{"id":32087,"date":"2023-09-11T00:49:15","date_gmt":"2023-09-10T22:49:15","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=32087"},"modified":"2023-09-10T00:00:19","modified_gmt":"2023-09-09T22:00:19","slug":"der-dichte-wald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=32087","title":{"rendered":"Der dichte Wald"},"content":{"rendered":"<p>Die Furcht vor der Leere und der Schutzlosigkeit ist vielleicht auch die Furcht, zu verschwinden: eine Art Todesangst. Wir Menschen sind ja \u00dcberlebensk\u00fcnstler und haben vielleicht noch nicht das Trauma unseres Beginns vergessen, das uns noch in den Genen steckt: die Zeit in einem gleichf\u00f6rmigen, ewigen Wald, von dem einmal der italienische K\u00fcnstler Carlo Levi (1902-1975) sprach.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p>In seinem Buch <em>Angst vor der Freiheit <\/em>wird er sehr anthropologisch und versucht, den Ursprung von Religion, Opfer, Liebe und Heimat zu ergr\u00fcnden. Wo kommen wir her? Aus dem Nichts, doch dann war nach der Sch\u00f6pfung ein Alles da, ein Alles-in-Allem. Levi \u00fcberlegt:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/810-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32093\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-32093\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/810-1-300x174.jpg\" alt=\"810\" width=\"351\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/810-1-300x174.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/810-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><\/a>Es existiert ein anf\u00e4ngliches Ungeschiedenes, das allen Menschen gemeinsam ist, ewig ver\u00e4nderlich, Wesen jedes Aspekts der Welt, Geist jeden Seins in der Welt, Erinnerung an jegliche Zeit der Welt. Von diesem Ungeschiedenen gehen die Individuen aus, angetrieben von einem dunklen Freiheitsdrang, sich abzuheben und Form anzunehmen, um sich zu individualisieren \u2014 und immer wieder zur\u00fcckgetragen durch eine dunkle Notwendigkeit, sich an ihn wieder anzuheften und dort seinen Grund zu finden.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Die beiden Pole Sich-individualisieren-Wollen und Dazugeh\u00f6renwollen sind das. Entweder wird es einem zu eng; oder man f\u00fcrchtet, sich zu verlieren. Das k\u00f6nnte auch bei der Begegnung der Geschlechter eine Rolle spielen. Der Mann hat Angst vor der Frau und umgekehrt; am Anfang \u2014 wenn man sp\u00fcrt, dass es ernst werden k\u00f6nnte \u2014, scheut man jede Begegnung, denn sich einzulassen, w\u00fcrde das Leben ver\u00e4ndern und einen wom\u00f6glich aus der Bahn werfen. Die anf\u00e4ngliche Distanz ist Selbstschutz\u00a0\u2014 bis die gegenseitige Anziehung die Oberhand gewinnt.<\/p>\n<p>Die Leere zu f\u00fcrchten ist normal; doch haben wir nicht auch unsere Herkunft aus einem formlosen Zustand noch in den Genen? Carlo Levi variiert seine Ansicht:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0419-4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32094\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-32094\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0419-4-300x171.jpg\" alt=\"DSCN0419\" width=\"300\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0419-4-300x171.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0419-4.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Anfang aller Zeiten lag nach den Erz\u00e4hlungen ein Wald auf der Erde und bedeckte ihr Antlitz. Jenen dichten Ur-Wald, der voller Keime und Furcht war und jedes Gesicht verbarg, tragen wir in uns; in ihm beginnt die Reise; wir finden ihn mit seiner Angst mitten auf dem Weg: einen jugendlichen Wald von unbegrenzten M\u00f6glichkeiten.