{"id":31069,"date":"2023-06-05T00:17:10","date_gmt":"2023-06-04T22:17:10","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=31069"},"modified":"2024-02-16T17:01:34","modified_gmt":"2024-02-16T16:01:34","slug":"testpiloten-38-arthur-yensen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=31069","title":{"rendered":"TestpilotInnen (38): Arthur Yensen"},"content":{"rendered":"<p>Ein fr\u00fcher Testpilot war Arthur Yensen, von dem auf diesen Seiten erst ein Zitat \u00fcberliefert ist. Er war Geologe und Cartoonist, und im August 1932 nahm ihn jemand im Auto mit und fuhr zu schnell. Beide wurden aus dem sich \u00fcberschlagenden Wagen geschleudert; Yensen sah die andere Welt und schrieb 1955 das Buch\u00a0\u00bbI Saw Heaven\u00ab.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/arthur_yensen.jpg\" rel=\"attachment wp-att-31108\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-31108\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/arthur_yensen.jpg\" alt=\"arthur_yensen\" width=\"149\" height=\"171\" \/><\/a>Kevin Williams fand irgendwo ein Restexemplar des vergriffenen Buches und zitierte im September 2019 daraus. Das ist ziemlich lang, doch Yensen kann erz\u00e4hlen und ist auch witzig. 1932 war er 34 Jahre alt, wurde nach seinem Erlebnis zum Mystiker und K\u00fcnstler, gr\u00fcndete eine Familie (er hatte mehrere S\u00f6hne) und wurde ein geachteter B\u00fcrger seiner Gemeinde Parma (nicht in der Emilia-Romagna, sondern im US-Bundesstaat Idaho). Williams erz\u00e4hlt uns, dass Arthur Yensen noch 1992 kurz vor seinem Tod sich nicht sicher war, ob er richtig gelebt hatte. Nun seine Worte:<\/p>\n<p>\u00bbEs f\u00fchlte sich an, als w\u00fcrde ich von meinem K\u00f6rper loskommen! Ich glaubte zwar, dass mein K\u00f6rper ich war, wusste aber instinktiv, dass ich, w\u00fcrde ich mich vom K\u00f6rper trennen, tot w\u00e4re! Meine Seele und mein K\u00f6rper fingen wieder an, sich zu trennen und machten damit weiter, bis ich einen kurzen, scharfen Schmerz im Herzen versp\u00fcrte, als ob etwas gerissen w\u00e4re. Dann erhob ich mich langsam und gem\u00e4chlich durch die Oberseite meines Kopfes.<\/p>\n<p>Langsam verblasste die irdische Szene, und es glomm auf eine helle, neue, sch\u00f6ne Welt \u2014 sch\u00f6n jenseits jeder Beschreibung! Eine halbe Minute lang konnte ich beide Welten gleichzeitig sehen. Die Erde wurde blasser, und um so mehr leuchtete die andere Welt heller auf, heller und immer heller! Als die Erde schlie\u00dflich entschwunden war, befand ich mich in einer Glorie, die nur der Himmel sein konnte!<\/p>\n<p>Im Hintergrund standen zwei Berge, die dem Fujiiama in Japan glichen. Ihre Spitzen waren schneebedeckt und ihre H\u00e4nge verziert mit einem Bl\u00fctenkleid unbeschreiblicher Sch\u00f6nheit. Da es keine Luftverschmutzung, Dunst oder andere Hindernisse gab, die die Sicht behinderten, sah ich alle Details scharf und klar. Die Berge schienen etwa 20 Kilometer entfernt zu sein, und dennoch konnte ich jede einzelne Bl\u00fcte an ihren H\u00e4ngen erkennen. Ich nehme an, meine Sehf\u00e4higkeit war 100 Mal besser als auf Erden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich noch dastand und mich wunderte, sah ich hinter den ersten B\u00e4umen eine Gruppe von etwa 20 Menschen ein Tanz- und Singspiel auff\u00fchren. Sie hatten viel Spa\u00df dabei, hielten sich an den H\u00e4nden und tanzten schnell und lebhaft im Kreis. Ihr Gesang und sogar ihre Rufe klangen melodisch. Sobald sie mich sahen, n\u00e4herten sich vier der T\u00e4nzer, von denen einer 30, zwei 20 und einer 12 Jahre alt sein mochten. Ihre K\u00f6rper schienen fast gewichtslos zu sein, und es war faszinierend, die Anmut und Sch\u00f6nheit ihrer leichten Bewegungen zu verfolgen.<\/p>\n<p>Als die Himmelsleute um mich herumstanden, verk\u00fcndete der \u00e4lteste, am st\u00e4rksten aussehende Mann freundlich: \u00bbDu bist im Totenreich. Wie du haben wir einmal auf der Erde gelebt, bevor wir hierherkamen.\u00ab Ich rief mit grenzenlosem Enthusiasmus aus: \u00bbDas ist wunderbar!