{"id":28617,"date":"2022-12-20T00:50:00","date_gmt":"2022-12-19T23:50:00","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=28617"},"modified":"2022-12-19T23:43:41","modified_gmt":"2022-12-19T22:43:41","slug":"hier-und-jetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=28617","title":{"rendered":"Hier und jetzt"},"content":{"rendered":"<p>In einer Lehrstunde von Sanaya\u00a0\u2014 die Gruppe, die <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=28493\" target=\"_blank\">von Suzanne Giesemann gechannelt wird<\/a>\u00a0\u2014 geht es viel um <em>awareness<\/em>, um das Anwesendsein, also um das Stehen im Hier und Jetzt, was buddhistische M\u00f6nche und Zeugen von Todeserfahrungen ebenfalls in den Mittelpunkt stellen. Dorthin f\u00fchrt uns ein Gedicht von Quevedo, dem spanischen Barockautor. <!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3462-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-28620\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-28620\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3462-3-300x86.jpg\" alt=\"DSCN3462\" width=\"300\" height=\"86\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3462-3-300x86.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN3462-3.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Francisco G\u00f3mez y Quevedo lebte von 1580 bis 1645, war also ein Zeitgenosse der gro\u00dfen spanischen Dramatiker Lope de Vega (1562-1635) und Calder\u00f3n de la Barca (1600-1681). \u2014 Zu diesen beiden will ich bemerken, dass mir eine bedeutsame Parallele auffiel: Beide Dramatiker wurden im selben Lebensalter (mit 51 oder 52 Jahren) zum Priester geweiht (Lope de Vega 1614, Calder\u00f3n 1651), und beide Male bewirkte angeblich der Tod ihrer Frau diese Wandlung. Hat nichts zu besagen, ist nur kurios.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte ja im M\u00e4rz mit dem Rad nach Spanien, also bereite ich mich schon mal durch Lekt\u00fcre vor. Quevedo schrieb ein Sonett, das hei\u00dft <em>Repres\u00e9ntase la brevedad de lo que se vive, e qu\u00e1n nada parece lo que se vivi\u00f2. <\/em>K\u00f6nnte hei\u00dfen etwa:<em> Darstellung der K\u00fcrze dessen, was man lebt und was in nichts dem entspricht, was man meint gelebt zu haben. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4318-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-28618\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-28618\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4318-2-300x131.jpg\" alt=\"DSCN4318\" width=\"300\" height=\"131\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4318-2-300x131.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4318-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das Mysterium des Lebens hat alle Dichter besch\u00e4ftigt, und leben hei\u00dft sich wandeln und altern. Vielleicht behandelt jede Dichtung die Verg\u00e4nglichkeit. In Quevedos Sonett ist sie zusammengedr\u00e4ngt in der dritten Strophe zu finden: das Heute, das nicht einmal einen Punkt hinterl\u00e4sst &#8230; Was wir oben rechts lesen, ist nat\u00fcrlich falsch: Wir sind nicht in Z\u00fcrich, und wir haben nicht 13:10:12 Uhr, doch beides zusammen <em>war einmal<\/em> ein Hier und Jetzt f\u00fcr den Fotografen (mich).<\/p>\n<p>Georg Wilhelm Friedrich Hegel erinnert uns in seiner <em>Ph\u00e4nomenologie des Geistes<\/em> (1816):<\/p>\n<p><em>Jetzt; es hat schon aufgeh\u00f6rt zu sein, indem es gezeigt wird; das Jetzt, das ist, ist ein anderes als das gezeigte, und wir sehen, dass das Jetzt eben dieses ist, indem es ist, schon nicht mehr zu sein.