{"id":34261,"date":"2024-02-09T02:13:04","date_gmt":"2024-02-09T01:13:04","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=34261"},"modified":"2024-02-10T14:10:35","modified_gmt":"2024-02-10T13:10:35","slug":"im-nachrichtenbunker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=34261","title":{"rendered":"Im Nachrichtenbunker"},"content":{"rendered":"<p>Ich denke zur\u00fcck an die dpa und meine f\u00fcnf Jahre in Hamburg (1986 bis 1991) . Ich war nicht mal drei\u00dfig, als ich dort anfangen durfte, und dann habe ich nebenher noch \u00fcber Popmusik geschrieben und 100 Konzerte gesehen: Tina Turner, Joe Cocker, Z Z Top, Pink Floyd, die Eurythmics, Deep Purple &#8230; Doch ich war zu bl\u00f6d, um Karriere zu machen. Sp\u00e4ter habe ich dar\u00fcber geschrieben, literarisch.\u00a0<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/santiago-3.jpg\" rel=\"attachment wp-att-34263\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-34263\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/santiago-3-300x213.jpg\" alt=\"santiago\" width=\"300\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/santiago-3-300x213.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/santiago-3.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Erz\u00e4hlung hei\u00dft <strong><em>Ein Kommandante erbleicht<\/em><\/strong>, und es geht um meine Reise nach Chile Ende 1990. Ich besuchte einen Freund, der im Observatorium der ESA in La Serena arbeitete, und mit einem VW Passat fuhren wir das langgestreckte Land hinunter bis Punta Arenas. Einmal waren wir sogar im selben Hotel wie Patricio Aylwin (1918-2016; fast 100 Jahre ist er geworden!), der von 1990 bis 1994 der erste demokratisch gew\u00e4hlte Pr\u00e4sident Chiles war und den b\u00f6sen Augusto Pinochet (1915-2006) abl\u00f6ste.<\/p>\n<p>In einem Teil geht es um den Gro\u00dfraum in Hamburg, dem Saal mit den 40 Bildschirmen, in dem wir schon vor 35 Jahren durch teure Standleitungen verbunden waren mit unseren B\u00fcros in den meisten Hauptst\u00e4dten der Welt, noch bevor es E-Mails gab. Zwei Kollegen waren mir besonders lieb: Klaus Ballhorn und Dieter Basil. Ersterer starb schon im Mai 1991, das ist lange her, und Dieter wurde damals in die Rente verabschiedet, darum ist es unwahrscheinlich, dass er heute noch lebt (aber denken wir an Aylwin!).<\/p>\n<p>Klepper ist Ballhorn, der Gitanes-Raucher, Lorsch ist Basil, der Kleine, Nette, und den wahren Namen von Senglein wei\u00df ich nicht mehr. Wir belieferten damals die Agenturen in \u00d6sterreich, der Schweiz, in Skandinavien und Benelux. Diese Redaktion wurde 1998 aufgel\u00f6st. In diesem Text habe ich meine Erfahrungen verarbeitet.<\/p>\n<p>Wir denken daran: Der Erz\u00e4hler h\u00e4lt sich in Chile auf.<\/p>\n<p>\u211c \u03d6 \u211c<\/p>\n<p>\u00bbJetzt w\u00e4r&#8217;s doch gut, im Gro\u00dfraum zu sitzen. Klepper, der kleine Rackerer, k\u00f6nnte Dienst haben mit mir. Sechs Uhr jetzt in Deutschland, die Nachrichten flie\u00dfen sp\u00e4rlicher, viele Kolleginnen und Kollegen verschwinden, Klepper bleibt bis acht. Er raucht eine \u203aGitanes\u2039, auch wenn Chef Inland jeden Abend provozierend das Raucherzimmer \u00f6ffnet und die Aschenbecher z\u00e4hlt und, wenn er vorbeikommt, sagt: \u203aVergessen Sie das h\u00fcbsche Zimmerlein nicht, in dem Sie alle einmal sitzen werden!\u2039 Klepper mit dem Gesicht eines spanischen Granden ist so klein, da\u00df er nicht \u00fcber die Kante des Bildschirms schauen kann. Man h\u00f6rt ihn nur schnaufen, und er bl\u00e4st eine Rauchwolke \u00fcber die Kante, sie wallt hoch, bricht sich und gleitet als bl\u00e4ulicher Teppich \u00fcber die Oberseite des Bildschirms \u2014 faszinierend, zuzusehen \u2014 und segelt dem Chef Inland, Reschkowski, vor den Latz, und, da er in strammem Schritt weitergeht, b\u00e4umt sie sich hoch und legt sich als Rauchlappen um sein Gesicht, und er geht trotzdem weiter, und husten tut er erst, als er hinter dem Trennelement zur Auslandsredaktion angelangt ist. Dann aber tut er es ausgiebig. Klepper zwinkert mit dem rechten Auge \u2014 mir zu, oder ist es nur sein \u00fcbliches nerv\u00f6ses Zwinkern? Ich wei\u00df es nicht.