{"id":1891,"date":"2013-01-02T00:22:08","date_gmt":"2013-01-01T23:22:08","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=1891"},"modified":"2017-04-16T20:06:49","modified_gmt":"2017-04-16T19:06:49","slug":"die-agenda-monti-fuer-italien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=1891","title":{"rendered":"Die Agenda Monti f\u00fcr Italien"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: small;\">Mario Monti zieht nun doch in den Kampf und w\u00fcrde nach der Italien-Wahl vom 24. Februar das Land gern weiter regieren. Der unerschrockene Ritter hat seine <em>Agenda per un impegno comune<\/em> vorgelegt, f\u00fcr ein gemeinsames Werk. Sie hat 25 Seiten und tr\u00e4gt den Untertitel <em>Italien ver\u00e4ndern, Europa reformieren<\/em>. Cambiare Italia \u2212 geht das denn? <!--more--><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ammersee_12_12_duplex.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1892\" title=\"ammersee_12_12_duplex\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ammersee_12_12_duplex.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ammersee_12_12_duplex.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ammersee_12_12_duplex-300x97.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<address class=\"wp-caption-dd\">Dunkle Wolken \u00fcber dem See. (Bild: Helmut Kr\u00e4mer)<\/address>\n<\/div>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Es muss gehen, wenn Italien nicht untergehen soll. Montis Thesenpapier ist vom 23. Dezember, vom Tag vor Heiligabend, und ich will es referieren.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00bbDie Krise hat Europas Integration in einem Ma\u00dfe beschleunigt, wie es vor wenigen Jahren noch unvorstellbar schien. In den kommenden Jahren werden die f\u00fcr die Zukunft entscheidenden Seiten Europas geschrieben werden. Italien muss sich f\u00fcr ein Europa einsetzen, das mehr gemeinschaftlich sein soll, einheitlich und nicht eines der unterschiedlichen Geschwindigkeiten, demokratischer und weniger entfernt von seinen B\u00fcrgern.\u00ab Der letzte Satz ist fett gedruckt.\u00a0\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Europa allein k\u00f6nne nicht das einzige Rezept f\u00fcr die L\u00f6sung der Probleme Italiens sein. Um in Europa zu z\u00e4hlen, helfe es nicht, mit der Faust auf den Tisch zu hauen. Wenn man die anderen nicht \u00fcberzeugen k\u00f6nne, bleibe man vielleicht mit einer \u00bbFaust voll Fliegen\u00ab zur\u00fcck. Man m\u00fcsse glaubw\u00fcrdig sein und seine Wirtschaftskraft realistisch einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Italien m\u00fcsse Disziplin bei den \u00f6ffentlichen Ausgaben geloben und sich am Wohl ganz Europas orientieren. Italien habe seine Position auf dem globalen Schachbrett der Macht ausbauen k\u00f6nnen. Es m\u00fcsse aber seinen Blick auch auf die in Entwicklung befindlichen L\u00e4nder lenken und Armut und Hunger abschaffen helfen.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00bbWachstum erreicht man nur auf der Basis gesunder \u00f6ffentlicher Finanzen. Italien ist mit 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts verschuldet, und die Schuldentilgung kostet das Land j\u00e4hrlich 75 Milliarden Euro. Man muss das Wachstum da suchen, wo es liegt: bei den Innovationen, in einer h\u00f6heren Produktivit\u00e4t, bei einer Vermeidung von Verschwendung.\u00ab<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Die fiskale Anpassung in Italien, erm\u00f6glicht durch das Opfer so vieler B\u00fcrger, habe im Jahr 2012 eine Wende eingeleitet. Man m\u00fcsse die Steuerlast f\u00fcr Arbeit und Unternehmen senken. Es m\u00fcssten Mechanismen gefunden werden, um Reichtum objektiv zu klassifizieren und die Steuerflucht zu verhindern. Das Steuersystem sei zu vereinfachen.