{"id":17330,"date":"2020-02-15T00:37:16","date_gmt":"2020-02-14T23:37:16","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=17330"},"modified":"2020-02-18T21:42:38","modified_gmt":"2020-02-18T20:42:38","slug":"der-anruf-gedichte-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330","title":{"rendered":"Der Anruf \/ Gedichte 1"},"content":{"rendered":"<p>Bei einem \u00bbDurchbl\u00e4ttern\u00ab meiner Ordner fiel mir die \u00dcberschrift <em>Gedichte<\/em> auf. 2011 war es, da habe ich eine sch\u00f6ne Menge geschrieben. Wahre Geschichten aus dem \u00dcbersinnlichen, in Versform gebracht. Liest sich gut und ist auch gut. Diese Werke sollten nicht im Dunkel der Festplatte vor sich hink\u00fcmmern. Fangen wir an. <!--more--><\/p>\n<p>Im <em>Anruf<\/em> geht&#8217;s um einen Telefonanruf von einem \u00bbToten\u00ab, diese Geschichten liebe ich.<\/p>\n<p><strong><em>Der Anruf<\/em> <\/strong><\/p>\n<p><em>Im San Fernando Valley sind die Orangenb\u00e4ume voll erbl\u00fcht.<\/em><br \/>\n<em>Glyzinien, Bougainvilleen recken sich in blaue Luft.<\/em><br \/>\n<em>Kalifornien im M\u00e4rz. Der schwere Duft<\/em><br \/>\n<em>H\u00e4ngt nun auch in Junes K\u00fcche, doch so sehr sie sich bem\u00fcht,\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Sie kann nicht singen, Fr\u00f6hlichsein f\u00e4llt ihr noch schwer.<\/em><br \/>\n<em>Obwohl \u2013 es ist ja nun zehn Jahre her.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Zehn Jahre schon? Es war wie gestern, h\u00e4tte sie geschworen.<\/em><br \/>\n<em>Da kam ein Anruf, sp\u00e4t, um zwei Uhr nachts, die Stimme fern,<\/em><br \/>\n<em>in schlechtem Englisch, eingebaut in Rauschen, wie von einem Stern<\/em><br \/>\n<em>und, kurz, man hatte Mark gefunden, tot, in einem Schneefeld. Dort erfroren.<\/em><\/p>\n<p><em>Sie wei\u00df noch seine Abfahrt, Peter war dabei, und Mark war aufgedreht.<\/em><br \/>\n<em>Direktflug nach Neu Delhi, dann weiter zum Himalaja.<\/em><br \/>\n<em>Susan w\u00fcrde kommen, Greg war unterwegs, und Norbert war mit da.<\/em><br \/>\n<em>Sie k\u00fcssten sich noch kurz, no problem, in zwei Wochen ihr mich wiederseht.<\/em><\/p>\n<p><em>Dann noch ein Anruf, schlechtes Wetter, Aufstieg ist verschoben.<\/em><br \/>\n<em>June war in ihrer K\u00fcche, doch Kalifornien im M\u00e4rz, die minus zwanzig Grad<\/em><br \/>\n<em>Sind so schwer vorstellbar, wenn du am n\u00e4chsten Morgen nimmst im Ozean ein Bad.<\/em><br \/>\n<em>Der n\u00e4chste Anruf war noch schwerer vorstellbar: Ihr Mark war tot, blieb droben.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Peter ist bei einer Sitzung, dann ein Umtrunk, kommt erst nach Mitternacht,<\/em><br \/>\n<em>die Stunden werden lang, sie haben die Erinnerung zur\u00fcckgebracht.<\/em><br \/>\n<em>Vom Schneesturm ausgezehrt, wankte Mark weiter, fehlte einen Tritt,<\/em><br \/>\n<em>war f\u00fcnfzig Meter abgest\u00fcrzt, hatte sich was gebrochen;<\/em><br \/>\n<em>er lag gelehnt an einen Felsblock, starr; dorthin war er gekrochen.<\/em><br \/>\n<em>Nach Tagen gruben sie ihn aus dem Schnee, nahmen ihn mit.<\/em><\/p>\n<p><em>June sah in seinen Sarg: Da lag ihr Mark, ein Kind fast, unber\u00fchrt.<\/em><br \/>\n<em>Und als er starb, war sie in Malibu und hatte\u2019s nicht gesp\u00fcrt.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach Mitternacht. Und Peter fehlt noch. Man h\u00f6rt keinen Ton.<\/em><br \/>\n<em>Das Tal ist schwarz bis auf das Licht von manchen Lampen und Laternen.<\/em><br \/>\n<em>Wind von der K\u00fcste. Der Himmel vollgepackt mit Sternen.