{"id":30877,"date":"2023-07-21T00:02:55","date_gmt":"2023-07-20T22:02:55","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=30877"},"modified":"2023-05-09T22:03:11","modified_gmt":"2023-05-09T20:03:11","slug":"am-tiber-mit-musik-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=30877","title":{"rendered":"Am Tiber mit Musik (3)"},"content":{"rendered":"<p>Und nun noch das melancholische Ende des Romans, das auch durch Musik eingeleitet wird. Da war eine polnische Jazzwoche in Rom, und ich sah das Mariusz-Bogdanowicz-Quartett, was mir Anlass gab, es im Buch auch auftreten zu lassen. So hat der Roman <em>Tod am Tiber<\/em> seinen eigenen Soundtrack, der auch der meiner Rom-Jahre ist. <!--more--><\/p>\n<p><em>So endet Tod am Tiber, doch es ist meine Manuskript-Fassung. Die Lektorin strich mir zwei Abs\u00e4tze weg, und es waren genau die, die sich heute prophetisch lesen: mit der Epidemie und der Klimakatatrophe. Da sehen wir&#8217;s mal, was ein Autor sehen kann, der sich drauflosschreiben l\u00e4sst. Auch die Stelle mit Chet Baker steht nicht im Roman \u2014 doch hier ist der Director&#8217;s Cut:\u00a0<\/em><\/p>\n<p>60<\/p>\n<p>Die Trajansm\u00e4rkte breiten sich gegen\u00fcber vom Marmorkoloss an der Piazza Venezia aus, am Eingang der Via dei Fori Imperiali. Der Eingang ist an der Via Nazionale. Ich binde flugs mein Rad an einen Pfahl und eile hinein. Hat wohl schon angefangen, das Konzert, ein Helfer mahnt mich, leise zu sein und deutet in den dunklen Saal vor uns, in das Gew\u00f6lbe. Links und rechts St\u00fchle, nicht einmal f\u00fcnfzig Zuh\u00f6rer, hinten steht die Band um den polnischen Bassisten Mariusz Bogdanowicz, und die Musik erf\u00fcllt den Saal. Da spielt ein Musiker schon ein sch\u00f6nes Saxofonsolo, das abbricht, dann ein lyrisches Intermezzo vom Bass &#8230; Ich hatte vergessen, wie sch\u00f6n das ist. Ich sitze in der letzten Reihe, aber das macht nichts.<\/p>\n<p>Ein neues St\u00fcck, so federleicht, so sommerlich, so innig: Sologitarre, ein wenig Perkussion als Begleitung und als weitere Untermalung sparsames Akkordeon, was dem Ganzen einen traurigen Unterton gibt. \u00bbCaf\u00e9 Boa\u00ab hei\u00dft der Titel, werde ich sp\u00e4ter auf der CD lesen. Das ist Musik, wie gemacht, um seinen Gedanken nachzuh\u00e4ngen. Es ist der ideale Abspann f\u00fcr diese hitzigen, verwirrenden Taten und Untaten am Tiber. Die Gitarre h\u00f6rt auf, nur noch Becken und Akkordeon, da passt der Applaus f\u00fcr den Gitarristen hinein, sch\u00f6n. Geborgen f\u00fchlt man sich im dunklen Gew\u00f6lbe, Musiker und Publikum weben an einem Kunstwerk, das Konzert hei\u00dft. Das Leben m\u00fcsste ein Jazzkonzert sein.<\/p>\n<p>Vor vielen Jahren stand ich in der alten \u00bbFabrik\u00ab in Hamburg-Altona und schaute hinunter, wo Chet Baker auf einem Holzhocker sa\u00df, in seine Trompete blies, diese absetzte und mit spr\u00f6der, zerbrechlicher Stimme sang. \u00dcberirdisch. Neben mir stand der Jazzkritiker der Agentur, der kleine dicke Singer, und unsere Blicke trafen sich, fassungslose Blicke wegen dieser Intensit\u00e4t. Wir waren Zeugen einer ungeheuren Trauer.<\/p>\n<p>Ein halbes Jahr sp\u00e4ter starb Chet Baker, der Wundertrompeter, in Amsterdam, im Drogenrausch aus dem Hotel gest\u00fcrzt. Auch Miles Davis habe ich vor seinem Tod noch in Hamburg gesehen, zwei Mal, zuletzt auf dem Dach eines Gesch\u00e4ftshauses, er wie immer in schwarzes Leder gekleidet, und bei einem Solo eines seiner Kollegen hielt er immer ein Schild mit dessen Namen hoch. In seiner Autobiographie schrieb Miles, schon mit \u00fcber sechzig, er habe das Gef\u00fchl, das Beste komme noch.