<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00bbWenn man die Ausgaben nicht eind\u00e4mmen kann, wird dieses Land nicht durchstarten k\u00f6nnen. Eine Reform der Ausgaben bedeutet nicht, weniger auszugeben, sondern besser auszugeben.\u00ab Immerhin seien 12 Milliarden Euro eingespart worden: Managerl\u00f6hne im \u00f6ffentlichen Sektor wurden gek\u00fcrzt, die Dienstwagenflotte abgeschafft. Eine schlankere, effizientere und transparente \u00f6ffentliche Verwaltung sei n\u00f6tig. In den ersten 100 Tagen solle die Regierung 100 Verwaltungsakte abschaffen oder wenigstens vereinfachen. Die Verschwendung von Geldern aus dem europ\u00e4ischen Strukturfonds: ein Skandal.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Liberalisierungen seien integraler Bestandteil einer Politik, die den Konsumenten und B\u00fcrger in den Mittelpunkt r\u00fccke. Man m\u00fcsse Blockaden und Prozeduren lockern, die den Handel l\u00e4hmten. \u00bbWir sind noch weit von der industriellen Wertsch\u00f6pfung entfernt, wie wir sie vor 2008 hatten. Wir m\u00fcssen mehr f\u00fcr Innovationen und die Forschung investieren, m\u00fcssen leichter Zugang zu Krediten gew\u00e4hren.\u00ab Energie m\u00fcsse billiger werden.\u00a0\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00bbWir m\u00fcssen das Land wieder f\u00fcr ausl\u00e4ndisches Kapital \u00f6ffnen.\u00ab In den vergangenen zehn Jahren habe Italien 30 Prozent auf dem Welthandel eingeb\u00fc\u00dft. Die Kosten f\u00fcr den Export und die H\u00fcrden f\u00fcr Investitionen aus dem Ausland, wo Italien auf dem letzten Platz in Europa stehe, seien zu verringern. 50 Milliarden Euro k\u00f6nnten Italien jedes Jahr zuflie\u00dfen.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Italien habe zu viele Schulabbrecher (18 Prozent) und zu wenige Universit\u00e4tsabsolventen, und die Leistungen der Sch\u00fcler \u00fcberzeugten nicht. Autonomie und Verantwortlichkeit f\u00fcr die Lehrer, deren Rolle endlich richtig gew\u00fcrdigt werden m\u00fcsse! In das Humankapital investieren.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">L\u2019Italia 2.0:\u00a0Digitalisierung der \u00f6ffentlichen Verwaltung. <\/span><span style=\"font-size: small;\">Das gr\u00fcne Wirtschaften solle Teil des Gesamtsystems werden. Nachfrage nach Bioprodukten erzeugen, die illegalen M\u00fcllkippen abschaffen, den Verbrauch an Gesamtfl\u00e4che f\u00fcr die Agrarproduktion einfrieren. Einen allgemeinen Wasserverwaltungsplan f\u00fcr das ganze Land. Die Bauern im Fall einer Krise sch\u00fctzen.<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00bbDie kulturellen Reicht\u00fcmer Italiens suchen in der Welt ihresgleichen.\u00ab Eine <em>public\/private partnership<\/em> k\u00f6nnte neue finanzielle Ressourcen f\u00fcr Projekte auftun, die Geld brauchen (Pompei braucht immer Geld). Es gebe auch zu viele Entscheidungsinstanzen im Tourismus; man brauche eine bessere Koordinierung.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Beim Arbeitsmarkt sei der eingeschlagene Weg richtig. Man k\u00f6nne nicht mehr zur\u00fcck. Zudem brauche es eine drastische Vereinfachung des Arbeitsrechts. Die Arbeitslosenquote liege bei 11 Prozent. N\u00f6tig sei ein <em>Piano occupazione giovanile<\/em>, ein Plan zur Besch\u00e4ftigung von Menschen zwischen 18 und 30 Jahren. Auch den Eintritt von \u00fcber 55-J\u00e4hrigen in die Arbeitswelt m\u00fcsse man f\u00f6rdern.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Die Frauen seien wichtig. Wenn 60 Prozent der Frauen arbeiten w\u00fcrden, wie im Vertrag von Lissabon festgelegt, w\u00fcrde das italienische Bruttoinlandsprodukt um 7 Prozent steigen. \u00bbDie Frauen wollen, m\u00fcssen und k\u00f6nnen heute mehr z\u00e4hlen.\u00ab Wichtig seien weniger Steuern auf die L\u00f6hne der Frauen, au\u00dferdem m\u00fcsse man Beruf und Familie gesetzlich besser vereinen, etwa Vaterschafts-Urlaube gew\u00e4hren.