{"id":21549,"date":"2021-04-10T00:25:17","date_gmt":"2021-04-09T23:25:17","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=21549"},"modified":"2021-04-05T00:48:18","modified_gmt":"2021-04-04T22:48:18","slug":"tier-und-untier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=21549","title":{"rendered":"Tier und Untier"},"content":{"rendered":"<p>Mir sind noch einmal zwei Stellen untergekommen, die von Katzen reden, und sie m\u00fcssen den Katzengedichten folgen. Viele Besitzer schreiben ja viel und gern \u00fcber ihre Katzen, doch auch kreative Geister und Denker schauten ihre Katze an und dachten sich etwas dar\u00fcber. Die Passagen sind von dem deutschen Philosophen Martin Buber (1878-1965) und dem spanischen Autor Camilo Jos\u00e9 Cela (1916-2002).<!--more--><\/p>\n<p>In dem wichtigen Werk <em>Ich und Du<\/em> (wir werden bald mehr dar\u00fcber h\u00f6ren!), das 1923 erschien, analysiert Martin Buber das Verh\u00e4ltnis Katze\/Mensch. Das sind auch f\u00fcr mich schwierige S\u00e4tze, die man mehrmals lesen muss. Der Katze sind diese \u00dcberlegungen gleichg\u00fcltig.<\/p>\n<p><em>Ich sehe zuweilen in die Augen einer Hauskatze. Das domestizierte Tier hat nicht etwa von uns, wie wir uns zuweilen einbilden, die Gabe des wahrhaft \u00bbsprechenden\u00ab Blicks empfangen, sondern nur \u2014 um den Preis der elementaren Unbefangenheit \u2014 die Bef\u00e4higung, ihn uns Untieren zuzuwenden. Wobei nun aber in ihn, in seine Morgend\u00e4mmerung und noch in seinen Aufgang, ein Etwas aus Staunen und Frage gekommen ist, das dem urspr\u00fcnglichen, in all seiner Bangigkeit, doch wohl g\u00e4nzlich fehlt. Diese Katze begann ihren Blick unbestreitbar damit, mich mit dem unter dem Anhauch meines aufglimmenden Blicks zu fragen: \u00bbKann das sein, dass du mich meinst? Willst du wirklich nicht blo\u00df, dass ich dir Sp\u00e4\u00dfe vormache? Gehe ich dich an? Bin ich dir da? Bin ich da? Was ist das da von dir her? Was ist das da um mich her? Was ist das an mir? Was ist das?!\u00ab<\/em><br \/>\n<em>(\u00bbIch\u00ab ist hier eine Umschreibung f\u00fcr ein Wort der ichlosen Selbstbezeichnung, das wir nicht haben; unter \u00bbdas\u00ab stelle man sich den str\u00f6menden Menschenblick in der ganzen Realit\u00e4t seiner Beziehungskraft vor.)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3315.jpg\" rel=\"attachment wp-att-21550\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-21550\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3315-300x152.jpg\" alt=\"DSCN3315\" width=\"300\" height=\"152\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3315-300x152.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3315.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>So also formulieren Philosophen. Schwierig ist das schon, aber man muss bei aller Konzentration auch kritisch bleiben. In meinem kleinen gelben Reclam-B\u00fcchlein von 2008 las ich \u00bb<em>&#8230; unter dem Anhauch meines Blicks aufglimmenden zu fragen &#8230;<\/em>\u00ab. Konnte das sein? Nein, das war nicht philosophisch, sondern sinnlos; dieses <em>aufglimmenden<\/em> ergab keinen Sinn; au\u00dfer, es w\u00e4ren zwei W\u00f6rter vertauscht worden, was im Verlagswesen vorkommen mag. Also berichtigte ich Reclam und Buber. \u2014 Sch\u00f6n fand ich die Formulierung, dass Tiere gelernt haben, ihren Blick <em>uns Untieren<\/em> zuzuwenden. Wenn man das Wort wertfrei betrachtet, bekommt es einen anderen Sinn. F\u00fcr die Katze bin ich ein Untier: eben <em>kein Tier<\/em>. Etwas Anderes. Was?