{"id":30927,"date":"2023-08-21T00:04:57","date_gmt":"2023-08-20T22:04:57","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=30927"},"modified":"2023-08-18T23:14:30","modified_gmt":"2023-08-18T21:14:30","slug":"nichts-zu-tun-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=30927","title":{"rendered":"Nichts zu tun &#8230; (3)"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin ja zuweilen noch ehrenamtlich t\u00e4tig im Heim. Vielleicht versuche ich es noch einmal mit dem St\u00fcck. Es gibt ja immer mal wieder neue Bewohnerinnen, weil manche nur zur Kurzzeitpflege hier sind, und neue Leute, neues Gl\u00fcck! Mir gef\u00e4llt das St\u00fcck wirklich; es hat Humor, und alles reimt sich, wie man schon gemerkt haben wird.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>Szene 5<\/p>\n<p>ENGEL<\/p>\n<p>Da drau\u00dfen herrscht frenetische Mobilit\u00e4t.<br \/>\nSie rasen rum von fr\u00fch bis sp\u00e4t.<br \/>\nHier aber herrscht Stille, herrscht das Schweigen,<br \/>\nes singen V\u00f6gel, s&#8217;fl\u00fcstern Geigen \u2026 (<em>lauscht in die Luft<\/em>)<\/p>\n<p><em>Pflegerin Tonia mit dem Handy am Ohr l\u00e4uft nach vorn, rennt den Engel fast um. Der schiebt zwei Rollst\u00fchle eng zusammen. <\/em><\/p>\n<p>Tonia: Nen Unfall gab&#8217;s im zweiten Stock,<br \/>\nzwei Rollst\u00fchle verkeilt, was f\u00fcr ein Schock!<\/p>\n<p><em>Sie l\u00e4uft nach hinten zu den Rollst\u00fchlen, gestikuliert, deutet herum, schreit lautlos. Ein anderer ist dabei und schimpft auch. &#8211; Von der anderen Seite kommt Tessa gelaufen, auch das Handy am Ohr, auch aufgeregt.<\/em><\/p>\n<p><em>Tess: <\/em>Ja, hab verstanden, hol ihn gleich.<br \/>\nDer Schorsch schon wieder, ist sein dritter Streich.<br \/>\nAm Marktplatz wurde er ergriffen,<br \/>\nwollte zum Hafen, zu den Schiffen,<br \/>\ndie hier im Wald doch eher selten sind.<br \/>\nIch laufe hin, schnell wie der Wind. (<em>Ab<\/em>.)<\/p>\n<p>DER ENGEL<\/p>\n<p>Wie war das mit den V\u00f6geln und den Geigen,<br \/>\nder Stille und dem tiefen Schweigen?<br \/>\nNormalerweise ist hier doch Buddhismus pur,<br \/>\ndes Menschen innerste Natur.<br \/>\nSie sitzen hier im Licht,<br \/>\nwas drau\u00dfen vorgeht, das ber\u00fchrt sie nicht.<br \/>\nKein Auto, Smartphone, Penthouse, kein Familienstreit &#8211;<br \/>\nnur Bett und Schreibtisch, Essen und auch diese M\u00fcdigkeit.<br \/>\nSie leben, ohne es zu wissen, streng im Augenblick,<br \/>\nwas andere gern h\u00e4tten, dieses Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Die andern sind trotz Achtsamkeit stets abgelenkt,<br \/>\nweil man doch zuviel rummacht, plant und denkt.<br \/>\nDer Bruder Sonne w\u00e4rmt ihnen die Haut<\/p>\n<p>(<em>deutet nach hinten<\/em>),<\/p>\n<p>ihn lieben wir, ihm sind wir angetraut.<\/p>\n<p><em>Klara<\/em>: Wir denken trotzdem, nur auch an vergangne Zeiten,<br \/>\nals wir zu zweit durchs Leben durften schreiten.<br \/>\nDie Kinder, Auto, Job und Haus,<br \/>\ndas war einmal, damit ists aus.<br \/>\nEin fr\u00fchres Leben war einmal,<br \/>\ndort hinten in dem fernen Tal.<\/p>\n<p><em>Rut<\/em>: Es ist so schrecklich, es ist eine Qual,<br \/>\nEs muss etwas passiern, ich habe keine Wahl.<br \/>\nIch hol mir jetzt ein Taxi, fliege fort<br \/>\nzu Karl-Heinz nach Rangun, zu diesem fernen Ort.<br \/>\n(<em>Ab<\/em>.)