{"id":17403,"date":"2020-03-19T00:19:59","date_gmt":"2020-03-18T23:19:59","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=17403"},"modified":"2020-03-18T21:28:00","modified_gmt":"2020-03-18T20:28:00","slug":"herr-de-montaigne-bereist-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=17403","title":{"rendered":"Herr de Montaigne bereist Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Am 5. September 1580 ging es los. Der Herr Michel de Montaigne (sp\u00e4ter durch seine Essays ber\u00fchmt geworden), der Herr von Estissac und zwei oder drei weitere Edelleute starten mit vermutlich zehn Bediensteten eine berittene Badereise, die bis nach Rom f\u00fchren soll. Ist interessant, da wir erfahren, was er vor 440 Jahren vorfand, zun\u00e4chst in S\u00fcddeutschland. <!--more--><\/p>\n<p>Montaigne war damals 38 Jahre alt und litt unter Nierensteinen. Koliken und Gicht waren damals verbreitete Leiden schon bei j\u00fcngeren Leuten. Sie ritten also los. Das Tagebuch f\u00fchrte zun\u00e4chst der Diener, der darum immer schreibt: Herr de Montaigne tat dies, Herr de Montaigne tat das. Ende September ging es durchs Gebirge.<\/p>\n<p><em>Zum Abendessen kamen wir nach Thann, vier Meilen davon. Die erste deutsche Stadt; sie geh\u00f6rt dem Kaiser und ist sehr sch\u00f6n. (&#8230;) \u00dcberall war die Weinlese in Gang. Zu Mittag kamen wir nach M\u00fclhausen, zwei Meilen davon. Eine kleine, h\u00fcbsche Stadt, die zum Schweizer Kanton Basel geh\u00f6rt.(&#8230;) Wir brachen nach Tisch auf und zogen durch eine sch\u00f6ne Landschaft, eine \u00e4u\u00dferst fruchtbare Ebene mit verschiedentlichen h\u00fcbschen D\u00f6rfern und Gasth\u00e4usern; zur Nacht kamen wir nach Basel, drei Meilen davon. Das ist eine sch\u00f6ne Stadt, ungef\u00e4hr von der Gr\u00f6\u00dfe von Blois; sie besteht aus zwei Teilen, denn der Rhein flie\u00dft unter einer gro\u00dfen, sehr breiten Holzbr\u00fccke mitten hindurch. (&#8230;) Die ganze Gegend hat \u00dcberflu\u00df an Brunnen &#8230; In Basel sollen alles in allem mehr als dreihundert zu z\u00e4hlen sein. (&#8230;)\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Also alles sehr sch\u00f6n. Herr de Montaigne widmet sich auch den Gebr\u00e4uchen an Tisch und dem Schlafen.<\/p>\n<p><em>Sie sind sehr unsauber in der Besorgung von Kammern; gl\u00fccklich, wer ein wei\u00dfes Laken haben kann; die Kopfkissen, die bei ihnen Mode sind, werden nicht \u00fcberzogen; zum Zudecken dienen nur Federbetten und diese sind recht unsauber. Die Schweizer sind jedoch ausgezeichnete K\u00f6che, zumal verstehen sie Fische zubereiten. (&#8230;) Die Gebr\u00e4uche bei Tisch unterscheiden sich g\u00e4nzlich von unseren. Sie mischen nie Wasser zum Wein und haben gewisserma\u00dfen recht, denn ihre Weine sind zu schwach, dass unsere Edelleute sie noch schw\u00e4cher als die reichlich getauften Gaskognerweine fanden; gleichwohl sind die Weine recht angenehm. (&#8230;) Die geringsten Mahlzeiten dauern drei oder vier Stunden infolge der L\u00e4nge der einzelnen G\u00e4nge, und sie essen auch in der Tat weit weniger hastig und viel ges\u00fcnder als wir. (&#8230;) Die Pferde bekommen meist mehr Hafer, als sie fressen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p>Dann geht es weiter, hin\u00fcber nach Baden, die B\u00e4derstadt, und weiter bei Kaiserstuhl \u00fcber den Rhein, doch Z\u00fcrich lie\u00dfen sie \u2014 merkt auf! \u2014unbehelligt, weil dort die Pest herrschte. Nach Konstanz.<\/p>\n<p><em>Diese Gegend ist au\u00dferordentlich voll von Siechenh\u00e4usern f\u00fcr Auss\u00e4tzige, und die Wege sind voll von diesen Kranken.