{"id":20764,"date":"2021-01-21T00:40:00","date_gmt":"2021-01-20T23:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=20764"},"modified":"2021-01-15T23:19:02","modified_gmt":"2021-01-15T22:19:02","slug":"fellini-rad-meer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=20764","title":{"rendered":"Fellini, Rad, Meer"},"content":{"rendered":"<p>Vergangenes Jahr wurde am 20. Januar auch der 100. Geburtstag von Federico Fellini begangen, des unvergesslichen Regisseurs, der den Irrsinn und das Schrille auf die Leinwand brachte. Er kam 7 Jahre vor meinem Vater in Rimini zur Welt und starb 1993. Mein Freund Romano Puglisi hat zusammen mit der Kulturjournalistin Anna Longo ein Buch gemacht, <em>Fellini guarda il mare<\/em> (Fellini betrachtet das Meer). <!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/FelliniGuardailMare_COP.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20765\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-20765\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/FelliniGuardailMare_COP-198x300.jpg\" alt=\"FelliniGuardaMare_Vol1\" width=\"198\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/FelliniGuardailMare_COP-198x300.jpg 198w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/FelliniGuardailMare_COP.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a>Ende des Jahres wurde das Buch erstmals vorgestellt. Es ist Teil eins einer Reihe <em>Ciclovia Dolcespiagga<\/em>, etwa: Radwege am sch\u00f6nen Strand. Die beiden Autoren geleiten den\/die (hoffentlich auch radelnden) Leser\/in entlang der K\u00fcste vor Rom, wo Fellini mit seinem Team denkw\u00fcrdige Szenen drehte. Nennen wir die wichtigsten Filmtitel: <em>La dolce vita<\/em> (Das s\u00fc\u00dfe Leben, 1960), <em>Achteinhalb<\/em> (1963), <em>Fellinis Satyricon<\/em> (1969), <em>Fellinis Roma<\/em> (1972), <em>Amarcord<\/em> (1973), <em>Casanova<\/em> (1976), <em>Stadt der Frauen<\/em> (1980), <em>Schiff der Tr\u00e4ume<\/em> (E la nave va, 1983), <em>Ginger und Fred<\/em> (1986). 24 Filme hat er in 40 Jahren gedreht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4431-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20768\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-20768\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4431-2-300x172.jpg\" alt=\"DSCN4431\" width=\"233\" height=\"134\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4431-2-300x172.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4431-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><\/a>Gro\u00dfe Teile spielen in Rimini, denn Fellini dachte oft an seine Kindheit auf der anderen Seite Italiens zur\u00fcck, an der Adria. Doch die Filmindustrie sa\u00df in Rom, Cinecitt\u00e0, und 25 Kilometer westlich davon, am Tyrrhenischen Meer, tat er sich oft um. Das Meer geh\u00f6rte zu ihm. \u2014 Rechts oben sehen wir mein italienisches chromverziertes Rad von etwa 1960, als Fellini <em>La dolce vita<\/em> drehte. Es steht bei Rimini vor dem Meer. Ich war vom Camping Misano Adria dorthin geradelt, auch um zu sehen, wo Marco Pantini die letzten Tage seines Lebens verbrachte. Er starb dreieinhalb Monate nach Fellini. Im Mai des Jahres 2013 war ich dort und habe <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=3240\" target=\"_blank\">danach etwas dar\u00fcber verfasst<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/065-9.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20781\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-20781\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/065-9-300x300.jpg\" alt=\"065\" width=\"206\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/065-9-300x300.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/065-9-150x150.jpg 150w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/065-9.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/><\/a>Zitieren wir das, was der Verlag schreibt:<\/p>\n<p><em>Ein F\u00fchrer auf den Spuren von Federico Fellini, eine Recherche, ein Projekt der nachhaltigen Mobilit\u00e4t f\u00fcr alle, die gern radelnd etwas kennenlernen und radelnd nachdenken. Die Ciclovia Dolcespiaggia entstand durch die Zusammenarbeit von Romano Puglisi (links), Autor von Fahrradf\u00fchrern, und Anna Longo, Kulturjournalistin. Es ist das Ergebnis ihres gemeinsamen Einsatzes zum Schutz und zur n\u00e4heren Kenntnis der Sch\u00f6nheiten eines au\u00dfergew\u00f6hnlichen Landstrichs: der K\u00fcste vor Rom (Litorale romano). \u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/marcello.