{"id":22875,"date":"2021-08-25T00:18:14","date_gmt":"2021-08-24T22:18:14","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=22875"},"modified":"2021-08-16T22:35:10","modified_gmt":"2021-08-16T20:35:10","slug":"in-der-hoelle-auf-ewig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=22875","title":{"rendered":"In der H\u00f6lle, auf ewig (?)"},"content":{"rendered":"<p>\u00bbDu bist nichts anderes als dein Leben\u00ab, sagt In\u00e8s zu Garcin, der beklagt hatte, er sei zu fr\u00fch gestorben. Ach, man sterbe immer zu fr\u00fch, erwidert In\u00e8s leichthin. In dem \u00fcbersitzten Raum hinter verschlossenen T\u00fcren sitzt noch Estelle, sie sind zu dritt. Garcin ruft aus: \u00bbAch, das ist ein Witz! Wir brauchen keinen Grill; die H\u00f6lle, das sind die Anderen.\u00ab Und am Ende des Theaterst\u00fccks sagt er: \u00bbNa gut, machen wir weiter.\u00ab<!--more--><\/p>\n<p><em>Huis clos<\/em> hei\u00dft das ber\u00fchmte Theaterst\u00fcck von Jean-Paul Sartre, <em>Hinter verschlossenen T\u00fcren<\/em>, und 1947 ist es herausgekommen. Vor dem Krieg gab es die Surrealisten um Andr\u00e9 Breton und Paul \u00c8luard, die Dadaisten um Hugo Ball und Tristan Tzara in Z\u00fcrich, nach dem Krieg rezipierte man Albert Camus und Jean Genet, Samuel Beckett und Eug\u00e8ne Ionesco. Paris war die Kapitale des Absurden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0008.jpg\" rel=\"attachment wp-att-22882\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-22882\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0008-200x300.jpg\" alt=\"DSCN0008\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0008-200x300.jpg 200w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0008-683x1024.jpg 683w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0008.jpg 728w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Aber sind wir nur unser Leben? Wir haben versucht, uns zu verwirklichen, doch das gelang nur bedingt. Kann man uns das vorwerfen? Wir haben ja das Beste gewollt. In Japan etwa z\u00e4hlte immer mehr die Motivation als das reale Ergebnis: <em>Der Wille gilt f\u00fcrs Werk<\/em>, ist ein sch\u00f6ner deutscher Ausspruch. Wenn wir uns vom K\u00f6rper getrennt haben werden, z\u00e4hlt nicht das reale Ergebnis, sondern das, was wir sind, was wir wollten und wollen. Das wird unser geistiges Umfeld sein und uns zur Ehre gereichen. H\u00f6lle, Paradies und Fegefeuer existieren nicht als reale R\u00e4ume. Unsere geistige Welt schickt uns dorthin, wo wir hingeh\u00f6ren. Vielleicht werden wir eine Weile desorientiert und verzweifelt sein, doch nach der Gewissenserforschung kann jeder gerettet werden und aufsteigen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0680-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-22878\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-22878\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0680-2-300x225.jpg\" alt=\"DSCN0680\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0680-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0680-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die drei Menschen in Sartres St\u00fcck sind zuf\u00e4lligerweise zusammengef\u00fchrt worden. Nichts verbindet sie. Garcin wundert sich, dass es keine Folterinstrumente gibt. In\u00e8s erkennt: \u00bbJeder wird der Henker f\u00fcr die beiden anderen sein.\u00ab Estelle verliebt sich in Garcin, In\u00e8s ist eifers\u00fcchtig, alle gestehen ihre Schandtaten (<em>Estelle hat ihr Kind get\u00f6tet, Garcin seine Frau gequ\u00e4lt und ist feige gefl\u00fcchtet, In\u00e8s hat einen Mann zugrunde gerichtet<\/em>) und sehen ein, dass sie auf ewig zusammen sein und sich qu\u00e4len m\u00fcssen. Die H\u00f6lle ist vielleicht die Erkenntnis der Ewigkeit eines Zustandes; wenn wir w\u00fcssten, dass die Qual bald endet, w\u00e4ren wir nicht verzweifelt; doch die Qual qu\u00e4lt so, man will ihr ein Ende machen. Estelle sticht mit dem Brief\u00f6ffner auf In\u00e8s ein, doch das ist sinnlos, sie ist ja schon tot.