{"id":1902,"date":"2013-01-03T01:59:24","date_gmt":"2013-01-03T00:59:24","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=1902"},"modified":"2016-03-22T18:01:32","modified_gmt":"2016-03-22T17:01:32","slug":"mit-goethe-ins-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=1902","title":{"rendered":"Mit Goethe ins Jahr"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: small;\">Gerade war Italien dran, und jetzt gehen wir\u00a0noch mit Johann Wolfgang Goethe ins Jahr. Ich bl\u00e4tterte k\u00fcrzlich in seinen Gedichten, und er hat ja einige witzige Epigramme zu bieten, und Italien \u2013 das Land, in dem die Zitronen bl\u00fch\u2019n \u2014 lag ihm auch am Herzen. Darum als erstes eins der Venetianischen Epigramme, geschrieben im Fr\u00fchling und Sommer 1790, als er in Venedig Herzogin Anna Amalia abholen musste und sich dort ein wenig langweilte.<!--more--><\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Das folgende Epigramm 4 ist kein Meisterwerk, und \u00bbDeutsche Redlichkeit\u00ab und \u00bbZucht und Ordnung\u00ab lesen wir aus der Feder des Meisters nicht so gern. Aber er wird sich wohl ge\u00e4rgert haben, und wer kennt das nicht, der in Italien lebte? Doch das mit den Meistern des Staats, die immer f\u00fcr sich selber sorgen, ist treffend. War anscheinend schon vor 220 Jahren so. <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">4.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Das ist Italien, das ich verlie\u00df. Noch st\u00e4uben die Wege,<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Noch ist der Fremde geprellt, stell\u2019 er sich, wie er auch will.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Deutsche Redlichkeit suchst du in allen Winkeln vergebens;<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Leben und Weben ist hier, aber nicht Ordnung und Zucht;<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Jeder sorgt nur f\u00fcr sich, misstrauet dem andern, ist eitel,<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Und die Meister des Staats sorgen nur wieder f\u00fcr sich.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Sch\u00f6n ist das Land! doch ach, Faustinen find\u2019 ich nicht wieder.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Das ist Italien nicht mehr, das ich mit Schmerzen verlie\u00df. <\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Manchmal \u00fcbef\u00e4llt ihn Melancholie.\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">An &#8230;<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Ja, ich liebte dich einst, dich, wie ich keine noch liebte,<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Aber wir fanden uns nicht, finden uns ewig nicht mehr.\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Und es kommen ihm erotische Bilder vor Augen. Auch Goethe irrte; hei\u00dft <strong>es<\/strong> nicht das M\u00e4dchen, wo er <strong>sie<\/strong> schreibt? Doch schon Mark Twain konnte nicht begreifen, warum im Deutschen eine R\u00fcbe weiblich sei, doch das M\u00e4dchen s\u00e4chlich.\u00a0\u00a0<\/span><\/em><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">39.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Arm und kleiderlos war, als ich sie geworben, das M\u00e4dchen.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Damals gefiel sie mir nackt, wie sie mir jetzt noch gef\u00e4llt. <\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Und Goethe \u00e4rgert sich, weit weg vom Vaterland, \u00fcber seine Kollegen. Kann man ihm gut nachf\u00fchlen.<\/span><\/em><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">15.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">S\u00e4mtliche K\u00fcnste lernt und treibet der Deutsche, zu jeder<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Zeigt er ein sch\u00f6nes Talent, wenn er sie ernstlich ergreift.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Eine Kunst nur treibt er, und will sie nicht kennen, die Dichtkunst.<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Darum pfuscht er auch so; Freunde, wir haben\u2019s erlebt! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><em><span style=\"font-size: small;\">Mit Gedichten war es wohl damals schon schwierig. Goethe r\u00e4t, einen Skandal zu entfachen und sich nicht zur\u00fcckzuhalten.\u00a0 <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Aufmunterung<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Deutschland fragt nach Gedichten nicht viel, ihr kleinen Gesellen,<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">L\u00e4rmt, bis jeglicher sich wundernd ans Fenster begibt.<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">In Epigrammen aus dem Nachlass reitet er weiter darauf herum. Einer, den er nicht leiden konnte, war der polemische Aufkl\u00e4rer Friedrich Nicolai (1733\u22121811). Das folgende Epigramm wollte er nicht ver\u00f6ffentlichen, es stand in Goethes Nachlass.\u00a0\u00a0<\/span><\/em><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">[Nicolai auf Reisen]<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Schreiben wollt\u2019 er, und leer war der Kopf, da besah er sich Deutschland;<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Leer kam der Kopf zur\u00fcck, aber das Buch war gef\u00fcllt.\u00a0 <\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">\u00dcber einen Poeten: <\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00dcberall bist du Poet, im Gespr\u00e4ch, in Gesch\u00e4ften, am Spieltisch,<br \/>\n<\/span><span style=\"font-size: small;\">Nur in der Poesie bist du nicht immer Poet. <\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">Und \u00fcber andere Poeten:\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">H\u00e4ngen auch alle Schmierer und Reimer sich an dich, sie ziehen Dich nicht hinunter, doch du ziehst sie auch schwerlich hinauf. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade war Italien dran, und jetzt gehen wir\u00a0noch mit Johann Wolfgang Goethe ins Jahr. 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