<\/p>\n<p><em>Peter<\/em>: Sie war mal Lehrerin f\u00fcr Englisch und Geschichte<br \/>\nund nie verheiratet, wenn ich das recht berichte.<br \/>\nSie wird schon wissen, was sie tut.<br \/>\nWir warten ab, nur ruhig Blut.<\/p>\n<p><em>Maria<\/em>: Wo bin ich hier? Ich bin benommen.<br \/>\nWei\u00df nicht, wie ich hierher gekommen.<br \/>\nUnten im Keller geht\u2019s ins Freie,<br \/>\nund haltet mich nicht auf, denn sonst ich schreie. (<em>Ab<\/em>.)<\/p>\n<p><em>Peter<\/em>: Maria hatte viele Angestellte<br \/>\nin ihrer Firma mit Elektro, Umbau, K\u00e4lte.<br \/>\nBis sich dann irgendwann ihr Geist verdunkelt.<br \/>\nSie hatte zuviel Stress, wie man hier munkelt.<br \/>\n<em>Klara<\/em>: Wir beiden bleiben, r\u00fcck n\u00e4her her zu mir.<br \/>\nDenn wir verstehen uns, und ich gestehe dir,<br \/>\nich mag dich gern. Lass uns aufs Abendessen warten,<br \/>\nRindfleischsalat und R\u00f6sti. Morgen wieder in den Garten.<\/p>\n<p>(<em>Sitzen eintr\u00e4chtig<\/em>.)<\/p>\n<p>Szene 6<\/p>\n<p><em>Tonia und Tess treten neben die zwei und sprechen zum Publikum<\/em>.<\/p>\n<p><em>Tonia<\/em>: Beim Z\u00e4hlen fehlten mir grad zwei.<br \/>\nDie Rut und die Marie, da steht ihr Brei.<br \/>\nWo die sich wohl wieder verstecken.<br \/>\nWir sollten sie recht bald entdecken.<br \/>\n<em>Tess<\/em>: Ich frag Klara und Peter, ob sie etwas wissen<br \/>\nSeit wann die beiden sie vermissen.<\/p>\n<p>(<em>Sie tuscheln, dann gehen die beiden Pflegerinnen weg.)<\/em><\/p>\n<p><em>Klara<\/em>: Man soll den Magen ja nicht \u00fcberlasten.<br \/>\nStatt Abendessen k\u00f6nnte man auch fasten.<br \/>\n<em>Peter<\/em>: Wie Fastenspeise ist das Abendessen,<br \/>\nso wenig wars, kannst du vergessen.<br \/>\n<em>Klara<\/em>: Ich hab ja noch ne Tafel Schokolade<br \/>\nbei mir ganz oben in der Schrankschublade.<br \/>\n<em>Peter<\/em>: Und ich ein Fl\u00e4schchen s\u00fc\u00dfen Wein.<br \/>\nIch komm vielleicht zu dir, zum Lustigsein.<\/p>\n<p>DER ENGEL<\/p>\n<p>Um sieben tritt erneut die Stille ein.<br \/>\nMan wird zu Bett gebracht, mit oder ohne Wein.<br \/>\nDoch hat die Pflege ein Problem, nein zwei. Schon wieder.<br \/>\nIch geh mal weg, sonst rennen sie mich nieder.<\/p>\n<p><em>Tonia<\/em>: Maria ist nicht wieder aufgetaucht.<br \/>\nIch glaube, dass man Hilfe braucht.<br \/>\n<em>Tess<\/em>: Check doch den Chip, ist leicht<br \/>\nDas Smartphone das Signal erreicht.<br \/>\nRut ist wohl mit nem Taxi hier entflohn,<br \/>\nwie damals, als sie fuhr nach Iserlohn.<br \/>\n<em>Tonia<\/em> (tippt auf ihrem Smartphone herum):<br \/>\nVom Keller kommt dieses Signal.<br \/>\nBewegt sich nicht. O welche Qual.<br \/>\n<em>Tess<\/em>: Ich schau mal hin, dann wissen wir Bescheid,<br \/>\nob sie noch lebt, ist ja nicht weit. (Ab.)<\/p>\n<p><em>Tonia<\/em>: Nun br\u00e4uchte man nen Engel, kann nur hoffen.<br \/>\nDer Ausgang dieser Sache ist weit offen.<\/p>\n<p><em>Tonia<\/em>: Ja? Was, da stehn nur Autos rum?<br \/>\nDer Chip, der klebt am Rollstuhl? Gar nicht dumm.<br \/>\nMaria ist wohl \u00fcber alle Berge<br \/>\nwie Schneewittchen, ins Haus der sieben Zwerge.<br \/>\nWas, der Ferrari-Platz ist leer?<br \/>\nFreut unsre Leiterin dann sehr.<br \/>\nDer war doch rosso, kaum gebraucht,<br \/>\nmit dem ist sie oft aufgetaucht.<br \/>\nIch ruf sie besser gleich mal an,<br \/>\ndass sie die Polizei herholen kann.