<\/em><\/p>\n<p>Und weiter:<\/p>\n<p><em>Das Aufzeigen (des Jetzt) ist also selbst die Bewegung, welche es ausspricht, was das Jetzt in Wahrheit ist, n\u00e4mlich ein Resultat oder eine Vielheit von Jetzt zusammengefasst; und das Aufzeigen ist das Erfahren, dass Jetzt Allgemeines ist.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/derstand.jpg\" rel=\"attachment wp-att-28624\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-28624\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/derstand-300x162.jpg\" alt=\"derstand\" width=\"300\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/derstand-300x162.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/derstand.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Auch das Hier. \u2014 Wenn ich auch standhaft aufs Hier und Jetzt verweise, kann ich nicht leugnen, dass ich eher zuf\u00e4llig hier bin, mein Hier aber erst verstehe, weil ich viele Hiers dieser Welt erlebt habe; und dass ich so, als wollte ich eine Melodie verstehen, auch mein Jetzt etwas weiter fassen muss. Sagen wir nur: Wir k\u00f6nnen uns nicht ein starres Jetzt vormachen, in dem wir sitzen wie Buddha unter dem Baum. Wir sind Bewegung, wir atmen; alles um uns her flie\u00dft, und wir flie\u00dfen eben mit. Unser K\u00f6rper verstr\u00f6mt sich dabei unmerklich, und das ist nat\u00fcrlich. Dort dr\u00fcben, ohne sterblichen K\u00f6rper, herrscht ein Zustand vor, solange er dauert; ein Jetzt, das man definieren m\u00fcsste, gibt es dort nicht.<\/p>\n<p>Nun aber das Sonett von Quevedo:<\/p>\n<p><em>\u00ab\u00a1Ah de la vida!\u00bb &#8230; \u00bfNadie me responde?<\/em><br \/>\n<em>Aqu\u00ed de los anta\u00f1o que ho vivido!<\/em><br \/>\n<em>La Fortuna mis tiempos ha mordido;<\/em><br \/>\n<em>Las Horas mi locura las nasconde. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a1Que sin poder c\u00f3mo ni ad\u00f3nde<\/em><br \/>\n<em>La Salud y la Edad se hayan huido! <\/em><br \/>\n<em>Falta la vida, asiste lo vivido,<\/em><br \/>\n<em>Y no hay calamidad che non mi ronde.<\/em><\/p>\n<p><em>Ayer se fue; Ma\u00f1ana no ha llegado; <\/em><br \/>\n<em>Hoy se est\u00e0 yendo sin parar un punto:<\/em><br \/>\n<em>Soy un fue, y un ser\u00e0, y un es cansado. <\/em><\/p>\n<p><em>En el Hoy y Ma\u00f1ana y Ayer, junto<\/em><br \/>\n<em>Pa\u00f1ales y mortaja, y he quedado<\/em><br \/>\n<em>Presentes sucesiones de difunto.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ach, \u00fcber das Leben! &#8230; Keine Antwort drauf hast du gefunden?<br \/>\nHier ist das Einstige, das ich gelebt<br \/>\nIm Gl\u00fcck hat meine Zeit gebebt<br \/>\nWahnsinn verbirgt mir meine Stunden.<\/p>\n<p>Nicht wissen, wie, und nicht, wohin zu gehn<br \/>\nGesundheit und die Jahre sind verflossen<br \/>\nFehlt das Leben, gibt&#8217;s noch den Lebenden, der es genossen<br \/>\nUnd Qualen aller Arten um mich stehn.<\/p>\n<p>Das Gestern war; das Morgen kommt, kommt sicherlich;<br \/>\nDas Heute ist nun hier und hinterl\u00e4sst kaum eine Spur.<br \/>\nIch bin ein War, ein werde Sein, und bin ein m\u00fcdes Ich.<\/p>\n<p>Im Heute und im Morgen und im Gestern vereinen sich mir nur<br \/>\nDie Windeln und das Leichentuch; so seht ihr mich<br \/>\nals einen, der zwar da ist, aber vielmals schon den Tod erfuhr.<\/p>\n<p><em>Das ist mir doch gut gelungen, den Reim habe ich her\u00fcbergebracht! Quevedo w\u00e4r es zufrieden.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Lehrstunde von Sanaya\u00a0\u2014 die Gruppe, die von Suzanne Giesemann gechannelt wird\u00a0\u2014 geht es viel um awareness, um das Anwesendsein, also um das Stehen im Hier und Jetzt, was buddhistische M\u00f6nche und Zeugen von Todeserfahrungen ebenfalls in den Mittelpunkt stellen. 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