{"id":17332,"date":"2020-02-17T00:56:44","date_gmt":"2020-02-16T23:56:44","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=17332"},"modified":"2020-01-29T22:58:36","modified_gmt":"2020-01-29T21:58:36","slug":"fuenf-sekunden-gedichte-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17332","title":{"rendered":"F\u00fcnf Sekunden \/ Gedichte 2"},"content":{"rendered":"<p><em>F\u00fcnf Sekunden<\/em> ist toll, da lief&#8217;s mir selber kalt \u00fcber den R\u00fccken vor R\u00fchrung, als ich das nach vielen Jahren wieder las. Nehmen wir noch <em>Mister Right<\/em> und <em>Last Orders<\/em> hinzu, die auf wahren Geschichten basieren. Paranormale Episoden haben eine starke poetische Qualit\u00e4t und sind wie M\u00e4rchen, von denen sie unterscheidet, dass sie wahr sind, meine ich. <!--more--><\/p>\n<p><strong><em>F\u00fcnf Sekunden<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Es war bei einer jener Feste, die neuerdings<\/em><br \/>\n<em>\u203aHousewarming-Party\u2039 hei\u00dfen, und es war Ende Mai.<\/em><br \/>\n<em>Da stehn und sitzen drei\u00dfig Leute auf der Terrasse, die rings<\/em><br \/>\n<em>um die komfortable Dachwohnung sich zieht, und l\u00e4ngst vorbei<\/em><br \/>\n<em>sind die Maschinen, die Richtung Osten fliegen, zu den Emiraten,<\/em><br \/>\n<em>und bald hebt ab vom Horizont im Norden, Z\u00fcrich-Kloten<\/em><br \/>\n<em>um f\u00fcnf vor zehn das letzte Flugzeug, in die Staaten.<\/em><br \/>\n<em>N\u00e4chtliche Fl\u00fcge sind verboten.<\/em><\/p>\n<p><em>Es sind ja vielleicht vierzig Leute, wir sehen allerdings nur zwei.<\/em><br \/>\n<em>Roccos Blicke fliegen stets zu Romy, er kann\u2019s nicht vermeiden.<\/em><br \/>\n<em>Sie schaut woanders hin, und wenn er wegschaut, ist sie wieder frei \u2013<\/em><br \/>\n<em>Um gleich drauf wieder ihn zu suchen; ach, sie kann\u2019s nicht leiden,<\/em><br \/>\n<em>das Spiel; doch nichts zu machen. Nun bewegt sie sich<\/em><br \/>\n<em>in seine Richtung; auch er geht los, es ist wie Choreografie,<\/em><br \/>\n<em>Rocco und Romy stehn sich endlich nahe, und sie mustern sich.<\/em><br \/>\n<em>Hi, ich hab dich zuerst gesehn, nein ich doch dich, ich wei\u00df nicht wie<\/em><br \/>\n<em>das kommt (Sie kennen sich von fr\u00fcher), na ja, und nun bin ich hier,<\/em><br \/>\n<em>wie sch\u00f6n, ich dachte, dass du lebst in Portugal,<\/em><br \/>\n<em>ach, war einmal; sie stehn so an der Br\u00fcstung wie an einer Pier<\/em><br \/>\n<em>und schauen auf die Stra\u00dfe, dass wir jetzt hier sind, ach, egal,<\/em><br \/>\n<em>Sie lehnt sich etwas an ihn, um sie herum wird alles still.<\/em><\/p>\n<p><em>Sie sehn sich ratlos an, und beide beben innerlich.<\/em><br \/>\n<em>Er stellt sein Glas weg, legt den Arm um sie und meint: Ich will<\/em><br \/>\n<em>Und wei\u00df nicht was ich will &#8230; Grad unerkl\u00e4rlich.