber mache ich einen spontanen Zug (und scheitere damit). In einem DDR-Buch fand ich eine erregende wahre Geschichte ums Schachspiel, die ich wiedergebe. Sie spielt im Konzentrationslager Dachau.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/09918r.jpg\" rel=\"attachment wp-att-16375\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-16375 size-medium\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/09918r-300x201.jpg\" alt=\"09918r\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/09918r-300x201.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/09918r.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Erz\u00e4hlt hat sie Alexej R. Konstantinow, der 1981, als das Buch <em>Schach &#8211; ernst und<\/em> <em>heiter<\/em> im Verlag Trib\u00fcne in Berlin erschien, Professor f\u00fcr Mathematik und Physik an der Universit\u00e4t Kiew war. Wir raffen die Geschichte etwas, vergessen aber nicht, die Notation anzugeben. Ich m\u00f6chte die Partie auch nachspielen. (<em>Das Buch wurde von Rolf Voland zusammengestellt, und das \u203aSpiel mit dem Tod\u2039 steht auf den Seiten 179 bis 182. Der Verlag Trib\u00fcne wurde 1990 aufgel\u00f6st<\/em>. &#8211; <em>Die Illustration: Schachspieler in einem Park in Washington D. C., fotografiert von Carol M. Highsmith; courtesy of Library of Congress dortselbst.<\/em>)<\/p>\n<p>Konstantinow befehligte eine sowjetische Kompanie, die Ende September 1941 die Newa \u00fcberschritt, dann jedoch angegriffen und eingekesselt wurde. Am 2. Oktober \u00fcbersch\u00fctteten die Deutschen sie mit Granaten, und der Kompanief\u00fchrer kam in Gefangenschaft. (<em>Wie immer in Kursivschrift w\u00f6rtliche Ausz\u00fcge aus dem Bericht.)<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/dachau.jpg\" rel=\"attachment wp-att-16377\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16377\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/dachau-248x300.jpg\" alt=\"dachau\" width=\"248\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/dachau-248x300.jpg 248w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/dachau.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><\/a>Mein strapazenreicher Weg durch die faschistischen Lager begann: Pr\u00fcgel, Karzer, Hunger und K\u00e4lte, Unterleibstyphus und offene Tuberkulose. Zum Ende des Jahres 1943 wurde ich mehr tot als lebendig in das Konzentrationslager Dachau eingeliefert. <\/em><\/p>\n<p>Der Kranke kam in den Quarant\u00e4neblock und konnte von dort aus andere Bl\u00f6cke des Lagers besuchen und am Abend gegen andere H\u00e4ftlinge Schach spielen. Er war meist siegreich. Die Kunde von seinen Erfolgen verbreitete sich. (<em>Illustration: Zeichnung eines H\u00e4ftlings, aus dem Buch La mia ombra a Dachau, 1997 Mursia, Mailand; Original: Mein Schatten in Dachau, M\u00fcnchen<\/em>)<\/p>\n<p><em>An einem Herbsttag des Jahres 1944 kam zu uns in den Block die Lagerwache. \u00bbNummer 60786 raustreten!\u00ab schrie einer. Das war meine Nummer. Solche Aufrufe verhie\u00dfen im allgemeinen nichts Gutes. Oft kehrten die Str\u00e4flinge nicht wieder ins Lager zur\u00fcck. Ich trat vor. H\u00f6hnisch verk\u00fcndete mir der Wachmann, dass jemand pr\u00fcfen wollte, ob \u203aein Bolschewistensch\u00e4del ordentlich schachspielen kann\u2039. Zusammen mit mir wurde auch Sergej Dmitriewitsch Medwedjew aufgerufen, ebenfalls ein begeisterter Schachfreund. <\/em><\/p>\n<p><em>Man stie\u00df uns in die erste Stube eines bevorrechtigten Blocks, der bis aufs letzte mit Gefangenen vollgepfropft war. In der Mitte des Zimmers stand ein Tisch mit einem aufgestellten Schachspiel. Am Tisch sa\u00df ein Helfer des Lagerkommandanten, ein SS-Offizier, der durch seine Grausamkeit ber\u00fcchtigt war. Zu seiner Linken lag eine Pistole. Barsch wurde ich aufgefordert, Platz zu nehmen. Die wei\u00dfen Figuren \u00fcbernahm der SS-Mann. Mich w\u00fcrdigte er keines Blickes. \u2026 Hinter meinem R\u00fccken stand Medwedjew. Das Spiel begann \u2026<\/em><\/p>\n<p>Konstantinow antwortet auf e2-e4 mit e7-e6. Er w\u00e4hlte also die Franz\u00f6sische Verteidigung. Im Buch analysiert der Autor nach allen Regeln der Kunst die jeweilige Stellung, was wir uns ersparen (die Notation steht am Schluss). Es folgt der 21. Zug von Wei\u00df: Dame von g5 auf h6. Schwarz \u00fcberlegt und zweifelt.