{"id":30719,"date":"2023-07-22T00:10:29","date_gmt":"2023-07-21T22:10:29","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=30719"},"modified":"2023-07-04T21:23:49","modified_gmt":"2023-07-04T19:23:49","slug":"kabale-und-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=30719","title":{"rendered":"Kabale und Liebe"},"content":{"rendered":"<p>Das Theaterst\u00fcck <em>Minna von Barnhelm<\/em> hatte ich k\u00fcrzlich gelesen, das von Lessing ist, und jetzt war <em>Kabale und Liebe<\/em> dran, die Schiller-Trag\u00f6die. Ich will daraus einen Auszug bringen, der mich zum Lachen reizte, so abgedreht und \u00fcberspannt und hitzig war das. Sturm und Drang war Leidenschaft! Der deutsche Mensch (Mann), unsterblich verliebt, schmachtete da wie ein Italiener oder Spanier! <!--more--><\/p>\n<p>Eine kleine Vorrede muss aber sein. Das deutsche Theater fing mit Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) an, sagt man. Vorher gab es nichts Nennenswertes. In Spanien geh\u00f6rte das 17. Jahrhundert Lope de Vega und Calderon de la Barca, in Frankreich gab es Racine, Corneille und Moli\u00e8re, und in Deutschland \u2014 eben nichts. 1764 kam <em>Minna von Barnhelm<\/em> heraus, ein Lustspiel, und darin tritt zwar ein Graf auf, und Minna sowie ihr Auserw\u00e4hlter, der pensionierte Major von Tellheim, sind beide \u00bbvon\u00ab, aber es geht irgendwie b\u00fcrgerlich und bodenst\u00e4ndig zu, und das Geld spielt eine gro\u00dfe Rolle.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0162-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-30723\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30723\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0162-2-300x202.jpg\" alt=\"DSCN0162\" width=\"300\" height=\"202\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0162-2-300x202.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0162-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Bei Schillers <em>Kabale und Liebe<\/em>, 20 Jahre sp\u00e4ter (1784) aufgef\u00fchrt, sp\u00fcrt man die Standesschranken: Luise Millerin ist die Tochter des Musikanten am Hof eines F\u00fcrsten, und ihr Geliebter ist der Sohn des Pr\u00e4sidenten; der ist zwar nicht adelig, aber halt \u00bbwas Besseres\u00ab. Oft ging es um \u00bbunm\u00f6gliche\u00ab geschlechtliche Verbindungen, die auf der B\u00fchne gegen die Macht der V\u00e4ter durchgek\u00e4mpft werden mussten.<\/p>\n<p>Moli\u00e8re schrieb so etwas schon 100 Jahre vor Lessing, und er schrieb auch \u00fcber B\u00fcrgerliche, die gerne Adelige w\u00e4ren und sich mit Geld einen sozialen Status erkaufen. Der K\u00f6nig musste das St\u00fcck jeweils billigen. Selten musste Moli\u00e8re etwas umschreiben. Doch man lachte ja \u00fcber B\u00fcrger; h\u00e4tte sich der Autor \u00fcber Adelige oder Kirchenm\u00e4nner lustig gemacht, er w\u00e4re nicht so billig davongekommen.<\/p>\n<p>Im autorit\u00e4tsgl\u00e4ubigen Deutschland ging das im 17. Jahrhundert nicht, au\u00dferdem gab es viele kleine, eitle F\u00fcrsten. Deutschland war ein Teppich von Kleinstaaten. Nun aber hinein in die Leidenschaft! Zweiter Akt, f\u00fcnfter Aufzug:<\/p>\n<p><i>Ferdinand von Walter st\u00fcrzt erschrocken und au\u00dfer Atem ins Zimmer.