<\/em><\/p>\n<p>Nun ist schon der 10. Oktober, ein Montag. Eine Reise war eine monatelange Unternehmung. Um drei Uhr am Nachmittag erreichen die Franzosen Lindau,<\/p>\n<p><em>eine kleine Stadt, die hundert Schritt weit drau\u00dfen im See liegt; diese hundert Schritt geht man auf einer steinernen Br\u00fccke. Es gibt nur diesen Zugang, der ganze Ort ist vom Wasser umschlossen. Der See ist hier eine gute Meile breit, und jenseits erheben sich die Graub\u00fcndener Berge. (&#8230;) Die Aus\u00fcbung zweier Religionen ist erlaubt. (&#8230;) In Lindau gibt es nur zwei oder drei Katholiken, wie der Priester dem Herrn von Montaigne sagte. (&#8230;) \u00dcberall werden Kohlk\u00f6pfe gezogen, die man mit einem besonderen Instrument klein zerhackt und dann in gro\u00dfen Mengen in Zubern einsalzt; davon werden den ganzen Winter Kohlsuppen gekocht.<\/em><\/p>\n<p>Weiter durch Oberdeutschland, durch Wangen, Kempten und Isny, wo sie eine Abtei besuchen.<\/p>\n<p><em>Der Abt ist gef\u00fcrstet und zieht aus ihr f\u00fcnfzigtausend Gulden Rente. Er geh\u00f6rt zum Hause von Stein. F\u00fcr alle Ordensbr\u00fcder ist edle Abstammung Bedingung.<\/em><\/p>\n<p>Holla! Nicht alle sind f\u00e4hig zum Himmelreich. Weg von der Abtei geht es, um Landsberg am Lech zu erreichen.<\/p>\n<p><em>Am Samstag a\u00dfen wir mittag in Landsberg, vier Meilen davon, einer kleinen, ebenfalls dem Herzog von Bayern zugeh\u00f6rigen Stadt am Lech, sehr h\u00fcbsch f\u00fcr ihre Gr\u00f6\u00dfe, bestehend aus Stadt, Vorstadt und Schlo\u00df. Wir kamen an einem Markttag dorthin, an dem eine Menge Volks da war. Mitten auf einem sehr gro\u00dfen Platz l\u00e4sst ein Springbrunnen das Wasser aus hundert R\u00f6hren eine Lanze hoch hervorschie\u00dfen und auf sehr kunstfertige Art verlaufen, indem die R\u00f6hren sich nach Belieben drehen lassen. Sowohl in der Stadt als auch in der Vorstadt, die bergauf zusammen eine gerade Linie bilden, innerhalb derer auch das Schloss liegt, steht je eine recht sch\u00f6ne Kirche. (&#8230;) In all diesen S\u00e4dten werden H\u00e4user und Kirchen oft neu bemalt &#8230;<\/em><\/p>\n<p>Der Kommentator h\u00e4lt dies f\u00fcr ein Zeichen von Wohlhabenheit. Die edlen Reiter erreichen Augsburg, das unter M\u00e4usen leidet, aber nicht unter Ratten wie der Rest der deutschen Lande. Die Ratten brachten ja auch wohl die Pest: durch einen Zwischenwirt, den Rattenfloh, der auf den Menschen \u00fcbersprang. . Lassen wir den ersten &#8218;Teil der Reise in M\u00fcnchen enden, wobei vorher sogar F\u00fcrstenfeldbruck, wo ich zehn Jahre das Gymnasium besuchte, durchritten wurde.<\/p>\n<p><em>Wir durchzogen eine sch\u00f6ne, getreidereiche Gegend und kamen zur Nacht nach Bruck, f\u00fcnf Meilen davon, einem gro\u00dfen, sch\u00f6ngelegenen katholischen Dorf, im Herzogtum Bayern. Am n\u00e4chsten Morgen, Donnerstag, den 20. Oktober, reisten wir weiter durch eine gro\u00dfe mit Getreide bestandene Ebene (denn Wein gibt es dort gar keinen), darauf durch eine Grassteppe, die sich ausdehnte, so weit der Blick reichte, und kamen zum Mittagessen nach M\u00fcnchen, vier Meilen davon, einer gro\u00dfen Stadt etwa im Umfang von Bordeaux, Hauptstadt des Herzogtums Bayern und erste Residenz am Ufer der Isar. Sie hat ein sch\u00f6nes Schloss und sch\u00f6nere Stallungen, als ich je in Frankreich und Italien gesehen habe, gew\u00f6lbt und zur Aufnahme von zweihundert Pferden bereit. Es ist eine stark katholische, bev\u00f6lkerte, sch\u00f6ne und handelsreiche Stadt. \u00a0 \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 5. September 1580 ging es los. 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