{"id":34000,"date":"2024-01-17T01:50:31","date_gmt":"2024-01-17T00:50:31","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=34000"},"modified":"2024-01-16T17:10:04","modified_gmt":"2024-01-16T16:10:04","slug":"theater-in-oesterreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=34000","title":{"rendered":"Theater in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<p>In \u00d6sterreich haben wir drei Abende mit gro\u00dfer Kunst erlebt: <em>Maria Stuart<\/em> im Burgtheater Wien, die <em>Cavalleria Rusticana<\/em> und <em>Pagliaccio<\/em> sowie <em>Die<\/em> <em>Fledermaus<\/em>, beides in Linz. In einer Woche sahen wir also das, was ich sonst in f\u00fcnf Jahren sehe, denn ich bin ja tr\u00e4ge, obwohl in Freiburg und Basel wahrscheinlich auch viel geboten ist. Will euch nicht langweilen, darum nur ein kurzer Bericht.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p><strong><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/025-13.jpg\" rel=\"attachment wp-att-34002\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-34002\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/025-13-300x140.jpg\" alt=\"025\" width=\"300\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/025-13-300x140.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/025-13.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Maria Stuart<\/em><\/strong> ist ein St\u00fcck von Friedrich Schiller, das vor mehr als 200 Jahren uraufgef\u00fchrt wurde. Maria, die K\u00f6nigin von Schottland, sitzt im Londoner Tower in Haft, und alles dreht sich um die Frage: Soll man sie hinrichten oder nicht? Es tritt der integre Shrewsbury auf, der Gute, der es jedoch mit ein paar hinterlistigen Politikern zu tun hat, die ihr eigenes Spiel spielen, und Elisabeth, die englische K\u00f6nigin, wei\u00df nicht so recht, was sie will &#8230; und spielt dann ihr eigenes Spiel.<\/p>\n<p>Verwegene Inszenierung: Wir sehen 24 nackte M\u00e4nner, die sch\u00f6n regelm\u00e4\u00dfig hintereinander in Vierer-Gruppen stehen und ihre Hinterteile pr\u00e4sentieren, und die Schauspieler (die mit Text) bewegen sich um die Nackten herum wie um Slalomstangen. So ist die B\u00fchne sch\u00f6n voll, und die menschlichen Slalomstangen stehen brav und eisern da &#8230; Unvergesslich die Szene, wenn die 24 M\u00e4nner Kreuze in der Hand halten und im auftretenden Nebel langsam K\u00f6nigin Maria, deren Hinrichtung sich n\u00e4hert, in den Hintergrund abdr\u00e4ngen. Im Ged\u00e4chtni bleiben auch die Bilder, wie Maria in Wei\u00df hingestreckt daliegt oder Elisabeth im knallroten Gewand aufrecht steht wie eine Statue.<\/p>\n<p>Heute will man sich nicht mehr nur auf den Text verlassen, da wir alle mit bewegten Bldern leben; man braucht visuelle Einf\u00e4lle und Attraktionen, um die Zuschauer zu fesseln. Sch\u00f6n war auch das Licht, das an einem Pendel hin- und herschwang.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2692-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-34004\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-34004\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2692-3-300x225.jpg\" alt=\"DSCN2692\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2692-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN2692-3.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die <strong><em>Cavalleria Rusticana<\/em><\/strong> ist eine Oper von Pietro Mascagni nach einem St\u00fcck des Sizilianers Verga. Turiddu hat seine Partnerin Santuzza sitzenlassen, um sich mit Lola abzugeben, die allerdings zu Alfio geh\u00f6rt. In der Kirche wird das Osterfest gefeiert, und Alfio erf\u00e4hrt durch Santuzza, dass er von Turiddu\u00a0\u00bbgeh\u00f6rnt\u00ab, also hintergangen wurde. Santuzza wird auch Santa genannt, die \u00bbHeilige\u00ab, und der Name Turiddu kommt von Salvatore, dem Retter oder Heiland. Es ist Ostern, und das Lamm, das immer wieder vorbeigetragen wird, erinnert an Turiddu, der dem Tod entgegensieht, denn Alfio schw\u00f6rt Rache. &#8230; Turiddu verabschiedet sich mit einer Arie pathetisch von seiner Mutter: \u00bbSegne mich, Mamma, wie damals, als ich in den Krieg zog. Vielleicht komme ich nicht zur\u00fcck.