<\/em><br \/>\n<em>Die Villa auf dem Berg gleicht einer Raumstation.<\/em><\/p>\n<p><em>Dann schreckt etwas June auf: Es l\u00e4utet schrill das Telefon.<\/em><br \/>\n<em>Klingt irreal, so hell und dr\u00e4ngend. Und sie meldet sich.<\/em><br \/>\n<em>Ein Rauschen, leicht metallisch, aus dem, kaum vernehmlich<\/em><br \/>\n<em>Die Stimme eines Menschen dringt: \u201eHi Mom, wie geht es, schl\u00e4fst du schon?\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Es ist die Stimme Marks. Sie sitzt ganz aufrecht, ruft: \u00bbMein Sohn!<\/em><br \/>\n<em>Ich &#8230; Sprich lauter, ja, ich h\u00f6re dich, o irre, wei\u00dft du, ich \u2013\u00ab<\/em><br \/>\n<em>\u00bbBleib ruhig, Mom, ja, schlechte Vibrations grade. Du: Ich liebe dich!\u00ab<\/em><br \/>\n<em>June ist ganz Ohr, verschwindet und verschmilzt mit ihrem Telefon.<\/em><\/p>\n<p><em>Es rauscht nun lauter, sie h\u00f6rt jemanden lachen<\/em><br \/>\n<em>Und Gl\u00e4serklirren. \u00bbMom, bist du noch da?\u00ab<\/em><br \/>\n\u00bb<em>Ja, klar, wo bist du?\u00ab \u2013 \u00bbWei\u00dft du doch: ganz nah!\u00ab<\/em><br \/>\n<em>Das Rauschen \u00fcberrollt ihn, sie h\u00f6rt \u00bbciao\u00ab und \u00bbjetzt Schluss machen\u00ab.<\/em><\/p>\n<p><em>Und Ende der Verbindung. Die Stille braust in ihren Ohren.<\/em><br \/>\n<em>June gl\u00fcht, f\u00fchlt sich wie neu geboren.<\/em><br \/>\n<em>Sie h\u00f6rt ein Auto, das vor der Garage h\u00e4lt.<\/em><br \/>\n<em>Die T\u00fcr. Und Schritte, Peter steigt empor in ihre Welt.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u03a8 \u03a8 \u03a8<\/p>\n<p>Beim n\u00e4chsten Gedicht habe ich am Anfang sogar die Quelle genannt, es ist sozusagen ein Zeitungsartikel in Reimform. Warum eigentlich? W\u00e4r das in Prosa nicht \u00fcberzeugender? k\u00f6nnte man fragen. Vielleicht. Ich hatte eben Lust dazu, den Stoff k\u00fcnstlerisch zu gestalten. Dabei kommt unversehens etwas anderes heraus; die S\u00e4tze werden veredelt, und da man exakt formulieren muss, schreibt man pr\u00e4gnanter, und das Ergebnis pr\u00e4gt sich besser ein. Man darf ruhig sagen: Bis ins 17. Jahrhundert nach Christus hat die Menschheit vornehmlich poetisch geschrieben. Das wurde nicht immer gereimt (siehe Homer und Shakespeare), aber mit einem strengen Metrum versehen. Nun also<\/p>\n<p><strong><em>Das verschwundene Motel<\/em> <\/strong><\/p>\n<p><em>Brad Steiger findet seit Jahrzehnten immer neue F\u00e4lle.<\/em><br \/>\n<em>Er lebt in Forest City, Iowa, ein Mann mit akkurat geschnittnem Bart<\/em><br \/>\n<em>Und einem Blick, der alles pr\u00fcft, der \u00bbMaster of the Paranormal Art\u00ab.<\/em><br \/>\n<em>Vermutlich liest er viel in Zeitungen, reist hin, und ist zur Stelle.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbGhosts and Phantoms on the Highways\u00ab hat er etwa recherchiert<\/em><br \/>\n<em>und unter diesem Titel in der \u00bbFate\u00ab, August zweitausendsieben, publiziert. <\/em><\/p>\n<p><em>Sam und Clara mussten in Gesch\u00e4ften weit, nach Amarillo, Texas reisen.<\/em><br \/>\n<em>Sie kannten diese Gegend, aber nun, zum ersten Mal<\/em><br \/>\n<em>Fiel ihnen auf ein kleines Restaurant, recht malerisch und rustikal.<\/em><br \/>\n<em>Nach Mitternacht. Doch in den Staaten kann man wohl so sp\u00e4t noch speisen.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Essen war vorz\u00fcglich, Hausmannskost von hoher Qualit\u00e4t.<\/em><br \/>\n<em>Die Kellnerin, der Koch und die anwesenden G\u00e4ste<\/em><br \/>\n<em>Erschienen freundlich, offen und sympathisch; es war das beste\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Mitternachtsdinner seit langer Zeit. Dann fuhren Sam und Clara ab, es war schon sp\u00e4t.