{"id":19168,"date":"2020-09-12T00:47:37","date_gmt":"2020-09-11T22:47:37","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=19168"},"modified":"2020-11-30T22:10:06","modified_gmt":"2020-11-30T21:10:06","slug":"der-mond-schaut-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=19168","title":{"rendered":"Der Mond schaut zu"},"content":{"rendered":"<p>Eine kurze Erz\u00e4hlung von Anton Tschechow (1860-1914) muss ich hier bringen, weil sie so gut ist. Sie schlie\u00dft an einen Beitrag aus dem August an, doch wenn ich auf ihn verlinke, verrate ich die Pointe. Also erst die Geschichte, danach das zugeh\u00f6rige St\u00fcck. Die Erz\u00e4hlung hei\u00dft <em>Die<\/em> <em>Sommerfrischler<\/em>, lasst euch \u00fcberraschen. Eine Sommerfrische hie\u00df fr\u00fcher ein Erholungsort f\u00fcr den Sommerurlaub.<!--more--><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2932-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-19170\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-19170\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2932-2-300x208.jpg\" alt=\"DSCN2932\" width=\"300\" height=\"208\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2932-2-300x208.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2932-2-768x533.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2932-2.jpg 776w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Auf dem Bahnsteig einer Sommerfrische spazierte ein jungverheiratetes P\u00e4rchen auf und ab. Der Mann hielt die Frau um die Taille, sie schmiegte sich an ihn, und beide waren gl\u00fccklich. Hinter Wolkenfetzen blickte der Mond hervor und verd\u00fcsterte sich: wahrscheinlich war er neidisch auf sie und verdrossen \u00fcber seinen langweiligen, niemand n\u00fctzlichen Z\u00f6libat. Die regungslose Luft war ges\u00e4ttigt vom Duft des Flieders und des Faulbeerbaums. Irgendwo jenseits der Schienen erklang der Ruf des Wachtelk\u00f6nigs.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbWie sch\u00f6n, Sascha, wie sch\u00f6n!\u00ab sagte die Frau. \u00bbWahrhaftig, man k\u00f6nnte glauben, dass man das alles nur tr\u00e4umt. Schau nur, wie behaglich und freundlich das W\u00e4ldchen dort aussieht! Und wie h\u00fcbsch diese soliden und schweigsamen Telegrafenpfosten sind. Sie beleben die Landschaft, Sascha, und erz\u00e4hlen, dass dort irgendwo Menschen sind &#8230; und die Zivilisation. &#8230; Und gef\u00e4llt es dir nicht auch, wenn der Wind das Ger\u00e4usch eines fahrenden Zuges schwach an dein Ohr tr\u00e4gt?\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbJa\u00a0 &#8230; aber was hast du denn f\u00fcr hei\u00dfe H\u00e4nde? Das kommt davon, dass du dich aufregst, Warja &#8230; Was hat man uns heute zum Abendessen vorbereitet?\u00ab<\/em><br \/>\n<em> \u00bbKalte Gurken-Fleisch-Suppe und H\u00fchnchen &#8230; Das H\u00fchnchen reicht f\u00fcr uns beide. Und f\u00fcr dich hat man aus der Stadt Sardinen und ged\u00f6rrten St\u00f6r mitgebracht.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Als h\u00e4tte er Tabak geschnupft, versteckte sich der Mond hinter einer Wolke. Das menschliche Gl\u00fcck erinnerte ihn an seine Einsamkeit, an sein einsames Lager hinter W\u00e4ldern und T\u00e4lern &#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbDer Zug kommt!\u00ab sagte Warja. \u00bbWie sch\u00f6n!\u00ab<\/em><br \/>\n<em> In der Ferne zeigten sich drei feurige Augen. Der Stationsvorsteher der Bedarfshaltestelle trat auf den Bahnsteig heraus. Entlang den Schienen leuchteten hier und da Signallichter auf.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbWir wollen den Zug abwarten und dann nach Hause gehen\u00ab, sagte Sascha und g\u00e4hnte. \u00bbWie sch\u00f6n leben wir miteinander, Warja, so sch\u00f6n, dass es kaum zu glauben ist!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Ger\u00e4uschlos kroch das dunkle Ungeheuer an den Bahnsteig heran und hielt.<\/em><br \/>\n<em> An den schwach erleuchteten Wagenfenstern tauchten verschlafene Gesichter auf, H\u00fcte und Schultern &#8230;<\/em><br \/>\n<em> \u00bbOh, oh\u00ab t\u00f6nte es aus einem Wagen. \u00bbWarja und ihr Mann sind gekommen, uns zu empfangen. Da sind sie! Warenka! Waretschka! Ach!