{"id":19483,"date":"2020-10-06T00:37:29","date_gmt":"2020-10-05T22:37:29","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=19483"},"modified":"2020-10-04T21:22:47","modified_gmt":"2020-10-04T19:22:47","slug":"jonas-schlusswort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=19483","title":{"rendered":"Jonas&#8216; Schlusswort"},"content":{"rendered":"<p>Wir waren ja gerade bei der Kunst, bei Bildern, beim Museum &#8230; Ein kleines Erlebnis in der Arbeit rief in mir eine Erz\u00e4hlung wach, an die ich viele Jahre nicht mehr gedacht hatte. Doch sie war in mir aufbewahrt, die Geschichte <em>Jonas oder der K\u00fcnstler bei der Arbeit<\/em> von Albert Camus, Nobelpreis f\u00fcr Literatur 1957 (mein Geburtsjahr), drei Jahre danach t\u00f6dlich verungl\u00fcckt, 47 Jahre alt.\u00a0 <!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=4831\" target=\"_blank\">Ich habe einmal Camus&#8216; Leben beschrieben<\/a>, und sogar <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=11241\" target=\"_blank\">die Jonas-Erz\u00e4hlung kam einmal vor<\/a>, jedoch etwas gravit\u00e4tisch behandelt. Sie bedeutet mir also etwas. Nun, vier Jahre sp\u00e4ter, sind wir bodenst\u00e4ndiger geworden und dennoch abgehobener \u2014 und wir werden sehen, dass das auch auf den Maler Gilbert Jonas zutrifft.<\/p>\n<p>Ich hatte ins Altenheim meine Malsachen mitgebracht, also Wasserfarben und bunte Kreiden und Papier, aber viel ging nicht, man wurde immer wieder abgelenkt. Eine 95 Jahre alte Frau, fr\u00fcher Malerin in Berlin mit vielen Ausstellungen, sa\u00df vor einem Blatt. Normalerweise ist sie immer unterwegs, nun sa\u00df sie einmal zehn Minuten da, ergriff einen Stift, kritzelte sogar herum und deutete dann stolz auf zwei blaue Striche, die einen 100-Grad-Winkel\u00a0 ausmachten. Hey! Das hab ich gemacht!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/2020-09-21-0001.jpg\" rel=\"attachment wp-att-19484\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-19484\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/2020-09-21-0001.jpg\" alt=\"2020-09-21-0001\" width=\"540\" height=\"457\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/2020-09-21-0001.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/2020-09-21-0001-300x254.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jeder Mensch ist in jeder Lebensphase vollkommen. Sie lebt in einer anderen Wahrheit. Die wunderbaren Landschaften, die sie gemalt hat, sind Vergangenheit. Sie will nicht mit den anderen essen und sagt \u00fcber den Raum: \u00bbIst ja ganz voll.\u00ab Sie bleibt ganz f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Da kam mir mal wieder Gilbert Jonas in den Sinn. Der Ruhm ereilt ihn mit 35 Jahren, und Camus schildert den Fortgang. Bewunderer und Sch\u00fcler umlagern ihn.<\/p>\n<p><em>Seine Sch\u00fcler erkl\u00e4rten des langen und breiten, was er gemalt hatte und warum. Jonas entdeckte so in seinem Werk eine F\u00fclle von Absichten,die ihn ein wenig \u00fcberraschten, und eine Unmenge Dinge, die er gar nicht hineingelegt hatte.<\/em><\/p>\n<p>Jonas hatte Luise geheiratet und mit ihr drei Kinder, die ebenfalls herumtollen. Ihm ist alles recht. Er arbeitet, und jedes seiner Werke wird ein Erfolg.<\/p>\n<p>Der Trubel um ihn herum nimmt zu. Irgendwann f\u00e4ngt er an zu leiden, wird menschenscheu, hat Angst vor Begegnungen, wird gr\u00fcblerisch. In Stadtteilen, wo ihn niemand kannte, konnte er sich als der geben, der er war. Doch das Malen fiel ihm immer schwerer.<\/p>\n<p>Die R\u00e4ume der Wohnung sind hoch. Jonas packt sich Bretter und baut sich weiter oben einen Verschlag, einer mittelalterlichen Klause \u00e4hnlich, die er \u00fcber eine Treppe erreicht. Dorthin zieht er sich zur\u00fcck. Er spricht nicht mehr. Die Freunde und Besucher werden weniger. Er i\u00dft nicht mehr und sagt, er m\u00fcsse arbeiten. Wochen geht das so.<\/p>\n<p><em>Ein strahlender Tag brach an, aber Jonas merkte es nicht. Er hatte das Bild der Wand zugekehrt. &#8230; Er sagte sich, dass er nun nie mehr arbeiten werde, er war gl\u00fccklich. &#8230; Die Kinder tollten durch die Zimmer, das kleine M\u00e4dchen lachte, Luise nun ebenfalls, er hatte sie schon so lange nicht mehr lachen h\u00f6ren. Er liebte die Seinen! Wie sehr er sie liebte! Er l\u00f6schte die Lampe, und da, in der zur\u00fcckgekehrten Dunkelheit, war da nicht sein Stern, der unver\u00e4ndert leuchtete? Er war es, er erkannte ihn, sein Herz war voll Dankbarkeit, und er schaute ihn noch immer an, als er lautlos zu Boden fiel.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>In der Mitte der Leinwand stand etwas, das seinem Freund Rateau R\u00e4tsel aufgab: Hie\u00df es <em>solitaire<\/em> oder <em>solidaire<\/em>? Es war in kleinen Buchstaben geschrieben. <em>Einsam<\/em> oder<em> gemeinsam<\/em>; einsam in der Gemeinsamkeit, vielleicht meinte er das? Er lebte in einem Holzbau, ganz bodenst\u00e4ndig, der jedoch oben unter der Decke war, abgehoben. Unter den Menschen sein und dennoch Solist (wie das Wassermann-Sternzeichen); und ein Urtext, der zwiesp\u00e4ltig bleibt und es auch bleiben soll, denn K\u00fcnstlersein ist eine Gratwanderung.<\/p>\n<p>Menschsein auch. Vielleicht doch Eremit werden? <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=11998\" target=\"_blank\">Wir wissen jedoch<\/a>, dass es mit deren Weltabkehr nicht weit her war. Sie bekamen Besuche und wurden um Rat gefragt. Vielleicht kam auch mal eine einsame Frau vorbei. Ich werde einen Weg finden.<\/p>\n<p>\u2297 \u2295 \u2297<\/p>\n<p><em>Dies war der 2000. Beitrag auf manipogo in etwas mehr als acht Jahren. Ein gro\u00dfes Archiv ist der Blog mittlerweile, und auch l\u00e4ngst vergangene Artikel werden gern angeklickt. Es sind regelm\u00e4\u00dfig etwa 1000 Klicks am Tag. Danke euch.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir waren ja gerade bei der Kunst, bei Bildern, beim Museum &#8230; Ein kleines Erlebnis in der Arbeit rief in mir eine Erz\u00e4hlung wach, an die ich viele Jahre nicht mehr gedacht hatte. 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