{"id":30452,"date":"2023-08-29T00:44:03","date_gmt":"2023-08-28T22:44:03","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=30452"},"modified":"2024-10-11T21:34:51","modified_gmt":"2024-10-11T19:34:51","slug":"patrizia-cavalli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=30452","title":{"rendered":"Patrizia Cavalli"},"content":{"rendered":"<p>Heute ist der Geburtstag meiner (im April 2021 verstorbenen) Mutter, und an diesem Tag vor einem Jahr schrieb Giorgio Agamben, der italienische Philosoph, <a href=\"https:\/\/www.quodlibet.it\/giorgio-agamben-per-patrizia-cavalli\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen ergreifenden Nachruf auf die Dichterin Patrizia Cavalli<\/a>, und diese Formulierung von der\u00a0\u00bbUnm\u00f6glichkeit zu lieben\u00ab darin hat mich nicht losgelassen &#8230;\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Patrizia Cavalli stammte aus Umbrien und lebte in Rom. Sie wurde 75 Jahre alt und ver\u00f6ffentlichte 12 Gedichtb\u00e4nde, deren erster hie\u00df <em>Meine Gedichte werden die Welt nicht ver\u00e4ndern. <\/em>Sie liebte Frauen, gab ihr Begehren als Triebfeder ihres Schreibens an und schrieb wunderbare Gedichte in fl\u00fcssiger, anmutiger Sprache.<\/p>\n<p>Ihre Abendessen seien legend\u00e4r gewesen, erz\u00e4hlt Agamben und \u00fcberlegte:<\/p>\n<p><em>Gefiel ihr es wirklich, zu kochen? A\u00df sie wirklich gern? Die Gier, auf den ersten Blick eine ihrer dominierenden Leidenschaften, richtete sich nicht auf den Genuss, sie war eher eine halbherzige Entsch\u00e4digung, eine Zeche, bezahlt f\u00fcr die unfehlbare Nichtbefriedigung jedes ihres Begehrens. Daher bewies Patrizia in der K\u00fcche alles Andere als die wilde Detailgenauigkeit der K\u00f6che. Ich, der ich als \u00bbDoktor der Pasta\u00ab in jenes Heiligtum eingelassen worden war, sah sie sich stets bedr\u00fcckt und ungeduldig, halb eilfertig und halb zerstreut, am Herd bewegen, als w\u00fcrden ihr Geschirr und Kocht\u00f6pfe fehlen, als m\u00fcsste sie andauernd hier eine Prise hinzuf\u00fcgen und dort eine wegnehmen. Um so \u00fcberraschender war dann die so erlittene, au\u00dfergew\u00f6hnliche G\u00fcte des Resultats, das hinterher wie zuf\u00e4llig erzielt schien.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>Warum kannte Patrizia die Liebe so gut? Warum ist ihre Poesie von Grund auf ein Meer der Liebe? Weil sie sich nicht liebte, weil sie wusste, dass wir wegen unserer Unm\u00f6glichkeit, lieben zu k\u00f6nnen, zur Liebe verurteilt sind. Das einzigartige Ich, wirklich das meine, von dem sie, um sich nicht damit zu verwechseln, unaufh\u00f6rlich sprach, jenes Ich,\u00a0\u00bbw\u00e4r&#8217;s beschissen und w\u00e4r&#8217;s auch ich schei\u00df&#8216; drauf\u00ab, halb grammatikalisch und halb fleischlich, trug Patrizia auf der Haut wie eine unzureichende, gierige Bu\u00dfe f\u00fcr ihre Unf\u00e4higkeit, sich zu lieben und zu lieben. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Drei kurze Gedichte von Patrizia Cavalli, \u00fcbersetzt von mir:<\/span><\/p>\n<p><em><strong>[Jemand hat mir gesagt]<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Jemand hat mir gesagt,<\/em><br \/>\n<em> dass meine Gedichte bestimmt<\/em><br \/>\n<em> die Welt nicht ver\u00e4ndern werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich antworte darauf, dass ganz bestimmt<\/em><br \/>\n<em> meine Gedichte<\/em><br \/>\n<em> die Welt nicht ver\u00e4ndern werden.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>[Im Schatten einer Metapher]<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Im Schatten einer Metapher \u2014<\/em><br \/>\n<em> Gebt mir eine Margerite,<\/em><br \/>\n<em> Damit ich sie in der Hand halten kann<\/em><br \/>\n<em> Die Margerite.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>[Ewigkeit und Tod bedrohen mich beide]<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Ewigkeit und Tod bedrohen mich beide:<\/em><br \/>\n<em> Keine der beiden kenne ich,<\/em><br \/>\n<em> keine der beiden werde ich kennenlernen.<\/em><\/p>\n<p>Das Letzte ist vielleicht eine Beschw\u00f6rung; man k\u00f6nnte es aber auch so deuten: Wir werden Tod und Ewigkeit nicht so erfahren, wie es Allgemeingut ist. Der Moment des Todes ist ein kurzer \u00bbFlash\u00ab, und manche Autoren haben uns versichert: Den Tod gibt es nicht. Und die Ewigkeit ebensowenig; Swedenborg sagte, das Leben dr\u00fcben sei ein sehr lang anhaltender Zustand, mit einer zeitlichen Ewigkeit habe das nichts zu tun, der Begriff m\u00fcsse irritieren. \u2014 Was zun\u00e4chst absurd und \u00fcberheblich scheint, bekommt so eine Kontur.<\/p>\n<p>\u2211 \u221a \u2211<\/p>\n<p>Ich hatte heute meine Gelbfieber-Impfung, die ich f\u00fcr meine Uganda-Reise brauchte. Erst war vage ein Termin Mitte\/ Ende Septeber frei, dann &#8230; sprang jemand abm und ich konnte den freigewordenen Termin besetzen. Es hatte mir ein wenig Sorge gemacht, ob es klappen w\u00fcrde. Und nun habe ich das Gef\u00fchl, es sei eingegriffen worden, weil der Termin genau am Geburtstag meiner Mutter ist.\u00a0 Auch am 20. Januar, dem Geburtstag meines Vaters, <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=29098\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sind bedeutsame Dinge passiert<\/a>, und ich meine, das ist kein Zufall.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute ist der Geburtstag meiner (im April 2021 verstorbenen) Mutter, und an diesem Tag vor einem Jahr schrieb Giorgio Agamben, der italienische Philosoph, einen ergreifenden Nachruf auf die Dichterin Patrizia Cavalli, und diese Formulierung von der\u00a0\u00bbUnm\u00f6glichkeit zu lieben\u00ab darin hat mich nicht losgelassen &#8230;\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1224],"tags":[150,36],"class_list":["post-30452","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-literatur","tag-italien","tag-poesie"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - 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