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n, dieses Akkordeon, Jazzbesen, der Bass dehnt seine T\u00f6ne lang \u2013 man kann \u00fcber Musik auch nicht richtig schreiben, man m\u00fcsste eine andere, eine metaphorische Sprache bem\u00fchen mit gischtspr\u00fchenden Wasserf\u00e4llen, Licht, das durch ein Bl\u00e4tterdach des Dschungels f\u00e4llt, leere Bar am Meer in Moj\u00e1car, Dunkelheit \u00fcber den S\u00fcmpfen von Grosseto \u2013 oder Platzregen, warm, \u00fcber einem afrikanischen Dorf w\u00e4hrend der D\u00e4mmerung, jetzt, wo die Band noch mal z\u00fcndet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=16oIRoyHX6k\" target=\"_blank\"><strong>Hier spielt eine Jazzband mit Bogdanowicz den Confiteor Song, 2013 in Danzig war das.<\/strong> <\/a><\/p>\n<p>Es gibt eine Zugabe. Und, kaum zu glauben, Bogdanowicz spielt mit seiner Band \u00bbStarless\u00ab von King Crimson, das die englische Band vorgestern Abend nicht spielte. Akustisch und mit Hingabe spielen sie es, und es will kein Ende nehmen. Und so hat sich auch das vollzogen. Unfassbar! Die Band verneigt sich und packt ein.<\/p>\n<p>Die Zuschauer erwachen aus ihrer Trance. Wir alle m\u00fcssen wieder in unser Leben zur\u00fcckfinden. Ich gehe in den Raum, in dem die Musiker verschwunden sind und sage ihnen \u00bbGrazie\u00ab, vor allem f\u00fcr das \u00bbStarless\u00ab vom Schluss. Verbl\u00fcffte Blicke; man will sicher lieber f\u00fcr ein eigenes St\u00fcck gelobt werden. Dann wieder drau\u00dfen, gem\u00e4\u00dfigter Abendverkehr, das war das Konzert. Die Musik begleitet mich die Viale Trastevere entlang, dieses so erwachsen und abgekl\u00e4rt klingende Altsaxofon, das Tacken der Percussion, der Ba\u00df &#8230;<\/p>\n<p>Ein eigenartiger Geruch h\u00e4ngt in der Luft. Die Stadt ist leer. Ein paar Gestalten, behangen mit Fetzen als notd\u00fcrftiger Kleidung, schleppen sich auf der Viale Marconi dahin, lungern an der Br\u00fccke herum, und wenn sie dich sehen, rufen sie: \u00bbErbarmen!\u00ab Alle Kriege im Nahen Osten waren sinnlos. Tausende Tote waren sinnlos, wie alle Tode der Kriege sinnlos sind. Die Katastrophen hatten sich untereinander abgesprochen. Es gibt kein Erd\u00f6l mehr. Der Kapitalismus sackt gerade weltweit rauchend in sich zusammen wie die zwei T\u00fcrme im September 2001.<\/p>\n<p>Der Pesthauch einer Epidemie hat die St\u00e4dte entv\u00f6lkert. Auch das ging schnell. Die wenigen Flugzeuge, die noch flogen, trugen das Virus in die gro\u00dfen Zentren. Die Klimakatastrophe brachte die Meere in Bewegung, und das Wasser \u00fcberrannte die Uferzone, Ostia gibt es nicht mehr; die K\u00fcste verl\u00e4uft nun auf der Linie Malagrotta \/ Ponte Galeria \/ Vitinia, gerade au\u00dferhalb des Autobahnrings Gra, jenseits des Radwegs Tiber S\u00fcd. Da schwappt es, gierig, und einige Schnauzen von Autos schnappen noch nach Luft.