{"id":17351,"date":"2020-02-29T00:19:22","date_gmt":"2020-02-28T23:19:22","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=17351"},"modified":"2020-02-24T17:46:15","modified_gmt":"2020-02-24T16:46:15","slug":"fano-gedichte-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17351","title":{"rendered":"Fano \/ Gedichte 4"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt noch einen Nachz\u00fcgler. <em>Fano<\/em> ist nicht \u00fcbel, und die anderen beiden Geschichten habe ich schon in Prosa erz\u00e4hlt auf <em>manipogo<\/em>. Egal, die kann man immer wieder h\u00f6ren. Manche Leute r\u00fcmpfen \u00fcber Reime die Nase, aber die sollen nicht so hochn\u00e4sig tun. K\u00f6nnten sie wenigstens anst\u00e4ndige, solide Prosa schreiben! Schon daran scheitern die meisten. Es hat mich sehr gefreut, dass meine Gedichte im Februar bislang viele Leserinnen und Leser hatten, um die 4400. Ich sollte weiterdichten!<!--more--><\/p>\n<p><strong><em>Fano<\/em> <\/strong><\/p>\n<p>Falconara hei\u00dft der Flughafen da links. Und Felder sind<br \/>\ndort rechts. Der Zug nimmt Fahrt auf, ahnt sein Ziel,<br \/>\njagt durch zwei D\u00f6rfer, vorne wird\u2019s schon blau. Im Wind<br \/>\nvom Meer flattert das Haar. Marittima. Fehlt nicht mehr viel<br \/>\nbis Fano, Halt des Zugs aus Rom. Es wird nun umgestiegen<br \/>\nnach Mailand, nach Bologna, nach Ancona, doch nicht alle<br \/>\ntun das, ein Menschenstrom verl\u00e4sst den Zug, geht \u00fcber Stiegen<br \/>\nunter Gleisen durch in Fanos Bahnhofshalle.<\/p>\n<p>Via Litoranea, wo jenseits schimmert schon das Meer<br \/>\nIm hellen Nachmittag. Der Himmel klar dar\u00fcber. Gischt<br \/>\nUmsp\u00fclt die Schwimmer. Wolken da im S\u00fcden, wo kommen die denn her?<br \/>\nUnd Wind tritt auf, es wird gleich dunkel und der Tag erlischt.<br \/>\nEs fallen Tropfen, blitzschnell sind die Wolken hier<br \/>\nDie B\u00f6en peitschen Regen schon \u00fcber den Strand<br \/>\nDie Schwimmer kehren heim, h\u00fcll\u2019n sich in T\u00fccher, leer wird auch die Pier<br \/>\nIn Schlappen laufen sie vom Wasser weg \u00fcber den Sand.<\/p>\n<p>Die meisten wohnen in Apartments, deren Fenster noch sind auf.<br \/>\nEin Zug von Menschen mit viel Taschen, Kleidern, Decken<br \/>\nVerstr\u00f6mt sich in die Gassen, oft in schnellem Lauf.<br \/>\nDas Meer ist nun ein graues, wild bewegtes Becken.<br \/>\nDie Stra\u00dfen feucht, und Palmen schaukeln hin und her.<br \/>\nDer Zug nach Mailand f\u00e4hrt nach Norden fort.<br \/>\nUnd auch die Autos fahren \u2013 Sto\u00dfverkehr.<br \/>\nDann ist die Promenade leer und leer ist auch der Ort.<\/p>\n<p>Die Jeans klebt auf der feuchten, sandbestreuten Haut.<br \/>\nDie K\u00f6rper sind noch hei\u00df und strahlen W\u00e4rme aus.<br \/>\nDer Fernseher wird eingeschaltet, es wird laut.<br \/>\nMan kocht Kaffee. Der Strandtag fing sch\u00f6n an, nun ist er aus.