{"id":25826,"date":"2022-08-01T00:16:53","date_gmt":"2022-07-31T22:16:53","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=25826"},"modified":"2022-07-28T22:19:24","modified_gmt":"2022-07-28T20:19:24","slug":"berta-gertrud-hedwig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=25826","title":{"rendered":"Berta, Gertrud, Hedwig"},"content":{"rendered":"<p>Der Titel nennt die drei wichtigsten Frauen, die in Friedrich Schillers Drama <em>Wilhelm Tell<\/em> (1804) vorkommen \u2014 und die ihren M\u00e4nnern geh\u00f6rig einheizen. Im vergangenen Jahr war dies (<em>wie heute, am Schweizer Nationalfeiertag<\/em>) bereits angedeutet worden, doch habe ich mich seither viel mit dem Theaterst\u00fcck besch\u00e4ftigt und bezeichnende Dialoge gesehen und herausgeholt.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Gertrud sieht ihren Mann Werner Stauffacher sinnend auf seiner Bank sitzen. Sie bittet ihn, sich zu offenbaren und \u00fcberredet ihn schlie\u00dflich, Freunde in Uri aufzusuchen und eine gemeinsame Aktion zu starten. Das habe ich <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=22677\" target=\"_blank\">am 1. August 2021 zitiert<\/a>; ohne Gertrud, legt uns Schiller nahe, h\u00e4tte Stauffacher weiter gegr\u00fcbelt und w\u00e4re tatenlos geblieben.<\/p>\n<p>Das St\u00fcck ist zwar Erfindung, vergessen wir das nicht, doch sagt es einiges aus \u00fcber die Bedeutung, die ein prominenter Vertreter der deutschen Literatur den Frauen zuschrieb. Der Beginn des 19. Jahrhunderts war eine gl\u00fcckliche Periode f\u00fcr die Literatur in Deutschland, an der Frauen wie Caroline von G\u00fcnderode, Dorothea Schlegel und Rahel Varnhagen ihren Anteil hatten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/tell_presse4-710x460-60-29-q80-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-25833\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-25833\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/tell_presse4-710x460-60-29-q80-1-300x228.jpg\" alt=\"tell_presse4-710x460-60-29-q80\" width=\"300\" height=\"228\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/tell_presse4-710x460-60-29-q80-1-300x228.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/tell_presse4-710x460-60-29-q80-1.jpg 532w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Hedwig, die Frau von Wilhelm Tell, hat mit ihrem Recken weniger Gl\u00fcck als Gertrud. Tell bringt den S\u00f6hnen das Schie\u00dfen bei,. und Hedwig st\u00f6hnt: \u00bbAch wollte Gott, sie lernten&#8217;s nie!\u00ab Dann klagt sie, als er loswill:<\/p>\n<p><em>Und an die Angst der Hausfrau denkst du nicht,<\/em><br \/>\n<em>Die sich indessen, deiner wartend, h\u00e4rmt.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Dann schildert sie ihrem Mann, dass sie seinen Tod f\u00fcrchtet, ihn sieht \u00bbin hundert wechselnden Gestalten\u00ab und fragt ihn, wo er hingehe und dringt in ihn:<\/p>\n<p><em>Sinnst du auch nichts Gef\u00e4hrliches? Gesteh mir&#8217;s.<\/em><br \/>\n<em>Tell: Wie kommst du darauf, Frau?