{"id":19143,"date":"2020-09-11T00:01:45","date_gmt":"2020-09-10T22:01:45","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=19143"},"modified":"2020-09-07T21:16:06","modified_gmt":"2020-09-07T19:16:06","slug":"wanderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=19143","title":{"rendered":"Wanderung"},"content":{"rendered":"<p>Vor 200 Jahren wanderte, wer nicht viel Geld hatte, und dass das gesund sei, kam keinem Wanderer in den Sinn. \u00bbBeine hat uns zwei gegeben \/ Gott der Herr, um fortzustreben\u00ab schrieb Heinrich Heine, von dem auch die Strophe \u00bbDenk ich an Deutschland in der Nacht \/ dann bin ich um den Schlaf gebracht\u00ab bekannt wurde. Nicht nur Heine war ein kritischer patriotischer Geist, auch sein Zeitgenosse Ludwig Uhland war es. <!--more--><\/p>\n<p>Uhland verfasste 15 Gedichte, die er als <em>Vaterl\u00e4ndische Gedichte<\/em> ver\u00f6ffentlichte. Das d\u00fcrfte um das Jahr 1818 gewesen sein. Man musste bis zur Einigung noch einige Jahre warten: Im Mai 1848 trat die Frankfurter Nationalversammlung in der Paulskirche zusammen und gab dem entstehenden Staat die Reichsgesetze. 30 Jahre zuvor lag noch vieles im Argen, und um dies zu zeigen, schrieb Ludwig Uhland die<\/p>\n<p><strong><em>Wanderung<\/em> <\/strong><\/p>\n<p><em>Ich nahm den Stab zu wandern,<\/em><br \/>\n<em> Durch Deutschland ging die Fahrt,<\/em><br \/>\n<em> Man pries mir ja vor andern<\/em><br \/>\n<em> Der Deutschen Sinn und Art.<\/em><br \/>\n<em> Dem Lande blieb ich ferne,<\/em><br \/>\n<em> Wo die Orangen gl\u00fchn;<\/em><br \/>\n<em> Erst kennt ich jenes gerne,<\/em><br \/>\n<em> Wo die Kartoffeln bl\u00fchn.<\/em><\/p>\n<p>Da wandelt Uhland einen Satz aus Goethes <em>Wilhelm Meister<\/em> ab: \u00bbKennst du das Land, wo die Zitronen bl\u00fchn?\u00ab Damit meinte er Italien.<\/p>\n<p><em> Ich kam zum F\u00fcrstenhofe,<\/em><br \/>\n<em> Wo man die K\u00fcnste kr\u00e4nzt,<\/em><br \/>\n<em> Wo Prunksaal und Alkove<\/em><br \/>\n<em> Von G\u00f6tterbildern gl\u00e4nzt.<\/em><br \/>\n<em> Ein Baum, der nicht im groben<\/em><br \/>\n<em> Volksboden sich gen\u00e4hrt,<\/em><br \/>\n<em> Nein einer, der nach oben<\/em><br \/>\n<em> Sogar die Wurzeln kehrt!<\/em><\/p>\n<p>Deutschland bestand aus vielen Staaten \u2014 K\u00f6nigreiche, Gro\u00dfherzogt\u00fcmer, Kurf\u00fcrstent\u00fcmer: 36 verschiedene \u2014, und wiederum Goethe (1832 gestorben) schrieb, er k\u00f6nne den Tag nicht erwarten, an dem er frei mit seinem Koffer durch ganz Deutschland reisen k\u00f6nne, ohne \u00fcberall an Grenzen zu sto\u00dfen und seinen Ausweis zeigen zu m\u00fcssen. Die F\u00fcrsten lebten im Luxus und fern vom Volk.<\/p>\n<p><em> Ich ging zur Hohenschule,<\/em><br \/>\n<em> Da sch\u00f6pft ich reines Licht,<\/em><br \/>\n<em> Wo vom Prophetenstuhle<\/em><br \/>\n<em> Die wahre Freiheit spricht;<\/em><br \/>\n<em> Wo uns der Meister t\u00e4glich<\/em><br \/>\n<em> Den innern Sinn befreit,<\/em><br \/>\n<em> Indes ihm selbst ertr\u00e4glich<\/em><br \/>\n<em> Der ird&#8217;sche Leib gedeiht.