{"id":19249,"date":"2020-09-24T00:16:34","date_gmt":"2020-09-23T22:16:34","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=19249"},"modified":"2020-09-10T21:54:53","modified_gmt":"2020-09-10T19:54:53","slug":"harry-heine-6-anno-1839","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=19249","title":{"rendered":"Harry Heine (6): Anno 1839"},"content":{"rendered":"<p>Das Gedicht <em>Anno 1829<\/em> kam <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=15665\" target=\"_blank\">in einem Heine-Beitrag schon vor<\/a>; das nachfolgende, <em>Anno 1839<\/em>, noch nicht. Es ist eine witzige Gegen\u00fcberstellung von Frankreich und Deutschland und auch eine Charakteristik unseres Volkes. Viel \u00e4ndert sich da nicht, auch in fast 200 Jahren nicht. \u00dcberpr\u00fcfen wir selbst unsere Erfahrungen!<!--more--><\/p>\n<p><strong><em>Anno 1839<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Oh, Deutschland, meine ferne Liebe,<\/em><br \/>\n<em> Gedenk ich deiner, wein ich fast!<\/em><br \/>\n<em> Das muntre Frankreich scheint mir trabe,<\/em><br \/>\n<em> Das leichte Volk wird mir zur Last.<\/em><\/p>\n<p><em> Nur der Verstand, so kalt und trocken,<\/em><br \/>\n<em> Herrscht in dem witzigen Paris \u2014<\/em><br \/>\n<em> Oh, Narrheitsgl\u00f6cklein, Glaubensglocken,<\/em><br \/>\n<em> Wie klingelt ihr daheim so s\u00fc\u00df!<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/019-18.jpg\" rel=\"attachment wp-att-19260\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-19260\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/019-18-150x150.jpg\" alt=\"019\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/019-18-150x150.jpg 150w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/019-18-300x300.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/019-18.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Das versteht man erst nicht recht. \u2014 Die Deutschen k\u00f6nnen ziemlich n\u00e4rrisch werden, wenn sie sich in eine Idee verrennen. Dann ist die Welt nicht sicher vor ihnen. Nehmen wir dazu ein ber\u00fchmtes Zitat von Napoleon: \u00bbEs gibt kein gutm\u00fctigeres, aber auch kein leichtgl\u00e4ubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu s\u00e4en. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gew\u00fcrgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. T\u00f6richter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine L\u00fcge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit gr\u00f6\u00dferer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde<em>.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Corona: Man gibt ihnen Zahlen, die nicht in einen Zusammenhang gestellt werden, und weil irgendwo in in paar St\u00e4dten die Ansteckungsziffern gestiegen sind, muss ich hier am Rand der bewohnten Welt immer noch mit dieser d\u00e4mlichen Maske zum Einkaufen gehen. Das halten alle f\u00fcr normal, weil sie brav sind, und der Supermarktbesitzer keift: \u00bbMundschutz\u00ab, und ich sage ironisch: Gut, dass einer aufpasst! H\u00e4tte aber sagen wollen: In jedem Deutschen steckt ein Polizist. Heine liebt und vermisst sogar die typische deutsche Grobheit.<\/p>\n<p><em> H\u00f6fliche M\u00e4nner! Doch verdrossen<\/em><br \/>\n<em> Geb ich den art&#8217;gen Gru\u00df zur\u00fcck. \u2014<\/em><br \/>\n<em> Die Grobheit, die ich einst genossen<\/em><br \/>\n<em> Im Vaterland, das war mein Gl\u00fcck!<\/em><\/p>\n<p><em>L\u00e4chelnde Weiber! Plappern immer,<\/em><br \/>\n<em> Wie M\u00fchlenr\u00e4der stets bewegt!