<br \/>\n(<em>denkt nach<\/em>)<\/p>\n<p>Stellt euch mal vor, Maria im Ferrari!<br \/>\n\u00dcberholspur. Um drei Uhr morgens Bari.<br \/>\nDann weiter, ihr Ziel ist ja nicht China,<br \/>\nsondern Sizilien: die F\u00e4hre nach Messina.<\/p>\n<p>(<em>Ab<\/em>.)<\/p>\n<p>DER ENGEL<\/p>\n<p>Das Heim ist in die Nacht nun eingeh\u00fcllt,<br \/>\ndas Traumreich mit alten Gestalten sich nun f\u00fcllt.<br \/>\nDer Nachtdienst macht sich auf die Runde,<br \/>\nund so vergeht Stunde um Stunde.<br \/>\nRainer ist ruhlos, steht in Friedas Zimmer.<br \/>\nVon nebenan dringt ein Gewimmer.<br \/>\nDie eine plagt der Magenschmerz,<br \/>\ndie andere das schwache Herz.<br \/>\nDagegen gibt\u2019s eine Tablette,<br \/>\ndann geht man wieder still zu Bette<br \/>\noder auch auf die Toilette,<br \/>\nwie man es gerne h\u00e4tte.<br \/>\nWir Engel m\u00fcssen ja nicht schlafen,<br \/>\nerholen uns im ewgen Hafen.<\/p>\n<p><em>Geht auf und ab. Streckt sich.<\/em> <em>Die Pflegerinnen vom Anfang stellen sich auf.<\/em><\/p>\n<p>Was? Die beiden wieder? In der Morgenschicht?<br \/>\nWir kennen Tania und auch Tina, s ruft die Pflicht.<\/p>\n<p><em>Tania<\/em>: Das war wie immer eine kurze Nacht.<br \/>\n<em>Tina<\/em>: Ich hab kein Auge zugemacht.<br \/>\n<em>Tania<\/em>: Maria fehlte. Aufgetaucht. Und wei\u00dft du wo?<br \/>\n<em>Tina<\/em>: Ja lebt sie noch? Da w\u00e4r ich aber froh.<br \/>\n<em>Tania<\/em>: Der Nachtdienst h\u00f6rte ein Gejammer<br \/>\naus einer kleinen Abstellkammer.<br \/>\nSie ist wohlauf und will schon wieder weg.<br \/>\n<em>Tina<\/em>: Soll sie! Hauptsache, sie ist hier an Deck.<br \/>\nHat den Ferrari man gefunden?<br \/>\nTania: Auch das hat sich gekl\u00e4rt, nach Stunden.<br \/>\nDer Renner war nicht in der Tiefgarage,<br \/>\nsondern stand drau\u00dfen, was f\u00fcr ne Blamage!<br \/>\nDie Leiterin hat auf der Stra\u00dfe ihn geparkt,<br \/>\nso fiel ihr ein, war nahe am Infarkt.<br \/>\nSie meint, das h\u00e4tte sie verpennt<br \/>\nund glaubt nun, sie wird gleich dement.<br \/>\nWill heute sich im Heim anmelden.<br \/>\n<em>Tina<\/em>: Das sind Chefs, ganz gro\u00dfe Helden.<br \/>\n<em>Tonia<\/em>: He, bei mir piepts. Ne SMS.<br \/>\nMein Smartphone, das ich nie vergess.<\/p>\n<p>(<em>Liest<\/em>)<\/p>\n<p>Wir fliegen. Nachbar Salam will schon marry me,<br \/>\nhat eine Villa und viel Vieh.<br \/>\nKarl-Heinz ist vom Gef\u00e4ngnis raus,<br \/>\nso hoff ich; er ist unterwegs nachhaus.<\/p>\n<p><em>Tania<\/em>: Rut hat nun in Rangun<br \/>\ngar nichts mehr zu tun,<br \/>\nals h\u00f6chstens, ihren Salam zu verw\u00f6hnen.<br \/>\nIch h\u00f6r sie schon fast st\u00f6hnen.<br \/>\nIm Bett versteht man sich ja ohne Wort,<br \/>\nvergisst gleich alles, will auch nie mehr fort.<\/p>\n<p>DER ENGEL (<em>dr\u00e4ngt sich durch, schiebt sie beiseite<\/em>)<\/p>\n<p>Nein, wie mir das gef\u00e4llt!<br \/>\nVergesst es aber nicht: Aus dieser Welt<br \/>\nkommt keiner jemals lebend raus.<br \/>\nAus dem Theater schon. Drum macht was draus!<br \/>\nIch geb euch meinen Segen, denn:<br \/>\nDas St\u00fcck ist AUS.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin ja zuweilen noch ehrenamtlich t\u00e4tig im Heim. Vielleicht versuche ich es noch einmal mit dem St\u00fcck. 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