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00bbDer Sozialstaat ist das Herz des sozialen Modells Europa.\u00ab Man solle das Netz der h\u00e4uslichen Versorgung f\u00fcr Kranke und Behinderte ausbauen und auch freiwillige Arbeit mehr sch\u00e4tzen und heranziehen. Die regionalen sozialen Hilfsangebote m\u00fcssten gest\u00e4rkt werden. Obendrein sei zu untersuchen, wie man ein minimales Grundeinkommen (<em>reddito di sostenamento minimo)<\/em> bewerkstelligen k\u00f6nne, deren Bezieher verpflichtet w\u00e4ren, Fortbildungskurse zu belegen, um sich f\u00fcr die Arbeitswelt zu qualifizieren.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Tausende junge Menschen verlie\u00dfen jedes Jahr das Land. Um ein gerechteres und moderneres Land zu gestalten, m\u00fcssse man begabten Menschen M\u00f6glichkeiten bieten. Italien habe die geringste Quote sozialer Mobilit\u00e4t in Europa sowie die gr\u00f6\u00dfte Konzentration von Reicht\u00fcmern.\u00a0 Eine offene Gesellschaft bedeute, dass Posten verhandelbar seien und nicht auf Lebenszeit vergeben. Die Laufbahnen im Gesundheitswesen und in der Verwaltrung sollten transparent gestaltet werden, wie es in einigen Sektoren schon geschehen ist. \u00bbVerdienst und Produktivit\u00e4t m\u00fcssen die wichtigsten Elemente bei der Beurteilung der Arbeitsleistung in der \u00f6ffentlichen Verwaltung sein.\u00ab\u00a0<\/span><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><em>Cambiare mentalit\u00e0, cambiare comportamenti<\/em>: Das neue Wahlgesetz stehe noch aus. \u00a0Ein solidarischer und verantwortlicher F\u00f6deralismus sei anzustreben. Niemand spreche von den Schlangen der Lobbyisten vor den Toren des Parlaments, deren Aktivit\u00e4ten reguliert werden m\u00fcssten. \u00dcberhaupt: \u00bb\u00c8 necessario parlare il linguaggio della verit\u00e0.\u00ab Die Sprache der Wahrheit m\u00fcsse man sprechen. Bilanzf\u00e4lschung, Korruption und Geldw\u00e4sche m\u00fcssten streng bestraft werden. \u00bbDer Kampf gegen die organisierte Kriminalit\u00e4t und die Mafias muss ohne Z\u00f6gern weitergehen.\u00ab Die Prozeduren f\u00fcr Ausschreibungen m\u00fcssten transparent werden und kontrollierbar.\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Ammerseevogel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1899\" title=\"Ammerseevogel\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Ammerseevogel.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Ammerseevogel.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Ammerseevogel-300x116.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<address class=\"wp-caption-dd\">Ammerseevogel, Bild von Helmut Kr\u00e4mer<\/address>\n<\/div>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: small;\">\u00a0\u2665 \u2665 \u2665<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Die Mentalit\u00e4t ver\u00e4ndern, das Verhalten ver\u00e4ndern. Ist das nicht wahnwitzig? Mario Monti will Italien umkrempeln, aber: Not kennt kein Gebot. Die fr\u00fcheren Regierungen haben eben so fortgewurstelt, und die kalte Wut k\u00f6nnte einen packen \u00fcber die Berlusconi-M\u00e4nner, die ihr Geld einstrichen und nur das N\u00f6tigste taten. Hier oben also die Zumutungen des Professors an die Italiener. Alle Defizite sind erw\u00e4hnt, und es ist die Sprache der Wahrheit gesprochen worden. Nun sind, bald, die\u00a0 B\u00fcrger des Landes am Zug.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mario Monti zieht nun doch in den Kampf und w\u00fcrde nach der Italien-Wahl vom 24. Februar das Land gern weiter regieren. Der unerschrockene Ritter hat seine Agenda per un impegno comune vorgelegt, f\u00fcr ein gemeinsames Werk. Sie hat 25 Seiten und tr\u00e4gt den Untertitel Italien ver\u00e4ndern, Europa reformieren. 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