<\/em><br \/>\n<em> Da lob ich Deuschlands Frauenzimmer,<\/em><br \/>\n<em> Das schweigend sich zu Bette legt.<\/em><\/p>\n<p><em> Und alles dreht sich hier im Kreise,<\/em><br \/>\n<em> Mit Ungest\u00fcm, wie &#8217;n toller Traum!<\/em><br \/>\n<em> Bei uns bleibt alles h\u00fcbsch im Gleise,<\/em><br \/>\n<em> Wie angenagelt, r\u00fchrt sich kaum.<\/em><\/p>\n<p>Wenn man in Italien gelebt hat (<em>bei den Cousins und Cousinen der Franzosen<\/em>), kennt man das: gro\u00dfe Aufregung, alles scheint neu, man fegt dahin und tut so, als w\u00e4re das Gleis neu, und alles f\u00e4llt irgendwann in sich zusammen. Viel L\u00e4rm um nichts. Ganz konkret wei\u00df man es aus der Pizzeria: Zehn Italiener sind laut wie 50 andere Leute. Ein Italiener mit Frau und Kind zog in unser Mietshaus und war anf\u00e4nglich verwirrt \u00fcber die Ruhe hier. Von Potenza in der Basilicata kannte er das anders. (<em>Wenn ich ihn laut reden h\u00f6re, f\u00fchle ich mich zu Hause<\/em>.) Und ich wei\u00df noch, wie mir im Bus auf einer Griechenland-Reise (anno 1996) zufl\u00fcsterte:\u00a0\u00bbWie still diese Deutschen sind!\u00ab Mittlerweile ist es im Land auch lauter geworden, aber das sind meist die jungen Leute mit ihren basslastigen Musikanlagen im starkmotorisierten Motorwagen. (<em>Ich finde in meinem Bildarchiv nichts dazu. Auf meinen Fotos nur Stille und Landschaft und Geb\u00e4ude. Na ja, ich bin eben deutsch<\/em>.)<\/p>\n<p><em> Mir ist, als h\u00f6rt&#8216; ich fern erklingen<\/em><br \/>\n<em> Nachtw\u00e4chterh\u00f6rner, sanft und traut;<\/em><br \/>\n<em> Nachtw\u00e4chterlieder h\u00f6r ich singen,<\/em><br \/>\n<em> Dazwischen Nachtigallenlaut.<\/em><\/p>\n<p><em> Dem Dichter war so wohl daheime,<\/em><br \/>\n<em> In Schildas teurem Eichenhain!<\/em><br \/>\n<em> Dort wob ich meine zarten Reime<\/em><br \/>\n<em> Aus Veilchenduft und Mondenschein.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/spitzweg-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-19251\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-19251\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/spitzweg-1.jpg\" alt=\"spitzweg\" width=\"181\" height=\"343\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/spitzweg-1.jpg 181w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/spitzweg-1-158x300.jpg 158w\" sizes=\"auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a>Die Deutschen waren damals bekannt f\u00fcr ihre Zur\u00fcckgezogenheit in \u00bbKr\u00e4hwinkel\u00ab, das Zufriedensein auf der eigenen Scholle. Als Heine sein Gedicht schrieb, lebte man in Deutschland im <em>Biedermeier<\/em>, wie die Zeitspanne von 1814 bis 1848 gern genannt wird. Das ist auch eine Pauschalisierung wie alle Benennungen von Epochen, doch meint man damit eine Periode der Restauration, des R\u00fcckzugs ins Private und in das Idyll, ohne sich um die Politik zu k\u00fcmmern. Schilda, ein Ort in der Mitte Deutschlands, kennt man von den sogenannten Schildb\u00fcrgerstreichen. Die Schildaer jedoch waren nicht dumm\u00a0\u2014 sie stellten sich nur dumm in der Hoffnung, dadurch von den M\u00e4chtigen \u00fcbersehen zu werden.<\/p>\n<p><em>Illustration: Ein Bild von Carl Spitzweg (1808-1885), dem Biedermeier-Maler par excellence, den man gern der Sp\u00e4tromantik zuordnet.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gedicht Anno 1829 kam in einem Heine-Beitrag schon vor; das nachfolgende, Anno 1839, noch nicht. 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