{"id":20566,"date":"2021-01-06T00:10:05","date_gmt":"2021-01-05T23:10:05","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=20566"},"modified":"2020-12-27T23:36:08","modified_gmt":"2020-12-27T22:36:08","slug":"anekdoten-von-philosophen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=20566","title":{"rendered":"Anekdoten von Philosophen"},"content":{"rendered":"<p>Philosophen und Wissenschaftler pflegen ihre eigene Sprache und leben in ihrem System. Auch sie gelten als zerstreut (das Schicksal vieler, die von einem Thema beherrscht werden) und als sonderbar, mehr noch als die anderen vorgestellten K\u00fcnstler, da ihre Werke viel Hingabe vom Leser verlangen. <em>Der<\/em> Leser, <em>der<\/em> Philosoph: Wie immer sind die M\u00e4nner unter sich. <!--more--><\/p>\n<p><em>Ein junger Gelehrter fragte den alten <strong>Immanuel Kant<\/strong> (1724-1804), warum er nie geheiratet hatte. \u00bbDamit, junger Mann, ist es mir ergangen, wie es einem richtigen Philosophen geb\u00fchrt. In jungen Jahren, als ich eine Frau h\u00e4tte brauchen k\u00f6nnen, da konnte ich keine ern\u00e4hren. Und jetzt, da ich eine ern\u00e4hren k\u00f6nnte, kann ich keine brauchen.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Georg Christoph Lichtenberg<\/strong> (1742-1799) traf einen Freund, der an der Weltumsegelung James Cooks teilgenommen und S\u00fcdseeinseln besucht hatte. Dort gebe es immer noch Menschenfresserei, berichtete der Mann. Lichtenberg nahm diese Berichte gelassen hin: \u00bbUnsere Kultur ist dagegen wirklich fortgeschritten\u00ab, meinte er. \u00bbWir fressen einander nicht, wir schlachten uns blo\u00df.\u00ab <\/em><\/p>\n<p><em>Bekannt ist die Anekdote um<strong> Georg Wilhelm Hegel<\/strong> (1770-1831), der auf dem Gymnasium in T\u00fcbingen mehrmals angeheitert sein Zimmer erreichte. Sein Betreuer meinte dazu: \u00bbO Hegel, du saufsch dir g&#8217;wiss noch dein ganz bissle Verstand vollends ab!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Noch auf dem Sterbebett beklagte sich Hegel dar\u00fcber, dass er von allen seinen vielen Sch\u00fclern eigentlich kaum verstanden worden sei. \u00bbNiemand hat mich wirklich verstanden\u00ab, jammerte er, \u00bbau\u00dfer Rosenkranz, und der verstand mich auch nicht.\u00ab <\/em><\/p>\n<p><em>Ein Motorhistoriker schrieb \u00fcber das Patent f\u00fcr den Viertaktmotor, das <strong>Nikolaus Otto<\/strong> (1832-1891) im Juni 1867 angemeldet hatte: \u00bbEs ist eines der ber\u00fchmtesten und kuriosesten Patente. Es beruht auf einem Irrtum, kam unter falschen Voraussetzungen zustande und hatte doch die gr\u00f6\u00dfte Auswirkung, die je ein einzelnes Patent gehabt hat.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Emil Hermann Fischer<\/strong> (1852-1919) wurde von dem Schriftsteller Hermann Sudermann (1857-1928) auf sein Schlafmittel Veronal angesprochen. Er rief aus:\u00a0\u00bbSie haben mich gerettet! Ich brauche es nicht einmal einzunehmen, es gen\u00fcgt schon, es auf meinem Nachttisch liegen zu haben!\u00ab Darauf erwiderte Fischer unmutig:\u00a0\u00bbDas ist ein merkw\u00fcrdiges Zusammentreffen. Wenn ich schwer einschlafe, greife ich zu einem Ihrer Romane. Das wirkt schon, wenn ich das Buch auf meinem Nachttisch liegen sehe!\u00ab\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>Da taucht doch eine Frau auf\u00a0 \u2014 und (m\u00e4nnliche) Missverst\u00e4ndnisse sind garantiert. <strong>Lise Meitner<\/strong> (1878-1968) sprach bei ihrer Antrittsvorlesung an der Universit\u00e4t Berlin \u00fcber \u00bbProbleme der kosmischen Physik\u00ab, und in einem Artikel einer Zeitung wurde am n\u00e4chsten Tag das Thema \u00bbProbleme der kosmetischen Physik\u00ab daraus.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em><strong><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/einsteinbike-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20576\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-20576\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/einsteinbike-1-300x242.jpg\" alt=\"einsteinbike\" width=\"300\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/einsteinbike-1-300x242.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/einsteinbike-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Albert Einstein<\/strong> (1879-1955) lieferte viele Anekdoten. Seine Studenten in Princeton fragten einmal, wie man die drahtlose Telegraphie erkl\u00e4ren k\u00f6nnte. \u00bbStellen Sie sich vor\u00ab, sagte Einstein, \u00bbein Dackel w\u00e4re so lang, dass er von New York nach London reicht. Wenn Sie ihn nun in New York in den Schwanz kneifen, so jault er in London. Das ist Telegraphie. Drahtlose Telegraphie ist dasselbe ohne Hund.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Reporter wollten wissen, woran der Gelehrte gerade arbeite. Er sagte, er bereite eine Erweiterung seiner Feldtheorie vor. Wann diese ver\u00f6ffentlicht sei? \u00bbAch, das geht schnell\u00ab, meinte Einstein. \u00bbIch schreibe einfach eine Postkarte an Lorentz, dem Planck habe ich es schon gesagt!\u00ab <\/em><\/p>\n<p><em>Princeton hatte ein neues Teleskop mit F\u00fcnf-Meter-Spiegel. Es diene dazu, die Dimensionen des Weltraums auszumessen, erfuhr Einsteins Frau, die meinte: \u00bbSeltsam, mein Mann macht das auf der R\u00fcckseite alter Briefumschl\u00e4ge.\u00ab \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Hermann Graf von Keyserling<\/strong> (1880-1946) verwechselte auf penentrante Weise die Namen von Teilnehmern an einer Tagung. Ein junger Mann wies ihn diskret darauf hin. Keyserling st\u00f6rte das kaum: \u00bbOh, junger Mann, auf mein Ged\u00e4chtnis kann ich mich stets peinlich genau verlassen. Es gibt eigentlich nur drei Dinge, auf die ich mich mitunter schlecht besinnen kann. Das eine, da haben Sie ganz recht, sind die Namen einzelner Personen. Das zweite \u2014 nun ja, Gesichter erscheinen mir des \u00f6fteren fremd, auch wenn ich die Person eigentlich dem Erinnern nach kennen sollte. Und das dritte &#8230; ja, ach &#8230; Tut mir leid, was das Dritte war, an das ich mich nicht erinnern kann, ist mir gerade entfallen.\u00ab<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Philosophen und Wissenschaftler pflegen ihre eigene Sprache und leben in ihrem System. Auch sie gelten als zerstreut (das Schicksal vieler, die von einem Thema beherrscht werden) und als sonderbar, mehr noch als die anderen vorgestellten K\u00fcnstler, da ihre Werke viel Hingabe vom Leser verlangen. 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