<\/em><\/p>\n<p>Das gibt es auch heute noch: Der Esoterik-Guru lehrt das richtige Leben, predigt Wasser, trinkt aber Wein und beutet seine J\u00fcnger aus.<\/p>\n<p><em> Ich schritt zum S\u00e4ngerwalde,<\/em><br \/>\n<em> Da sucht ich Lebenshauch;<\/em><br \/>\n<em> Da sa\u00df ein edler Skalde<\/em><br \/>\n<em> Und pfl\u00fcckt&#8216; am Lorbeerstrauch;<\/em><br \/>\n<em> Nicht hatt er Zeit, zu achten<\/em><br \/>\n<em> Auf eines Volkes Schmerz,<\/em><br \/>\n<em> Er konnte nur betrachten<\/em><br \/>\n<em> Sein gro\u00df, zerrissen Herz.<\/em><\/p>\n<p>Gut bemerkt: Der sensible Dichter kennt nur sich und seine Leiden, der Mitmensch ist ihm fern.<\/p>\n<p><em> Ich ging zur Tempelhalle,<\/em><br \/>\n<em> Da h\u00f6rt ich christlich Recht:<\/em><br \/>\n<em> Hier innen Br\u00fcder alle,<\/em><br \/>\n<em> Da drau\u00dfen Herr und Knecht!<\/em><br \/>\n<em> Der Festesrede Giebel<\/em><br \/>\n<em> War: duck dich! schweig dabei?<\/em><br \/>\n<em> Als ob die ganze Bibel<\/em><br \/>\n<em> Ein Buch der K\u00f6n&#8217;ge sei.<\/em><\/p>\n<p>Das <em>Buch der K\u00f6nige<\/em> ist ein Buch der Bibel, und hier nimmt Uhland die christliche Heuchelei aufs Korn. Wir Br\u00fcder (Schwestern gibt es nicht) beten in der Kirche und sind solidarisch; drau\u00dfen aber ist jeder allein und dem F\u00fcrsten untertan.<\/p>\n<p><em> Ich kam zum B\u00fcrgerhause,<\/em><br \/>\n<em> Gern denk ich dran zur\u00fcck,<\/em><br \/>\n<em> Fern vom Parteigebrause<\/em><br \/>\n<em> Bl\u00fcht Tugend hier und Gl\u00fcck.<\/em><br \/>\n<em> Lebt h\u00e4uslich fort wie heute!<\/em><br \/>\n<em> Bald wird vom Belt zum Rhein<\/em><br \/>\n<em> Ein Haus voll guter Leute,<\/em><br \/>\n<em> Ja! ein Gutleuthaus sein.<\/em><\/p>\n<p>Ein Gutleuthaus war im Mittelalter ein Refugium f\u00fcr Leprakranke, eine Art Krankenhaus.<\/p>\n<p><em> Ich ging zum Hospitale,<\/em><br \/>\n<em> Da fand ich alles nett,<\/em><br \/>\n<em> Viel Gr\u00fctz und Kraut zum Mahle<\/em><br \/>\n<em> Und reinlich Krankenbett;<\/em><br \/>\n<em> Auch sorgt ein sch\u00f6n Erbarmen<\/em><br \/>\n<em> F\u00fcr manch verwahrlost Kind.<\/em><br \/>\n<em> Wer denkt des Volks von Armen,<\/em><br \/>\n<em> Die altverwahrlost sind?<\/em><\/p>\n<p>Uhland lobt das Krankenhaus, vergisst aber nicht zu erw\u00e4hnen, dass zu seiner Zeit viele Arme verloren waren, wenn sie alt und krank wurden. Kaum jemand k\u00fcmmerte sich um sie.<\/p>\n<p><em> Ich sa\u00df im St\u00e4ndesaale,<\/em><br \/>\n<em> Da schlief ich ein und tr\u00e4umt,<\/em><br \/>\n<em> Ich sei noch im Spitale,<\/em><br \/>\n<em> Den ich doch l\u00e4ngst ger\u00e4umt.<\/em><br \/>\n<em> Ein Mann, der dort im Fieber,<\/em><br \/>\n<em> Im kalten Fieber lag,<\/em><br \/>\n<em> Er rief: nur nichts, mein Lieber,<\/em><br \/>\n<em> Nur nichts vom Bundestag!