{"id":23880,"date":"2021-11-28T00:36:04","date_gmt":"2021-11-27T23:36:04","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=23880"},"modified":"2021-11-29T20:50:56","modified_gmt":"2021-11-29T19:50:56","slug":"mali-vor-200-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=23880","title":{"rendered":"Mali vor 200 Jahren"},"content":{"rendered":"<p>Der westafrikanische Staat Mali ist so gro\u00df wie Frankreich, Deutschland und Italien zusammen, doch nur der s\u00fcdliche Teil, also ein Drittel \u2014 sagen wir: Italien \u2014 ist besiedelt. Zwei Drittel (in unserem Bild: Frankreich und Deutschland) sind W\u00fcste: die Sahara. In Mali vor etwas mehr als 200 Jahren spielt der Roman <em>Segu<\/em> von Maryse Cond\u00e9 von 1984, den <em>manipogo<\/em> bereits einmal kurz vorgestellt hatte.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/mali-menschenkultur-und-landschaften-32-652bbc44-56f2-459f-977f-1b8f88a51a81.jpg\" rel=\"attachment wp-att-23881\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-23881\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/mali-menschenkultur-und-landschaften-32-652bbc44-56f2-459f-977f-1b8f88a51a81-300x117.jpg\" alt=\"mali-menschenkultur-und-landschaften-32-652bbc44-56f2-459f-977f-1b8f88a51a81\" width=\"300\" height=\"117\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/mali-menschenkultur-und-landschaften-32-652bbc44-56f2-459f-977f-1b8f88a51a81-300x117.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/mali-menschenkultur-und-landschaften-32-652bbc44-56f2-459f-977f-1b8f88a51a81.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Mali wird heute von 20 Millionen Menschen bewohnt. Die Frauen haben im Durchschnitt 6 Kinder, f\u00fcr je 100.000 Einwohner gibt es 5 \u00c4rzte, und auf je 1000 Quadratkilometern verlaufen Stra\u00dfen von 28 Kilometern L\u00e4nge \u2014 das ist so, als h\u00e4tte ganz Berlin nur ein Stra\u00dfennetz von 25 Kilometern. Politik und Verwaltung sind ziemlich korrupt, und Drogenh\u00e4ndlerbanden und bewaffnete Gruppen terrorisieren die Bev\u00f6lkerung, die auch unter dem Klimawandel leidet: Die ohnehin geringen Niederschl\u00e4ge sind in 100 Jahren um 12 Prozent zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/R.468e002e7e9bec799d02d588fdfac12d.jpg\" rel=\"attachment wp-att-23884\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23884\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/R.468e002e7e9bec799d02d588fdfac12d-252x300.jpg\" alt=\"R.468e002e7e9bec799d02d588fdfac12d\" width=\"198\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/R.468e002e7e9bec799d02d588fdfac12d-252x300.jpg 252w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/R.468e002e7e9bec799d02d588fdfac12d.jpg 304w\" sizes=\"auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a>Maryse Cond\u00e9 schrieb ihren Roman \u00fcber das Mali vor 200 Jahren mit ihren K\u00f6nigreichen Segu und Kaarta. Die am 11. Februar 1937 auf Gouadeloupe geborene Schriftstellerin erhielt 2018, als kein Nobelpreis f\u00fcr Literatur vergeben wurde, den <em>Alternativen Literaturpreis der Neuen Akademie<\/em>, einer Initiative von schwedischen K\u00fcnstlern. Mit <em>Segu<\/em> hatte sie gro\u00dfen Erfolg; es ist eine Familiensaga, durchwoben von afrikanischer Magie, die bezaubern kann wie ein Marquez-Roman &#8230; ich las jeden Morgen zwei Kapitel und hatte danach M\u00fche, wieder in den deutschen Alltag zur\u00fcckzufinden. Das Schlagwort vom \u00bbmagischen Realismus\u00ab kommt einem in den Sinn, der f\u00fcr gewisse s\u00fcdamerikanische Werke der Literatur erdacht wurde, die in Deutschland Beachtung fanden; leider liegen f\u00fcr uns Afrika und der Orient abseits des <em>mainstream<\/em> und werden weitgehend ignoriert.<\/p>\n<p>Musik dazu: vielleicht ein <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Ig91Z0-rBfo\" target=\"_blank\">Konzert von Sona Jobarteh mit ihrer Band 2016 in Weimar<\/a>: bet\u00f6rende Musik aus Westafrika.