\u00ab<\/em><br \/>\n<em> Zwei M\u00e4dchen sprangen aus dem Wagen und h\u00e4ngten sich Warja an den Hals. Hinter ihnen zeigten sich eine f\u00fcllige \u00e4ltere Dame und ein hochgewachsener hagerer Mann mit grauem Backenbart, des weiteren zwei Gymnasiasten, schwer beladen mit Gep\u00e4ck, hinter den Gymnasiasten die Gouvernante und hinter der Gouvernante die Gro\u00dfmutter.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00bbDa sind wir, da sind wir, mein Freund!\u00ab begann der Herr mit dem Backenbart, indem er Sascha die Hand dr\u00fcckte. \u00bbHast uns wohl l\u00e4ngst erwartet! Hast wohl schon den Onkel gescholten, weil er immer nicht kam! Kolja, Kosta, Nina, Fifa &#8230; Kinder! K\u00fcsst euren Vetter Sascha! Wir kommen alle zu dir, mit der ganzen Brut, auf drei bis vier Tage. Ich hoffe, wir fallen dir nicht zur Last? Ich bitte dich jedenfalls: ohne alle Umst\u00e4nde!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Als sie den Onkel mit der ganzen Familie erblickten, erfasste die Ehegatten Entsetzen. W\u00e4hrend der Onkel redete und ihn abk\u00fcsste, stieg in Sascha ein Phantasiebild auf: Seine Frau und er \u00fcberlassen dem Besuch die drei Zimmer, die Kissen und die Decken; im Nu sind St\u00f6r, Sardinen und kalte Suppe verspeist; die Vettern rei\u00dfen Blumen ab, vergie\u00dfen Tinte und machen L\u00e4rm, die Tante erl\u00e4utert ganze Tage lang ihre Krankheit (ein Bandwurm und Schmerzen in der Herzgrube) und die Tatsache, dass sie eine geborene Baronesse von Fintich ist &#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Und schon blickte Sascha voller Hass auf seine junge Frau und fl\u00fcsterte ihr zu:<\/em><br \/>\n<em> \u00bbDie sind zu dir gekommen. &#8230; H\u00e4tte sie doch der Teufel geholt!\u00ab<\/em><br \/>\n<em> \u00bbNein, zu dir!\u00ab erwiderte sie, blass und ebenfalls voller Hass und Zorn.\u00a0\u00bbEs sind nicht meine, sondern deine Verwandten.\u00ab<\/em><br \/>\n<em> Und zu den G\u00e4sten gewandt, sagte sie mit verbindlichem L\u00e4cheln:<\/em><br \/>\n<em> \u00bbWillkommen!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2926-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-19171\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-19171\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2926-3-300x121.jpg\" alt=\"DSCN2926\" width=\"300\" height=\"121\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2926-3-300x121.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2926-3.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Hinter seiner Wolke schwamm der Mond wieder hervor. Es schien, als l\u00e4chle er; es schien, als sei es ihm angenehm, dass er keine Verwandten hatte. Sascha aber wandte sich ab, um sein ver\u00e4rgertes und verzweifeltes Gesicht vor den G\u00e4sten zu verbergen, und sagte, indem er seiner Stimme einen fr\u00f6hlichen und wohlwollenden Ausdruck gab:<\/em><br \/>\n<em> \u00bbWillkommen! Willkommen, meine teuren G\u00e4ste!\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Dieses Kleinod geh\u00f6rt nat\u00fcrlich zu Jerzy Wittlins Satire <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=18857\" target=\"_blank\">Verwandtenbesuch<\/a> vom 20. August. Scheint ein Trauma im Osten zu sein. Totale Gastfreundschaft ist Pflicht, und das mag manchmal ausgen\u00fctzt worden sein. Sch\u00f6n, wie Tschechow den Mond als stillen Beobachter und Kontrastmittel heranzieht, der (besser: <em>die<\/em>, auch im Russischen ist Mond weiblich: lun\u00e0) anf\u00e4nglich neidisch ist und dann wieder froh dar\u00fcber, dass sie am Himmel ihre Ruhe hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quelle: Anton Tschechow, Dreizehn lustige Erz\u00e4hlungen, dtv zweisprachi, M\u00fcnchen 1992, S. 31-37. \u00dcbersetzt von Helmuth Dehio<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine kurze Erz\u00e4hlung von Anton Tschechow (1860-1914) muss ich hier bringen, weil sie so gut ist. Sie schlie\u00dft an einen Beitrag aus dem August an, doch wenn ich auf ihn verlinke, verrate ich die Pointe. Also erst die Geschichte, danach das zugeh\u00f6rige St\u00fcck. Die Erz\u00e4hlung hei\u00dft Die Sommerfrischler, lasst euch \u00fcberraschen. 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