<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Wilhelm-Tell-Wilhelm-Tell-Schiller-Galerie-334-240x300.jpg\" rel=\"attachment wp-att-25835\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-25835\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Wilhelm-Tell-Wilhelm-Tell-Schiller-Galerie-334-240x300-240x300.jpg\" alt=\"Wilhelm-Tell-Wilhelm-Tell-Schiller-Galerie-334-240x300\" width=\"240\" height=\"300\" \/><\/a>Ach, das Unschuldslamm. Der Tell sollte keine Familie haben. Er ist eigentlich ein Einzelg\u00e4nger und ein sturer Bock. Auf mahnende Worte reagiert er immer (wie in einem Gespr\u00e4ch mit Stauffacher) mit einem knackigen Spruch, der den anderen entwaffnen soll. Hedwig bittet, er m\u00f6ge nicht nach Altdorf gehen, sondern lieber jagen. Zwei Mal bittet sie ihn. Der Tell aber geht, er hat&#8217;s angeblich versprochen. Gegen diesen st\u00f6rrischen Schweizer ist nichts zu machen. Den Sohn Walter solle er hierlassen, aber klar, dass der \u00bbW\u00e4lti\u00ab selber mit dem Vater mitwill: Ein Abenteer winkt! Schlie\u00dflich bleibt bei der armen Hedwig nur der kleine Wilhelm, der zweite Sohn.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/cd2e2de66b8b472e4640d08dd319b51a8464.jpg\" rel=\"attachment wp-att-25839\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-25839\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/cd2e2de66b8b472e4640d08dd319b51a8464-255x300.jpg\" alt=\"cd2e2de66b8b472e4640d08dd319b51a8464\" width=\"200\" height=\"235\" \/><\/a>In dem Theaterst\u00fcck handelt der Tell eigentlich den Interessen der Eidgenossen zuwider. In Altdorf ignoriert er, der alte Rebell, die Fahne, die er gr\u00fc\u00dfen soll und provoziert damit den Landvogt, der ihn zum Apfelschuss zwingt. Das Attentat auf diesen in der hohlen Gasse Richtung K\u00fcsnacht war auch nicht abgesprochen. Beide Aktionen gehen gut (f\u00fcr Tell) aus und haben das St\u00fcck erst bekannt gemacht, denn das war die <em>action<\/em>, die Theaterbesucher lieben! (<em>Rechts ein sarkastische Abbildung aus dem Netz: Wilhelm Tells unbekannte Tochter<\/em>)\u00a0 Doch wir m\u00fcssen festhalten, dass Tell gegen die Prinzipien der Verb\u00fcndeten verstie\u00df, die Stauffacher so formulierte:<\/p>\n<p><em>Denn Raub begeht am allgemeinen Gut,<\/em><br \/>\n<em>Wer selbst sich hilft in seiner eignen Sache.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/R.dfeaee2d94199e3a9d64c0bf47c7dd85.jpg\" rel=\"attachment wp-att-25837\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-25837\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/R.dfeaee2d94199e3a9d64c0bf47c7dd85-300x154.jpg\" alt=\"R.dfeaee2d94199e3a9d64c0bf47c7dd85\" width=\"300\" height=\"154\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/R.dfeaee2d94199e3a9d64c0bf47c7dd85-300x154.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/R.dfeaee2d94199e3a9d64c0bf47c7dd85.jpg 428w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Ende wird der Anti-Held Tell zum Helden. Das St\u00fcck beenden jedoch Berta und Rudenz. Sie, die reiche Schweizer Frau, verspricht sich ihm, er l\u00e4sst seine Knechte frei, der Freiheit geh\u00f6rt der Sieg. Auch Berta powert, um ihr Land zu befreien.<\/p>\n<p>Rudenz arbeitet f\u00fcr die feindlichen \u00d6sterreicher. Er habe sein Wort gegeben, erkl\u00e4rt er seinem todkranken Oheim. Als er (<em>im 2. Aufzug des 3. Aktes<\/em>) mit Berta allein ist, die er liebt, kommt es zum Wortwechsel. Rudenz beginnt seine Liebeserkl\u00e4rung \u00e4u\u00dferst ungeschickt: Er sagt, sie solle nicht so b\u00f6se dreinschauen; er sei zwar noch nicht ber\u00fchmt und kein gl\u00e4nzender Ritter: \u00bbNichts hab ich als mein Herz voll Treu und Liebe.