{"id":29767,"date":"2023-03-30T00:50:06","date_gmt":"2023-03-29T23:50:06","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=29767"},"modified":"2023-03-22T23:02:02","modified_gmt":"2023-03-22T22:02:02","slug":"adorno-uebers-fernsehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=29767","title":{"rendered":"Adorno \u00fcbers Fernsehen"},"content":{"rendered":"<p>\u00bbFernsehen z\u00e4hlt zu den beliebtesten Freizeitbesch\u00e4ftigungen in Deutschland\u00ab, schrieb k\u00fcrzlich <em>statista<\/em>. 1997 sah ein B\u00fcrger oder eine B\u00fcrgerin 183 Minuten am Tag (3 Stunden) fern, was im Jahr 2011 auf 225 Minuten anstieg, um im vergangenen Jahr (2022) auf 195 Minuten zu fallen. Dieser R\u00fcckgang sei ein Trend. Dennoch: Die Sender haben starken Einfluss. Kritik gibt es kaum. <!--more--><\/p>\n<p>Das war 1966 anders, als der kulturkritische Philosoph und Soziologe <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=6989\" target=\"_blank\">Theodor W. Adorno<\/a> (1903-1969) sich \u00fcbers Fernsehen Gedanken machte. Was er schrieb, gilt heute noch, fast 60 Jahre sp\u00e4ter; doch man nimmt es hin und bucht es ab. Auch <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=7819\" target=\"_blank\">Pier Paolo Pasolini<\/a> hatte in den 1960-er Jahren das Fernsehen als \u00bbunmoralisch\u00ab kritisiert. Freuen wir uns, dass es Geister gab, die das einer Pr\u00fcfung unterziehen, was als Selbstverst\u00e4ndlichkeit zum Leben des B\u00fcrgers geh\u00f6rt wie Mittagessen und Autofahren. Die J\u00fcngeren haben heute Youtube, Netflix und Streaming, das Fernsehen ist ihnen zu altbacken und geregelt. Das gibt Hoffnung.<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0548.jpg\" rel=\"attachment wp-att-29770\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-29770\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0548-259x300.jpg\" alt=\"CIMG0548\" width=\"193\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0548-259x300.jpg 259w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0548.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><\/a>Prolog zum Fernsehen<\/em> hei\u00dft ein Essay in dem Adorno-Band <em>Eingriffe<\/em>. Der Autor griff regelm\u00e4\u00dfig die \u00f6ffentlich-rechtlichen medialen Instanzen an, die er als \u00bbKulturindustrie\u00ab brandmarkte. Bei ihnen nahm er wahr, dass sie die \u00d6ffentlichkeit beeinflussen und sie vor allem ruhigstellen wollen. Adorno muss man aufmerksam lesen, was heute Probleme bereitet. (<em>Links: Bewohnerin im Pflegeheim mit Fernseher<\/em>.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dem Ziel, die gesamte sinnliche Welt in einem alle Organe erreichenden Abbild noch einmal zu haben, dem traumlosen Traum, n\u00e4hert man sich durchs Fernsehen und vermag zugleich ins Duplikat der Welt unauff\u00e4llig einzuschmuggeln, was immer man der realen f\u00fcr zutr\u00e4glich h\u00e4lt.<\/em><\/p>\n<p>Die Gesamttendenz in der Gesellschaft gehe dahin,<\/p>\n<p><em>in ihren Bewusstseinsformen nicht l\u00e4nger \u00fcber sich selber, den status quo hinauszugehen, sondern diesen unabl\u00e4ssig zu bekr\u00e4ftigen und, wo er etwa bedroht d\u00fcnkt, wiederherzustellen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_1868-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-29773\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-29773\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_1868-1-225x300.jpg\" alt=\"IMG_1868\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_1868-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_1868-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Das Fernsehen zeigt das, was ist, und mehr gibt es anscheinend nicht. Das ist auch Ideologie, denn wie die Zeitungen ist auch das Fernsehen Sprachrohr des Konsumkapitalismus und einverstanden mit Wirtschaft und Politik. Die Medien sind l\u00e4ngst keine \u00bbvierte Instanz\u00ab mehr (neben Legislative, Jurisdiktion und Judikative\u00a0\u2014 also Gesetzgebung, Rechtsprechung und Durchsetzung des Rechts), sondern reine Verst\u00e4rker herrschender Impulse, wie in den drei Corona-Jahren deutlich zu sehen war.<\/p>\n<p>Damals, 1966, sprach man von Entfremdung und der Verdinglichung. Das alles hat sich fortgesetzt, nun aber verschleiert durch Twitter und Direktbuchung von Hotels online. Man meint, n\u00e4her dran zu sein, doch alles ist abstrakt geworden. Noch ein sch\u00f6nes Zitat Adornos:<\/p>\n<p><em>Jene fatale \u00bbN\u00e4he\u00ab des Fernsehens, Ursache auch der angeblich gemeinschaftsbildenden Wirkung des Apparats, um die Familienangeh\u00f6rige und Freunde, die sich sonst nichts zu sagen w\u00fcssten, stumpfsinnig sich versammeln, befriedigt nicht nur eine Begierde, vor der nichts Geistiges bestehen darf, wenn es sich nicht in Besitz verwandelt, sondern vernebelt obendrein die reale Entfremdung zwischen den Menschen und zwischen den Menschen und Dingen. Sie wird zum Ersatz einer gesellschaftlichen Unmittelbarkeit, die den Menschen versagt ist. Sie verwechseln das ganz und gar Vermittelte, illusion\u00e4r Geplante mit der Verbundenheit, nach der sie darben.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC11108.jpg\" rel=\"attachment wp-att-29769\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-29769\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC11108-300x225.jpg\" alt=\"SDC11108\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC11108-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC11108-768x576.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC11108-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nun ist der Fernsehmonitor heute, 2023, nur noch ein Monitor von vielen. Nach neueren Statistiken wird das Internet im Durchschnitt 83 Minuten am Tag genutzt. 62 der 83 Millionen Deutschen besitzen ein Smartphone. Wie viele Minuten sie es nutzen, verr\u00e4t keine Statistik. \u00dcber den Tag verteilt, wird es schon eine Stunde sein. Der Deutsche und die Deutsche blickt also in den wachen Stunden haupts\u00e4chlich auf ein Display \u2014 wie viel Zeit bleibt da f\u00fcr einen Blick aus dem Fenster und f\u00fcr Gespr\u00e4che? Da kann man durchaus von Entfremdung sprechen, und geben wir Theodor W. Adorno das Schlusswort:<\/p>\n<p><em>Der Schwachsinn des Ganzen setzt sich aus lauter gesundem Menschenverstand zusammen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere Beitr\u00e4ge:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=10741\" target=\"_blank\">Adorno und das Misslingen der Kultur<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=8387\" target=\"_blank\">Fernsehen, Film, Sexualit\u00e4t<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=23083\" target=\"_blank\">Blitzartige Montage<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00bbFernsehen z\u00e4hlt zu den beliebtesten Freizeitbesch\u00e4ftigungen in Deutschland\u00ab, schrieb k\u00fcrzlich statista. 1997 sah ein B\u00fcrger oder eine B\u00fcrgerin 183 Minuten am Tag (3 Stunden) fern, was im Jahr 2011 auf 225 Minuten anstieg, um im vergangenen Jahr (2022) auf 195 Minuten zu fallen. Dieser R\u00fcckgang sei ein Trend. Dennoch: Die Sender haben starken Einfluss. 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