<br \/>\nMan schaut sich an, man mustert eine Wand.<br \/>\nDie Zimmer sind nun k\u00fchl, ein Windsto\u00df wirft den Fensterladen zu.<br \/>\nLos, in die Bar! \u2013 Schau, \u00fcberall am Boden liegt der Sand!<br \/>\nIch schau jetzt fern, lass mich in Ruh!<\/p>\n<p>Andiamo, gehn wir in die Bar!<br \/>\nZwei sehen \u00fcbern Tisch sich an,<br \/>\nverstohlen, stehen auf. Es reicht das Paar<br \/>\ndie H\u00e4nde sich und geht nach nebenan.<\/p>\n<p>\u03a8 \u03a8 \u03a8<\/p>\n<p><strong><em>Die Schachpartie<\/em> <\/strong><\/p>\n<p><em>Das Leben nach dem Tod: Ob es wohl zu beweisen ist?<\/em><br \/>\n<em>Man br\u00e4uchte einen Test, der Aufsehen erregt. Doch wie?<\/em><br \/>\n<em>Fragte sich Wolfgang Eisenbeiss, ein B\u00f6rsenmann und Spiritist.<\/em><br \/>\n<em>Er liebte Schach und dachte sich: Vielleicht mit einer Schachpartie.<br \/>\n<\/em><br \/>\n<em>Nicht zwischen Ost und West, doch zwischen diesem und dem andren Reich.<\/em><br \/>\n<em>Wer dr\u00fcben w\u00fcrde sich mit einem Gegner, lebend, messen?<\/em><br \/>\n<em>Ein Medium, Monsieur Rolland, hatte Kontakte, nutzte sie sogleich.<\/em><br \/>\n<em>Verhandelte. Wo war der Gro\u00dfmeister, der tot war und vergessen?<\/em><\/p>\n<p><em>Nach Monaten gab\u2019s einen ersten Interessenten:<\/em><br \/>\n<em>Den Ungarn G\u00e9za von Maroczy, tot seit \u00fcber drei\u00dfig Jahren.<\/em><br \/>\n<em>Und es gab einen lebenden, sehr starken Kontrahenten:<\/em><br \/>\n<em>Den Russen Viktor Kortschnoj. Beide sich ebenb\u00fcrtig waren.<\/em><\/p>\n<p><em>G\u00e9za musste erst beweisen, dass er wirklich G\u00e9za war.<\/em><br \/>\n<em>Er lie\u00df das Medium zwanzig Seiten schreiben<\/em><br \/>\n<em>Mit Einzelheiten seines fr\u00fcheren Lebens, und ein anderer Ungar<\/em><br \/>\n<em>\u00dcberpr\u00fcfte sie genau. Ja, G\u00e9za. Konnte kein Zweifel bleiben.<\/em><\/p>\n<p><em>Und neunzehn-vierundachtzig kam\u2019s zum ersten Zug.<\/em><br \/>\n<em>G\u00e9za er\u00f6ffnete, er hatte wei\u00df. Denn wei\u00df ist stets der Geist.<\/em><br \/>\n<em>Kortschnoj erwiderte. Das Medium schickte seinen Zug<\/em><br \/>\n<em>Nach dr\u00fcben. Und weiter, hin, zur\u00fcck, wie die genaue Notation beweist.<\/em><\/p>\n<p><em>Die neunundvierzig Z\u00fcge sind dort genau nachzulesen.<\/em><br \/>\n<em>Das Schachspiel dauerte fast sieben Jahre. Sieben Z\u00fcge jedes Jahr.<\/em><br \/>\n<em>Im Jenseits gibt es keine Zeit. Was war, ist schon gewesen.<\/em><br \/>\n<em>Und Kortschnoj: unter Druck. \u00bbDass ich hier siege, ist nicht klar.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Experten sahen hin, erkannten von Maroczys Stil.<\/em><br \/>\n<em>Es wurde angegriffen, gut getauscht, geschlagen.<\/em><br \/>\n<em>Das Medium Rolland verstand vom Schach nicht viel.<\/em><br \/>\n<em>Es war ein harter Fight, das muss man sagen.<\/em><\/p>\n<p><em>Neunzehnhunderteinundneunzig endete die Schachpartie.