<\/p>\n<p>Die Handlung beginnt 1797 mit dem adeligen Dusika Traor\u00e9, der den Segu-Machthaber Monzon Diarra ber\u00e4t und es zu betr\u00e4chtlichem Wohlstand und einer ansehnlichen Familie gebracht hat. (Viele Kinder \u00fcberall: In Mali ist die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung j\u00fcnger als 16 Jahre. Viel Sexualit\u00e4t kommt in <em>Segu<\/em> vor.) Dann wird er nach Intrigen entmachtet und erkrankt schwer. Was wird werden? Der Magier Kumar\u00e9 kaut seine Wunderpaste und begibt sich auf eine Seelenreise und nimmt vorweg, was wir uns auf 630 Seiten erlesen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Donohoe_2sw-6.jpg\" rel=\"attachment wp-att-23887\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-23887\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Donohoe_2sw-6-224x300.jpg\" alt=\"Donohoe_2sw\" width=\"224\" height=\"300\" \/><\/a>Als Kumar\u00e9 am Ende seiner Reise in die Unterwelt aufwachte, dr\u00f6hnten ihm noch die Ohren von dem Tumult, der dort geherrscht hatte: das St\u00f6hnen von Geistern, deren Nachkommen die notwendigen Speise- und Trankopfer vernachl\u00e4ssigt hatten; die Klagen von Geistern, die vergeblich versucht hatten, im K\u00f6rper eines m\u00e4nnlichen F\u00f6tus wiedergeboren zu werden, und die Wutschreie von Geistern, die \u00fcber die scheu\u00dflichen Verbrechen aufgebracht waren, die die Menschen st\u00e4ndig begingen. (&#8230;) Endlich stand ihm die Zukunft der Traor\u00e9 klar vor Augen. (&#8230;) Vier S\u00f6hne, Ti\u00e9koro, Siga, Naba und der j\u00fcngste, Malobali, mussten als Geiseln betrachtet werden, als S\u00fcndenb\u00f6cke, die den Launen des Schicksals ausgeliefert waren, damit nicht die ganze Familie zugrunde ging.<\/em><\/p>\n<p>Das Leben dieser Vier verfolgen wir bis zum Schluss, bei dem eine Konfrontation mit dem islamischen Heer von El-Hadj Omar bevorsteht, und Maryse Cond\u00e9 h\u00e4lt sich an die historische \u00dcberlieferung und berichtet von ihm, El-Hadj Omar:<\/p>\n<p><em>In Gemu-Banka hatte er alle M\u00e4nner t\u00f6ten lassen. In Barumba hatte er die gesamte Bev\u00f6lkerung niedergemetzelt. In Sirimana hatte er sechshundert M\u00e4nner hinrichten und Tausende in die Gefangenschaft f\u00fchren lassen. In Nioro und Kaarta hatte er sich besonders blutr\u00fcnstig gezeigt. Zun\u00e4chst hatte er den Mansa geschont, weil dieser versicherte, zum Islam \u00fcbertreten zu wollen. Dann besann sich El-Hadj Omar jedoch eines anderen und lie\u00df den Mansa vor den Augen seiner Frauen und Kinder enthaupten, bevor er auch diese hinrichten lie\u00df. Anschlie\u00dfend gab er seiner Armee die Erlaubnis, die Bev\u00f6lkerung zun\u00e4chst mit dem blanken S\u00e4bel und dann mit den Gewehren niederzumetzeln. Die Toten waren nicht mehr zu z\u00e4hlen.<\/em><\/p>\n<p><em>Segu<\/em> ist auch ein Roman \u00fcber den aggressiven Islam, der die Afrikaner als \u00bbFetischgl\u00e4ubige\u00ab beschimpfte und genau wie das Christentum die Heiden niederzwingen wollte, um ihre Religion fest zu installieren. Die Tukulor, die 100 Jahre \u00fcber Mali herrschten (bis 1899 Frankreich sich das Land schnappte, das 1960 unabh\u00e4ngig wurde), waren fanatische Gl\u00e4ubige wie heute die Taliban in Afghanistan. Das Schlagwort vom heiligen Krieg schien alles rechtfertigen zu k\u00f6nnen. Ich kenne den Koran leidlich und habe nichts darin gefunden, was den Mord an Unschuldigen rechtfertigt.<\/p>\n<p><em>Maryse Cond\u00e9: Segu. Z\u00fcrich: Unionsverlag, 2012.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der westafrikanische Staat Mali ist so gro\u00df wie Frankreich, Deutschland und Italien zusammen, doch nur der s\u00fcdliche Teil, also ein Drittel \u2014 sagen wir: Italien \u2014 ist besiedelt. Zwei Drittel (in unserem Bild: Frankreich und Deutschland) sind W\u00fcste: die Sahara. 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