{"id":32749,"date":"2023-10-30T01:22:42","date_gmt":"2023-10-29T23:22:42","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=32749"},"modified":"2023-10-27T21:14:22","modified_gmt":"2023-10-27T19:14:22","slug":"die-germanen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=32749","title":{"rendered":"Die Germanen"},"content":{"rendered":"<p>300 Jahre vor der V\u00f6lkerwanderung (etwa 375 bis 560) und dem W\u00fcten der \u00bbBarbaren\u00ab gab es schon die zwei L\u00e4nder zu beiden Seiten des Rheins, Gallien und Germanien. Sie waren von den R\u00f6mern besetzt, die sich noch nicht tr\u00e4umen lie\u00dfen, dass ihr Weltreich einmal zerfallen w\u00fcrde. Der r\u00f6mische Geschichtsschreiber und Senator Tacitus (58-120) widmete Germanien ein gleichnamiges B\u00fcchlein, in dem er unsere Vorfahren portr\u00e4tiert.\u00a0 <!--more--><\/p>\n<p>Wir beginnen in <em>Germania<\/em> mit Kapitel XXIII, das als erstes meine Aufmerksamkeit fand. Lesen wir das klassische Lateinisch des Gelehrten, es sind nur ein paar Zeilen.<\/p>\n<p><em>Potui umor ex hordeo aut frumento in quamdam similutidem vini curruptus; proximi rigae et vinum mercantur. Cibi simplices: agrestia poma, recens fera aut lac concretum. Sine apparatus, sine blandimentia expellunt famem. Adversus sitim non eadem temperantia; si indulseris ebrietati suggerentum quantum concupiscunt, haud minus facile vitiis quam armi vincentur.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/muttibier-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32773\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-32773 size-medium\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/muttibier-2-223x300.jpg\" alt=\"muttibier\" width=\"223\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/muttibier-2-223x300.jpg 223w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/muttibier-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a>Wenn man Italienisch kann, ahnt man den Inhalt. Doch wir k\u00f6nnen es uns einfach machen und die alte deutsche \u00dcbersetzung bei Gutenberg heranziehen. Das Wort wird nicht erw\u00e4hnt, doch es geht ums <strong>Bier<\/strong>. (<em>Rechts die Mutti.<\/em>)<\/p>\n<p><em>Ihr Getr\u00e4nk bereiten sie aus Gerste oder Weizen, ein Gebr\u00e4u, das einigerma\u00dfen Aehnlichkeit mit geringem Weine hat. Die n\u00e4chsten Anwohner des Rheins kaufen auch den Wein selbst. Die Speisen sind einfach, wildes Obst, frisches Wildbret oder saure Milch; ohne Aufwand, ohne Leckerbissen begn\u00fcgen sie sich, den Hunger zu stillen. Dem Durste gegen\u00fcber bleibt ihre M\u00e4\u00dfigkeit nicht die gleiche; wer hier den Germanen an seiner Schw\u00e4che fasst, ihm zu trinken schafft soviel sein Herz begehrt, der wird ihn k\u00fcnftig ebenso leicht durch seine eigenen Laster als durch Waffengewalt \u00fcberwinden.<\/em><\/p>\n<p>Die G\u00f6tter der Germanen (IX):<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/220_F_272343427_FwvBn9cHFbEp879DqdCLcWONGEiJKazP.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32778\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-32778\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/220_F_272343427_FwvBn9cHFbEp879DqdCLcWONGEiJKazP.jpg\" alt=\"220_F_272343427_FwvBn9cHFbEp879DqdCLcWONGEiJKazP\" width=\"220\" height=\"172\" \/><\/a>An der Spitze der germanischen G\u00f6tter steht Merkur; ihm d\u00fcrfen an bestimmten Tagen sogar Menschenopfer fallen. Ihrem Mars und Herkules huldigen sie nur mit dem Blute von Thieren. Ein Theil der Sueven opfert auch der Isis. Grund und Ursprung dieser Verehrung einer fremden Gottheit ist mir r\u00e4thselhaft geblieben &#8230; Die G\u00f6tter zwischen vier W\u00e4nden einzusperren oder in beliebiger Menschengestalt darzustellen, entspricht im \u00fcbrigen nicht der germanischen Anschauung von der Erhabenheit himmlischer Wesen. W\u00e4lder und Haine sind ihre Tempel und in die Namen ihrer G\u00f6tter h\u00fcllt sich jene geheimnisvolle Macht, welche einzig in der Andacht des frommen Gedankens sich ihnen offenbart.