{"id":25868,"date":"2022-04-24T00:01:33","date_gmt":"2022-04-23T22:01:33","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=25868"},"modified":"2022-04-21T22:34:11","modified_gmt":"2022-04-21T20:34:11","slug":"das-gefaengnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=25868","title":{"rendered":"Das Gef\u00e4ngnis"},"content":{"rendered":"<p>Beenden wir diese Kette von Beitr\u00e4gen, die mit <em>Vergib mir<\/em> begann, mit dem Buch, das ich in der \u00c4rztinnenpraxis aufgabelte: <em>Das Gef\u00e4ngnis<\/em> von Georges Simenon (1903-1989). Ich hab&#8217;s an drei Vormittagen gelesen, es waren ja nur 200 Seiten, und \u2014 es hat mich inspiriert (be-geistert). Man sagt ja, Simenon habe so ein Buch an drei Vormittagen <em>geschrieben<\/em>. Sein Werk umfasst 75 Krimis um Kommissar Maigret, 100 weitere Romane, 150 Erz\u00e4hlungen und 1000 Kurzgeschichten. <!--more--><\/p>\n<p>Das Zitat jedoch, das sich mir anbot, hatte Schieflage. Da hie\u00df es: \u00bbSie hat mich um Verzeihung gebeten.\u00ab Wer es sagt, ist Alain Poitaud, Chef der \u00e4u\u00dferst erfolgreichen Pariser Publikumszeitschrift <em>Toi<\/em> (Du), und er sagt es \u00fcber seine Frau Jacqueline, die am Tag zuvor ihre Schwester Adrienne erschossen hat und danach kaum eine Regung zeigte. Jacqueline sagte w\u00f6rtlich zu ihrem Mann\u00a0\u00bbSorry, dass ich dir Unannehmlichkeiten bereitet habe\u00ab. Um Verzeihung bitten ist etwas Anderes, das ist schwer und bedeutend. Hier ist es nur ein hingeworfenes\u00a0\u00bbSorry\u00ab.<\/p>\n<p>Da dachte ich an eine Anekdote. Ein Autor hat in einem Artikel einen anderen beleidigt und ist vom Richter verurteilt worden, sich bei dem Mann zu entschuldigen. Daf\u00fcr wird der Beleidigte in einem Hotelzimmer warten. Der Autor klopft an, tritt ein, fragt\u00a0\u00bbWohnt hier eine Madame Delavre?\u00ab, erh\u00e4lt als Antwort\u00a0\u00bbnein\u00ab und reagiert darauf mit:\u00a0\u00bbDann entschuldigen Sie bitte.\u00ab Formell hat er sich entschuldigt, doch er verstie\u00df gegen den <em>Geist<\/em> des Urteils\u00a0\u2014 wie es jeder tut, der eine Gesetzesl\u00fccke nutzt oder mit einem Trick ein Gesetz aushebelt. Da haben wir den Geist in der Bedeutung von Sinn, Absicht, Motiv. Der Geist ist die Kraft und die Wahrheit hinter und unter den Worten, ist sozusagen die Essenz, wie der Geist des Weines dessen (alkoholstarkes) Geheimnis ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3689-4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-25874\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-25874\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3689-4-300x225.jpg\" alt=\"DSCN3689\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3689-4-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3689-4.jpg 592w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Poitaud ist erst 32 Jahre alt und geh\u00f6rt schon zu den besseren Kreisen. Jacqueline, die er\u00a0\u00bbChaton\u00ab nennt (K\u00e4tzchen), ist auch Journalistin, freiberuflich. Ihre Schwester Adrienne ist mit einem wichtigen Chef der Banque de France verheiratet. Beide haben eine gro\u00dfe Wohnung in Paris und dann noch ein Sommerhaus. (<em>Ich habe mich gefragt, warum die Filme von Claude Chabrol und viele B\u00fccher in h\u00f6heren Kreisen spielen. Sind die Autoren mit einfachen Leuten nicht vertraut? Ist der \u00bbGeldadel\u00ab das, was sie anzieht?<\/em>) Alain und Jacqueline haben au\u00dferdem einen 5-j\u00e4hrigen Sohn. Es regnet dauernd in Paris. Da steht am Abend ein Inspektor vor der T\u00fcr und er\u00f6ffnet ihm, was Jacqueline getan hat. Unerkl\u00e4rlich.<\/p>\n<p>Alain geht seiner Wege, trinkt in Bars seinen doppelten Scotch und geht erstmal nicht in die Zeitschrift. Er hatte ja ein Verh\u00e4ltnis mit Adrienne, doch das endete vor einem Jahr. Eifersucht f\u00e4llt weg; au\u00dfer, es h\u00e4tte da einen anderen gegeben, den beide Frauen liebten &#8230; Alain glaubt das nicht, doch der wendige Kommissar findet es heraus: Julien Bour ist es, der unauff\u00e4llige Fotograf mit der stets zerknitterten Kleidung. Der? \u00bbFrauen brauchen oft einen schw\u00e4cheren Partner, den sie verh\u00e4tscheln k\u00f6nnen\u00ab, meint der Kommissar.