<\/em><br \/>\n<em>Dann fern von ihnen kommt ein Zischen, dann ein lautes Dr\u00f6hnen,<\/em><br \/>\n<em>das letzte Flugzeug naht, wird gro\u00df, gibt ihnen einen Stich,<\/em><br \/>\n<em>sie spielt die \u00c4ngstliche und sinkt mit leisem St\u00f6hnen<\/em><br \/>\n<em>an seine Brust, der L\u00e4rm ist ungeheuer, und sie k\u00fcssen sich.<\/em><\/p>\n<p><em>Nur f\u00fcnf Sekunden. Es wird schwarz, es \u00f6ffnet sich gleich ein Tunnel\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Und alles dreht sich, wer ist wo? Ein Schweben.<\/em><br \/>\n<em>Der Tunnel \u00f6ffnet sich, dann wird es hell.<\/em><br \/>\n<em>Ein Strand. Sie gehen im Sand und wissen: Das ist unser Leben.<\/em><br \/>\n<em>Er hat eine Verhandlung, Rocco, in New Jersey, denn er ist in der Kanzlei<\/em><br \/>\n<em>Von Burroughs, Lynch und Hemmings, seit nunmehr acht Jahren,<\/em><br \/>\n<em>die Kinder sind bei Romys Eltern, sie sind frei<\/em><br \/>\n<em>am Meer, sie werden wohl noch mit dem Boot zur Insel fahren.\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Dann Fr\u00fchst\u00fccke im kleinen Landhaus, die und jene Reise,<\/em><br \/>\n<em>die Kinder wachsen, werden gro\u00df, nach weiter\u2019n Zeiten<\/em><br \/>\n<em>besuchen sie die Universit\u00e4t, Rocco tut weniger, wird richtig weise,<\/em><br \/>\n<em>Romy jedoch dreht auf, will nun ein Bed and Breakfast leiten.,<\/em><\/p>\n<p><em>Die Kinder Marsha und Johanna gehen nach Florida,<\/em><br \/>\n<em>das d\u00fcrfen sie, und man besucht sie \u00f6fter da.<\/em><br \/>\n<em>Die Alten haben in die Rente eingezahlt, und einmal schauen sie sich innig an:<\/em><br \/>\n<em>Bei Roccos Siebzigsten: wei\u00dft du, der Kuss in Z\u00fcrich, so fing es doch an!<\/em><br \/>\n<em>In Boca Raton stehn sie, und ein Flugzeug von der Swiss fliegt ab<\/em><br \/>\n<em>Nach Z\u00fcrich, es ist laut, sie finden zueinander und sie k\u00fcssen sich<\/em><br \/>\n<em>Nur f\u00fcnf Sekunden, und der L\u00e4rm ist f\u00fcrchterlich.<\/em><\/p>\n<p><em>Dann trennen sich zwei M\u00fcnder, wow, was war das jetzt?<\/em><br \/>\n<em>Zwei Augenpaare sehn sich an, entsetzt.<\/em><br \/>\n<em>Dann Romy: Mach es gut, du wei\u00dft, ich bin verlobt<\/em><br \/>\n<em>Die Heirat ist Anfang September, und ich hab gelobt,<\/em><br \/>\n<em>vor Mitternacht zuhaus zu sein. Ich lad dich vielleicht ein und seh dich dann.<\/em><br \/>\n<em>Und Rocco: Alles Gute, kann wohl sein, mach\u2019s gut und ja \u2013 bis irgendwann.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u03a8 \u03a8 \u03a8<\/p>\n<p><strong><em>Mister Right<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Lauras Mann Dave litt unter schweren Depressionen.<\/em><br \/>\n<em>Nahm sich das Leben. Es gibt Verzweiflung ohne Hoffnung: Dunkelheit,<\/em><br \/>\n<em>kein Streifen Licht, die Schmerzen von \u00c4onen.<\/em><br \/>\n<em>Kein Ehepartner kann da helfen und kein Arzt. Der Tod befreit.<\/em><\/p>\n<p><em>Ist aber auch endg\u00fcltig. Ach, warum? Und Laura fuhr zum See.<\/em><br \/>\n<em>Es war an Daves Geburtstag, sieben Monate danach.\u00a0 Sie dachte lange,<\/em><br \/>\n<em>als sie im Auto sa\u00df, an ihn; es tat ihr weh.