{"id":22642,"date":"2021-08-03T00:43:55","date_gmt":"2021-08-02T22:43:55","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=22642"},"modified":"2021-07-25T23:24:20","modified_gmt":"2021-07-25T21:24:20","slug":"so-litten-die-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=22642","title":{"rendered":"So litten die Menschen"},"content":{"rendered":"<p>Der drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg war noch zu Schillers Zeit um 1800 ein Trauma, da er erst eineinhalb Jahrhunderte zur\u00fccklag. Deutschland war verw\u00fcstet worden, die Bev\u00f6lkerung um die H\u00e4lfte dezimiert. Die Hintergr\u00fcnde und Wendungen des Kriegs sind \u00e4u\u00dferst kompliziert; wenden wir uns den Leidtragenden zu, den Menschen auf den D\u00f6rfern und in den St\u00e4dten. <!--more--><\/p>\n<p><em>Friedrich Schiller hat alles auf einer Seite zusammengefasst mit einer Wortgewalt und einer Meisterschaft, die seinesgleichen sucht. Die Seite 214 von den 250 muss ich zitieren, diese eine: da steht der ganze Jammer schwarz auf wei\u00df. <\/em><\/p>\n<p>Und wirklich war das Elend in Deutschland zu einem so ausschweifenden Grade gestiegen, dass das Gebet um Frieden von tausendmal tausend Zungen ert\u00f6nte, und auch der nachteiligste noch immer f\u00fcr eine Wohltat des Himmels galt. W\u00fcsten lagen da, wo sonst tausend frohe und flei\u00dfige Menschen wimmelten, wo die Natur ihren herrlichsten Segen ergossen und Wohlleben und \u00dcberfluss geherrscht hatte. Die Felder, von der flei\u00dfigen Hand des Pfl\u00fcgers verlassen, lagen ungebaut und verwildert, und wo eine junge Saat aufschoss oder eine lachende Ernte winkte, da zerst\u00f6rte ein einziger Durchmarsch den Flei\u00df eines ganzen Jahres, die letzte Hoffnung des verschmachtenden Volkes. Verbrannte Schl\u00f6sser, verw\u00fcstete Felder, einge\u00e4scherte D\u00f6rfer lagen meilenweit herum in grauenvoller Zerst\u00f6rung, w\u00e4hrend dass ihre verarmten Bewohner hingingen, die Zahl jener Mordbrennerheere zu vermehren, und, was sie selbst erlitten hatten, ihren verschonten Mitb\u00fcrgern schrecklich zu erstatten. Kein Schutz gegen Unterdr\u00fcckung, als selbst unterdr\u00fccken zu helfen.<\/p>\n<p>Die St\u00e4dte seufzten unter der Gei\u00dfel z\u00fcgelloser und r\u00e4uberischer Besatzungen, die das Eigentum des B\u00fcrgers verschlangen, und die Freiheiten des Krieges, die Lizenz ihres Standes, und die Vorrechte der Not mit dem grausamsten Mutwillen geltend machten. Wenn schon unter dem kurzen Durchzug einer Armee ganze Landstrecken zur Ein\u00f6de wurden, wenn andre durch Winterquartiere verarmten, oder durch Brandschatzungen ausgesogen wurden, so litten sie doch nur vor\u00fcbergehende Plagen, und der Flei\u00df eines Jahres konnte die Drangsale einiger Monate vergessen machen. Aber keine Erholung wurde denjenigen zuteil, die eine Besatzung in ihren Mauern oder in ihrer Nachbarschaft hatten, und ihr ungl\u00fcckliches Schicksal konnte selbst der Wechsel des Gl\u00fccks nicht verbessern, da der Sieger an den Platz und in die Fu\u00dftapfen des Besiegten trat, und Freund und Feind gleich wenig Schonung bewiesen.