{"id":17347,"date":"2020-02-23T00:59:21","date_gmt":"2020-02-22T23:59:21","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=17347"},"modified":"2020-02-01T23:06:54","modified_gmt":"2020-02-01T22:06:54","slug":"der-junggeselle-gedichte-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17347","title":{"rendered":"Der Junggeselle \/ Gedichte 3"},"content":{"rendered":"<p>Da sind noch ein paar Gedichte im Ordner. Und die m\u00fcssen raus. Nach dieser hitzigen Gedichtphase schrieb ich noch das Epos <em>Das<\/em> <em>Jahrhundertrennen<\/em>, das ja auch auf <em>manipogo<\/em> zu lesen ist (<span style=\"text-decoration: underline;\">ins Suchfeld rechts oben eingeben<\/span>), und derzeit interessiere ich mich f\u00fcrs Theater, und bei mir sollen sich die Leute auch in Reimen unterhalten, wie das vor 400 Jahren bei Moli\u00e8re und Calder\u00f3n de la Barca der Fall war. <!--more--><\/p>\n<p><strong><em>Der Junggeselle<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Richard Hodgson war dabei, als achtzehn-zweiundachtzig die Society<\/em><br \/>\n<em> for Psychical Research entstand in London, die ber\u00fchmte, die<\/em><br \/>\n<em> die Forschung \u00fcber Geister aufnahm und mit Eifer bald im ganzen Land<\/em><br \/>\n<em> Britannien nach wahren Episoden suchte und, zu hunderten, sie fand.<br \/>\n<\/em><br \/>\n<em> Als Richard drei\u00dfig war, drei Jahre sp\u00e4ter, wanderte er aus nach Nordamerika.<\/em><br \/>\n<em> Eine entsprechende Society gab\u2019s mittlerweile sogar da,<\/em><br \/>\n<em> in Boston weit im Osten. Siebenundachtzig wurde er dann deren Pr\u00e4sident<\/em><br \/>\n<em> und blieb es achtzehn Jahre bis zu seinem Tod, ein unbestechlicher Regent.<\/em><br \/>\n<em> Denn Hodgson ging zu Medien, untersuchte sie und sp\u00fcrte es: Betrug!<\/em><br \/>\n<em> Das gab es oft. Das Geld! Was zu dem allgemeinen Skeptizismus dann beitrug.<\/em><br \/>\n<em> Doch eine Frau schaffte es schlie\u00dflich, Hodgson zu bekehren:<\/em><br \/>\n<em> Leonora Piper, die ber\u00fchmte. Er fing bald an, die Geisterwelt zu ehren.<\/em><br \/>\n<em> Das ging so weit, dass er um neunzehnhundertvier sich auf den Tod schon freute.<\/em><br \/>\n<em> \u00bbKann\u2019s kaum erwarten!\u00ab rief er aus. Vielleicht, dass er\u2019s bereute,<\/em><br \/>\n<em> denn bald, an Weihnachten im Jahr darauf, war es soweit.<\/em><br \/>\n<em> Ein Herzanfall. Er war erst f\u00fcnfzig, ja, f\u00fcr jeden kommt die Zeit.<br \/>\n<\/em><br \/>\n<em> Und ein paar Wochen sp\u00e4ter war er, geistig, auch schon wieder da.<\/em><br \/>\n<em> Lie\u00df sagen, dass alles okay. Das Medium war die Piper Leonora.<\/em><br \/>\n<em> Verstorbene haben ja zum Medium nicht immer direkten Kontakt.<\/em><br \/>\n<em> Da gibt es einen Geist, der seine Worte weitergibt, doch tut er das mit Takt.<\/em><br \/>\n<em> Na gut: nicht immer. Hodgsons Geist, sein zuverl\u00e4ssiger \u00bbControl\u00ab<\/em><br \/>\n<em> Erw\u00e4hnte eine Dame, einen Heiratsantrag &#8230; Frau Piper fragte, was das soll?<\/em><\/p>\n<p><em>Denn Richard Hodgson war \u00fcberall bekannt als ein eiserner Junggeselle.<\/em><br \/>\n<em> Der wollte niemals heiraten, nie, auf \u00fcberhaupt gar keine F\u00e4lle.<\/em><br \/>\n<em> Der Geist beharrte: Ich war dort, Chicago, sie hei\u00dft Misses Densmore.<\/em><br \/>\n<em> Der Psychologe William James, er kannte diese Frau, doch er beschwor,<\/em><br \/>\n<em> dass Hodgson sie nicht kennen konnte. Nie. Und er fuhr zu ihr hin,<\/em><br \/>\n<em> worauf sie dann best\u00e4tigte, was James vom Geist erfuhr. Ja, Richard wollte eine Ehe,<\/em><br \/>\n<em> sie aber wollte diese nicht und bat ihn, dass er ihre Ablehnung verstehe.