<\/em><\/p>\n<p><em>So wollten auf der R\u00fcckfahrt sie da wieder essen.<\/em><br \/>\n<em>Doch fanden sie das Restaurant nicht mehr, als h\u00e4tten die Adresse sie vergessen.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbWir fuhren hin und her, mehrere Male, und mehrmals zur\u00fcck\u00ab,<\/em><br \/>\n<em>erinnerte sich Sam, \u00bbdenn jeder war der Ansicht,<\/em><br \/>\n<em>der andere m\u00fcsse sich irren\u00ab; doch keine Chance, sie fanden\u2019s nicht.<\/em><br \/>\n<em>Und wieder sp\u00e4t. Sie fuhren heim, frustriert und hungrig, heim in einem St\u00fcck.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Sie mussten an drei Wochenenden noch nach Amarillo sich begeben.<\/em><br \/>\n<em>Das s\u00fc\u00dfe Restaurant jedoch, es blieb verschwunden, als h\u00e4tt\u2019s es nie gegeben.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Steiger sprach mit einer Radiojournalistin, \u00bbdie Joan ich nenne\u00ab.<\/em><br \/>\n<em>Sie erinnerte sich einer Einladung zu einem Interview<\/em><br \/>\n<em>In USA&#8217;s S\u00fcdwesten, zweihundert Meilen weg. Sie fragt Elaine: \u00bbWillst du<\/em><br \/>\n<em>Mich denn begleiten? In jener Stadt ich niemand kenne.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Die Freundin wollte. Sie fuhren los, doch hatten sie noch nichts gebucht.<\/em><br \/>\n<em>Dann wird es sp\u00e4t, man wird nerv\u00f6s, man sucht &#8230;<\/em><br \/>\n<em>Joan und Elaine entdecken ein verrottetes Motel,<\/em><br \/>\n<em>Typ Norman Bates, aus \u00bbPsycho\u00ab; ums Eck jedoch ein zweites, sehr adrett,<\/em><br \/>\n<em>hinter dem Dairy Drive-in, warum nicht, sie wollen nur ein Bett.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Ein wei\u00dfhaariger nobler Mann gibt ihnen ihren Schl\u00fcssel und sagt \u00bbWell,<\/em><br \/>\n<em>Wish you good night\u00ab. Zwei Betten standen sogar in dem saubren Raum.<\/em><br \/>\n<em>Sie schliefen gut wie nicht seit Monaten, es schien ein Traum.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Continental Breakfast gab\u2019s um sieben, dann zur Radiostation.<\/em><br \/>\n<em>Lief gut, die Unterhaltung. Dem Chef gefiel Joans Stimme sehr,<\/em><br \/>\n<em>er gab ihr eine nachmitt\u00e4gliche Talkshow, ein paar Reportagen, mehr:<\/em><br \/>\n<em>die Nachrichten am fr\u00fchen Abend. Gro\u00df war der Sieg und gro\u00df der Lohn. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Und ganz konkret: Joan konnte hier viel mehr verdienen.<\/em><br \/>\n<em>Es war ein gro\u00dfer Sender. Danach verlie\u00dfen beide diese Stadt \u2013<\/em><br \/>\n<em>Doch vorher noch zu dem Motel, das sie so nett beherbergt hat.<\/em><br \/>\n<em>Den Namen hatten sie sich nicht notiert, und eine Rechnung konnte dienen.<\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcr das Finanzamt. Doch, wir ahnen es, das Motel war fort.<\/em><br \/>\n<em>So oft das Dairy Drive-in sie umkreisten: nichts. Wo hatten denn geschlafen sie?<\/em><br \/>\n<em>Fragte sich Joan, fast f\u00fcnfzehn Jahre sp\u00e4ter, als sie das erz\u00e4hlte; nie<\/em><br \/>\n<em>erinnerte sich jemand; in welcher Dimension? Das Motel hatte keinen Ort.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Doch nicht genug. Diese Geschichten sind sehr alt.\u00a0\u00a0<\/em><br \/>\n<em>In einem Buch wird sich erz\u00e4hlt von einem armen Mann,<\/em><br \/>\n<em>dem fr\u00fch der Tod die Eltern raubte, und der dann<\/em><br \/>\n<em>als H\u00e4ndler wanderte und eines Abends m\u00fcde stand im kalten Wald.