\u00ab<\/p>\n<p>Solche matten T\u00f6ne lieben Frauen nicht. Nun schl\u00e4gt sie erbarmungslos zur\u00fcck.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Berta<\/span> (<em>ernst und streng<\/em>):<br \/>\n<em>D\u00fcrft Ihr von Liebe reden und von Treue,<\/em><br \/>\n<em>Der treulos wird an seinen n\u00e4chsten Pflichten? <\/em><br \/>\n<em>(<\/em>Rudenz tritt zur\u00fcck<em>)<\/em><br \/>\n<em>Der Sklave \u00d6sterreichs, der sich dem Fremdling<\/em><br \/>\n<em>Verkauft, dem Unterdr\u00fccker seines Volks?<\/em><\/p>\n<p>Der Angriff zeigt Wirkung. Rudenz ist besch\u00e4mt, zumal sie noch eins drauflegt und behauptet, lieber noch heirate sie den b\u00f6sen Gessler als einen treulosen Verr\u00e4ter &#8230; Sie pokert hoch und macht weiter, nennt ihn ein weiteres Mal treulos und faucht:<\/p>\n<p><em>Ihr seid&#8217;s, der mich verletzt und kr\u00e4nkt; ich muss<\/em><br \/>\n<em>Mein Herz bezwingen, dass ich Euch nicht hasse.<\/em><\/p>\n<p>Das ist stark. Ein anderer Mann h\u00e4tte nun vielleicht kehrt gemacht und w\u00e4re weggeritten, aber Rudenz ist kein Harter, au\u00dferdem liebt er. Er ist best\u00fcrzt. Sie verachtet ihn! Sie st\u00fcrzt ihn in den Abgrund! Und dann sagt Berta, worum es geht:<\/p>\n<p><em>Nein, nein, das Edle ist nicht ganz erstickt <\/em><br \/>\n<em>in Euch! Es schlummert nur, ich will es wecken;<\/em><br \/>\n<em>Ihr m\u00fcsst Gewalt aus\u00fcben an Euch selbst,<\/em><br \/>\n<em>Die angestammte Tugend zu ert\u00f6ten,<\/em><br \/>\n<em>Doch wohl Euch, sie ist m\u00e4chtiger als Ihr,<\/em><br \/>\n<em>Und trotz Euch selber seid Ihr gut und edel! <\/em><br \/>\n<em>(&#8230;) <\/em><em>Seid,<\/em><br \/>\n<em>Wozu die herrliche Natur Euch macht!<\/em><br \/>\n<em>Erf\u00fcllt den Platz, wohin sie Euch gestellt,\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Zu Eurem Volke steht und Eurem Lande<\/em><br \/>\n<em>Und k\u00e4mpft f\u00fcr Euer heilig Recht.<\/em><\/p>\n<p>Daraus erklingt der alte Hindu-Spruch <em>Sei, der Du bist!<\/em> Rudenz ist geschlagen. Er will Berta ja erringen und wird umdenken. Das ist die alte Geschichte von der so schwierigen, aber auch so n\u00f6tigen Erleuchtung, Erweckung, Selbsterkenntnis, die in Pausen des Lebens eintreten kann oder durch einen Schock: wie bei Rudenz. \u2014 Das ist nun etwas lang geworden, die Begeisterung trug mich hinweg, aber nur einmal im Jahr ist Schweizer Nationalfeiertag. Und wenn wir beklagen, dass die Schweiz erst vor 50 Jahren, 1971, das Frauenstimmrecht eingef\u00fchrt hat, dann m\u00fcssen wir erw\u00e4hnen, dass es in Deutschland auch erst 1918 verf\u00fcgt wurde. Die klugen Frauen der Goethezeit waren auch irgendwie rechtlos.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Illustrationen<\/span>: Ganz oben und unten Bilder von neueren Auff\u00fchrungen des Wilhelm Tell; das zweite Bild von oben stammt aus der Schiller-Zeit, Wilhelm Tells Tochter aus dasbeste.de.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Titel nennt die drei wichtigsten Frauen, die in Friedrich Schillers Drama Wilhelm Tell (1804) vorkommen \u2014 und die ihren M\u00e4nnern geh\u00f6rig einheizen. 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