{"id":32102,"date":"2023-09-12T00:24:06","date_gmt":"2023-09-11T22:24:06","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=32102"},"modified":"2023-09-10T00:04:06","modified_gmt":"2023-09-09T22:04:06","slug":"der-weg-ins-freie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=32102","title":{"rendered":"Der Weg ins Freie"},"content":{"rendered":"<p>Keine Frage: Jeder kennt die Furcht vor dem Neuen, jeder Mensch ist bereits einmal umgezogen, hat den Job gewechselt oder andere einschneidende Ver\u00e4nderungen hinter sich. Die Transformation oder der Neubeginn, die <em>manipogo<\/em> gerne bespricht und geradezu feiert, tun oft weh; vieles bleibt zur\u00fcck. Hier nur zwei Zitate von ungarischen Autoren, aus den Jahren 1944 und 1948. <!--more--><\/p>\n<p>Und dies auch nur, weil ich spontan angefangen hatte, das Buch <em>Gl\u00fcck<\/em> von Gy\u00f6rgy Konr\u00e1d geb. 1933) zu lesen. (<em>Anscheinend <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=15181\" target=\"_blank\">hatte ich das schon<\/a> \u2014 und es vergessen. So ist das &#8230; Aber die Zitate unten sind neu! Um die Welt zu verstehen, gen\u00fcgt ein einziges gutes Buch, das man immer wieder lesen kann.<\/em>) Danach warf ich noch ein paar Blicke in <em>Land, Land<\/em> von <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=5818\" target=\"_blank\">S\u00e1ndor M\u00e1rai<\/a> (1900-1989). Im Titel fehlte das Ausrufezeichen! Denn lange ist man auf der endlosen See unterwegs und verliert die Hoffnung, bis endlich jemand ausruft: Land, Land!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/polen-5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32107\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-32107\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/polen-5-300x203.jpg\" alt=\"polen\" width=\"300\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/polen-5-300x203.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/polen-5.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Konr\u00e1d war elf Jahre alt, als seine Eltern am 15. Mai 1944 durch die Gestapo abgeholt wurden. Danach erhielten die Kinder gegen Geld die Erlaubnis und Fahrkarten, um zu Verwandten nach Budapest zu reisen.<\/p>\n<p><em>Hinter uns schloss sich die T\u00fcr des Elternhauses. &#8230; In einer Droschke fuhren wir zum Bahnhof, nur wenige Menschen waren auf der Stra\u00dfe. Wer uns sah, der sah, wollte es mir scheinen, gleichg\u00fcltig vor sich hin. Niemand sagte etwas. Wir waren Schemen, noch dazu ordnungswidrige Schemen, auf einer Extratour, vorl\u00e4ufig noch ohne Begleitung von Bajonetten.(&#8230;)<\/em><\/p>\n<p><em>Nach unserem Eintreffen in Budapest brachte ich die ersten Monate des Sommers 1944 in der im dritten Stock gelegenen Wohnung meiner Tante Gisella in der Holl\u00e1n utca 36 vor allem auf dem Balkon zu. Von diesem Balkon aus hatte man einen Blick auf die Stra\u00dfenecke, ich wartete darauf, dass meine Eltern vom Sankt Stephan Ring her auf dem B\u00fcrgersteig auftauchen w\u00fcrden. Sie kamen nicht.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Damals h\u00e4tten sie schon tot sein k\u00f6nnen. Vom 15. Mai bis zum 10. Juli <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=5822\" target=\"_blank\">rollten unaufh\u00f6rlich Z\u00fcge und transportierten 430.000 ungarische Juden nach Auschwitz,<\/a> wo fast alle im Gas starben. Aber, o Wunder: Ein Jahr nach ihrem Verschwinden kamen die Eltern zur\u00fcck und betrieben weiter ihr Gesch\u00e4ft, bis es von den Russen verstaatlicht wurde. Ihr Sohn erkl\u00e4rte, der Vorsehung gr\u00f6\u00dften Dank daf\u00fcr zu schulden; doch sei die Gnade der Vorsehung auch Illusion, denn warum seien alle seine Mitsch\u00fcler umgekommen, die \u00bbum nichts s\u00fcndiger gewesen\u00ab seien als er?<\/p>\n<p>Sein Landsmann S\u00e1ndor M\u00e1rai erz\u00e4hlt von der Zeit nach 1945 in Budapest, als die Russen regierten. Er hielt es nicht mehr aus.<\/p>\n<p><em>Ich muss weg aus dem sch\u00f6nen, traurigen und klugen und bunten Budapest, denn wenn ich bleibe, verzehrt mich die aggressive Dummheit, die mich umgibt. Und mit mir nehmen muss ich etwas, das vielleicht eine fixe Idee ist: das Ich, die Pers\u00f6nlichkeit, von der es nur ein Exemplar gibt. Dieses Ich ist nicht besser oder t\u00fcchtiger \u2014 ja, wom\u00f6glich schlechter und minderwertiger \u2014 als das Ich anderer; aber ich habe nur dieses eine. Und es gibt keine Idee, kein Ziel, das mich entsch\u00e4digt, wenn ich dieses Ich verliere, wenn ich dieses andersartige Heimweh aufgebe &#8230; Weggehen, zu etwas hin\u00a0\u2014 das war wie ein sonderbares, verkehrtes\u00a0\u00bbHeimweh\u00ab. (Sp\u00e4ter, in der Fremde, hatte ich nie Heimweh.) Eigentlich war es kein\u00a0\u00bbHeimweh\u00ab, was sich jetzt meldete, sondern Fernweh: nach der Erde. Und diese Sehnsucht war die gleiche nostalgisch qu\u00e4lende Unruhe wie das, was man Heimweh nennt.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSC00325-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32108\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-32108\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSC00325-1-300x171.jpg\" alt=\"DSC00325\" width=\"300\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSC00325-1-300x171.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSC00325-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Es ist nur das Ich, das man mitnimmt, auch beim Abschied von diesem Leben. \u2014 Dann sitzt M\u00e1rai in einem Zug, der Budapest verl\u00e4sst. Mit den folgenden S\u00e4tzen endet das Buch <em>Land, Land<\/em>.<\/p>\n<p><em>Langsam rollte der Zug an. Augenblicke sp\u00e4ter lag die Br\u00fccke hinter uns, wir fuhren durch die gestirnte Nacht einer Welt entgegen, wo uns niemand erwartete. In diesem Augenblick empfand ich \u2014zum ersten Mal im Leben \u2014 Furcht. Ich begriff, dass wir frei waren. Ich begann mich zu f\u00fcrchten.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine Frage: Jeder kennt die Furcht vor dem Neuen, jeder Mensch ist bereits einmal umgezogen, hat den Job gewechselt oder andere einschneidende Ver\u00e4nderungen hinter sich. Die Transformation oder der Neubeginn, die manipogo gerne bespricht und geradezu feiert, tun oft weh; vieles bleibt zur\u00fcck. 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