<\/em><br \/>\n<em>Es siegte Kortschnoj, Sieg hier f\u00fcr den schwarzen Spieler.<\/em><br \/>\n<em>Und manche sagten: Einen besseren Beweis f\u00fcrs Jenseits hatten wir nie.<\/em><br \/>\n<em>Vielleicht forderte G\u00e9za auch ein R\u00fcckspiel, der Verlierer.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir wissens nicht, das Medium starb bald danach.<\/em><br \/>\n<em>Achtzehn Tage sp\u00e4ter. Nun kann ihm G\u00e9za dort Nachhilfe geben.<\/em><br \/>\n<em>Die Partie ist nun legend\u00e4r: transzendentales Schach.<\/em><br \/>\n<em>Das K\u00f6nigliche Spiel. In diesem und im n\u00e4chsten Leben.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u03a8 \u03a8 \u03a8<\/p>\n<p><strong><em>Gladys besucht ihren Mann<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Gladys Osborne Leonard war ein ber\u00fchmtes Medium.<\/em><br \/>\n<em>Lebte in England, irrte sich selten, war stets ehrlich, und darum<\/em><br \/>\n<em>Steht nun ihr Name unter den zehn besten Sensitiven aller Zeiten.<\/em><br \/>\n<em>Das Hindum\u00e4dchen Feda half ihr dr\u00fcben, konnte sie begleiten.<\/em><br \/>\n<em>Gladys war g\u00fccklich verheiratet; nach langer Krankheit starb ihr Mann.<\/em><br \/>\n<em>Sie sah ihn beim Begr\u00e4bnis, und er meldete sich dann und wann.<\/em><br \/>\n<em>Sie trafen sich im Zwischenreich, wenn sie im Halbschlaf war,<\/em><br \/>\n<em>dann stand er da, sie sprachen sich und k\u00fcssten sich sogar.<\/em><br \/>\n<em>Wie alle Menschen hatte Gladys Sorgen, die Treffen waren eingetr\u00fcbt,<\/em><br \/>\n<em>obwohl sie ja als Medium ein Profi war, exakt und sehr ge\u00fcbt.\u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Dann kam der vierzehnte September neunzehnhundertf\u00fcnfunddrei\u00dfig.<\/em><br \/>\n<em>Frau Leonard arbeitete im Garten und war dort sehr flei\u00dfig.<\/em><br \/>\n<em>Sie patrouillierte durch die Beete, j\u00e4tete, die Uhr des Mannes in der Hand.<\/em><br \/>\n<em>Es gab sehr viel zu tun, doch kaum dass sie\u2019s verstand,<\/em><br \/>\n<em>war sie im Sommerhaus, mit seinen M\u00f6beln, und ein Sofa stand dabei.<\/em><br \/>\n<em>Sie legte sich da hin und neben sich die Uhr, es war knapp drei.<\/em><br \/>\n<em>Gladys Osborne Leonard d\u00e4mmerte so vor sich hin, sie d\u00f6ste, \u00a0\u00a0<\/em><br \/>\n<em>schlief aber nicht; und pl\u00f6tzlich merkte sie, dass sie sich l\u00f6ste<\/em><br \/>\n<em>vom Hier. \u00bbIch glitt so durch den Raum, der Raum glitt durch durch mich.\u00ab<\/em><br \/>\n<em>Dann fand sie sich in einem Land, das keiner Gegend, die sie kannte, glich.<\/em><\/p>\n<p><em>Es war die pure Sch\u00f6nheit, sie war sichtbar und war f\u00fchlbar,<\/em><br \/>\n<em>Wohlsein, Sicherheit in allen Fasern, Segen, unbeschreibbar.<\/em><br \/>\n<em>Eine sandbedeckte K\u00fcste, und ein Flu\u00df strebte zum offnen Meer.