<\/em><br \/>\n<em>Da streichelt eine Hand, unsichtbar, ihre Wange,<\/em><br \/>\n<em>wie Dave es hatte oft getan. Sie sp\u00fcrte es an ihrem Arm,<\/em><br \/>\n<em>rechts, wo sonst Dave sa\u00df; und die Ber\u00fchrung da hinunter lief.<\/em><br \/>\n<em>Die H\u00e4rchen standen auf. Und Laura weinte, bat Dave warm,<\/em><br \/>\n<em>er solle auch zur Tochter Janie auf Hawaii. Sie m\u00fcsse jetzt zu Steve,<\/em><br \/>\n<em>dem neuen Freund, der sie erwarte. Komm mit mir!<\/em><br \/>\n<em>Die Antwort kam im Innern: Nein, ich geh zu Janie, lebe weiter.<\/em><br \/>\n<em>Am n\u00e4chsten Tag rief Janie an. Dave war bei ihr,<\/em><br \/>\n<em>um ihr zu sagen, was er Laura sagte: Lebe ruhig weiter.<\/em><\/p>\n<p><em>Als Dave noch lebte, bat er Steve, den Freund, f\u00fcr Laura da zu sein.<\/em><br \/>\n<em>Es wurde eine Liebe. Dave war anscheinend ganz daf\u00fcr.<\/em><br \/>\n<em>Das Licht im Carport flammte immer auf, ein heller Schein,<\/em><br \/>\n<em>wenn sie von Steve kam, in die Garage fuhr, und sich schloss die T\u00fcr.<\/em><br \/>\n<em>Das war ein Muster. Kein Licht kam, wenn sie war im Supermarkt.<\/em><br \/>\n<em>Einmal fuhr sie weg mit Steve, zu seiner Ex, einem Disput.<\/em><br \/>\n<em>Kein Licht. Sie kam zur\u00fcck \u2013 und wieder Licht, kaum hatte sie geparkt.<\/em><br \/>\n<em>Sie sagte: Oh my God! Dave will mir helfen. Das ist gut.<\/em><br \/>\n<em>Und immer, wenn sie f\u00fcrchtete, Steve nicht wiederzusehen,<\/em><br \/>\n<em>strahlte im Carport ihr das Licht: Das ist okay!<\/em><br \/>\n<em>Er mag dich. Kein Problem, die Krise wird vor\u00fcbergehen.<\/em><br \/>\n<em>Ich bin bei dir, Steve ist dein neuer Mann, wie ich das seh\u2019.<\/em><\/p>\n<p>\u03a8 \u03a8 \u03a8<\/p>\n<p><strong><em>Last Orders<\/em> <\/strong><\/p>\n<p><em>Geschichten \u00fcber Geister sind ja kaum zu z\u00e4hlen,<\/em><br \/>\n<em>und nicht erfund\u2019ne, sondern wahre: belegt und dokumentiert in Briefen,<\/em><br \/>\n<em>in Befragungen. Sie steh\u2019n in B\u00fcchern und in den Archiven.<\/em><br \/>\n<em>Man braucht nur eine auszuw\u00e4hlen.<\/em><\/p>\n<p><em>Vor mir liegt ein kopiertes Blatt<\/em><br \/>\n<em>Aus einer Ausgabe der \u00bbFortean Times\u00ab, vor f\u00fcnfzehn Jahren im August.<\/em><br \/>\n<em>In der Rubrik der \u00bbLetters\u00ab stand ein Brief, \u00bbLast Orders\u00ab, und er machte Lust,<\/em><br \/>\n<em>hier zu erz\u00e4hlen, was Herr Norman Green gesehen hat.<\/em><\/p>\n<p><em>Nach Ostern. Norman Green und seine Frau sind fortgefahren<\/em><br \/>\n<em>Ins Seebad Blackpool, wo sie lange nicht mehr waren.<\/em><br \/>\n<em>Sie haben eine Wohnung dort gemietet an der See<\/em><br \/>\n<em>F\u00fcrs lange Wochenende. Freitag nachmittag. Sie trinken Tee,<\/em><\/p>\n<p><em>dann essen sie zu Abend; sie ist m\u00fcde und zieht sich zur\u00fcck.<\/em><br \/>\n<em>Und Norman nutzt die Chance, geht aus, dorthin, wo vormals eine Br\u00fcck\u2019,<\/em><br \/>\n<em>und heute der \u00bbOld Bridge Inn\u00ab steht, und stellt sich an die Bar.