<\/p>\n<p>Die Vernachl\u00e4ssigung der Felder, die Zerst\u00f6rung der Saaten, und die Vervielf\u00e4ltigung der Armeen, die \u00fcber die ausgesogenen L\u00e4nder daherst\u00fcrmten, hatten Hunger und Teurung zur unausbleiblichen Folge, und in den letzten Jahren vollendete noch Misswachs das Elend. Die Anh\u00e4ufung der Menschen in L\u00e4gern und Quartieren, Mangel auf der einen Seite und V\u00f6llerei auf der andern brachten pestartige Seuchen hervor, die mehr als Schwert und Feuer die L\u00e4nder ver\u00f6deten. Alle Banden der Ordnung l\u00f6sten in dieser langen Zerr\u00fcttung sich auf, die Achtung f\u00fcr Menschenrechte, die Furcht vor Gesetzen, die Reinheit der Sitten verlor sich, Treu und Glaube verfiel, indem die St\u00e4rke allein mit eisernem Zepter herrschte; \u00fcppig schossen unter dem Schirme der Anarchie und der Straflosigkeit alle Laster auf, und die Menschen verwilderten mit den L\u00e4ndern. Kein Stand war dem Mutwillen zu ehrw\u00fcrdig, kein fremdes Eigentum der Not und der Raubsucht heilig.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>Der Soldat<\/em><\/span> (um das Elend der Zeit in ein einziges Wort zu pressen), <em>der Soldat herrschte<\/em>, und dieser brutalste der Despoten lie\u00df seine eigenen F\u00fchrer nicht selten seine Obermacht f\u00fchlen. Der Befehlshaber einer Armee war eine wichtigere Person in dem Lande, worin er sich sehen lie\u00df, als der rechtm\u00e4\u00dfige Regent, der oft dahin gebracht war, sich vor ihm in seinen Schl\u00f6ssern zu verkriechen. Ganz Deutschland wimmelte von solchen kleinen Tyrannen, und die L\u00e4nder litten gleich hart von dem Feinde und von ihren Verteidigern. Alle diese Wunden schmerzten um so mehr, wenn man sich erinnerte, dass es <em>fremde<\/em> M\u00e4chte waren, welche Deutschland ihrer Habsucht aufopferten, und die Drangsale des Krieges vors\u00e4tzlich verl\u00e4ngerten, um ihre eigenn\u00fctzigen Zwecke zu erreichen. Damit Schweden sich bereichern und Eroberungen machen konnte, musste Deutschland unter der Gei\u00dfel des Krieges bluten; damit Richelieu in Frankreich notwendig blieb, durfte die Fackel der Zwietracht im Deutschen Reiche nicht erl\u00f6schen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Geschafft! Wir merken uns: Das Elend jenes Krieges hei\u00dft bei Schiller, wenn wir es auf ein Wort reduzieren, <strong>Soldat<\/strong>. Tausendk\u00f6pfige Heere wurden aufgestellt, Werber trieben junge M\u00e4nner zusammen, aber oft gab es keinen Sold. Pl\u00f6tzlich merke ich, dass der Soldat vermutlich von diesem Sold kommt: ein Mann, der besoldet wird und daf\u00fcr t\u00f6ten soll. Soldaten sind potenzielle M\u00f6rder, ganz klar. Vermutlich waren sie in Erregung und steckten einander an, sie verga\u00dfen sich und rechtfertigten sich vielleicht vor ihrem Gewissen, dass es schon in Ordnung sei: sind Feinde, ich muss auch sehen, wo ich bleibe, ein bisschen Spa\u00df muss sein, die Landleute sind eh Dreck. Und das war im 17. Jahrhundert, was keine Entschuldigung ist.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg war noch zu Schillers Zeit um 1800 ein Trauma, da er erst eineinhalb Jahrhunderte zur\u00fccklag. Deutschland war verw\u00fcstet worden, die Bev\u00f6lkerung um die H\u00e4lfte dezimiert. 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