<\/em><br \/>\n<em>Auf einer kleinen Insel standen zwei Pal\u00e4ste, und rings umher<\/em><br \/>\n<em>Erstreckten W\u00e4lder sich von reinstem Gr\u00fcn. Ein weiches Gold<\/em><br \/>\n<em>Lag in der Luft, ein goldnes Str\u00f6men wie ein Atem, hold.<\/em><br \/>\n<em>Wie ein perfekter Tag am Mittelmeer. Ihr ganzes Wesen gl\u00fchte,<\/em><br \/>\n<em>und es war so traumhaft und nicht zu beschreiben. Alles bl\u00fchte.<\/em><br \/>\n<em>Und neben ihr kniete ihr Mann, gebr\u00e4unt, verj\u00fcngt, mit vollem Haar,<\/em><br \/>\n<em>in wei\u00dfen Kleidern aus Flanell, wie er sie liebte: sch\u00f6n, wie je er war.\u00a0 \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Er lehnte sich zu ihr und schaute fest ihr ins Gesicht.<\/em><br \/>\n<em>\u00bbDu bist nur kurz hier; was ich sage, das vergesse nicht.<\/em><br \/>\n<em>Sag allen, dass es gibt ein Leben in der Andren Welt,<\/em><br \/>\n<em>ein echtes Leben, eine echte Welt, die uns gef\u00e4llt.<\/em><br \/>\n<em>Wir sind hier gl\u00fccklich. Alles okay. Und Gott ist hier. Wir sind ihm nah.<\/em><br \/>\n<em>Wir warten hier auf euch. Und sind aktiv. Bald bist du da.<\/em><br \/>\n<em>Erinnerungen und die Liebe leben fort, wir k\u00f6nnen lernen,<\/em><br \/>\n<em>sag\u2019s allen, auch den M\u00fcden und den Fernen.<\/em><br \/>\n<em>Ich warte hier auf dich, ich liebe dich: jetzt, alle Zeit.<\/em><br \/>\n<em>Wir leben, lieben, wir erinnern uns, wir sind nicht weit.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Gladys sah ihn und dachte: \u00bbWenn ich bald zur\u00fcck<\/em><br \/>\n<em>In meinen K\u00f6rper kehre, nie vergesse ich das Gl\u00fcck.\u00ab<\/em><br \/>\n<em>Sie hatte sich zur\u00fcckgedacht in ihren K\u00f6rper, und das war fatal.<\/em><br \/>\n<em>Sie sp\u00fcrte, wie sie sich entfernte und war hilflos, eine Qual.<\/em><br \/>\n<em>Sie lag dann wieder in dem Sommerhaus und f\u00fchlte einen Stich<\/em><br \/>\n<em>Im Solar plexus, einen Tritt, und dann erholte sie sich.<\/em><br \/>\n<em>Gladys war zur\u00fcckgekehrt, doch das Gef\u00fchl des Gl\u00fccks ihr blieb.<\/em><br \/>\n<em>Zwanzig Minuten unsrer Zeit war sie in der andren Welt, wie sie beschrieb.<\/em><br \/>\n<em>Das sch\u00f6nste Erlebnis ihres Lebens! Und &#8212; more than a dream.<\/em><br \/>\n<em>Bald, dreiunddrei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter, kam sie dann zu ihm. \u00a0\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt noch einen Nachz\u00fcgler. Fano ist nicht \u00fcbel, und die anderen beiden Geschichten habe ich schon in Prosa erz\u00e4hlt auf manipogo. Egal, die kann man immer wieder h\u00f6ren. Manche Leute r\u00fcmpfen \u00fcber Reime die Nase, aber die sollen nicht so hochn\u00e4sig tun. K\u00f6nnten sie wenigstens anst\u00e4ndige, solide Prosa schreiben! Schon daran scheitern die meisten. 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