{"id":20275,"date":"2020-12-16T00:01:56","date_gmt":"2020-12-15T23:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=20275"},"modified":"2020-12-03T00:03:21","modified_gmt":"2020-12-02T23:03:21","slug":"ludwig-van-beethoven","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=20275","title":{"rendered":"Ludwig van Beethoven"},"content":{"rendered":"<p>Heute vor 250 Jahren wurde Ludwig van Beethoven geboren, und ich kam selber darauf. Ich las \u00fcber ihn in dem Buch <em>Die besten Anekdoten<\/em>, einem 640-seitigen W\u00e4lzer (<em>gedruckt in Limassol, Zypern; Vorwort: Stefan Schank<\/em>) von 1998, und da fiel mir Beethovens Geburtsjahr ein, 1770. Zum Gl\u00fcck stand der 250. noch vor der T\u00fcr, und nun h\u00f6ren wir uns ein paar Schw\u00e4nke aus seinem Leben an.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/beethoven-BR-.Klassik.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20340\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-20340\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/beethoven-BR-.Klassik-225x300.jpg\" alt=\"beethoven-BR-.Klassik\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/beethoven-BR-.Klassik-225x300.jpg 225w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/beethoven-BR-.Klassik.jpg 470w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Ludwig van Beethoven ist vermutlich der ber\u00fchmteste und meistgespielte Komponist der Welt, noch vor Mozart und Schubert. Geboren in Bonn, kam der Musikstudent und begnadete Pianist bald nach Wien und blieb dort bis zum Tod 1827. In Wien musste man sein, wenn man in der Tonsetzerkunst etwas bedeuten wollte. Beethoven verf\u00fcgte \u00fcber ein gesundes Selbstbewusstsein, das an Arroganz grenzte, war ein Scherzbold und Frechdachs, verga\u00df sich v\u00f6llig, wenn er komponierte und kam mit dem Geld nicht zurecht. Tragisch war, dass man ihn f\u00fcr h\u00e4sslich hielt und dass sich bereits 1802 die ersten Anzeichen eines Geh\u00f6rverlustes zeigten, f\u00fcr einen Komponisten der Untergang. Beethoven litt, komponierte jedoch, fast taub geworden, weiter und dirigierte sogar seine Werke. Nun ein paar Anekdoten; was w\u00f6rtlich aus <em>Die besten Anekdoten<\/em> \u00fcbernommen ist, habe ich dabei <em>kursiv<\/em> gesetzt.<\/p>\n<p>Beethoven war noch jung und traf in Wien einen jungen Diplomaten, der K\u00fcnstler unterst\u00fctzte, und sagte ihm, wie sch\u00f6n es w\u00e4re, eine Jahresrente gew\u00e4hrt zu bekommen, um unbeschwert komponieren zu k\u00f6nnen. Goethe und H\u00e4ndel h\u00e4tten so etwas auch gehabt. Der Diplomat lachte nur und meinte:\u00a0\u00bbMein lieber junger Mann! Sie brauchen sich nicht zu beklagen. Sie sind weder ein Goethe noch ein H\u00e4ndel, und es ist auch nicht anzunehmen, dass Sie es jemals werden. Denn solche Geister werden nicht wieder geboren!\u00ab<\/p>\n<p>Bei einem Spaziergang durch die Wiesen und Felder von Gneixendorf komponierte Beethoven, und er schrie eine Melodie heraus und schlug mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen den Takt dazu. Zwei Ochsen, mit denen ein Bauer sein Feld pfl\u00fcgte, erschraken vor ihm und liefen weg, und der Bauer musste <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/3996047561_934b831e76_b.