<\/p>\n<p>Ich glaube, diese Information wirft Alain aus der Bahn, der sich immer f\u00fcr einen Sieger hielt. Er geht in sich. Jacqueline war immer neben ihm, immer pr\u00e4sent, denn er brauchte sie bei sich, und er brauchte Menschen um sich, die er g\u00f6nnerhaft mit \u00bbSchnuckelchen\u00ab titulierte. Er wurde geachtet und gab sich stark, doch eigentlich war er schwach; und der, der seine Schw\u00e4che nicht verbarg (Bour), war eigentlich der Starke.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich f\u00fchlt sich Alain weit weg von der Welt. Alle rennen umher und sind einsam. Was wollte er und was hat er erreicht? Nichts. Obwohl er reich und einflussreich geworden ist. Alles ist ihm unter den H\u00e4nden zerronnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5121-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-25872\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-25872\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5121-1-300x225.jpg\" alt=\"DSCN5121\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5121-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5121-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Alain besucht den Fotografen und geht ratlos wieder weg. Er wei\u00df: Er hatte Angst vor anderen. Er hat sich versteckt \u2014 und das Gef\u00e4ngnis des Titels ist nicht das, in dem Jacqueline sitzt, sondern das von ihm f\u00fcr sich geschaffene Leben. Die falsche Munterkeit. Die falsche Intimit\u00e4t, die seine Zeitschrit schuf. Es war alles falsch. Seltsam aber: Er, der fast reflexartig mit Frauen schlief (es sind die 1960-er Jahre, das sp\u00fcren wir), tut es pl\u00f6tzlich ganz z\u00e4rtlich mit seiner neuen Hausangestellten. Einen Tag lang trinkt er nichts mehr. Doch es nagt an ihm.<\/p>\n<p><em>Er fand sich idiotisch, genauso idiotisch wie die Artikel in Toi. &#8230; Und einen Neuanfang &#8230; Wo sollte er anfangen &#8230;? Womit &#8230;?\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Das denkt Alain Poitaud drei Seiten vor Schluss. Er gie\u00dft sich einige Scotch ein, betrinkt sich, und dann rast er mit seinem Jaguar an einen Baum.<\/p>\n<p>Gef\u00e4llt mir nicht, dieses Ende. Ich dachte mir: Warum nicht ein anderes Ende schreiben? (<em>Bin zu faul dazu; aber dieser Gedanke hat mich letzten Endes zu dem Beitrag motiviert<\/em>.) Leben in B\u00fcchern sind Leben in B\u00fcchern und k\u00f6nnten anders weitergehen.<\/p>\n<p>Etwa: Alain geht in die Firma und schreibt einen letzten Artikel f\u00fcr <em>Toi<\/em>, in dem er seinen Abschied verk\u00fcndet; er k\u00f6nne sich mit der Zeitschrift nicht mehr identifizieren. Er verkauft sein Apartment, packt seinen Sohn ins Auto und f\u00e4hrt zum Atlantik. Dort mietet er eine Wohnung, geht viel am Strand spazieren und spielt mit seinem Sohn. Alain kann sich Zeit lassen, Reisen machen oder zum Fischen gehen, was soll der Stress. F\u00fcr einen Neuanfang braucht es Geduld.<\/p>\n<p>\u00be \u00bd \u00bc<\/p>\n<p><em>Ach ja, heute hat Frankreich gew\u00e4hlt. Hoffen wir mal, dass wir da keinen Neuanfang brauchen; oder dass Macron in sich geht und seine zweite Amtszeit besser machen will als die erste. Frau Le Pen brauchen wir im Nachbarland bestimmt nicht; Neuanf\u00e4nge von Rechts sind immer R\u00fcckf\u00e4lle in alte Zeiten und besch\u00e4digen immer die Menschen der unteren Schichten. Macron ist zwar auch Elite (wie die meisten Leute bei Simenon und Chabrol), aber da wissen wir, was wir kriegen. \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beenden wir diese Kette von Beitr\u00e4gen, die mit Vergib mir begann, mit dem Buch, das ich in der \u00c4rztinnenpraxis aufgabelte: Das Gef\u00e4ngnis von Georges Simenon (1903-1989). Ich hab&#8217;s an drei Vormittagen gelesen, es waren ja nur 200 Seiten, und \u2014 es hat mich inspiriert (be-geistert). 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