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2669-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32814\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-32814\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2669-1-150x150.jpg\" alt=\"DSCN2669\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Sch\u00f6n, dieser alte Stil! (<em>Der \u00dcbersetzer ist leider nicht genannt<\/em>.) Die alte \u00e4gyptische G\u00f6ttin Isis wurde also bei den Sueven verehrt, und wir vergessen nicht, dass die \u00c4gypter auch Bier zubereiteten. Darum geht&#8217;s auch in dem Beitrag <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=22792\" target=\"_blank\"><em>Brot und Bier<\/em><\/a> von vor zwei Jahren, und dasselbe Foto habe ich verwendet, doch eins habe ich noch im Bestand. Es (rechts) hat mit einem Geist zu tun, doch das behalte ich f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Der Hauptgott der Germanen war Odin (oder Wodan bei den Angeln und Sachsen). Er glich dem Merkur, der wiederum dem griechischen Hermes entspricht. Ob Tacitus berechtigt ist, den Gott der Germanen Merkur zu nennen, den die R\u00f6mer seit 500 vor Christus verehrten, ist fragw\u00fcrdig. \u00dcber den germanischen G\u00f6tterhimmel k\u00f6nnen wir uns <a href=\"https:\/\/germanische-goetter.de\/\" target=\"_blank\">hier n\u00e4her informieren<\/a>. Au\u00dferdem gibt es bei manipogo zwei Artikel mit Odin: <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=21331\" target=\"_blank\">G\u00f6tterd\u00e4mmerung<\/a> und <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=21335\" target=\"_blank\">Die neue Welt<\/a>.<\/p>\n<p>In meinem lateinischen B\u00fcchlein stehen im italienischen Kommentar manche interessante Fakten. Herkules, der eigentlich nur ein Halbgott war, wird sp\u00e4ter als Thor oder Donar bezeichnet; daher kommt der Donnerstag, im Englichen Thursday. Der Merkur hat dem Mittwoch (Mercredi franz\u00f6sisch, mercoled\u00ed italienisch) Pate gestanden, w\u00e4hrend der Dienstag dem Mars geh\u00f6rt. Er hie\u00df auch Tiu, und daher kommt der englische tuesday. In Italien ist es der marted\u00ed, in Frankreich der mardi, was erkennen l\u00e4sst, dass der Kriegsgott dahintersteht. Der Rest ist nat\u00fcrlich klar: Montag f\u00fcr den Mond, Sonntag f\u00fcr die Sonne, Samstag (saturday) f\u00fcr den Saturn und Freitag vielleicht f\u00fcr die germanische Liebesg\u00f6tting Freya\u00a0\u2014 in romanischen L\u00e4ndern denkt man an die Venus: vendredi und venerd\u00ed.<\/p>\n<p>Das Buch <a href=\"https:\/\/www.projekt-gutenberg.org\/tacitus\/germania\/chap001.html\" target=\"_blank\">Germania ist kurz, man kann es rasch mal lesen<\/a>. W\u00e4hlen wir noch zwei kurze Abschnitte:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1244-03_004-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32779\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-32779\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1244-03_004-2-300x204.jpg\" alt=\"1244-03_004\" width=\"300\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1244-03_004-2-300x204.