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Dieser Wald tritt uns etwa in <em>Through the Looking-Glass<\/em> von Lewis Carroll entgegen, einer Geschichte in seinem Buch <em>Alice im Wunderland<\/em>. Das M\u00e4dchen ist auf Schachfeldern unterwegs und sieht nach einem Feld einen recht dunklen Wald, in den einzutreten es sich scheut.<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10923.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32095\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-32095\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10923-300x225.jpg\" alt=\"SDC10923\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10923-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10923.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\u00bbDas muss der Wald sein\u00ab, sagte sie nachdenklich zu sich, \u00bbin dem die Dinge keinen Namen haben. Ich frage mich, was aus meinem Namen wird, wenn ich hineingehe.\u00ab &#8230; So \u00fcberlegte sie herum, bis sie den Wald erreicht hatte: Er sah sehr k\u00fchl und schattig aus. \u00bbNa, jedenfalls ist es ein starker Trost\u00ab, sagte sie, als sie unter die B\u00e4ume trat, \u00bbnachdem es so hei\u00df war, in den \u2014 zu kommen, in den \u2014, in den was?\u00ab fuhr sie fort &#8230; \u00bbDann ist es wirklich passiert. Und jetzt, wer bin ich? Ich werde mich erinnern, wenn ich kann! Ich bin entschlossen dazu!\u00ab Aber entschlossen zu sein half ihr nicht viel, und nach langem Gr\u00fcbeln konnte sie nur sagen:\u00a0\u00bbL, ich wei\u00df, mein Name f\u00e4ngt mit L an!\u00ab<\/em><\/p>\n<p>So k\u00f6nnte das gewesen sein. Die Urmenschen lebten im Wald und mussten sich und dann den Dingen Namen geben, um Informationen austauschen zu k\u00f6nnen. Allm\u00e4hlich wurde das Dickicht weniger bedrohlich; ein Wort, ein Name wirkt wie ein Zauber und bannt das Unbekannte. Man kann sich denken, wie furchtbar es ist, wenn jemandem der eigene Name nicht mehr einf\u00e4llt: Die Demenz droht, die Ausl\u00f6schung der Person. Man ist fremd in einer fremden Welt, die einem unverst\u00e4ndlich bleibt. (<em>Doch dann: der Name! Wir haben vermutlich viele Male gelebt, hatten mit jedem K\u00f6rper einen anderen Namen, und nur unser Gro\u00dfes Selbst, das komplexe \u00dcber-Ich, z\u00e4hlt, und wie es hei\u00dft, wer wei\u00df es? Es spielt vielleicht auch keine Rolle, wenn wir letztendlich wieder zum G\u00f6ttlichen zur\u00fcckkehren, in den gro\u00dfen Wald<\/em>.)<\/p>\n<p>Carlo Levi erz\u00e4hlt weiter:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/wale2-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32099\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-32099\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/wale2-1-300x225.jpg\" alt=\"wale2\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/wale2-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/wale2-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Es irrten die ersten Menschen, wie der Mythos es will, in dem formlosen Wald umher, bis sie an bestimmten Orten haltmachten, bestimmte Frauen liebten und bestimmte G\u00f6tter verehrten. Es irren bis heute die Menschen im ewigen Wald umher und suchen eine \u00e4u\u00dfere Sicherheit: eine Sicherheit, die sie mit der Unterwerfung und mit dem Tod bezahlen.<\/em><\/p>\n<p>Denn Sicherheit um jeden Preis ist teuflisch. Man gibt sich freiwillig auf und folgt wom\u00f6glich fanatisch der Ideologie der Mehrheit (wie die Deutschen dem Nationalsozialismus) oder duckt sich, um nicht aufzufallen. Jedoch den eigenen Egoismus durchzusetzen auf der Basis einer abstrakten Freiheit muss auch nicht richtig sein. Den eigenen Weg zu gehen, ohne jemandem zu schaden, erfordert Mut, aber es gibt keine Alternative.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Furcht vor der Leere und der Schutzlosigkeit ist vielleicht auch die Furcht, zu verschwinden: eine Art Todesangst. 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