{"id":33050,"date":"2023-12-16T01:11:50","date_gmt":"2023-12-16T00:11:50","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=33050"},"modified":"2023-11-19T20:09:41","modified_gmt":"2023-11-19T19:09:41","slug":"absurdes-theater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=33050","title":{"rendered":"Absurdes Theater"},"content":{"rendered":"<p>Im Artikel \u00fcber den <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=32585\" target=\"_blank\">neuen Literatur-Nobelpreistr\u00e4ger Jon Fosse aus Norwegen<\/a> war ein Beitrag \u00fcber Beckett und Ionesco, also \u00fcber das \u00bbTheater des Absurden\u00ab angek\u00fcndigt worden, der nun versp\u00e4tet eintrifft. Vor mir liegt seit Wochen ein dickes Buch dar\u00fcber, von Martin Esslin: Das hat mich anscheinend abgeschreckt. Aber nun hinein! <!--more--><\/p>\n<p>Das Buch kam schon 1961 heraus und gilt als Klassiker. Behandelt werde die wichtigsten Autoren des Absurden, das damals angesagt war. Das bekannteste St\u00fcck dieses Genres ist wohl <em>Warten auf Godot<\/em> von Samuel Beckett. Der Autor, Martin Esslin, wurde 1918 in Budapest geboren und starb 2002 in London, wurde also 103 Jahre alt. Er erz\u00e4hlte:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/028-25.jpg\" rel=\"attachment wp-att-33051\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-33051\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/028-25-225x300.jpg\" alt=\"028\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/028-25-225x300.jpg 225w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/028-25.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Am 19. November 1957 wartete eine Gruppe aufgeregter Schauspieler auf ihren Auftritt. Die Schauspieler waren Mitglieder des Ensembles \u00bbActors&#8216; Workshop\u00ab in San Francisco; ihr Publikum bestand aus vierzehnhundert Insassen des Zuchthauses von San Quentin. Seit dem Gastspiel Sarah Bernhardts im Jahre 1913 hatte es in San Quentin keine Theatervorstellung mehr gegeben. Vierundvierzig Jahre sp\u00e4ter sollte hier jetzt ein St\u00fcck aufgef\u00fchrt werden, das man haupts\u00e4chlich deshalb ausgew\u00e4hlt hatte, weil es keine Frauenrollen enthielt: Samuel Becketts Warten auf Godot. (&#8230;)<\/em><\/p>\n<p><em>Ein Reporter des San Francisco Chronicle, der bei der Auff\u00fchrung zugegen war, bemerkte, die H\u00e4ftlinge h\u00e4tten keine Schwierigkeiten gehabt, das St\u00fcck zu verstehen. Ein Gefangener sagte ihm:\u00a0\u00bbGodot ist die Gesellschaft.\u00ab Ein anderer meinte:\u00a0\u00bbEr ist die Au\u00dfenwelt.\u00ab (&#8230;) Es hei\u00dft, Godot selbst wie auch Redewendungen und andere Figuren des St\u00fcckes seien seither zu einem festen Bestandteil des Zuchthausjargons, der Anstaltsmythologie von San Quentin geworden. <\/em>(Oben rechts: das Zuchthaus von Bautzen)<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4703.jpg\" rel=\"attachment wp-att-33056\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-33056\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4703-300x225.jpg\" alt=\"DSCN4703\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4703-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4703-768x576.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4703-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Kritiker und Rezensenten jedoch schimpften \u00fcber die absurden Werke, weil sie sie am konventionellen Theater ma\u00dfen, und Esslin gibt zu, sie k\u00f6nnten \u00bbunausweichlich als ein unversch\u00e4mter und unerh\u00f6rter Schwindel anmuten\u00ab. Warum? Nun, die absurden St\u00fccke haben keine nennenswerte Handlung, und die auftretenden Menschen wirken eher wie Marionetten denn Charaktere, und manchmal gibt es nur zusammenhangloses Geschw\u00e4tz zu h\u00f6ren. Und all das wird nicht diskutiert oder hinterfragt, sondern einfach so dahingestellt. Die sch\u00f6ne alte Theaterwelt wurde hier irgendwie, ja, sprechen wir es aus: verarscht. Doch eine echte Bewegung wie etwa Dada oder der Naturalismus des 19. Jahrhunderts war das Theater des Absurden nie; die Autoren arbeiteten als Einzelg\u00e4nger und scheuten die \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p>Das lag am Zeitgeist und an der Weltgeschichte. Esslin analysierte:<\/p>\n<p><em>Das Hauptmerkmal dieser Geisteshaltung ist die Erkenntnis, dass die Gewissheiten und unersch\u00fctterlichen Glaubenss\u00e4tze fr\u00fcherer Zeiten hinweggefegt sind &#8230; Der Zerfall des religi\u00f6sen Glaubens trat bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mit voller Klarheit zutage, weil Ersatzreligionen wie die Fortschrittsgl\u00e4ubigkeit, der Nationalsozialismus und verschiedene totalit\u00e4re Trugbilder an seine Stelle getreten waren. Mit alldem r\u00e4umte der Krieg auf.