<\/p>\n<p>Klepper kann sechzig Meldungen in der Schlange haben und weltvergessen eine nach der anderen bearbeiten, l\u00f6schen, umformulieren, weitergeben, k\u00fcrzen; und er k\u00f6nnte allein sein, er w\u00fcrde es schaffen. Ein Meldungsvieh. Ich glaube, ich liebe Klepper. Dann wird&#8217;s kameradschaftlich, gegen sieben. Man trinkt noch einen Kaffee oder holt sich Flaschenbier aus der Kantine. Ob sie das w\u00e4hrend meiner Abwesenheit abgeschafft haben? Ein Feature mu\u00df man eingeben f\u00fcr die Nacht. Ob das noch so ist? Dort im Bunker kann man sich besch\u00fctzt f\u00fchlen gegen die F\u00e4hrnisse drau\u00dfen. Die Welt drau\u00dfen, ihre Begebenheiten, kommt in Form von Worten zu uns, in Form von Zeilen, regelm\u00e4\u00dfig, auf dem Schirm. Eine Welt, die sich den Regeln der Agentursprache beugen mu\u00df. Nur was da erscheint, ist geschehen.<\/p>\n<p>Auch andere Dinge geschehen, doch die sind wie nicht geschehen. Hinter der geschehenen Welt, der als geschehen wahrgenommenen Welt, lauert eine andere, lauern viele andere als nicht geschehen wahrgenommene Dinge. Geschehen doch, aber nicht als geschehen gesehen. Ich redigiere nur: nach den offiziellen Vorgaben, die mir in Fleisch und Blut \u00fcbergegangen sind. Wer wie was wann wo \u2014 warum? Der Journalist soll Chronist der Zeit sein. Nichts als das. Er wirft sich als Verteidiger der Demokratie und der Meinungsfreiheit in Positur; und dann packt er doch das bi\u00dfchen Macht, das er kriegen kann und rennt davon. Schade, da\u00df Klepper um dreiviertelacht sich seine abgegriffene Ledertasche \u00fcber die rechte Schulter wirft und sich davontrollt. Ich werde allein sein, sehr allein. Es gibt ein Leben drau\u00dfen und ein Leben drinnen. Die Schnittstelle ist die Fahrt in der Untergrundbahn. Vom Kerker der Zentrale in den Kerker meiner Wohnung.<\/p>\n<p>Das Leben im Bunker ist auch da in mir. Ich werde es nie wieder absch\u00fctteln k\u00f6nnen. Warum nicht? Vielleicht, weil ich es widerstandslos hingenommen habe, Jahr um Jahr, weil mir, wie immer, nichts Besseres einfiel. Tausend Tentakeln. Hundert Haken. Sechsundneunzig Saugn\u00e4pfe. Die Alliteration ist das einzige Stilmittel, das der Agenturmann sicher beherrscht. Klepper ist fort. Was mache ich nur die restlichen zwei Stunden bis zehn? Ich mache ein Wei\u00dfbier auf und schl\u00fcrfe Schaum. Die Meldungen, die ich wie ein Postbeamter sichte und weiterschicke, f\u00fcllen am Ende ihres Wegs angeblich die Au\u00dfenspalten von Zeitungen wie \u203aDe Volkskrant\u2039, \u203aHelsingin Sangormat\u2039 und \u203aDer Bund\u2039. Ich mu\u00df es glauben. Mir bleibt nichts anderes \u00fcbrig. Manchmal finde ich auch Spurenelemente meiner T\u00e4tigkeit: ein \u203aangeblich\u2039 in der vierten Zeile einer Meldung aus Kampala, abgedruckt unten auf Seite vier der \u203aNeuen Z\u00fcrcher\u2039, oder den schl\u00fcssigen Hintergrundsatz \u203aDie Mauer durch Berlin fiel Ende 1989\u2039 in einer Meldung in den \u203aSalzburger Nachrichten\u2039 auf Seite sechs. Mein ureigener Beitrag zum deutschsprachigen Journalismus.<\/p>\n<p>Rohl, das \u00dcberich, lauert dreihundert Meter von hier in seiner Wohnung. Am n\u00e4chsten Tag wird er, der leicht Pummelige, wie ein Orang-Utan im Anzug herangeturnt kommen und mir die Arbeit von gestern vorhalten: Er geht sonst immer gravit\u00e4tisch, die Jacke oft nur \u00fcber die Schulter geworfen. Aber er kann ungeahnte Behendigkeit entwickeln, kann sich im T\u00e4nzelschritt um Hindernisse herumwiegen, der windige Wiener. Warum haben Sie neun Minuten f\u00fcr die Meldung aus New York gebraucht? Gute Frage. Ich habe nat\u00fcrlich mit Leghorn geplaudert und erst sp\u00e4ter gesehen, dass da was auf dem Schirm war.