{"id":20869,"date":"2021-01-17T00:06:16","date_gmt":"2021-01-16T23:06:16","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=20869"},"modified":"2021-01-15T23:07:55","modified_gmt":"2021-01-15T22:07:55","slug":"anekdoten-von-wissenschaftlern-2-die-schweigsamen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=20869","title":{"rendered":"Anekdoten von Wissenschaftlern (2): Die Schweigsamen"},"content":{"rendered":"<p>Mit Wilhelm Busch und Anton Bruckner waren uns schon zwei K\u00fcnstler begegnet, die nicht viele Worte machten. Solche Schweiger gab es in der Wissenschaft auch. Sie waren vertieft in ihr Fach und hatten anscheinend Besseres zu tun als zu reden. Aber Erfolg hatten sie dennoch. Zu schreiben scheint ihnen leichter gefallen zu sein.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Der in Bristol geborene <strong><em>Paul Dirac<\/em><\/strong> (1902-1984) war ein Gigant der Physik des 20. Jahrhunderts. Er bekam den Lehrstuhl in Cambridge zugesprochen, den einst Isaac Newton 250 Jahre zuvor innegehabt hatte. (Da musste er vermutlich Vorlesungen halten und andauernd sprechen.) Der gro\u00dfe Physiker J. J. Thomson war nicht erfreut \u00fcber die Wahl und erz\u00e4hlte eine Parabel: Ein Mann kaufte einen Papagei, der sprechen sollte. Nach einigen Tagen kehrte er zum Verk\u00e4ufer zur\u00fcck und beklagte sich, der Papagei habe nichts von sich gegeben. Der Verk\u00e4ufer rechtfertigte sich: \u00bbIch muss einen Fehler gemacht haben. Ich dachte, der Vogel w\u00e4re ein Sprecher, aber jetzt sehe ich, dass er ein Denker ist.\u00ab<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/wuste-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-20894\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-20894\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/wuste-2-300x147.jpg\" alt=\"wuste\" width=\"300\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/wuste-2-300x147.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/wuste-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Leopold Infeld hatte eine Unterredung mit Dirac. Er wurde in einen Ohrensessel dirigiert. Auf Infelds erste Frage: keine Antwort. Ob er etwas dagegen habe, wenn er, Infeld, an diesem Thema arbeite? \u2014 \u00bbNein.\u00ab Auf eine weitere Frage erhielt er eine Antwort, die aus f\u00fcnf W\u00f6rtern bestand. Wieder Schweigen. Ob er etwas dagegen habe, wenn er sich bei Problemen an ihn wenden w\u00fcrde? \u2014 \u00bbNein.\u00ab Damit endete die einseitige Unterredung.<\/p>\n<p>Ein Journalist des Lokalblattes interviewte den Professor. \u00bbCome in\u00ab, lud er ein. Fing ja gut an. Die Antworten auf die Fragen des Journalisten lauteten nein, ja, ja, nein, ja; dann sagte Dirac \u00bbKartoffeln\u00ab auf die Frage, was ihm in Amerika am besten gefiele, dann noch zwei Ja und wieder ein Wort auf die Frage, ob es jemanden g\u00e4be, dessen Gedankeng\u00e4nge nicht einmal er verstehen w\u00fcrde: \u00bbWeyl\u00ab. Ende des Interviews.<\/p>\n<p><strong><em>John Bardeen<\/em><\/strong> (1908-1991) gewann zwei Nobelpreise f\u00fcr Physik, 1956 und 1972. Das ist au\u00dferordentlich. Er hie\u00df bei seinen Studenten der fl\u00fcsternde John, weil er immer leise sprach. Bardeen erfand die Grundlagen des Transistors, und als er eines Abends heimkam, verriet er seiner Frau: \u00bbWir haben heute etwas entdeckt.\u00ab Danach gelang es ihm noch, die Supraleitf\u00e4higkeit zu erkl\u00e4ren, was ihm den zweiten Nobelpreis einbrachte. In der Halle der Universit\u00e4t von Illinois hielt er seinen Freund Charles Slichter auf, der sich erinnerte:\u00a0\u00bbEs war klar, dass er etwas sagen wollte, aber er stand blo\u00df da. Ich wartete. Endlich sagte er:\u00a0\u203aIch glaube, wir haben die Supraleitf\u00e4higkeit erkl\u00e4rt.\u2039\u00ab<\/p>\n<p>Bardeen war sehr diskret. Sein jahrelanger Golfpartner wandte sich einmal an ihn:\u00a0\u00bbSag mal, John, ich wollte dich etwas schon l\u00e4nger fragen. Womit verdienst du eigentlich dein Geld?\u00ab Das war, nachdem der Professor schon seine beiden Nobelpreise eingeheimst hatte.<\/p>\n<p><strong><em>Wilhelm Friedrich Herschel<\/em><\/strong> (1738-1822), in Hannover geboren, interessierte sich f\u00fcr Astronomie und baute in Bath ein vorbildliches Teleskop. Insgesamt konstruierte er 400 Teleskope. Er wurde sp\u00e4ter K\u00f6niglicher Astronom. Herschel entdeckte den Planeten Uranus mit seinen Monden, Doppelsterne, und gegen Ende seines Lebens stie\u00df er als erster auf das Infrarot.<\/p>\n<p>Einmal begegnete er Henrry Cavendish (1731-1810), dem bekanntesten Experimentator seiner Zeit. Cavendish war ein scheuer und exzentrischer Junggeselle, der sich in seine Haus eine extra Treppe bauen hatte lassen, damit er seinen Bediensteten aus dem Weg gehen konnte. Der Sohn von Wilhelm Herschel erinnnerte sich an den Abend in Deptford, als Herschel neben dem verschlossenen Cavendish sa\u00df, der nach langer Pause dann doch das Wort an seinen Nachbarn richtete:\u00a0\u00bbMan sagt mir, dass sie die Sterne ganz rund sehen, Doctor Herschel.\u00ab Der Angesprochene erwiderte:\u00a0\u00bbRund wie Kn\u00f6pfe.\u00ab\u00a0\u2014 Cavendish fasste nach:\u00a0\u00bbRund wie Kn\u00f6pfe?\u00ab \u2014 \u00bbGenau, rund wie Kn\u00f6pfe.\u00ab Damit endete die Konversation der beiden, die sich viel zu sagen gehabt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>aus: <em>Walter Gratzer, Eurekas and Euphorias, Oxford University Press 2002.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Wilhelm Busch und Anton Bruckner waren uns schon zwei K\u00fcnstler begegnet, die nicht viele Worte machten. Solche Schweiger gab es in der Wissenschaft auch. 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