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Rsamuel.jpg\" rel=\"attachment wp-att-33055\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-33055\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Rsamuel-232x300.jpg\" alt=\"Rsamuel\" width=\"232\" height=\"300\" \/><\/a>Die Dramatiker h\u00e4tten allesamt unter einem Gef\u00fchl der metaphysischen Angst angesichts der Absurdit\u00e4t der menschlichen Existenz gelitten und dies ausgedr\u00fcckt. Die Zuschauer konnten das nachvollziehen, die St\u00fccken trafen einen Nerv. In Deutschland k\u00f6nnte man Wolfgang Borchert (1921-1947) und G\u00fcnter Eich (1907-1972) zu den Protagonisten z\u00e4hlen, auch wenn Eich nur dramatisierte H\u00f6rst\u00fccke verfasste. Die Gro\u00dfen des absurden Theaters waren Samuel Beckett (1906-1989, rechts zu sehen), Arthur Adamov (1908-1970), Jean Genet (1910-1986), Eug\u00e8ne Ionesco (1909-1994) und Harold Pinter (1930-2008). Von diesen f\u00fcnf erhielten zwei den Literatur-Nobelpreis: Beckett 1969 und Pinter 2005.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnten nun seitenweise aus Theaterst\u00fccken zitieren, gehen aber \u00fcber zu einem Ungarn\u00a0\u2014 ein Mann aus Budapest wie Martin Esslin\u00a0\u2014, der 2002 mit dem Nobelpreis bedacht wurde: Imre Kert\u00e9sz (1929-2016). Sein Buch <em>Liquidation<\/em> (2003) hatte ich gerade in der Hand. Der Autor wurde als 14-j\u00e4hriger nach Auschwitz und ins Lager <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2605-5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-33058\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-33058\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2605-5-300x225.jpg\" alt=\"DSCN2605\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2605-5-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2605-5.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Buchenwald verschleppt; danach lebte er bis in die 1990-er Jahre in Ungarn, also im Ostblock. Dort tat man sich als Publizist schwer und musste sich unwillk\u00fcrlich an Franz Kafka erinnert f\u00fchlen, den Stammvater des Absurden, der in den Romanen <em>Der Prozess<\/em> und <em>Das Schloss<\/em> seinen Protagonisten K. gegen ein unsichtbares, uneinsehbares Netzwerk aus negativen Kr\u00e4ften anrennen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>In der <em>Liquidation<\/em>, die wir morgen n\u00e4her vorstellen, verliert der Erz\u00e4hler und Lektor Keser\u00fc zusehends den Kontakt zur Wirklichkeit. Er sieht nur \u00bbL\u00f6sungen anstelle von Leben\u00ab und tut seine Arbeit lustlos. Sein Kollege K\u00fcrti l\u00e4sst sich (in einem Theaterst\u00fcck) vernehmen:<\/p>\n<p><em>Ich bin Zuschauer geworden. Und ich schaue nicht einmal von den vorderen Reihen aus zu, sondern von der Galerie. Vielleicht bin ich m\u00fcde geworden. Vielleicht habe ich nie richtig geglaubt, was ich geglaubt habe.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Keser\u00fcs Kollege Obl\u00e1th tr\u00f6stet ihn:<\/p>\n<p><em>Hier verpfuscht jeder sein Leben. Das ist eine hiesige Spezialit\u00e4t, der genius loci. Wer hier sein Leben nicht verpfuscht, ist schlichtweg unbegabt.<\/em><\/p>\n<p>S\u00e1ra und ihr Mann K\u00fcrti unterhalten sich.<\/p>\n<p><em>S\u00c1RA: H\u00f6r mal, S\u00e1ndor, w\u00e4re es nicht einfacher, wir lie\u00dfen uns scheiden?<\/em><br \/>\n<em>K\u00dcRTI: Sicher. Einfacher w\u00e4re es. <\/em><br \/>\n<em>S\u00c1RA: Warum lassen wir uns dann nicht scheiden?<\/em><br \/>\n<em>K\u00dcRTI: Wozu? Das w\u00e4re auch nicht weniger sinnlos als zusammenzubleiben. Von den vielen Unannehmlichkeiten gar nicht zu reden.<\/em><\/p>\n<p>Das ist schon ziemlich absurd. \u2014 Man wartet auf jemanden, der nicht kommt (Godot) oder <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=23062\" target=\"_blank\">sieht in Paris Nash\u00f6rner<\/a> oder soll erkl\u00e4ren, dass<a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=20129\" target=\"_blank\"> man nicht der ist, der man ist<\/a> &#8230; doch das ist nur einen Grad verr\u00fcckter als das, was einem manchmal zugemutet wird. Wenn einer die Wirklichkeit f\u00fcr absurd h\u00e4lt, ist er vielleicht verr\u00fcckt, aber wenn viele das tun, liegt es vielleicht an der Wirklichkeit, an der alle um uns herum pausenlos arbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Artikel \u00fcber den neuen Literatur-Nobelpreistr\u00e4ger Jon Fosse aus Norwegen war ein Beitrag \u00fcber Beckett und Ionesco, also \u00fcber das \u00bbTheater des Absurden\u00ab angek\u00fcndigt worden, der nun versp\u00e4tet eintrifft. Vor mir liegt seit Wochen ein dickes Buch dar\u00fcber, von Martin Esslin: Das hat mich anscheinend abgeschreckt. 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