{"id":31917,"date":"2023-08-28T00:59:48","date_gmt":"2023-08-27T22:59:48","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=31917"},"modified":"2023-08-12T22:10:55","modified_gmt":"2023-08-12T20:10:55","slug":"goethe-und-faustine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=31917","title":{"rendered":"Goethe und Faustine"},"content":{"rendered":"<p>Ich hatte gar nicht eine Reihe \u00fcber Erotik geplant, doch als sich Zerstreutes zusammenfand, das ich zusammenband, war&#8217;s so. Heute ist Goethes Geburtstag, und da will ich aus seinen R\u00f6mischen Elegien zitieren: die Stellen \u00fcber seine Geliebte, mit der er N\u00e4chte verbrachte, was in Weimar nicht so einfach gewesen w\u00e4re.\u00a0\u00a0 <!--more--><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">III.<br \/>\n<em>La\u00df dich, Geliebte, nicht reun, da\u00df du mir so schnell dich ergeben!<\/em><br \/>\n<em> Glaub\u2019 es, ich denke nicht frech, denke nicht niedrig von dir.<\/em><br \/>\n<em> Vielfach wirken die Pfeile des Amor: einige ritzen,<\/em><br \/>\n<em> Und vom schleichenden Gift kranket auf Jahre das Herz.<\/em><br \/>\n<em> <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/thgoethe.jpg\" rel=\"attachment wp-att-31920\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-31920\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/thgoethe.jpg\" alt=\"thgoethe\" width=\"270\" height=\"180\" \/><\/a>Aber m\u00e4chtig befiedert, mit frisch geschliffener Sch\u00e4rfe<\/em><br \/>\n<em> Dringen die andern ins Mark, z\u00fcnden behende das Blut.<\/em><br \/>\n<em> In der heroischen Zeit, da G\u00f6tter und G\u00f6ttinnen liebten,<\/em><br \/>\n<em> Folgte Begierde dem Blick, folgte Genu\u00df der Begier.<\/em><br \/>\n<em> Glaubst du, es habe sich lange die G\u00f6ttin der Liebe besonnen,<\/em><br \/>\n<em> Als im Id\u00e4ischen Hain einst ihr Anchises gefiel?<\/em><br \/>\n<em> H\u00e4tte Luna ges\u00e4umt, den sch\u00f6nen Schl\u00e4fer zu k\u00fcssen,<\/em><br \/>\n<em> O, so h\u00e4tt\u2019 ihn geschwind, neidend, Aurora geweckt.<\/em><br \/>\n<em> Hero erblickte Leandern am lauten Fest, und behende<\/em><br \/>\n<em> St\u00fcrzte der Liebende sich hei\u00df in die n\u00e4chtliche Flut.<\/em><br \/>\n<em> Rhea Silvia wandelt, die f\u00fcrstliche Jungfrau, der Tiber<\/em><br \/>\n<em> Wasser zu sch\u00f6pfen, hinab, und sie ergreifet der Gott.<\/em><br \/>\n<em> So erzeugte sich Mars zwei S\u00f6hne! \u2013 die Zwillinge tr\u00e4nket<\/em><br \/>\n<em> Eine W\u00f6lfin, und Rom nennt sich die F\u00fcrstin der Welt.<\/em> <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(&#8230;)<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">IX.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Wilhelm-Tischbein-Helen-1787-Art-Institute-of-Chicago.jpg\" rel=\"attachment wp-att-31921\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-31921\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Wilhelm-Tischbein-Helen-1787-Art-Institute-of-Chicago-235x300.jpg\" alt=\"Wilhelm-Tischbein-Helen-1787-Art-Institute-of-Chicago\" width=\"235\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Wilhelm-Tischbein-Helen-1787-Art-Institute-of-Chicago-235x300.jpg 235w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Wilhelm-Tischbein-Helen-1787-Art-Institute-of-Chicago-768x982.