{"id":20564,"date":"2021-01-05T00:22:23","date_gmt":"2021-01-04T23:22:23","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=20564"},"modified":"2020-12-27T23:33:44","modified_gmt":"2020-12-27T22:33:44","slug":"anekdoten-von-malern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=20564","title":{"rendered":"Anekdoten von Malern"},"content":{"rendered":"<p>Auch Maler haben ihre eigene Sprache, doch ist greifbar das, was sie tun: handfest, materiell. Sie k\u00f6nnen deshalb (die M\u00e4nner: wieder nur m\u00e4nnliche Maler) auch ziemlich bodenst\u00e4ndig und materiell daherkommen. Das macht sie uns sympathisch.<!--more--><\/p>\n<p><em><strong>Johann Gottfried Schadow<\/strong> (1764-1850) wusste stets einen guten Tropfen zu genie\u00dfen. Als ihm einmal von einem Bewunderer seiner Kunst Weintrauben angeboten wurden, lehnte er diese mit den Worten ab: \u00bbIch pflege Wein nicht in Pillenform zu genie\u00dfen!\u00ab <\/em><\/p>\n<p><em>Der Maler <strong>Moritz von Schwind<\/strong> (1804-1871) war dick. Er sah, wie verdutzt M\u00fcnchner Kunstfreunde \u00fcber seinen Leibesumfang waren und meinte l\u00e4chelnd: \u00bbJa, ich wei\u00df schon, Sie haben einen anderen Schwind erwartet. Jetzt steh ich da vor Ihnen mit meinem dicken Bauch\u00a0\u2014 aber das d\u00fcrfen&#8217;s mir gewiss glauben, meine Seele, meine Seele, die ist immer noch sehr schlank!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em><strong><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0514-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20593\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-20593\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0514-2-300x225.jpg\" alt=\"DSCN0514\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0514-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0514-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Adolph von Menzel<\/strong> (1815-1905) malte einmal eine Vignette binnen zwanzig Minuten und stellte seinem Verleger daf\u00fcr 250 Mark in Rechnung. Das hielt der Mann f\u00fcr stark: f\u00fcr zwanzig Minuten Arbeit! Menzel konterte: \u00bbDurchaus nicht, mein Herr. Um diese Vignette in zwanzig Minuten zeichnen zu k\u00f6nnen, habe ich siebzig Jahre Lehrzeit gehabt!\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Diese Geschichte wird sich auch von dem Maler Hokusai (1760-1849) erz\u00e4hlt. Wie lange er f\u00fcr ein bestimmtes Bild gebraucht habe? Sein ganzes Leben, antwortete der Japaner.<\/p>\n<p><em><strong>Wilhelm Busch<\/strong> (1832-1908) redete nicht viel. Manchmal schwieg er den ganzen Abend. Das fiel bei einem Festbankett zu seinen Ehren auf. Viele Reden \u00fcber Busch wurden gehalten, und als dieser nicht reagierte, wandte sich der B\u00fcrgermeister an ihn:\u00a0\u00bbVerehrter Meister, d\u00fcrften wir auch auf ein paar Worte von Ihnen hoffen?\u00ab Busch nickte gottergeben. Er schlug an sein Glas, und alle Augen hefteten sich auf ihn. Aber Busch stand nicht auf. Er l\u00e4chelte nur leicht verlegen und rief dann in die Stille hinein:\u00a0\u00bbOber, noch ein Helles!\u00ab\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Zwei Bauern in Bernau, dem Schwarzw\u00e4lder Geburtsort von <strong>Hans Thoma<\/strong> (1839-1924), schauten sich eines seiner Altarbilder an, studierten es lange, und schlie\u00dflich meinte einer: \u00bbNun wei\u00df ich nit. Hat er nit wolle oder hat er nit k\u00f6nne?\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Einmal wurde <strong>Max Liebermann<\/strong> (1847-1935) von einem Verehrer nach dem Grund gefragt, weshalb er Maler geworden sei. Liebermann antwortete lakonisch: \u00bbWarum ick Maler geworden bin? Ick dachte, da k\u00f6nnte man so h\u00fcbsch faul sein!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Jemand fragte einmal <strong>Lovis Corinth<\/strong> (1858-1925), was das eigentliche Programm seiner Kunst sei. Was er wolle? \u00bbWat ick will?\u00ab fragte Corinth zur\u00fcck, \u2014 \u00bbVakoofen!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>An einem Abend wurden erfundene Geschichten erz\u00e4hlt. Corinth hatte eine: \u00bbIch hatte f\u00fcr das Schlafzimmer eines Bekannten einen gro\u00dfen Fliederstrau\u00df gemalt. Nach einigen Tagen unterrichtete der Bekannte mich davon, dass er das Bild in den Salon h\u00e4ngen musste. Der intensive Fliederduft habe seine Frau einfach nicht schlafen lassen.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Heinrich Zille<\/strong> (1858-1929) war f\u00fcr seine Zerstreutheit bekannt. Eines Tages spielte sich zwischen ihm und einem alten Bekannten, den er nach l\u00e4ngerer Zeit zuf\u00e4llig auf der Stra\u00dfe getroffen hatte, folgender Dialog ab: \u00bbWollen wir uns morgen treffen?\u00ab \u2014 \u00bbGern.\u00ab \u2014 \u00bbAber wo?\u00ab \u2014 \u00bbWo es dir recht ist.\u00ab \u2014 \u00bbUm welche Zeit?\u00ab \u2014 \u00bbWann du willst.\u00ab \u2014 \u00bbGut, abgemacht.\u00ab\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Einmal bekam Zille Besuch von dem aufdringlichen Vertreter einer Schuhfirma, der unbedingt einen Werbespruch von Zille wollte. Es half nichts, dass dieser ein ums andere Mal versicherte: \u00bbIck kann nicht dichten, ick male.\u00ab Der Vertreter lie\u00df sich nicht entmutigen, bat immer wieder, flehte schlie\u00dflich: \u00bbNur ein kurzer Reim, bitte, schlagkr\u00e4ftig, sozusagen \u203azillisch\u2039, etwa in der Art:<\/em><br \/>\n<em>\u203aSalamander-Schuhe sind ohne jeden Tadel \u2014 <\/em><br \/>\n<em>F\u00fcr gew\u00f6hnliche Sterbliche und f\u00fcr den Adel!\u2039\u00ab<\/em><br \/>\n<em>Zille erkannte, dass er diesen Menschen nicht loswerden w\u00fcrde, wenn er seine Bitte nicht erf\u00fcllte. Er dachte eine Weile nach und erfreute den Vertreter dann mit dem Verslein:<\/em><br \/>\n<em>\u00bbVorne zu eng, hinten jeht er auseinanda \u2014 <\/em><br \/>\n<em>det is&#8217;n Schuh von Salamanda!\u00ab<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch Maler haben ihre eigene Sprache, doch ist greifbar das, was sie tun: handfest, materiell. 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