<\/em><br \/>\n<em>Bestellt sich ein Glas Boddington, und: alles klar.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Mann am andern Ende dieser Theke mustert ihn.<\/em><br \/>\n<em>Dann kommt er her. \u00bbEntschuldigung, ich hab Sie angestarrt.<\/em><br \/>\n<em>Sie kommen mir bekannt vor, ist sonst nicht meine Art.<\/em><br \/>\n<em>Sind Sie denn aus South Yorkshire?\u00ab \u2013 \u00bbJa\u00ab, sagt Norman Green,<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbBin dort geboren, aber nun im Norden, seit fast zwanzig Jahren.\u00ab<\/em><br \/>\n<em>\u00bbDu hei\u00dft nicht Norman, ganz zuf\u00e4llig?\u00ab \u2013 \u00bbWirklich hei\u00df ich so.\u00ab<\/em><br \/>\n<em>\u00bbUnd ich bin Jimmy Marriott. Also stimmt es, ach, da bin ich froh.\u00ab<\/em><br \/>\n<em>Nat\u00fcrlich, Jimmy! Drei Jahre \u00e4lter, Chef der Gang, als wir noch Kinder waren.<\/em><\/p>\n<p><em>In einem Teil von Barnsley, Goldthorpe, war ein kleines Kaff,<\/em><br \/>\n<em>in Barnsley leben noch zwei Br\u00fcder und eine Schwester von<\/em><br \/>\n<em>unserem Norman, und er holt zwei weit\u2019re Gl\u00e4ser Boddington.<\/em><br \/>\n<em>Das gibt es selten, so ein Zufall, beide sind sie baff.\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Jimmy spricht von Normans Schwester, in die er mal verschossen war.<\/em><br \/>\n<em>Der Landlord l\u00e4utet, die \u00bbLast Orders\u00ab, will noch jemand was bestellen?<\/em><br \/>\n<em>Und Norman sagt, er f\u00e4nd es sch\u00f6n, ihm seine Frau auch vorzustellen.<\/em><br \/>\n<em>\u00bbWas meinst du, morgen Abend?\u00ab Und sie sagen sich Good night, da an der Bar.<\/em><\/p>\n<p><em>Nur fehlte Jimmy Samstag abend um halb neun im Inn.<\/em><br \/>\n<em>Der Landlord, auf ihn angesprochen, erinnerte sich nicht an ihn.<\/em><br \/>\n<em>Norman und seine Frau, sie trinken, warten, und nach einer Stunde,<\/em><br \/>\n<em>verlassen sie den Pub und drehen in der Stadt noch eine Runde.<\/em><\/p>\n<p><em>Zu Hause wieder dann am Montag, rief die Schwester an,<\/em><br \/>\n<em>das tat sie regelm\u00e4\u00dfig, mit den Neuigkeiten aus dem Ort, und dann<\/em><br \/>\n<em>erw\u00e4hnte Norman: \u00bbDu glaubst ja nicht, mit wem ich war beim Bier!<\/em><br \/>\n<em>Mit Jimmy Marriott! Und er sprach wie ein Verliebter mir von dir!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Die Schwester schwieg. Und meinte: \u00bbSpar dir deinen Spa\u00df.<\/em><br \/>\n<em>Ich finde das geschmacklos, und ich sag dir was:<\/em><br \/>\n<em>Der Jimmy ist seit Freitag abend tot, es war halb sieben,<\/em><br \/>\n<em>ein Autounfall au\u00dferhalb von Barnsley, wen will der noch lieben?\u00ab\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcnf Sekunden ist toll, da lief&#8217;s mir selber kalt \u00fcber den R\u00fccken vor R\u00fchrung, als ich das nach vielen Jahren wieder las. Nehmen wir noch Mister Right und Last Orders hinzu, die auf wahren Geschichten basieren. 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