<\/em><br \/>\n<em> Da sagte James: Das scheint mir \u00fcberzeugend, ja, da ist ein starker Fall.<\/em><br \/>\n<em> Fast ein Beweis. Es wussten nur zwei Menschen, und von dr\u00fcben kam der Ball.<\/em><\/p>\n<p>\u03a8 \u03a8 \u03a8<\/p>\n<p><strong><em>Die wei\u00dfe Frau von Aldershot<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Sommer achtzehnhundertachtzig. Der Krimkrieg ist schon<\/em><br \/>\n<em>f\u00fcnfundzwanzig Jahre her; seitdem hat England flott<\/em><br \/>\n<em>das Kriegshandwerk verst\u00e4rkt und dann in Aldershot<\/em><br \/>\n<em>unten in Hampshire zehntausend Mann gepackt in eine Garnison.<\/em><\/p>\n<p><em>In der Kaserne auch: das f\u00fcnfte Regiment, Kavallerie, das sind die Reiter.<\/em><br \/>\n<em>Im Kasino sitzen oben an der Tafel vierzehn Mann<\/em><br \/>\n<em>Nach einem Marsch ohne ein Pferd; hier wird es dann<\/em><br \/>\n<em>das Essen geben, danach den Feierabend. Drum die Stimmung: heiter.<\/em><\/p>\n<p><em>Sie sind wohl m\u00fcde, aber es sind harte Burschen, und vor allem jung<\/em><br \/>\n<em>Sind sie. Sie lachen, trinken, und der Abend kommt in Schwung.<\/em><\/p>\n<p><em>Den Saal betritt ganz pl\u00f6tzlich eine Frau, geh\u00fcllt in wei\u00dfe Seide.<\/em><br \/>\n<em>Sie geht zum obern Teil der Tafel, den br\u00e4utlichen Schleier vorm Gesicht.<\/em><br \/>\n<em>Steht da, mit dunklen Haaren, traurig, und die M\u00e4nner sieht sie nicht.<\/em><br \/>\n<em>Geht weiter und schl\u00fcpft in die K\u00fcche, die Frau im wei\u00dfen Abendkleide.<\/em><\/p>\n<p><em>Feldadjutant und Hauptmann Norton setzt sich auf ihre Spur.<\/em><br \/>\n<em>Doch in der K\u00fcche hat sie niemand wahrgenommen.<\/em><br \/>\n<em>Sie war doch da, aus Fleisch und Blut, ist hergekommen!<\/em><br \/>\n<em>Man diskutiert erregt, wir haben sie gesehn, wo ist sie nur?<\/em><\/p>\n<p><em>Wir sind in England. Und die Soldaten sagen: Ja, es muss<\/em><br \/>\n<em>Dann wohl ein Geist gewesen sein. Was sagt uns dieser Schluss?<\/em><\/p>\n<p><em>Der Oberst Vandeleur denkt nach, dann f\u00e4llt ihm etwas ein:<\/em><br \/>\n<em>\u201eWar\u2019s nicht die Frau von Tierarzt X., sie lebt nicht mehr,<\/em><br \/>\n<em>sie starb in Indien, und auf Erholungsurlaub ist wohl er,<\/em><br \/>\n<em>soviel ich wei\u00df; doch warum sollte hier sie sein?\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Am n\u00e4chsten Tag dann wusste man\u2019s. Der Arzt war nah.<\/em><br \/>\n<em>Er lag in seiner Stube oberhalb der K\u00fcche, krank.<\/em><br \/>\n<em>Ein Diener brachte Brandy Soda ihm, den er auch trank.<\/em><br \/>\n<em>Und um halb neun am Morgen fand er ihn tot im Bette da.<\/em><\/p>\n<p><em>Feldadjutant Norton musste dann sein Zimmer r\u00e4umen,<\/em><br \/>\n<em>die Habe des Verstorbnen ordnen, und er meint zu tr\u00e4umen:<\/em><\/p>\n<p><em>Sein Blick f\u00e4llt auf das Foto einer sch\u00f6nen Frau<\/em><br \/>\n<em>Im Brautkost\u00fcm; so konnten sie die Frau doch gestern erst erleben!<\/em><br \/>\n<em>Sie kam wohl, um dem Sterbenden den letzten Beistand noch zu geben.<\/em><br \/>\n<em>Und Nortons Augen werden gro\u00df: Nun wei\u00df er es genau.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Buch Real Ghost Stories erz\u00e4hlte William Stead, was wir hier lasen. \u00a0<\/em><br \/>\n<em>Die Offiziere haben unterzeichnet: Hauptmann Norton,<\/em><br \/>\n<em>Sportjournalist Jack Russel, Aubrey File, Hauptmann Joe Benion,<\/em><br \/>\n<em>und der Regimentsarzt, dessen Namen aufzuzeichnen sie leider verga\u00dfen. \u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u03a8 \u03a8 \u03a8<\/p>\n<p><strong><em>Drei M\u00e4nner f\u00fcr Mrs Bowering<\/em> <\/strong><\/p>\n<p><em>Leslie Flint war Schotte und ein starkes Medium,<\/em><br \/>\n<em>in dessen Beisein viele Tote sprachen. Er blieb stumm,<\/em><br \/>\n<em>sa\u00df nur dabei und wartete, in Dunkelheit.