{"id":16852,"date":"2019-12-24T01:11:00","date_gmt":"2019-12-24T00:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=16852"},"modified":"2019-11-08T22:11:31","modified_gmt":"2019-11-08T21:11:31","slug":"nimm-es-giame","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=16852","title":{"rendered":"Nimm es, Giame!"},"content":{"rendered":"<p>Grazia Deledda aus Sardinien erhielt 1926 als zweite Frau (nach Selma Lagerl\u00f6f) den Literatur-Nobelpreis. Die Autodidaktin, die 1871 in Nuoro geboren wurde und 1936 in Rom starb, wurde von Literaturkritikern nicht immer nett behandelt. Das Volk aber las die Deledda gern, und ihre Weihnachtsgeschichte <em>Lasciare o prendere?<\/em> (Verzichten oder nehmen?) von 1912 ist kostbar.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Es ist eine kurze Erz\u00e4hlung. Giuseppe Demuros arbeitet seit f\u00fcnf Jahren als Lehrer in dem Ort Dorgora auf Sardinien, wo die Kinder zur Schule aus den H\u00f6hlen niedersteigen, in denen ihre Familien leben \u2014 nicht un\u00e4hnlich wie die Armen in Carlo Levis Buch <em>Christus kam nur bis Eboli. <\/em>Da glaubt man nicht, dass irgendetwas besser werden kann. Krankheit, Hunger und Entbehrung herrschen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Giuseppe trifft ein Brief seines Vaters Giame ein, eines verarmten Adeligen: Seine treue Dienerin Munserrata sei gestorben, ihr Mann Pera kurz vor ihrem Tod heimgekehrt, und beide h\u00e4tten so etwas wie zweite Flitterwochen verbracht; eine gl\u00fcckliche Munserrata sei gestorben. Nun wolle Pera nicht mehr weg und erledige allerlei Arbeiten f\u00fcr ihn. Er habe wohl einen satten Spargroschen, verr\u00e4t Giame, denn mit anderen Banditen h\u00e4tten sie sich des Kirchenschatzes von San Michele bem\u00e4chtigt, der von einem Offizier zum K\u00f6nig transportiert werden sollte. Pero sei als einziger von ihnen \u00fcbriggeblieben.<\/p>\n<p>Es war nicht lange bis Weihnachten, also machte sich Giuseppe auf den Weg, fuhr in der Kutsche bis Nuoro, bestaunte die Kathedrale, und au\u00dferhalb der Stadt streckten sich die wei\u00dfen H\u00e4user hin, da war die Piazza seines Heimatorts und dort oben, das Tal \u00fcberblickend, das Wohnhaus von don Giame. Er findet ins Zimmer zu Pera, der todkrank ist und vernehmlich sagt:<\/p>\n<p><em>Giame, mein Sohn, ich sag dir, es ist so! Nimm dir das Geld, es geh\u00f6rt dir, dir! Wem soll ich es sonst hinterlassen? Der Kirche? Die Pfaffen kann ich nicht riechen &#8230; Verwandte habe ich nicht. Meinen Br\u00fcdern in Christo? Alle haben sie mich verraten und angespuckt wie Christus. Du als einziger, obwohl adelig, hast mich in deinem Haus aufgenommen. &#8230; Nimm es, oder ich werde w\u00fctend.<\/em><\/p>\n<p>Und noch einmal sagt er es, r\u00f6chelnd. <em>Nimm es!<\/em> Giuseppe fragt seinen Vater, warum er Pera aufgenommen habe? Sein Vater ist entt\u00e4uscht. Und du willst Sozialist sein? Giuseppe war eigentlich angereist, um seinen Vater zu \u00fcberreden, die Erbschaft anzutreten. Erst einmal trat die H\u00e4lfte der Bauern unten auf der Piazza an und drang ins Haus ein, behauptend, sie seien alle Verwandte Peras. Giame jagte sie fort. Unterdessen war Pera an seiner Lungenentz\u00fcndung gestorben. Weihnachten feiern wir trotzdem, sagte der Vater; und Giuseppe war traurig. Der Tod des Alten hatte ihn mitgenommen, und f\u00fcr ihn gab&#8217;s eigentlich keine Feiern, das Leben war ein einziger Fasttag statt ein Festtag. Das Geld ist der Fl\u00fcgel der Menschen. dachte er bei sich.