\u00ab (Wir sehen das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lW4OQZ215zM\" target=\"_blank\">hier, gesungen von Franco Corelli<\/a>, tanto tempo fa.)\u00a0 Ach, das ist wirklich ergreifend, und ich war nat\u00fcrlich ergriffen, und bald wankt Turiddu, von einem Messer getroffen, blutend vorbei. Finale.<\/p>\n<p>Da diese Oper kurz ist, spielt man sie gern mit dem <strong><em>Pagliaccio<\/em><\/strong>, ebenfalls einem Einakter. Auch da geht es um Ehebruch und um Eifersucht, und so genau habe ich nicht verstanden, wer da mit wem und warum &#8230; Die Geschichte spielt \u00bbauf dem Theater\u00ab, der Pagliaccio (oder bei uns Bajazzo) ist der traurige Clown, und ein St\u00fcck wird aufgef\u00fchrt. Das ist gut gemacht: Auf der linken Seite der B\u00fchne sehen wir die Schauspieler, rechts die Zuschauer, und als der Clown links die Pistole hebt und schie\u00dft, f\u00e4llt rechts ein Zuschauer tot um: der, der die Frau des Clowns besuchte. Wir, die Zuschauer im Theater, hatten nochmal Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>W\u00fcrden nur immer die Nebenbuhler sich gegenseitig umbringen! Aber in Italien gilt oft die Frau als die Schuldige und wird vom eifers\u00fcchtigen Mann get\u00f6tet. Schon vor Jahrhunderten und Jahrtausenden wurde eine Frau, die \u00bbuntreu\u00ab geworden war, gefoltert und hingerichtet, w\u00e4hrend ihr Lienhaber anscheinend ungeschoren davonkam.<\/p>\n<p><strong><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ufo8-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-34005\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-34005\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ufo8-3-300x225.jpg\" alt=\"ufo8\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ufo8-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ufo8-3.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Fledermaus<\/em> <\/strong>ist eine der meist gespielten Operetten, und sie enth\u00e4lt einige der ber\u00fchmtesten Walzer von Johann Strauss dem Sohn. 1874 wurde sie uraufgef\u00fchrt. Man ist verwundert, wie ein Nichts an Handlung in der ersten Stunde mit derart sch\u00f6nen Melodien garniert werden kann. Zur Ouvert\u00fcre kommen gleich T\u00e4nzer zum Einsatz, die Kleider anprobieren, und schon steckt man mitten drin, und sp\u00e4ter, als Prinz Orlofsky auftritt, beginnt das Fest, und Olga zeigt ihr rotes Kleid mit dem weit ausgestellten Rock und ihre Freundin ihr gelbes, und alle tanzen und tirillieren, alles in Bewegung, eine Augenweide ist das und ein Rausch in Farbe, und wie gleitend und glei\u00dfend sie auf und ab paradieren! In Worten ist das nicht zu schildern, es ist einfach zu sch\u00f6n. (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gPybrOxRoT4\" target=\"_blank\">Hier: die Ouvert\u00fcre.<\/a> Nachdem wir Wick Vaporub und Lenor \u00fcberstanden haben.)<\/p>\n<p>Und immer wieder ist es ph\u00e4nomenal, wenn zu Beginn alles still wird und die Ouvert\u00fcre anhebt; wenn sich dann der Vorhang hebt und wir die ersten Arien erleben &#8230; Es ist immer, als s\u00e4hen wir der Erschaffung der Welt zu. Die Welt auf der B\u00fchne wird zu unserer Welt, wir vergessen uns, sind au\u00dfer uns, sind mit dort auf der B\u00fchne und zwei Stunden wie verwandelt. Dann schl\u00fcpfen wir wieder in unser altes Ich zur\u00fcck, schade eigentlich, denn so sollte man leben: wie auf der B\u00fchne!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In \u00d6sterreich haben wir drei Abende mit gro\u00dfer Kunst erlebt: Maria Stuart im Burgtheater Wien, die Cavalleria Rusticana und Pagliaccio sowie Die Fledermaus, beides in Linz. 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