<\/em><\/p>\n<p><em>Da, pl\u00f6tzlich, in der Ferne, schimmert\u2019 ihm ein Licht.<\/em><br \/>\n<em>Da war ein Haus. Ein gro\u00dfes Feuer brannte im Kamin,<\/em><br \/>\n<em>es gab genug zu essen, und dazu empfingen ihn<\/em><br \/>\n<em>ein eleganter alter Herr und eine alte Dame, edel, schlicht.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Paar war derart freundlich, aufmerksam, beflissen,<\/em><br \/>\n<em>wie unser H\u00e4ndler\u2019s nie erlebt. Sie waren reine H\u00f6flichkeit.<\/em><br \/>\n<em>Und damit nicht genug: Sie kamen mit ihm auf sein Zimmer, und zu zweit<\/em><br \/>\n<em>Bereiteten sie ihm das Bett, die Decken, und er legt sich auf die Kissen. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Er schlief bald ein und tr\u00e4umte sch\u00f6n wie nie.<\/em><br \/>\n<em>Als er erwachte, lag er da am Waldrand, und die gro\u00dfe Stra\u00dfe war ihm nah.<\/em><br \/>\n<em>Das Haus, in dem er grad gen\u00e4chtigt hatte, das war nicht mehr da.<\/em><br \/>\n<em>Wo waren diese Leute, und wer waren sie?<\/em><\/p>\n<p><em>Vielleicht die Eltern, die, sagt uns das Buch, in einem andern Raum<\/em><br \/>\n<em>gealtert waren und ihm helfen wollten. War das blo\u00df ein Traum? \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wird fortgesetzt. Vor l\u00e4ngerem ver\u00f6ffentlicht und nicht zu \u00fcbersehen: <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=572\" target=\"_blank\">Die Astralhure<\/a>. Ein Gedicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einem \u00bbDurchbl\u00e4ttern\u00ab meiner Ordner fiel mir die \u00dcberschrift Gedichte auf. 2011 war es, da habe ich eine sch\u00f6ne Menge geschrieben. Wahre Geschichten aus dem \u00dcbersinnlichen, in Versform gebracht. Liest sich gut und ist auch gut. Diese Werke sollten nicht im Dunkel der Festplatte vor sich hink\u00fcmmern. Fangen wir an.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1224],"tags":[506,138],"class_list":["post-17330","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-literatur","tag-gedichte","tag-psi"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der Anruf \/ Gedichte 1 - manipogo<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Der Anruf \/ Gedichte 1 - manipogo\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bei einem \u00bbDurchbl\u00e4ttern\u00ab meiner Ordner fiel mir die \u00dcberschrift Gedichte auf. 2011 war es, da habe ich eine sch\u00f6ne Menge geschrieben. Wahre Geschichten aus dem \u00dcbersinnlichen, in Versform gebracht. Liest sich gut und ist auch gut. Diese Werke sollten nicht im Dunkel der Festplatte vor sich hink\u00fcmmern. Fangen wir an.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"manipogo\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-02-14T23:37:16+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-02-18T20:42:38+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"web108\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"web108\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=17330#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=17330\"},\"author\":{\"name\":\"web108\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/991913de0e39267877f234553fd7f58d\"},\"headline\":\"Der Anruf \\\/ Gedichte 1\",\"datePublished\":\"2020-02-14T23:37:16+00:00\",\"dateModified\":\"2020-02-18T20:42:38+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=17330\"},\"wordCount\":1432,\"keywords\":[\"Gedichte\",\"Psi\"],\"articleSection\":[\"Literatur\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=17330\",\"url\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=17330\",\"name\":\"Der