<\/p>\n<p><em>Doch pl\u00f6tzlich sah ich, dass ich nach 21. Dh6 in drei Z\u00fcgen matt setzen konnte. Ich bemerkte es und erschrak. Wenn der SS-Mann dann in Wut ger\u00e4t und mich gleich an Ort und Stelle erschie\u00dft? Was sollte ich tun? Dann beschloss ich: \u00bbMag kommen, was will!\u00ab Den Tod hatte ich schon fr\u00fcher einige Male vor Augen gehabt, er konnte mich nicht mehr erschrecken. Ich hob den Kopf, schaute erstmals meinem Gegner in die Augen und zog \u2026 <\/em><\/p>\n<p><em>Aus der gespielten Leichtigkeit, mit der der SS-Mann erwiderte, schlussfolgerte ich, dass er das Matt ebenfalls gesehen hatte, aber sicherlich pr\u00fcfen wollte, ob ich wagen w\u00fcrde, es zu realisieren. Das Matt hatten auch die beobachtenden Str\u00e4flinge bemerkt. Der neben mir stehende Wachmann stie\u00df mich kr\u00e4ftig in die Seite und fl\u00fcsterte: \u00bbVerliere!\u00ab Medwedjew war unterdessen ganz nah an meinen R\u00fccken herangetreten, und ich f\u00fchlte seine Unterst\u00fctzung. So wagte ich es: 22. \u2026Tf8-b8\u2020 23. Kb1-c1 Da6:a3 matt. <\/em><\/p>\n<p><em>Eine t\u00f6dliche Stille trat ein. Die Gefangenen waren erstarrt. Der SS-Mann sa\u00df still und schaute finster auf das Brett. Dann erhob er sich schwerf\u00e4llig nahm seinen Revolver erst in die linke Hand, dann in die rechte, schaute mich an und brummte schlie\u00dflich: \u00bbDu hast Gl\u00fcck, Mensch!\u00ab Damit machte er den Riemen an seiner Revolvertasche fest und ging. <\/em><\/p>\n<p><em>Mit einem Male wurde die Ruhe unterbrochen: \u00bbHervorragend! Gut!\u00ab h\u00f6rte ich in polnischer, russischer und deutscher Sprache. Der Wachmann packte mich am Kragen und schleuderte mich auf den Asphalt mit solcher Kraft, dass ich mir die Knie aufschlug und die H\u00e4nde aufritzte. In unserem Block wurden wir schon erwartet. Als ich am Abend auf die Lagerstra\u00dfe hinaustrat, begl\u00fcckw\u00fcnschten mich entgegenkommende, mir v\u00f6llig fremde Gefangene, klopften mir auf die Schulter und sch\u00fcttelten mir die H\u00e4nde. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Die Z\u00fcge (Doppelpunkt hei\u00dft: Figur schl\u00e4gt):<br \/>\n<\/u>1. e2-e4 e7-e6 2. d2-d4 d7-d5 3. Sh1-c3 Lf8-h4 4. Lf1-d3 c7-c5 5. a2-a3 Lb4:c3\u2020 6. b2:c3 c5-c4 7. Ld3-e2 d5:e4 8. Le2:c4 Dd8-c7 9. Dd1-e2 Sb8-d7 10. Lc1-b2 Sg8-f6 11. f2-f3 b7-b5 12. Lc4:b5 Ta8-b8 13. 0-0-0 0-0 14. f3:e4 Dct-a5 15. c3-c4 Lc8-a6 16. Lh5:a6 Da5:a6 17. e4-e5 Sd7-b6 18. e5:f6 Sb6:c4 19. De2-g4 g7-g6 20. Dg4-g5 Th8:h2 21. Dg5-h6 Tb2-b1\u2020 22. Kc1:b1 Tf8-b8\u2020 23. Kb1-c1 Da6:a3 matt.<\/p>\n<p><em>Die Schl\u00fcsselstelle ist wohl Zug 17. Das e4-e5 nennt Konstantinow stark und energisch, und nun h\u00e4tte er mit Sf6-e8 passiv weiterspielen \u2013 oder \u00a0selber angreifen k\u00f6nnen. Er w\u00e4hlte die zweite Variante und ging aufs Ganze. \u00a0<\/em><\/p>\n<p>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich \u00a0spiele gerne Schach. Mit einem alten Herrn im Altenheim liefere ich mir Duelle, leider sind wir Chaoten und Schnelldenker, die viele bl\u00f6de Fehler machen. Ich bin auch zu faul, mich fortzubilden. Lieber mache ich einen spontanen Zug (und scheitere damit). In einem DDR-Buch fand ich eine erregende wahre Geschichte ums Schachspiel, die ich wiedergebe. 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