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/05052r-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-22880\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-22880\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/05052r-1-290x300.jpg\" alt=\"05052r\" width=\"290\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/05052r-1-290x300.jpg 290w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/05052r-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><\/a>Na gut, machen wir weiter. Sie k\u00f6nnen ewig so weitermachen. Doch die drei k\u00f6nnten sich auch besinnen. Wie k\u00f6nnen wir dem entrinnen? Vorgespielte Reue w\u00fcrde nichts n\u00fctzen, wenn wir annehmen, dass wir wirklich in Gottes Schatten sind. Die drei k\u00f6nnten damit aufh\u00f6ren, einander zu qu\u00e4len; erst m\u00fcsste ein jeder sich selbst verzeihen, dann w\u00fcrde jeder den beiden verzeihen, aber nein, sie haben einander ja nichts angetan, es gibt nichts zu verzeihen; jeder k\u00f6nnte den anderen verstehen und tr\u00f6sten, und statt zum Henker f\u00fcr die anderen w\u00fcrde einer jeweils f\u00fcr die anderen zum Engel werden, und die T\u00fcren w\u00fcrden sich \u00f6ffnen, ein Licht erschiene, und in eine neue Dimension w\u00fcrden sie eintreten, gel\u00e4utert und beseligt.<\/p>\n<p>Wir denken an den sch\u00f6nen Film <em>Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier<\/em>, wo Bill Murray durch den Daueraufenthalt im Ort, als w\u00e4re es der Durchlauf durch mehrere Inkarnationen, moralisch immer besser wird. Auch das Leben dauert ewig, bis es sich dem Ende zuneigt, dann war es pl\u00f6tzlich kurz, und ein scheinbar ewiges Sich-Beharken k\u00f6nnte sich ersch\u00f6pfen, und vielleicht war es kein Zufall, der die drei zusammengef\u00fchrt hat? Die Fortsetzung des Theaterst\u00fccks w\u00e4re noch zu schreiben und fehlt entsetzlich.<\/p>\n<p>\u03d6 \u03d6 \u03d6<\/p>\n<p>Dazu noch eine Passage aus dem Buch <em>Here and Hereafter<\/em> von 1968, \u00fcbermittelt an Anthony Borgia von Monsignore Robert Hugh Benson, einem katholischen Priester, als er noch lebte. Die Frage: M\u00fcssen Seelen in grauen (oder hei\u00dfen) Regionen ewig dort bleiben?<\/p>\n<p><em>Nein, nein! Nie in alle Ewigkeit. Sie werden dort so lange bleiben, wie sie wollen. Einige von ihnen leben in den dunklen Bezirken seit Tausenden von Jahren, aber tausende Jahre sind nicht die Ewigkeit, auch wenn es den Bewohnern jener Zonen so vorkommen mag. Doch jede Seele in der Dunkelheit kann ihren Aufenthalt dort aus eigenem Willen beenden, wenn sie sich dazu bereit f\u00fchlt. Die Wahl liegt bei ihr. Wenn die Insassen der dunkeln Bezirke keine Neigung zu spiritueller Weiterentwicklung versp\u00fcren, dann bleiben sie eben, wo sie sind. Niemand zwingt sie, aufzusteigen. In dem Augenblick, in dem einer der ungl\u00fccklichen Bewohner auch nur den geringsten Versuch unternimmt, sich aus den engen Verh\u00e4ltnissen zu befreien, ergeht sein Wunsch als Ruf an die h\u00f6heren Regionen, und alles Erdenkliche wird geschehen, um seine F\u00fc\u00dfe auf den Weg nach oben zu bringen, zum Fortschritt der Seele. Dieser Weg kann steil und schwierig sein, aber nicht so steil und schwierig, dass ihm nicht jemand helfen w\u00fcrde, die Hindernisse zu \u00fcberwinden. Das ist spirituelles Wachstum im besten Sinne, und dies steht jedem offen.\u00a0 \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbDu bist nichts anderes als dein Leben\u00ab, sagt In\u00e8s zu Garcin, der beklagt hatte, er sei zu fr\u00fch gestorben. Ach, man sterbe immer zu fr\u00fch, erwidert In\u00e8s leichthin. In dem \u00fcbersitzten Raum hinter verschlossenen T\u00fcren sitzt noch Estelle, sie sind zu dritt. Garcin ruft aus: \u00bbAch, das ist ein Witz! 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