<\/p>\n<p>\u03d6 \u211c \u03d6<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4470-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-21551\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-21551\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4470-1-271x300.jpg\" alt=\"DSCN4470\" width=\"271\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4470-1-271x300.jpg 271w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4470-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px\" \/><\/a>Camilo Jos\u00e9 Cela erhielt 1989 den Literatur-Nobelpreis. Der Spanier, der meist auf Mallorca wohnte, wurde haupts\u00e4chlich f\u00fcr seinen Roman <em>Der Bienenkorb<\/em> ausgezeichnet, in dem Cela die G\u00e4ste eines Stra\u00dfencaf\u00e9s in Madrid in den 1940-er Jahren skizziert. Hier tragen Katzen dazu bei, dass wir die ganze Erb\u00e4rmlichkeit des Pharis\u00e4ers Don Pablo erkennen.<\/p>\n<p>Der alte Mann erz\u00e4hlt mit Behagen, wie er vor 50 Jahren Madame Piment\u00f3n hereingelegt hatte, die hinter ihm her war. Er machte sie betrunken, bis sie an die T\u00fcr rannte und sich das Gesicht aufschlug. \u00bbSo muss man das Bettelvolk behandeln!\u00ab t\u00f6nt er im Caf\u00e9.\u00a0\u00bbWir Anst\u00e4ndigen m\u00fcssen aufpassen, dass sie uns nicht \u00fcber den Kopf wachsen. &#8230; Haha, diese Hure ist nie wieder aufgekreuzt!\u00ab Am Nebentisch jagt Se\u00f1orita Elvira eine Katze fort, und sofort wird Don Pablo s\u00fc\u00df: \u00bbAber meine Dame, die arme Katze! Was hat sie ihnen denn getan?\u00ab<\/p>\n<p>Gute Frage. Doch was hatte Madame Piment\u00f2n ihm getan? Dann h\u00e4lt er Elvira einen Vortrag:<\/p>\n<p><em>\u00bbWie klug Katzen doch sind! Findiger als Menschen. Es sind Tierchen, die alles verstehen &#8230; Ich hab&#8216; einen Freund, ein Mann mit viel Geld und Einfluss. &#8230; Dieser Mann hat eine Angorakatze, die auf den Namen Sultan h\u00f6rt. Sie ist ein wahres Wunder &#8230; Sagt man: Sultan, komm her, so kommt die Katze und bewegt ihren herrlichen Schweif, der wie ein Staubwedel aussieht. Sagt man: Sultan, geh weg, l\u00e4uft Sultan fort wie ein vornehmer Herr. Die Katze hat einen herrlichen Gang und ein Fell wie Seide. &#8230; Mein Freund liebt das Tier wie sein eigenes Kind. Nat\u00fcrlich ist es eine Katze, die sich \u00fcberall beliebt zu machen versteht. &#8230; Und wie z\u00e4rtlich so eine Katze ist? Haben Sie je gemerkt, wie z\u00e4rtlich diese Tiere sind? Wenn sie jemanden gern m\u00f6gen, so bleibt das f\u00fcrs ganze Leben. &#8230; Daran k\u00f6nnten sich viele Menschen ein Beispiel nehmen.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Dann l\u00e4sst der Autot Don Pablo aufseufzen und zufrieden mit sich selbst sein. \u00bbWirklich, der Satz mit dem Beispielnehmen ist ihm vorz\u00fcglich gelungen!\u00ab<\/p>\n<p>Der Pharis\u00e4er ist selbstgerecht und l\u00e4sst sch\u00f6ne Parolen los, die Schall und Rauch bleiben. Er handelt anders, als er spricht; er ist sich selber fern und sieht seine Schw\u00e4chen nicht. Und dann wieder diese Vermenschlichung der Tiere! Die W\u00f6rter<em> treu, gehorsam, klug, z\u00e4rtlich<\/em> stammen aus dem Menschenreich. Das Untier macht das Tier sich gleich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mir sind noch einmal zwei Stellen untergekommen, die von Katzen reden, und sie m\u00fcssen den Katzengedichten folgen. 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