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20772\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-20772\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/marcello-235x300.jpg\" alt=\"marcello\" width=\"193\" height=\"246\" \/><\/a>Das Bild auf dem Buchcover bezieht sich auf <em>La dolce vita<\/em>. Die junge Frau hinten im schwarzen Kleid ist die 15-j\u00e4hrige Paola (<em>Valeria Ciangiottini<\/em>). Marcello Mastroianni hat sie in einem Caf\u00e9 am Strand von Fregene kennengelernt. Der Film endet damit, dass ein paar junge Leute am Strand weiterfeiern, noch angetrunken nach einer langen Nacht in Rom. Marcello, der Anst\u00e4ndige, ist unter ihnen. Da ruft ihm Paola \u00fcber einen Meereszufluss hinweg etwas zu. Sie ruft ihn, als Engel; sie will, dass er zu ihr kommt; er soll das s\u00fc\u00dfe Leben hinter sich lassen und sich besinnen. Doch Marcello steht ganz im Bann der anderen; er h\u00f6rt sie nicht richtig und will sie auch nicht h\u00f6ren, entschuldigt sich, und auch sie winkt l\u00e4chelnd ab. Man kann Marcello nicht b\u00f6se sein.(<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=uU2xhRYeJa8\" target=\"_blank\">Hier auf Youtube<\/a>.)<\/p>\n<p>Fellini hatte die Szene an den Anfang des Films setzen wollen; sein Mitarbeiter Leo Catozzo (1912-1997), ein Meister der filmischen Montage, \u00fcberredete ihn, mit ihr den Film schlie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p>Das Buch ist auf Italienisch und Rom ist weit weg. Erst wenn man ein paar Fellini-Filme gesehen hat, wozu ich dringend rate, wird man verstehen, worum es geht. Wenn man mal wieder hindarf ins Gelobte Land, w\u00fcrde ich gerne mit Romanos Buch einen Tag am Strand verbringen, radelnd.<\/p>\n<p>Artikel zu Fellini:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=17845\" target=\"_blank\">Was Fellini mag<br \/>\nDas Steinchen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2663 \u2666 \u2663<\/p>\n<p>Die Schlussszene habe ich in einem Roman n\u00e4her beschrieben, den ich vergangenen M\u00e4rz fertigstellte. Das kann man nun lesen, muss aber nicht. Ich wusste doch, irgendwo war das.<\/p>\n<p><em>Weiter links in der Ferne sehe ich eine \u00fcberdachte Pergola, in der vielleicht immer noch Marcello Mastroianni mit Sonnenbrille und Zigarette im Mund vor seiner Reiseschreibmaschine sitzt, w\u00e4hrend die 15-j\u00e4hrige blonde Paolina hinter ihm Teller auftr\u00e4gt. Er fragt sie aus, dann nennt er sie \u00bbbellina\u00ab, sie sei recht h\u00fcbsch und solle sich ihm im Profil zeigen, und sie ist stolz. \u00bbLa dolce vita\u00ab hei\u00dft der nicht ganz unbekannte Film. Wie sch\u00f6n aber auch \u00bbMi ricordo, s\u00ed, mi ricordo\u00ab war! Der Schauspieler spricht 30 Jahre sp\u00e4ter, am Ende seines Lebens, \u00fcber seine Erfahrungen, und einmal sitzt Marcello mit wei\u00dfem Hut vor einem Tisch, und was er deklamiert und man f\u00fcr seine Erfahrungen h\u00e4lt, ist ein Monolog aus den \u00bbDrei Schwestern\u00ab von Anton Tschechow, dessen Dramen er liebte. Marcello, das ist einer von uns; er ist einer, den sie weltweit \u00bbLatin Lover\u00ab nannten, der aber, wie er eingestand, stets lethargisch war und unentschlossen. Eher kamen die Frauen zu ihm, als er zu ihnen ging; und als die Loren als Ginger in dem Film \u00bbGinger und Fred\u00ab ihn anzumachen versucht, \u2014 schl\u00e4ft er ein.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Pergola in \u00bbLa dolce vita\u00ab von Federico Fellini war allerdings mit einem Vorhang gegen Sonne und Sand gesch\u00fctzt; jene dort dr\u00fcben, die weit entfernte, ist es nicht. Die T\u00fcr zum Anwesen hier ist offen, vor mir auf dem Sand kein Mensch. Hier k\u00f6nnte die Schlussszene von Dolce Vita spielen, in der die jungen Prominenten und Angeber, die von der vergangenen Nacht noch angetrunken sind, einen riesenhaften monsterartigen Fisch an Land ziehen und lauthals herumbr\u00fcllen. Mastroianni sitzt mit dem wei\u00dfen Anzug im Sand, er, der angehende Drehbuchautor und Mitmacher bei den Film- und Drogenfesten, und dann steht links, von ihm durch einen Kanal getrennt, Paolina und ruft ihn, gestikuliert ihm, winkt ihn her. <\/em><\/p>\n<p><em>Wir denken uns dazu einen st\u00fcrmischen Novembermorgen, denn das Meer br\u00fcllt noch lauter als die jungen Leute am Strand. Eigentlich ist es klar, was Paolina will, die s\u00fc\u00dfe reine Blondine, die vom anderen Ufer her\u00fcberruft in die Welt der falschen betrunkenen Blondinen \u2026 Sie will Marcello zu ihrer ehrlichen, einfachen Welt her\u00fcberziehen, aber er versteht sie nicht und will sie nicht verstehen, er hat sich f\u00fcr diese Halbwelt entschieden, um den ersehnten Erfolg zu haben, aber da er (wie sein Schauspieler) eine ehrliche Haut ist, entschuldigt er sich mit einer zu Herzen gehenden Geb\u00e4rde der rechten Hand und l\u00e4sst sich von einer Frau verf\u00fchren, abf\u00fchren und wegf\u00fchren ins dolce vita, das s\u00fc\u00dfe, verruchte Leben, statt dass er hin\u00fcberwechselte in la vita vera, das wahre und elementare Leben. Paolina l\u00e4chelt verstehend und vergebend, denn niemand kann Marcello b\u00f6se sein.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vergangenes Jahr wurde am 20. Januar auch der 100. Geburtstag von Federico Fellini begangen, des unvergesslichen Regisseurs, der den Irrsinn und das Schrille auf die Leinwand brachte. Er kam 7 Jahre vor meinem Vater in Rimini zur Welt und starb 1993. 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