<\/p>\n<p>Um Nahrung zu suchen, haben sich die wenigen \u00dcberlebenden T\u00fccher um die Nase gebunden, ihre alten R\u00e4der aus den Kellern geholt, und nun fahren sie und pl\u00fcndern die bereits ausger\u00e4umten Superm\u00e4rkte innerhalb des Grande Raccordo Anulare. Doch hier ist alles leer, alles still. Wenn Ferdinand Gregorovius das w\u00fcsste! Rom ist zu einer W\u00fcste geworden, in der die Sekunden ungeh\u00f6rt in die Ewigkeit tropfen. Was tut der Papst? Er soll in seine Sommerresidenz gefl\u00fcchtet sein. Im Vatikan hatten sie anscheinend noch einen Kanister Benzin \u00fcbrig. Rudi jedenfalls braucht kein Benzin, no benzina! Er f\u00e4hrt weiter und erreicht sein Heim.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2508.jpg\" rel=\"attachment wp-att-30878\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30878\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2508-300x225.jpg\" alt=\"DSCN2508\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2508-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2508-768x576.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2508-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Oben lege ich die Beine auf das Gel\u00e4nder. Vollmond. Morgen wird er wieder eine starke Lichtration hin\u00fcberpumpen ins Lichtreich. Guter Mond. Ich finde in einem Plastiks\u00e4cklein ein paar Teelichter, lege sechs nebeneinander auf die Br\u00fcstung und z\u00fcnde sie an. Ludwik, Leszek, Stepan, Antun, Leo, eine unbekannte Frau. Sind das alle? Wird Lila \u00fcberleben? Meine private Totenwache. \u00bbAus der Welt der Finsternis werde ich dich zum lichten Wohnsitze emporheben\u00ab, sagt Manda d\u2019Haije. \u00bbSie alle sind nun im Haus der Vollendung.\u00ab Ich gie\u00dfe mir Wei\u00dfwein aus den Marken ein. Bagdad ist da vorne, Rom hinter mir, Kaschmir dort dr\u00fcben. Der Schwei\u00df l\u00e4uft mir langsam von den Schl\u00e4fen herunter und kriecht unter das T-Shirt. Ich lasse alles mit mir geschehen.<\/p>\n<p>Da h\u00f6re ich Wehklagen vom Radweg. Stehe auf. Schaue hinunter. Ja, die Flagellanten sind unterwegs, unten ziehen sie vorbei, und, so schreibt der mitf\u00fchlende Chronist Ferdinand Gregorovius, ein Herz aus Stein m\u00fcsse man haben, wenn man nicht alles stehen- und liegenlassen und sich der Rotte anschlie\u00dfen wolle, die weinend und Gei\u00dfeln schwingend durch die Stra\u00dfen sich w\u00e4lze.<\/p>\n<p>Es blinken Amulette, T\u00fccher wallen, sie schleudern die Gei\u00dfeln nach links und nach rechts, es blitzt \u00fcberall, grobes Tuch tragen sie, langes Frauenhaar fliegt, und das kollektive Jammern h\u00fcllt sie ein, und diese zwei Dutzend Menschen stolpern wie hinter Glas dahin in der Vollmondnacht. Die Stra\u00dfenlaternen leuchten grell dazu. \u00a0Ich schaue fasziniert hin, trinke mein Glas leer, werfe es hoch aufs Flachdach und h\u00f6re es dort weiter kullern. Dann werfe ich mir die Jacke \u00fcber und laufe, da ich kein Herz aus Stein habe, hinunter, um mit ihnen zu sein, den Flagellanten.<\/p>\n<p>Doch da ist niemand mehr, sie m\u00fcssen abgezweigt sein. Der Radweg ist wieder leer, das Schilf rauscht; keine Seele. Nur die Lichter der Autos gehen unerm\u00fcdlich auf der Magliana-Br\u00fccke hin und her, her und hin Lichtteilchen schleppend, als m\u00fcssten sie die Welt aus ihrer Dunkelheit erretten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und nun noch das melancholische Ende des Romans, das auch durch Musik eingeleitet wird. Da war eine polnische Jazzwoche in Rom, und ich sah das Mariusz-Bogdanowicz-Quartett, was mir Anlass gab, es im Buch auch auftreten zu lassen. 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