<\/i><br \/>\n<i>Die Vorigen.<\/i><\/p>\n<p><strong>FERDINAND<\/strong>. War mein Vater da?<\/p>\n<p><strong>LUISE <\/strong><i>f\u00e4hrt mit Schrecken auf.<\/i> Sein Vater! Allm\u00e4chtiger Gott!<\/p>\n<p><i>Zugleich.<\/i><\/p>\n<p><strong>FRAU <\/strong><i>schl\u00e4gt die H\u00e4nde zusammen.<\/i> Der Pr\u00e4sident! Es ist aus mit uns!<\/p>\n<p><strong>MILLER <\/strong><i>lacht voll Bosheit.<\/i> Gottlob! Gottlob! Da haben wir ja die Bescherung!<\/p>\n<p><strong>FERDINAND <\/strong><i>eilt auf Luisen zu und dr\u00fcckt sie stark in die Arme.<\/i> Mein bist du, und w\u00e4rfen H\u00f6ll und Himmel sich zwischen uns.<\/p>\n<p><strong>LUISE<\/strong>. Mein Tod ist gewi\u00df \u2013 Rede weiter \u2013 Du sprachst einen schrecklichen Namen aus \u2013 dein Vater?<\/p>\n<p><strong>FERDINAND<\/strong>. Nichts. Nichts. Es ist \u00fcberstanden. Ich hab dich ja wieder. Du hast mich ja wieder. O la\u00df mich Atem sch\u00f6pfen an dieser Brust. Es war eine schreckliche Stunde.<\/p>\n<p><strong>LUISE<\/strong>. Welche? Du t\u00f6test mich!<\/p>\n<p><strong>FERDINAND <\/strong><i>tritt zur\u00fcck und schaut sie bedeutend an.<\/i> Eine Stunde, Luise, wo zwischen mein Herz und dich eine fremde Gestalt sich warf \u2013 wo meine Liebe vor meinem Gewissen erbla\u00dfte \u2013 wo meine Luise aufh\u00f6rte, ihrem Ferdinand alles zu sein \u2013 \u2013<\/p>\n<p><i>Luise sinkt mit verh\u00fclltem Gesicht auf den Sessel nieder.<\/i><\/p>\n<p><strong>FERDINAND <\/strong><i>geht schnell auf sie zu, bleibt sprachlos mit starrem Blick vor ihr stehen, dann verl\u00e4\u00dft er sie pl\u00f6tzlich, in gro\u00dfer Bewegung.<\/i> Nein! Nimmermehr! Unm\u00f6glich, Lady! Zuviel verlangt! Ich kann dir diese Unschuld nicht opfern \u2013 Nein, beim unendlichen Gott! ich kann meinen Eid nicht verletzen, der mich laut wie des Himmels Donner aus diesem brechenden Auge mahnt \u2013 Lady, blick hieher \u2013 hieher, du Rabenvater \u2013 Ich soll diesen Engel w\u00fcrgen? Die H\u00f6lle soll ich in diesen himmlischen Busen sch\u00fctten? <i>Mit Entschlu\u00df auf sie zueilend.<\/i> Ich will sie f\u00fchren vor des Weltrichters Thron, und ob meine Liebe Verbrechen ist, soll der Ewige sagen. <i>Er fa\u00dft sie bei der Hand und hebt sie vom Sessel.<\/i> Fasse Mut, meine Teuerste! \u2013 Du hast gewonnen. Als Sieger komm ich aus dem gef\u00e4hrlichsten Kampf zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>LUISE<\/strong>. Nein! Nein! Verhehle mir nichts! Sprich es aus, das entsetzliche Urteil. Deinen Vater nanntest du? Du nanntest die Lady? \u2013 Schauer des Todes ergreifen mich \u2013 Man sagt, sie wird heiraten.<\/p>\n<p><strong>FERDINAND <\/strong><i>st\u00fcrzt bet\u00e4ubt zu Luisens F\u00fc\u00dfen nieder.<\/i> Mich, Ungl\u00fcckselige!<\/p>\n<p><strong>LUISE <\/strong><i>nach einer Pause, mit stillem, bebendem Ton und schrecklicher Ruhe.<\/i> Nun \u2013 was erschreck ich denn? \u2013 Der alte Mann dort hat mirs ja oft gesagt \u2013 ich hab es ihm nie glauben wollen. <i>Pause. Dann wirft sie sich Millern laut weinend in den Arm.