\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbEs ist gro\u00dfartig!\u00ab riefen auch sie und informierten mich freudig, dass ich im See herumschwimmen k\u00f6nne, so lang ich Lust h\u00e4tte, und danach immer noch trocken w\u00e4re. Ein anderer sagte: \u00bbDu kannst hier laufen, singen, springen, tanzen und spielen, ohne je m\u00fcde zu werden!\u00ab<\/p>\n<p>Dann bemerkte ich, dass mir die Landschaft allm\u00e4hlich vertraut wurde. Mir schien, als w\u00e4re ich schon einmal hier gewesen. Ich wusste, was sich auf der anderen Seite der Berge befand. Mit pl\u00f6tzlicher Freude erkannte ich, dass dies meine wirkliche Heimat war. Auf der Erde war ich ein Besucher gewesen, ein Unangepasster und ein heimwehkranker Fremder. Mit einem Seufzer der Erleichterung sagte ich zu mir:\u00a0\u00bbGott sei Dank, ich bin wieder hier! Diesmal bleibe ich!\u00ab<\/p>\n<p>Dann fuhr der \u00e4lteste Mann, der aussah wie ein Grieche, mit seinen Erkl\u00e4rungen fort: \u00bbAlles hier bei uns ist rein. Die Elemente vermischen sich nicht oder zerfallen wie auf der Erde. Alles bleibt an seinem Platz dank der alles durchdringenden Meisterlichen Schwingung, die jegliches Altern verhindert. Deshalb werden die Dinge hier nicht schmutzig und nutzen sich nicht ab, deshalb wirkt alles hell und neu.\u00ab Nun verstand ich, wie der Himmel ewig sein konnte.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes bemerkte ich, dass ich alles und jeden liebte und dass mich das \u00fcber alle Ma\u00dfen gl\u00fccklich machte. Offenbar hatte nur das Gute in mir \u00fcberlebt. Ohne das Schlechte, das Disharmonie bedeutet, war ich gl\u00fccklicher, als ich mir je h\u00e4tte vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Meine n\u00e4chste Frage war: \u00bbWie erkl\u00e4rst du dir dieses intensive Gl\u00fccksempfinden?\u00ab<\/p>\n<p>Deine Gedanken sind Schwingungen, die von der Meisterlichen Schwingung kontrolliert werden. Sie neutralisiert alle negativen Gedanken und l\u00e4sst dich nur gute Gedanken denken, die um Liebe, Freiheit und Gl\u00fcck kreisen.<\/p>\n<p>\u00bbWas passiert dann mit dem alten Groll?\u00ab<\/p>\n<p>Wenn er zu schlimm ist, gehen die Gedanken in ein Reich niederer Schwingungen, wo sie leben k\u00f6nnen. W\u00e4ren sie hier, die Meisterliche Schwingung w\u00fcrde sie austilgen. Nach dem Tod bewegen sich Menschen zu homogenen Gruppen hin, je nach der Rate ihrer pers\u00f6nlichen Schwingungen. Wenn die Prozentrate von Disharmonie in einer Person gering ist, kann sie von der Meisterlichen Schwingung zum Verschwinden gebracht werden; dann kann das \u00fcbriggebliebene Gute hier weiterleben.<\/p>\n<p>Wenn eine Person etwa zu 70 Prozent gut und zu 30 Prozent schlecht w\u00e4re, k\u00f6nnte das Schlechte von der Meisterlichen Schwingung gel\u00f6scht und das Gute im Himmel willkommen gehei\u00dfen werden. Wenn der Prozentsatz an Schlechtem allerdings zu gro\u00df ist, muss die Person zu eine niedereren Ebene wandern, um dort mit Leuten ihres Schlages zu leben. Im Jenseits lebt jeder in einer Art Himmel oder in einer Art H\u00f6lle, die er durch sein Leben auf Erden f\u00fcr sich vorbereitet hat.<\/p>\n<p>(&#8230;) Niemand schickt dich irgendwohin! \u00dcber dich entscheidet die schnelle, hohe oder die langsame, niedrige Schwingung deiner Seele. Jedermann geht dorthin, wo er hinpasst! Schnelle Schwingungen bedeuten Liebe und spirituelle Entwicklung, langsame Schwingungen bedeuten Niedrigkeit und Bosheit.<\/p>\n<p>Als ich fragte, was eine Person auf der Erde tun k\u00f6nne, um das Leben nach dem Tod f\u00fcr sie besser zu gestalten, antwortete er: \u00bbAlles, was du tun kannst, ist, nach den Regeln selbstloser Liebe zu leben. Menschen kommen hierher nicht wegen ihrer guten Taten oder wegen etwas, woran sie glauben oder nicht glauben, sondern weil sie hierherpassen und dazugeh\u00f6ren. Gute Taten sind die nat\u00fcrliche Folge guter Gesinnung, und schlechte Taten das Resultat b\u00f6ser Gesinnung. Alles hat seine eigene Belohnung oder Bestrafung. Was z\u00e4hlt, ist das, was du bist!