{"id":27320,"date":"2022-09-10T00:10:17","date_gmt":"2022-09-09T22:10:17","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=27320"},"modified":"2022-08-29T23:21:50","modified_gmt":"2022-08-29T21:21:50","slug":"entschuldigung-dass-es-mich-gibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=27320","title":{"rendered":"Entschuldigung, dass es mich gibt!"},"content":{"rendered":"<p>Eine italienische Kom\u00f6die aus dem Jahr 2014 hat den obigen provokativen Titel: Scusate se esisto! Wir litten ja alle mehr oder minder am Leben, aber irgendwann hat man&#8217;s hinter sich (erst das Leid; das Leben sp\u00e4ter auch), doch der Film mit Paola Cortellesi meint den Spruch nicht weinerlich, sondern k\u00e4mpferisch, wie wir gleich erfahren werden. <!--more--><\/p>\n<p><em>Scusate se esisto!<\/em> von Regisseur Riccardo Milani, dessen Hauptdarstellerin seit drei Jahren seine Frau war, ist eine gelungene Kom\u00f6die mit sozialkritischen Attacken \u2014ja, und die machen Spa\u00df!<\/p>\n<p>Serena Bruno ist eine agile junge Architektin und will an einem Wettbewerb teilnehmen, der das r\u00f6mische Hochhausmonster Corviale wohnlicher gestalten soll. Das ist ein extrem h\u00e4sslicher Bau zwischen Rom und dem Meer, ein ein Kilometer breiter Riegel aus Beton mit Wohnungen; vor 20 Jahren war ich mit dem Rad mal dort: Verwahrlost und verlassen wirkte das Ding, desolat. Man muss sein Projekt vorstellen. Serena m\u00f6chte dem Riegel einen gr\u00fcnen Querstreifen schenken und Begegnungsst\u00e4tten schaffen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Rcorvi-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-27328\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-27328\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Rcorvi-1.jpg\" alt=\"Rcorvi\" width=\"540\" height=\"345\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Rcorvi-1.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Rcorvi-1-300x192.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Kandidaten im Wettbewerb sind ernsthafte, dunkel gekleidete M\u00e4nner; die Kommission besteht aus drei dunkel gekleideten, \u00e4lteren ernsthaften M\u00e4nnern, die eine Frau gar nicht zur Kenntnis nehmen. Sie verwechseln den Namen: Herr Bruno Serena, wo? Serena Bruno hat einen Einfall und verkauft sich als Sekret\u00e4rin des Herrn Bruno Serena, der angeblich einen Monat in Osaka ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/OIPscusate.jpg\" rel=\"attachment wp-att-27322\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-27322\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/OIPscusate.jpg\" alt=\"OIPscusate\" width=\"364\" height=\"511\" \/><\/a>Das Projekt gewinnt! Nun muss sie Herrn Serena pr\u00e4sentieren \u2014 und verf\u00e4llt auf den Chef in ihrem Nebenjob, den Restaurantbesitzer, der sch\u00f6n ist und homosexuell (Raoul Bova). Gut, die Schwulen-Subkultur wird durch den Kakao gezogen, das ist \u00fcberzogen, aber den Kom\u00f6dianten reizt das, und versteckt wurde das ja von Billy Wilder in <em>Manche m\u00f6gen&#8217;s<\/em> <em>hei\u00df<\/em> 1959 schon ausgewalzt: M\u00e4nner (Tony Curtis und Jack Lemmon) verkleiden sich als Frauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Serena schlie\u00dft sich einem Architekturb\u00fcro an, um ihre Pl\u00e4ne auszuarbeiten, die ja offiziell von Bruno Serena stammen. Herrlich der t\u00e4gliche Auftritt des eingebildeten und dummen Chefarchitekten, dem die Sekret\u00e4rin unterw\u00fcrfig einen Kaffee reicht, bevor er im Triumphzug sich seinem B\u00fcro n\u00e4hert und einer Mitarbeiterin zufl\u00f6tet: \u00bbDanke, dass es dich gibt!\u00ab<\/p>\n<p>Die Pl\u00e4ne Serenas, etwas Sch\u00f6nes f\u00fcr die Corvialisti (die Bewohner des Unget\u00fcms) zu tun, interessieren ihn nicht; er will ein Supermarktzentrum und das Bruno begreiflich machen, als es Serena nicht mehr aush\u00e4lt. Sie sagt aber nicht <em>Entschuldigung, dass es mich gibt<\/em>, sondern sie sagt, die Pl\u00e4ne seien die ihren. Und er solle an die Bewohner denken, und \u00fcberhaupt sei er ein Vollidiot. Dem Chefarchitekten verschl\u00e4gt es die Sprache. Klar, dass sie im B\u00fcro nicht l\u00e4nger bleiben kann.<\/p>\n<p>Doch pl\u00f6tzlich ist die Atmsph\u00e4re eine andere: Wie im M\u00e4rchen vom Kaiser, der angeblich neue Kleider tr\u00e4gt, aber nackt ist, und alle Zuschauer applaudieren, alle jubeln ihm zu wie in Trance (geschrieben 150 Jahre vor dem Nationalsozialismus), als ein Kind pl\u00f6tzlich ausruft: Hey, der ist ja nackt! Und alle wachen auf. Zivilcourage und Mut im rechten Moment, und andere lassen sich wom\u00f6glich mitrei\u00dfen und Unrecht kann vermieden werden.<\/p>\n<p><em>Im Abspann wird auf ein reales Projekt der Architektin Guendalini Salimei f\u00fcr eine Erneuerung des Corviale hingewiesen, das 2015 verwirklicht werden sollte. Wetten, dass heute, sieben Jahre sp\u00e4ter, noch nichts geschehen ist? Das ist Italien; aber Deutschland sollte sich nicht \u00fcberlegen f\u00fchlen, unser Land wird immer mehr zum Verhinderungsland, wegen B\u00fcrokratie oder Einzelegoismen. Morgen ein Beispiel dazu. \u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>Und noch einen Witz dazu, aus dem Ged\u00e4chtnis zitiert: Eine US-Firma und eine deutsche Baufirma wollen zeigen, wer der Beste ist. Jede Firma st\u00fcrzt sich auf ein Projekt. Nach drei Wochen melden die Amerikaner: \u00bbNoch zehn kleinere Bauma\u00dfnahmen, und wir sind fertig.\u00ab<br \/>\nDie Deutschen melden: \u00bbNoch zehn Formulare, dann fangen wir an!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0 \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine italienische Kom\u00f6die aus dem Jahr 2014 hat den obigen provokativen Titel: Scusate se esisto! 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