<\/em><br \/>\n<em>Ein \u201eDirektstimmenmedium\u201c war er, und das ist eine Seltenheit.<\/em><br \/>\n<em>Das zweite Jahr des Zweiten Weltkriegs; es kam Alice Bowering<\/em><br \/>\n<em>Zu einer Sitzung, Geld war knapp, und Flint sie gern empfing.<\/em><br \/>\n<em>Die Frau war vielleicht Ende sechzig. Gleich l\u00f6scht man das Licht.<\/em><br \/>\n<em>Und da ist Mickey, Flints Kommunikator dr\u00fcben, und er spricht:<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbIch habe einen, der hei\u00dft Fred, war fr\u00fcher mal Ihr Ehemann.\u00ab<\/em><br \/>\n<em>Frau Bowering: \u00bbDas stimmt.\u00ab Ob sie ihn sprechen kann?<\/em><br \/>\n<em>Na sicher. Seine Stimme ist im Raum, die beiden reden ganz intim,<\/em><br \/>\n<em>darum h\u00f6rt Leslie weg, die Unterhaltung gilt nicht ihm.<\/em><\/p>\n<p><em>Dann lacht Fred laut. \u00bbWas f\u00fcr ein Einfall, meinen K\u00f6rper auszugraben, <\/em><br \/>\n<em>ihn zu verbrennen, um die Urne dann auf dem Kamin stehen zu haben!<\/em><br \/>\n<em>Wei\u00dft du, ich kenne Bowering, er war dein zweiter Ehemann.<\/em><br \/>\n<em>Wir treten meistens auf zu zweit und helfen dann und wann.<\/em><br \/>\n<em>Wir m\u00f6gen uns. Und auf dem Sims stehn ja auch seine \u00dcberreste.<\/em><br \/>\n<em>Doch wir sind hier, vergiss die Urnen, ist f\u00fcr dich das Beste.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Frau Bowering war jedoch nicht zum Plaudern hergekommen.<\/em><br \/>\n<em>Sie wollte nochmal heiraten und hatte sich nun vorgenommen,<\/em><br \/>\n<em>sich die Erlaubnis einzuholen \u2013 f\u00fcr Mister Wilson, Nummer drei.<\/em><br \/>\n<em>Die beiden alten Ehem\u00e4nner gaben gern sie frei.<\/em><br \/>\n<em>\u00bbMach\u2019s\u00ab, sagten sie, \u00bbwir wollen dich nur gl\u00fccklich sehen.<\/em><br \/>\n<em>Wer liebt, wird unsre Ansicht wohl verstehen.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Das Licht ging an, und Leslie Flint fragte nun irritiert:<\/em><br \/>\n<em>\u00bbWar es auch so? Fred exhumiert, verbrannt und deponiert?\u00ab<\/em><br \/>\n<em>Und Alice Bowering gab\u2019s zu. Fred sollte nicht so einsam sein,<\/em><br \/>\n<em>doch war es schwierig. Und sein Ring war nun an ihrem Fingerlein.<\/em><br \/>\n<em>Sie ging, und Flint sah sie nicht wieder. Erst nach vielen Jahren.<\/em><br \/>\n<em>Er dachte: wohl verheiratet, und gl\u00fccklich. Was musst\u2019 er erfahren?<\/em><\/p>\n<p><em>Wilson war faul und arm und hatte \u00bbdreckige Manieren\u00ab.<\/em><br \/>\n<em>Frau Bowering war ungl\u00fccklich, musste ihn finanzieren.<\/em><br \/>\n<em>Die Frage, Jahre sp\u00e4ter, war: \u00bbWarum habt ihr mir nichts gesagt?<\/em><br \/>\n<em>Mich nicht gewarnt? Ich bin entt\u00e4uscht. Bin nun verzagt.\u00ab<\/em><br \/>\n<em>Die beiden M\u00e4nner sagten nur: \u00bbDu wolltest es, und wir<\/em><br \/>\n<em>Sind nicht allm\u00e4chtig. Die Entscheidung war von dir.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Alice war sauer. Doch kam sie sp\u00e4ter oft zu Flint zur\u00fcck,<\/em><br \/>\n<em>auch wenn die dritte Ehe nicht bescherte ihr das gro\u00dfe Gl\u00fcck. \u00a0<\/em><br \/>\n<em>Der Wilson starb vor ihr, und sp\u00e4ter starb sie, hochbetagt.<\/em><br \/>\n<em>Und Leslie Flint hat, wie er schrieb, sich oft gefragt,<\/em><br \/>\n<em>wer dr\u00fcben bei ihr sei, Mann eins oder Mann zwei,<\/em><br \/>\n<em>und was mit Wilson w\u00e4re, Bowerings Mann drei?\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da sind noch ein paar Gedichte im Ordner. Und die m\u00fcssen raus. 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