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20338\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-20338\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/3996047561_934b831e76_b-296x300.jpg\" alt=\"3996047561_934b831e76_b\" width=\"296\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/3996047561_934b831e76_b-296x300.jpg 296w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/3996047561_934b831e76_b.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/><\/a>ihnen hinterherrennen. Am Abend machte Beethoven sein Bruder Vorw\u00fcrfe, und der Komponist entgegnete:\u00a0\u00bbWas kann ich daf\u00fcr, dass die Ochsen vor mir grunds\u00e4tzlich Rei\u00dfaus nehmen?\u00ab<\/p>\n<p>Beethoven selber h\u00e4tte vermutlich von dem Song <em>Roll Over Beethoven<\/em> Rei\u00dfaus genommen, den Chuck Berry 125 Jahre nach des Meisters Tod schrieb und den wir hier <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=c84FY_y8PYs\" target=\"_blank\">in der Version von ELO <\/a>(Electric Light Orchestra) h\u00f6ren k\u00f6nnen. In den paar Jahren, in denen wir mit Rockmusik Party machten, habe ich das oft geh\u00f6rt, und was haben wir getanzt!<\/p>\n<p><em>Beethoven war kein bequemer Mieter. Mal geriet er mit dem Hausherrn in Streit, dann mit dem Hausmeister, dann wieder mit irgendwelchen Nachbarn, die sich an seinem fortw\u00e4hrenden Musizieren st\u00f6rten. Sobald in einer Wohnung Schwierigkeiten dieser Art auftauchten, ging Beethoven hin und mietete gleich eine neue Wohnung, ohne dass er die alte so schnell h\u00e4tte aufgeben k\u00f6nnen. Auf diese Weise brachte er es im Juli 1804 fertig, gleichzeitig vier Unterk\u00fcnfte zu haben. In f\u00fcnfunddrei\u00dfig Jahren hatte er in Wien allein in drei\u00dfig verschiedenen Wohnungen gelebt\u00a0\u2014 oder eher: gehaust.<\/em><\/p>\n<p><em>Beethoven hatte eine hohe, au\u00dferordentlich ausdrucksstarke Stirn, von der man sagte, dass sie sein Genie auch \u00e4u\u00dferlich deutlich offenbarte. Eine sch\u00f6ne Dame, die von den Werken des Meisters sehr begeistert war und sie mit vollendeter Fertigkeit oft in gro\u00dfer Gesellschaft spielte, tat dies auch einmal, als Beethoven selbst anwesend war. Sie konnte kaum recht bei der Sache bleiben, so sehr war sie von dem Anblick des gro\u00dfen K\u00fcnstlers gefesselt, und als sie fertig war, erhob sie sich und rief begeistert:\u00a0\u00bbBeethoven, was haben Sie doch f\u00fcr eine sch\u00f6ne Stirne!\u00ab Beethoven erwiderte schlagfertig:\u00a0\u00bbSo, so. Nun, dann k\u00fcssen Sie aber auch diese sch\u00f6ne Stirne!\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Sehr charmant. Viele Verehrerinnen! Bei <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ludwig_van_Beethoven\" target=\"_blank\">Wikipedia<\/a><\/em> lesen wir den hilflosen Satz aus der Sparte schlechter Journalismus:<\/p>\n<p><em> Beethoven pflegte vielerlei Kontakte zu Frauen aus seinem Umfeld.<\/em><\/p>\n<p>Der folgende Wikipedia-Satz l\u00e4sst schon etwas ahnen, bleibt aber immer noch sehr in der Defensive:<\/p>\n<p><em>Frauen spielten jedoch in vieler Hinsicht eine gro\u00dfe Rolle in Beethovens Leben: als Freundinnen und Vertraute, als Interpretinnen oder als Widmungsempf\u00e4ngerinnen.<\/em><\/p>\n<p>Auch diesen Satz muss man deuten. Da die Geliebte nicht genannt wird, war da wohl nicht viel K\u00f6rperliches, auch wenn der kecke Satz des Meisters zu der Frau betreffend seine sch\u00f6ne Stirne Anderes nahezulegen scheint.