Anruf \\\/ Gedichte 1 - manipogo\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2020-02-14T23:37:16+00:00\",\"dateModified\":\"2020-02-18T20:42:38+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/991913de0e39267877f234553fd7f58d\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=17330#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=17330\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?p=17330#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Der Anruf \\\/ Gedichte 1\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/\",\"name\":\"manipogo\",\"description\":\"Gott und die Welt\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/991913de0e39267877f234553fd7f58d\",\"name\":\"web108\",\"url\":\"https:\\\/\\\/manipogo.de\\\/?author=1\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Der Anruf \/ Gedichte 1 - manipogo","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Der Anruf \/ Gedichte 1 - manipogo","og_description":"Bei einem \u00bbDurchbl\u00e4ttern\u00ab meiner Ordner fiel mir die \u00dcberschrift Gedichte auf. 2011 war es, da habe ich eine sch\u00f6ne Menge geschrieben. Wahre Geschichten aus dem \u00dcbersinnlichen, in Versform gebracht. Liest sich gut und ist auch gut. Diese Werke sollten nicht im Dunkel der Festplatte vor sich hink\u00fcmmern. Fangen wir an.","og_url":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330","og_site_name":"manipogo","article_published_time":"2020-02-14T23:37:16+00:00","article_modified_time":"2020-02-18T20:42:38+00:00","author":"web108","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"web108","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330"},"author":{"name":"web108","@id":"https:\/\/manipogo.de\/#\/schema\/person\/991913de0e39267877f234553fd7f58d"},"headline":"Der Anruf \/ Gedichte 1","datePublished":"2020-02-14T23:37:16+00:00","dateModified":"2020-02-18T20:42:38+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330"},"wordCount":1432,"keywords":["Gedichte","Psi"],"articleSection":["Literatur"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330","url":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330","name":"Der Anruf \/ Gedichte 1 - manipogo","isPartOf":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/#website"},"datePublished":"2020-02-14T23:37:16+00:00","dateModified":"2020-02-18T20:42:38+00:00","author":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/#\/schema\/person\/991913de0e39267877f234553fd7f58d"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/manipogo.de\/?p=17330"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17330#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/manipogo.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Der Anruf \/ Gedichte 1"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/manipogo.de\/#website","url":"https:\/\/manipogo.de\/","name":"manipogo","description":"Gott und die Welt","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/manipogo.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/manipogo.de\/#\/schema\/person\/991913de0e39267877f234553fd7f58d","name":"web108","url":"https:\/\/manipogo.de\/?author=1"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17330"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17330\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17412,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17330\/revisions\/17412"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/manipogo.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}