<\/p>\n<p><em>Es war der Vorabend von Weihnachten, und das Wetter hielt sich weiter sch\u00f6n, kalt und strahlend; durch die Fensterchen ohne Glas erschien die gro\u00dfe Landschaft der gr\u00fcnen T\u00e4ler, abgeschlossen vom Profil der wei\u00dfen und violetten Berge, rein und voller Licht; Ger\u00e4usche vibrierten wie Schl\u00e4ge auf Kristall, und alles war durchsichtig und harmonisch. Man bekam Lust, den Flug anzutreten \u00fcber die sch\u00f6ne und gro\u00dfe Welt wie die Adler, die nach dem Sonnununtergang \u00fcber das Dorf flogen.<\/em><\/p>\n<p>Don Giame bereitet das Abendessen vor. Ein Sch\u00e4lchen mit Fleisch, Oliven und Brot nebst einem Gl\u00e4schen Wein stellt er beiseite, in die kleine K\u00fcche nebenan. \u00bbF\u00fcr die Seelen\u00ab, erkl\u00e4rt er, Munserrata h\u00e4tte ihm das ans Herz gelegt. \u00bbBestimmt, weil sie erscheinen wird, vielleicht sogar begleitet von Pera, so Gott will.\u00ab Nach der Messe k\u00f6nnten sie zusammen essen. Giuseppe folgt seinem Vater in die \u00e4rmliche Kirche, wird aber von Jugendlichen weggerisssen und in ein Haus gebracht, wo man tanzt und trinkt. Da sitzt er dann auf einer schmutzigen Bank und denkt, sein Vater werde ihn vermissen; alleine beim Abendessen m\u00fcsse Giame sich f\u00fchlen wie in der Gesellschaft von Toten. Und schon sagte ihm eine innere Stimme:<\/p>\n<p><em>Los, geh zu deinem Vater. In der Weihnachtsnacht tun das alle S\u00f6hne, auch die entfernt lebenden und die perversen. Sogar die Toten kommen zur\u00fcck &#8230; Und du nicht?<\/em><\/p>\n<p>Nein, er nicht. Er bleibt sitzen, Stunde um Stunde, w\u00e4hrend die Satten und Betrunkenen an den Tischen einschlafen und die H\u00e4hne kr\u00e4hen. Er betritt danach die K\u00fcche, in der alles in sch\u00f6nster Ordnung ist. Sogar ein Lichtlein glimmt noch. Pl\u00f6tzlich tut es ihm leid, dass er seinen Vater allein gelassen hat. Wie dumm und l\u00e4cherlich das doch war, Stunden in einem fremden Haus zu sitzen! Er nimmt ein Licht und \u00f6ffnet die T\u00fcr zur Nebenk\u00fcche, und ein k\u00fchler Lufthauch trifft ihn, und durch eine offene T\u00fcr zum Hof sieht er einen Viertelmond. Auf dem Tisch steht ein leerer Korb. Giuseppe denkt an seine Kindheit, als ihm das samtene K\u00e4stchen von Munserrata auff\u00e4llt, das neben dem Korb steht.<\/p>\n<p>Er entfernt die B\u00e4nder und hebt den Deckel. Ja. Das muss der Schatz von Pera sein. Giuseppe begreift sofort, dass ihn sein Vater dorthin getan hatte. Um ihn glauben zu machen, die Toten h\u00e4tten ihn hertransportiert? Um sich \u00fcber ihn lustig zu machen? Da kommt ihm die Frage: nehmen oder stehenlassen? Das Geschenk seines Vaters.<\/p>\n<p><em>Er blieb einen Moment lang gebeugt, w\u00e4hrend die Kerze Wachstropfen absonderte, die sich auf den Goldst\u00fccken wie Perlen kristallisierten, und schlie\u00dflich stammelte er wie ein Kind: \u00bbnehmen &#8230;\u00ab, und es schien ihm, als stehe er \u00fcber den Rand eines Brunnens gebeugt, auf dessen Grund die Sonne leuchtete &#8230; \u00a0 <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grazia Deledda aus Sardinien erhielt 1926 als zweite Frau (nach Selma Lagerl\u00f6f) den Literatur-Nobelpreis. Die Autodidaktin, die 1871 in Nuoro geboren wurde und 1936 in Rom starb, wurde von Literaturkritikern nicht immer nett behandelt. Das Volk aber las die Deledda gern, und ihre Weihnachtsgeschichte Lasciare o prendere? 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