<\/p>\n<p>Lorsch hatte einst Dienst mit mir bis zweiundzwanzig Uhr. Es war wenig zu tun. Pl\u00f6tzlich fiel ihm ein Gedicht von Brecht ein, \u203aErinnerung an die Marie A.\u2039. Er zitierte die ersten Zeilen \u2014 \u203aAn jenem Tag im blauen Mond September, still unter einem jungen Pflaumenbaum\u2039 \u2014 er schrieb das auf den Bildschirm, \u203ada hielt ich sie, die stille bleiche Liebe, in meinem Arm wie einen holden Traum\u2039. Ja, und dann war die Wolke da. \u203aWar ein Wolke, die war ungeheuer oben\u2039, \u2014 verstehst du, ungeheuer oben! \u2014 \u203abis ich sie nimmer sah.\u2039 Er war sich nicht sicher, redigierte erst eine Meldung aus New York weg und machte weiter: \u203aJetzt hab ich&#8217;s wieder: Sie war sehr wei\u00df und ungeheuer oben, und als ich aufsah, war sie nimmer da.\u2039 Eine Stunde sp\u00e4ter war er beim dritten Couplet angelangt, ich h\u00f6rte atemlos zu: \u203aUnd auch den Kuss, ich h\u00e4tt ihn l\u00e4ngst vergessen, wenn nicht die Wolke dagewesen w\u00e4r\u2039 \u2014 er zeichnet sie in die Luft, er schwitzt leicht, seine Augen gl\u00e4nzen, und unsicher tastend n\u00e4hert er sich dem Ende: \u203aJene Frau hat jetzt vielleicht ihr siebtes Kind. Doch jene Wolke bl\u00fchte nur Minuten \/ und als ich aufsah, schwand sie schon im Wind.\u2039 Wir beendeten den Dienst, einig, zufrieden; es gab mehr als den Agenturunsinn, es gab Wolken, die ungeheuer oben waren, \u203adie wei\u00df ich noch und werd ich immer wissen\u2039.<\/p>\n<p>Ich werde diese zwei Stunden immer wissen und auch die kostbaren Minuten mit Senglein im Jazz-Salon im Westen der Stadt: ach, mit Senglein, der Jazzliebhaber mit dem zufriedenen Babygesicht, der im Gro\u00dfraum t\u00fcchtig ausrasten konnte, pl\u00f6tzlich schrie er wie ein Berserker, alle waren alarmiert. Doch der Jazz machte ihn mild. Wir standen oben auf der Galerie, nebeneinander, und sahen hinunter auf die B\u00fchne. Chet Baker blies in seine Trompete und verbreitete unendliche Melancholie, wir sanken zusammen, oben mit den Armen auf die Umz\u00e4unung gest\u00fctzt, sahen uns hilflos an, und in dieser Sekunde waren wir pl\u00f6tzlich in tiefem Mitleiden und im innigen Gef\u00fchl vereint; wir h\u00e4tten nichts zueinander sagen k\u00f6nnen und brauchten es auch nicht, wir waren gefangen und besiegt, zwei leidende Menschlein, vereint in Trauer und einem Gef\u00fchl der Ausweglosigkeit. Senglein sehe ich selten, er arbeitet nicht mehr viel, und Chet Baker ist zu Tode gekommen in Amsterdam, aus einem Fenster gest\u00fcrzt im Drogenrausch, \u00fcbrigens ein Tod, der ihm l\u00e4ngst schon zugedacht war; man war ohnehin wie \u00fcberrascht, da\u00df er immer noch spielte.<\/p>\n<p>Die Anden, die wirklich ungeheuer oben sind, haben sich versteckt in der Schw\u00e4rze der Nacht. Andrade ist tot wie Chet Baker, da sind sie alle wieder gleich, was immer sie getan haben. Ich sch\u00fcttle mich und zahle die l\u00e4cherlich niedrige Zeche. Die Zeche des Abends davor, die wird teurer. Alles ist wieder da. Ich glaube, ich habe eine schauerliche Nacht vor mir. Ich schreibe alles auf bis hierher. So weit bin ich also gekommen.\u00ab<\/p>\n<p>\u221a<\/p>\n<p><em>Diesen Dienst mit Dieter Basil habe ich nie vergessen. Das erw\u00e4hnte Brecht-Gedicht liebte auch meine Mutter; wenn ich es zitierte, wurde sie immer ganz aufmerksam. In Hamburg habe ich nicht nur Chet Baker (1929-1988) live gesehen, sondern auch zwei Mal den ebenso unvergessenen Miles Davis. Das bleibt.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Das Gedicht zur G\u00e4nze:<\/p>\n<p>Erinnerung an die Marie A.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=lTDrUzUUglA\" target=\"_blank\">Hier ein Konzert von Baker<\/a>, als er schon durch Drogen ziemlich strapaziert aussah.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich denke zur\u00fcck an die dpa und meine f\u00fcnf Jahre in Hamburg (1986 bis 1991) . 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