\u00ab<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir sprachen, wurde mein Bewusstsein oder das, was in mir dachte, kristallklar, und ohne jede Anstrengung konnte ich mich an alles erinnern, was ich je gewusst hatte. Ich schien die Erde mit allem auf ihr verstanden zu haben. Das ganze Schema des Lebens lag klar vor mir. Alles auf Erden hat seinen Grund. Alles passt in ein Muster, das am Ende zu Gerechtigkeit und zum Guten f\u00fchren wird. Die Menschen machen sich Sorgen, weil ihr Blickwinkel unvollst\u00e4ndig ist. Sie sehen nicht, dass Probleme die Strategie der Natur sind, uns Dinge beizubringen, die wir anders nicht lernen k\u00f6nnen. Wenn wir nur aus den Problemen anderer Leute lernen k\u00f6nnten, w\u00e4ren wir in der Lage, viele eigene Sorgen zu vermeiden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir noch sprachen und ich die Ekstase im Himmel genoss, k\u00fcndigte mein Freund sanft an: \u00bbDu kannst hier nicht l\u00e4nger bleiben. Du musst zur Erde zur\u00fcck.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbZur\u00fcck zur Erde? O nein, nicht an diesen schrecklichen Ort zur\u00fcck!\u00ab<\/p>\n<p>Doch schon verlie\u00df ich dieses wunderbare Land und rutschte in meinen K\u00f6rper zur\u00fcck. &#8230; Wie ein Kind schrie ich noch und wehrte mich: \u00bbLasst mich bleiben! Lasst mich bleiben!\u00ab\u00a0\u2014 Es half nichts.<\/p>\n<p>Als ich weiter in meinen K\u00f6rper schl\u00fcpfte, hatte ich ein Gef\u00fchl des Prickelns wie bei einem K\u00f6rperteil, der eingeschlafen war. Auch eine Beengung sp\u00fcrte ich, als m\u00fcsse ich mich zusammendr\u00fccken, um in das hassenswerte Gef\u00e4\u00df meines K\u00f6rpers zur\u00fcckzukommen. Das Letzte, was der starke Mann mir sagte, war:\u00a0\u00bbDu hast wichtigere Arbeit auf der Erde zu erledigen, und du musst zur\u00fcckgehen und sie verrichten! Es wird eine Zeit gro\u00dfer Konfusion eintreten, wobei die Menschen deinen stabilisierenden Einfluss n\u00f6tig haben. Wenn deine Arbeit auf Erden getan ist, kannst du zur\u00fcckkehren und bleiben!\u00ab<\/p>\n<p>\u03a9 \u03a9<\/p>\n<p>Soweit Yensens Bericht aus dem Buch \u00bbI Saw Heaven\u00ab. Er antwortete noch auf Fragen, da er viele Vortr\u00e4ge \u00fcber sein Erlebnis hielt. Wie die H\u00f6lle sei? Yensen:<\/p>\n<p>\u00bbDie H\u00f6lle ist ein kalter Ort. Hitze ist rasche Bewegung der Molek\u00fcle, K\u00e4lte deren langsame. So ist auch die Liebe eine rasche Schwingung der Seele, w\u00e4hrend Hass die langsame Schwingung ist. Die totale Liebe w\u00e4re Gott, der totale Hass der Tod, der die Seele entleert zur\u00fcckl\u00e4sst.\u00ab<\/p>\n<p>Die Temperatur im Himmel sei ideal gewesen. Doch einer, der drei Wochen in der H\u00f6lle verbracht hatte, beschrieb sie als feuchten, k\u00fchlen, be\u00e4ngstigenden Platz, an dem alle, die nur an ihre Bed\u00fcrfnisse denken, sie nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Hass und Wut werden intensiviert, da der K\u00f6rper fehlt. Die einzige Rettung ist die Reinkarnation, aber dann machen die B\u00f6sen einfach so weiter, weil sie ihre Erfahrungen in der H\u00f6lle vergessen haben. Erst ein Erl\u00f6ser oder ein Engel k\u00f6nnte diesen Teufelskreis durchbrechen.<\/p>\n<p>Im Himmel, sagte Yensen, habe Ehrgeiz keinen Platz. Man gehe nirgendwohin, man solle einfach selbstlos lieben. Gott oder Christus habe er nicht erw\u00e4hnt, weil er sie nicht gesehen habe. Die Meisterliche Schwingung sei sicherlich ein Teil Gottes, den man einfach nicht verstehen k\u00f6nne, au\u00dferdem man sei so klug wie ein Gott.<\/p>\n<p>Die S\u00fcnde beeintr\u00e4chtige das spirituelle Wachstum. Es gebe nur drei S\u00fcnden: nicht aus Erfahrungen zu lernen, F\u00fchrerschaft in Tyrannei m\u00fcnden zu lassen und Egoismus in Gier. Man brauche keine feste Vorstellung vom Jenseits zu haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein fr\u00fcher Testpilot war Arthur Yensen, von dem auf diesen Seiten erst ein Zitat \u00fcberliefert ist. Er war Geologe und Cartoonist, und im August 1932 nahm ihn jemand im Auto mit und fuhr zu schnell. 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