<\/p>\n<p><em>Beethoven war sehr oft, ja man kann fast sagen immer, in irgendein M\u00e4dchen oder eine Frau verliebt, zumeist in Damen h\u00f6heren Standes, als er selbst war, vornehmlich aus dem Adel. Keine besa\u00df gen\u00fcgend menschliche Gr\u00f6\u00dfe, ihre Standesvorurteile um des Genies willen zu \u00fcberwinden. Rauhe Eigenschaften Beethovens, sein Geh\u00f6rleiden und die wenig gewinnende \u00e4u\u00dfere Erscheinung schreckten auch b\u00fcrgerliche Frauen zu sehr ab. So gab ihm einmal die Wiener Hofoperns\u00e4ngerin Magdalena Willmann einen regelrechten Korb, \u00bbweil er so h\u00e4sslich w\u00e4re und halb verr\u00fcckt\u00ab, um dann einen ganz obskuren Herrn zu heiraten. Beethoven blieb also unverheiratet, hatte aber immer die Sehnsucht im Herzen, eine Lebensgef\u00e4hrtin zu finden.<\/em><br \/>\n<em>\u00bbNun kannst Du mir helfen eine Frau suchen\u00ab, hatte er im M\u00e4rz 1809 an J. von Gleichenstein, den Gatten der Schwester jener Therese von Malfatti geschrieben, die er geliebt und um die er vergeblich geworben hatte.\u00a0\u00bbWenn Du dort in F. eine Sch\u00f6ne findest, die vielleicht meinen Harmonien einen Seufzer schenkt, so kn\u00fcpfe im voraus an. Sch\u00f6n muss sie aber sein, denn ich kann nichts Nichtsch\u00f6nes lieben \u2014 sonst m\u00fcsste ich mich selbst lieben.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Wenn Beethoven komponierte, war er nicht ganz bei sich.<\/p>\n<p><em>Einmal betrat Beethoven nachdenklich vor sich hinsummend und brummend das Gasthaus \u00bbZum Schwan\u00ab am Neuen Markt in Wien, um sein Mittagessen einzunehmen. Er rief den Kellner nicht, er schlug mit der Hand Takt und schrieb auf das Tischtuch, man kannte ihn schon und f\u00fcrchtete, ihn dabei zu st\u00f6ren. Darum lie\u00df man ihn in Ruhe. Pl\u00f6tzlich aber stand der Meister auf. \u00bbKellner! Zahlen!\u00ab rief er \u2014 und hatte noch nicht einen Bissen gegessen oder einen Schluck getrunken.<\/em><\/p>\n<p>Das Genie h\u00f6rte nichts mehr und hatte auch kaum mehr Geld. Beethoven hinterlie\u00df an Verm\u00f6gen nur sieben Bankaktien im Wert von 10232 Gulden und einige hundert Gulden in bar, eine Spende der Philharmonischen Gesellschaft in London. Und dennoch, was hat er uns hinterlassen! Im letzten Jahr vor seinem Tod, 1826, lag er oft krank im Bett. Sein Freund Ludwig Holz sagte ihm, er hoffe, bald werde wieder ein Spaziergang m\u00f6glich sein. Beethoven kritzelte auf einen Zettel (und das musste man erst einmal entziffern):<\/p>\n<p><em>Vom Ausgehen keine Rede, vielmehr vom Eingehen zum ewigen Heil. \u00a0 <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dazu lesen<em>: den Bericht \u00fcber eine Frau, die Kontakt zu Ludwig van Beethoven in der anderen Welt hat:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=10598\" target=\"_blank\">Beethoven und Chopin<\/a><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=4817\" target=\"_blank\">Letzte Worte<\/a> <\/span>\u00fcberliefern auch diejenigen Beethovens: \u00bbIch werde im Himmel h\u00f6ren<\/em><em>\u00ab.<\/em><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute vor 250 Jahren wurde Ludwig van Beethoven geboren, und ich kam selber darauf. 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