<\/em><\/p>\n<p>Der Bundestag wurde 1815 ins Leben gerufen, als der Deutsche Bund entstand, der ein Staatenbund war. Er tagte bis 1866 regelm\u00e4\u00dfig. Im Engeren Rat mit seinen 17 Stimmen waren etwa vertreten \u00d6sterreich, Preu\u00dfen, Bayern, Sachsen, Hannover, W\u00fcrttemberg, Hessen, Baden, Holstein und Luxemburg. Viel ging da nicht, der Bund hatte nur wenige Kompetenzen.<\/p>\n<p><em> Ich mischte mich zum Volke,<\/em><br \/>\n<em> Das nach dem Festplatz zog,<\/em><br \/>\n<em> Wo durch die Staubeswolke<\/em><br \/>\n<em> Manch d\u00fcrrer Renner flog;<\/em><br \/>\n<em> Da lernt es, da\u00df die Eile<\/em><br \/>\n<em> Den Reiter \u00fcberst\u00fcrzt<\/em><br \/>\n<em> Und da\u00df man gut die Weile<\/em><br \/>\n<em> Mit Wurst und Bier sich k\u00fcrzt.<\/em><\/p>\n<p>Wurst und Bier, das war immer die Nahrung der Deutschen, und dazu: die Kartoffel.<\/p>\n<p><em> Ein Adler, fl\u00fcgelstrebend,<\/em><br \/>\n<em> War Reichspanier hievor,<\/em><br \/>\n<em> Ich sah ihn noch, wie lebend,<\/em><br \/>\n<em> Zu N\u00fcrnberg an dem Tor.<\/em><br \/>\n<em> Jetzt fliegt man nicht zum Zwecke,<\/em><br \/>\n<em> Der Wahlspruch ist: Gott geb&#8217;s!<\/em><br \/>\n<em> Das Wappen ist die Schnecke,<\/em><br \/>\n<em> Schildhalter ist der Krebs.<\/em><\/p>\n<p>Auch heute noch haben wir den Adler im Wappen, den Bundesadler, den manche Pleitegeier nennen, und 200 Jahre nach Uhland gilt immer noch, dass die Verwaltung sich langsam bewegt und Dynamik durch Gesetze verhindert wird.<\/p>\n<p><em> Als ich mir das entnommen,<\/em><br \/>\n<em> Kehrt ich den Stab nach Haus;<\/em><br \/>\n<em> Wann einst das Heil gekommen,<\/em><br \/>\n<em> Dann reis ich wieder aus:<\/em><br \/>\n<em> Wohl werd ich&#8217;s nicht erleben,<\/em><br \/>\n<em> Doch an der Sehnsucht Hand<\/em><br \/>\n<em> Als Schatten noch durchschweben<\/em><br \/>\n<em> Mein freies Vaterland.<\/em><\/p>\n<p>Als Schatten .. also nach dem Tod. Doch Ludwig Uhland durfte es noch erleben, ein freies Vaterland (zumindest dem Namen nach), und er mag an Heinrich Heine gedacht haben, der in der <em>Verhei\u00dfung<\/em> reimte:<\/p>\n<p><em>Nicht mehr barfu\u00df sollst du traben,<\/em><br \/>\n<em>Deutsche Freiheit, durch die S\u00fcmpfe,<\/em><br \/>\n<em>Endlich kommst du auf die Str\u00fcmpfe,<\/em><br \/>\n<em>Und auch Stiefel sollst du haben!<\/em><\/p>\n<p>Die Stiefel bekam sie, die deutsche Freiheit, und leider stampfte sie 100 Jahre nach diesem Gedicht mit ihren Stiefeln halb Europa platt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 200 Jahren wanderte, wer nicht viel Geld hatte, und dass das gesund sei, kam keinem Wanderer in den Sinn. \u00bbBeine hat uns zwei gegeben \/ Gott der Herr, um fortzustreben\u00ab schrieb Heinrich Heine, von dem auch die Strophe \u00bbDenk ich an Deutschland in der Nacht \/ dann bin ich um den Schlaf gebracht\u00ab bekannt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1224],"tags":[1287,1824],"class_list":["post-19143","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-literatur","tag-heine","tag-uhland"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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