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/1244-03_004-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Ueber minder bedeutende Angelegenheiten berathen die H\u00e4uptlinge, \u00fcber die wichtigeren die Gesammtheit. Indessen auch wo dem Volke die Entscheidung zusteht, wird die Sache von den H\u00e4uptlingen durchgesprochen. F\u00fcr diese Berathungen haben sie, wenn kein unerwarteter Zufall eintritt, ihre festen Tage, und zwar gelten Neumond oder Vollmond als g\u00fcnstigste Zeit f\u00fcr die Staatsgesch\u00e4fte. Der Germane rechnet aber nicht wie wir nach Tagen, sondern nach N\u00e4chten; so wird beraumt, so wird berufen; Herrscherin ist die Nacht; in ihrem Gefolge der Tag. (aus XI.)<\/em><\/p>\n<p><em>Aber \u2013 die eheliche Sitte ist streng und sie bildet wohl die achtungswertheste Seite germanischer Zust\u00e4nde. Die Germanen sind fast das einzige Barbarenvolk welches sich mit Einem Weibe begn\u00fcgt. Ausnahmen sind sehr selten und auch dann liegt nicht die Sinnlichkeit zu Grunde, sondern es ist die hohe Stellung eines Mannes welche ihn zum Gegenstand mehrf\u00e4ltiger Werbung macht. (aus XVIII)<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Tacitus stellt uns nach und nach die germanischen St\u00e4mme vor und geht nach einem Art Plan vor, vom Zentrum nach S\u00fcden und dann nach Norden und Osten, aber das sollte uns nicht bek\u00fcmmern: Freuen wir uns an den unglaublichen Namen f\u00fcr die wilden Volksst\u00e4mme, von denen wir vielleicht drei oder vier einmal geh\u00f6rt haben m\u00f6gen.<\/p>\n<p><i>Helvetier<\/i>, <i>Aravisker<\/i>, <i>Vangionen<\/i>, <i>Triboken, <\/i><i>Nemeter<\/i>, <i>Ubier, Bataver, Mattiaken, Chatten, Usipier, <i>Tenkterer, <i>Chamaver, <\/i><i>Angrivarier, <i>Dulgibiner, <\/i><i>Chasuaren, <\/i>Friesen, Chauken, Cherusker, Cimbern, Sueven, Semnonen, Reudigner, <i>Avionen<\/i>, <i>Angeln<\/i>, <i>Variner<\/i>, <i>Eudosen<\/i>, <i>Suardonen, <\/i><i>Nuithonen<\/i>, Langobarden, Hermunduren, Narister, Markomanen, <i>Quaden, Marsigner, <i>Gotinen<\/i>, <i>Osen, <\/i><i>Buren,<\/i> Harier, <i>Helvekonen<\/i>, <i>Manimer<\/i>, <i>Elisier, <\/i><i>Nahanarvaler<\/i>, Harier, Gothonen, Suionen, Sitonen, Peuciner, Veneter und Fennen. <\/i><\/i><\/i><\/i><\/p>\n<p>Dann hat er die nord\u00f6stliche Grenze erreicht und schlie\u00dft:<\/p>\n<p><em>Weiter hinaus beginnt schon das Reich des M\u00e4rchens, so die Sagen von den Hellusiern und Oxionen, welche Kopf und Antlitz von Menschen, Rumpf und Glieder von Thieren haben sollen; unverb\u00fcrgte Angaben, welche ich als solche auf sich beruhen lasse.<\/em><\/p>\n<p>Unten sehen wir zwei Kinder aus einem wilden Stamm, den Halloweenern. Morgen d\u00fcrfen sie auftreten! Das Bild hei\u00dft <em>HalloweenKids<\/em> Singapore, und die beiden sind einfach zu s\u00fc\u00df! Ich fand es im Newsletter von Victor Zammit, der bestimmt daf\u00fcr bezahlt hat und es manipogo gern \u00fcberlassen w\u00fcrde. Leider finde ich auf seiner Seite keine Mailadresse. Ich h\u00e4tte ihm gern einmal <em>manipogo<\/em> vorgestellt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/HalloweenkidsSIngapore.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32936\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-32936\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/HalloweenkidsSIngapore.jpg\" alt=\"HalloweenkidsSIngapore\" width=\"540\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/HalloweenkidsSIngapore.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/HalloweenkidsSIngapore-300x214.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>300 Jahre vor der V\u00f6lkerwanderung (etwa 375 bis 560) und dem W\u00fcten der \u00bbBarbaren\u00ab gab es schon die zwei L\u00e4nder zu beiden Seiten des Rheins, Gallien und Germanien. 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