<\/i> Vater, hier ist deine Tochter wieder \u2013 Verzeihung, Vater \u2013 Dein Kind kann ja nicht daf\u00fcr, da\u00df dieser Traum so sch\u00f6n war, und \u2013 \u2013 so f\u00fcrchterlich jetzt das Erwachen \u2013<\/p>\n<p><strong>MILLER<\/strong>. Luise! Luise! \u2013 O Gott, sie ist von sich \u2013 Meine Tochter, mein armes Kind \u2013 Fluch \u00fcber den Verf\u00fchrer! \u2013 Fluch \u00fcber das Weib, das ihm kuppelte!<\/p>\n<p><strong>FRAU <\/strong><i>wirft sich jammernd auf Luisen.<\/i> Verdien ich diesen Fluch, meine Tochter? Vergebs Ihnen Gott, Baron \u2013 Was hat dieses Lamm getan, da\u00df Sie es w\u00fcrgen?<\/p>\n<p><strong>FERDINAND <\/strong><i>springt an ihr auf, voll Entschlossenheit.<\/i> Aber ich will seine Kabalen durchbohren \u2013 durchrei\u00dfen will ich alle diese eiserne Ketten des Vorurteils \u2013 Frei wie ein Mann will ich w\u00e4hlen, da\u00df diese Insektenseelen am Riesenwerk meiner Liebe hinaufschwindeln. <i>Er will fort.<\/i><\/p>\n<p><strong>LUISE <\/strong><i>zittert vom Sessel auf, folgt ihm.<\/i> Bleib! Bleib! Wohin willst du? \u2013 Vater \u2013 Mutter \u2013 in dieser bangen Stunde verl\u00e4\u00dft er uns?<\/p>\n<p><strong>FRAU <\/strong><i>eilt ihm nach, h\u00e4ngt sich an ihn.<\/i> Der Pr\u00e4sident wird hieherkommen \u2013 Er wird unser Kind mi\u00dfhandeln \u2013 Er wird uns mi\u00dfhandeln \u2013 Herr von Walter, und Sie verlassen uns?<\/p>\n<p><strong>MILLER <\/strong><i>lacht w\u00fctend.<\/i> Verl\u00e4\u00dft uns! Freilich! Warum nicht? \u2013 Sie gab ihm ja alles hin! <i>Mit der einen Hand den Major, mit der andern Luisen fassend.<\/i> Geduld, Herr! der Weg aus meinem Hause geht nur \u00fcber diese da \u2013 Erwarte erst deinen Vater, wenn du kein Bube bist \u2013 Erz\u00e4hl es ihm, wie du dich in ihr Herz stahlst, Betr\u00fcger, oder bei Gott, <i>Ihm seine Tochter zuschleudernd, wild und heftig.<\/i> du sollst mir zuvor diesen wimmernden Wurm zertreten, den Liebe zu dir so zuschanden richtete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Text stammt aus der Volltextsammlung des Friedrich-Schiller-Archivs. Sonst h\u00e4tte ich das alles abtippen m\u00fcssen. Weitere Beitr\u00e4ge \u00fcber Lessing und Schiller:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=22642\" target=\"_blank\">So litten die Menschen<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=22677\" target=\"_blank\">Wilhelm Tell<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=26963\" target=\"_blank\">Lessings Gespenster<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=4050\" target=\"_blank\">Lessing<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Theaterst\u00fcck Minna von Barnhelm hatte ich k\u00fcrzlich gelesen, das von Lessing ist, und jetzt war Kabale und Liebe dran, die Schiller-Trag\u00f6die. Ich will daraus einen Auszug bringen, der mich zum Lachen reizte, so abgedreht und \u00fcberspannt und hitzig war das. Sturm und Drang war Leidenschaft! 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