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Wilhelm-Tischbein-Helen-1787-Art-Institute-of-Chicago-801x1024.jpg 801w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Wilhelm-Tischbein-Helen-1787-Art-Institute-of-Chicago.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><\/a><em>Herbstlich leuchtet die Flamme vom l\u00e4ndlich geselligen Herde,<\/em><br \/>\n<em> Knistert und gl\u00e4nzet, wie rasch! sausend vom Reisig empor.<\/em><br \/>\n<em> Diesen Abend erfreut sie mich mehr; denn eh\u2019 noch zur Kohle<\/em><br \/>\n<em> Sich das B\u00fcndel verzehrt, unter die Asche sich neigt,<\/em><br \/>\n<em> Kommt mein liebliches M\u00e4dchen. Dann flammen Reisig und Scheite,<\/em><br \/>\n<em> Und die erw\u00e4rmete Nacht wird uns ein gl\u00e4nzendes Fest.<\/em><br \/>\n<em> Morgen fr\u00fche gesch\u00e4ftig verl\u00e4\u00dft sie das Lager der Liebe,<\/em><br \/>\n<em> Weckt aus der Asche behend Flammen aufs neue hervor.<\/em><br \/>\n<em> Denn vor andern verlieh der Schmeichlerin Amor die Gabe,<\/em><br \/>\n<em> Freude zu wecken, die kaum still wie zu Asche versank. <\/em><\/span><\/p>\n<p>(Wilhelm Tischbein, 1751-1829, malte Goethe in der Campagna und auch Helena.)<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">XVIII.<br \/>\n<em>Eines ist mir verdrie\u00dflich vor allen Dingen, ein andres<\/em><br \/>\n<em> Bleibt mir abscheulich, emp\u00f6rt jegliche Faser in mir,<\/em><br \/>\n<em> Nur der blo\u00dfe Gedanke. Ich will es euch, Freunde, gestehen:<\/em><br \/>\n<em> Gar verdrie\u00dflich ist mir einsam das Lager zu Nacht.<\/em><br \/>\n<em> Aber ganz abscheulich ist\u2019s, auf dem Wege der Liebe<\/em><br \/>\n<em> Schlangen zu f\u00fcrchten, und Gift unter den Rosen der Lust;<\/em><br \/>\n<em> Wenn im sch\u00f6nsten Moment der hin sich gebenden Freude<\/em><br \/>\n<em> Deinem sinkenden Haupt lispelnde Sorge sich naht.<\/em><br \/>\n<em> Darum macht Faustine mein Gl\u00fcck, sie teilet das Lager<\/em><br \/>\n<em> Gerne mit mir, und bewahrt Treue dem Treuen genau.<\/em><br \/>\n<em> Reizendes Hindernis will die rasche Jugend; ich liebe,<\/em><br \/>\n<em> Mich des versicherten Guts lange bequem zu erfreun.<\/em><br \/>\n<em> Welche Seligkeit ist\u2019s! wir wechseln sichere K\u00fcsse,<\/em><br \/>\n<em> Atem und Leben getrost saugen und fl\u00f6\u00dfen wir ein.<\/em><br \/>\n<em> So erfreuen wir uns der langen N\u00e4chte, wir lauschen,<\/em><br \/>\n<em> Busen an Busen gedr\u00e4ngt, St\u00fcrmen und Regen und Gu\u00df.<\/em><br \/>\n<em> Und so d\u00e4mmert der Morgen heran, es bringen die Stunden<\/em><br \/>\n<em> Neue Blumen herbei, schm\u00fccken uns festlich den Tag.<\/em><br \/>\n<em> G\u00f6nnet mir, o Quiriten! das Gl\u00fcck, und jedem gew\u00e4hre<\/em><br \/>\n<em> Aller G\u00fcter der Welt erstes und letztes der Gott!<\/em> <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hatte gar nicht eine Reihe \u00fcber Erotik geplant, doch als sich Zerstreutes zusammenfand, das ich zusammenband, war&#8217;s so. 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