{"id":34864,"date":"2024-03-09T01:25:41","date_gmt":"2024-03-09T00:25:41","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=34864"},"modified":"2024-10-11T19:41:42","modified_gmt":"2024-10-11T17:41:42","slug":"das-gespenst-im-taxi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=34864","title":{"rendered":"Das Gespenst im Taxi"},"content":{"rendered":"<p>In meinem Nachtod-Ordner fand ich eine Gespenster-Geschichte, die <em>Fulvio Rendhell<\/em> irgendwann im Giornale dei Misteri (Florenz) ver\u00f6ffentlicht hat. Randhell ist selber Medium und uralt, hat einstmals den magischen Zirkel <em>Navona 2000<\/em> gegr\u00fcndet und viele Ph\u00e4nomene erzielt, und ein paar B\u00fccher hat er auch geschrieben. Ein weltbekannter Okkultist, liest man. <!--more--><\/p>\n<p><em>Ich wei\u00df nicht, warum das auf Deutsch ist; ich muss es wohl \u00fcbersetzt haben.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10902-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-34866\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-34866\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10902-1-300x225.jpg\" alt=\"SDC10902 (1)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10902-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10902-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/SDC10902-1-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>(&#8230;) Es war ein kalter Winterabend, es regnete im Str\u00f6men, und der Himmel wurde von flammenden Blitzen erleuchtet. Ich mu\u00dfte fahren und bestellte telefonisch ein Taxi. Es wurde mir in zwei Minuten versprochen, aber es vergingen gut und gerne zehn. Als ich mich schon anschickte, noch einmal nachzufragen, hielt ein Taxi von einer anderen Firma als der, die ich angerufen hatte. Der Taxifahrer sagte mir, er sei anstelle eines Kollegen gekommen, der in einen Zwischenfall geraten und verhindert sei. Ich stieg zufrieden in den Wagen ein, denn es war bedeutungslos, wer gekommen war, um mich abzuholen; wichtig war, da\u00df mich jemand von der Stra\u00dfe und dem str\u00f6menden Regen auflas. Auf der Fahrt \u00e4u\u00dferte ich meine Zweifel an dem \u00bbZwischenfall\u00ab. Nat\u00fcrlich verteidigte der Taxifahrer seinen Kollegen, aber ich war sicher, da\u00df dieser mit einem Passagier an Bord einfach vorbeigefahren war und da\u00df es \u00fcberhaupt keinen Zwischenfall gegeben hatte \u2014 da vertraute ich meinem besonderen Instinkt.<\/p>\n<p>Der Taxifahrer schaute mich im Spiegel an und sagte, er f\u00e4nde mich unheimlich. Dann fragte er mich etwas Seltsames &#8211; ob ich nicht zuf\u00e4llig ein Medium w\u00e4re. Seine Frage verbl\u00fcffte mich ein wenig; ich machte einen Witz und sagte, da\u00df ich auch ein Gespenst sein k\u00f6nnte. Bei diesen Worten erschauerte er sichtlich und erkl\u00e4rte, ihn w\u00fcrde das nicht schrecken, weil er an diese Dinge ganz fest glaube. \u00bbLachen Sie nicht\u00ab, sagte er mir, \u00bbaber einmal habe ich wirklich ein Gespenst nachhause gebracht.\u00ab Ich versicherte ihm, da\u00df auch ich an eine \u00fcbernat\u00fcrliche Wirklichkeit glauben w\u00fcrde und da\u00df er ruhig mir sein \u00bbAbenteuer\u00ab ohne Scheu erz\u00e4hlen k\u00f6nne.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-35243\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-35243\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi-2-300x300.jpg\" alt=\"colliportuensi\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi-2-300x300.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi-2-150x150.jpg 150w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/colliportuensi-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Also fing er seinen Bericht an. In einer Nacht lie\u00df er einen Jungen einsteigen; dieser war ziemlich bleich, und es schien ihm ziemlich schlecht zu gehen. Der Taxifahrer machte sich Sorgen; so viele Episoden voller Gewalt waren m\u00f6glich, besonders nachts.<\/p>\n<p>Der Junge bemerkte das Unwohlsein des Taxifahrers und beruhigte ihn, indem er ihm sagte, er m\u00f6ge keine Angst haben, denn er selbst habe \u2014 was ihn betreffe \u2014 keine b\u00f6se Absichten, im Gegenteil: Er habe Hilfe n\u00f6tig. Der Taxifahrer verstand nicht richtig und fragte seinen Fahrgast, was er damit gesagt haben wolle.<\/p>\n<p>Der junge Mann sagte mit zitternder Stimme, fl\u00fcsternd sozusagen, er solle nicht erschrecken: Aber er sei tot und finde keinen Frieden. Er sei gezwungen, auf der Erde zu schweifen, bis er einen mitleidigen Menschen gefunden habe, der bereit sei, einen Auftrag f\u00fcr ihn zu erf\u00fcllen. Er sei m\u00fcde, in solch einem ungewissen Zustand zu verharren. Sein Leben sei erm\u00fcdend gewesen und zu rasch verbrannt worden, aber jener Zustand sei schlimmer noch. \u00bbIch bitte dich\u00ab \u2014 sagte er \u2014, \u00bbmir zu helfen; geh zu meiner Mutter und sag ihr, da\u00df unter dem Fensterbrett in meinem Zimmer, in einer Nische hinter dem Heizk\u00f6rper das Geld und der Pfandschein der Uhr meines Vaters liegen, den ich an mich genommen und nicht gewagt habe zu verkaufen, weil es das einzig Gute war und die einzige echte Erinnerung, die meine Mutter aufbewahrte. Ich habe dieses Geld gesammelt, aber mein pl\u00f6tzlicher und unerwarteter Tod hat mir nicht erlaubt, meinen Willen auszuf\u00fchren. Ich bitte dich, geh zu ihr, hilf mir &#8230;\u00ab<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit hatte der Wagen sein Ziel erreicht; der Fahrer h\u00f6rte, wie sich die Beifahrert\u00fcr von selbst \u00f6ffnete und schlo\u00df, er drehte sich um: Der Junge war verschwunden, und auf seinem leeren Platz sah der Fahrer einen 50.000-Lire-Schein, das Fahrgeld. Der Fahrer war best\u00fcrzt, doch tief im Herzen glaubte er an einen geschickt gemachten Scherz. Aber die Neugier war st\u00e4rker; am folgenden Tag begab er sich zu dem Ort, an den er den jungen Mann am Abend zuvor gebracht hatte, und holte Informationen ein. Dabei ergab sich, da\u00df es da tats\u00e4chlich einen Jungen gegeben hatte, der der Beschreibung des mysteri\u00f6sen Passagiers entsprach und hier gelebt hatte, jedoch vor einem Jahr an einer \u00dcberdosis gestorben war. Der Taxifahrer war verbl\u00fcfft, denn innerlich hatte er geglaubt, Opfer eines \u00fcblen Scherzes geworden zu sein; er schwor sich, nicht mehr an diese Geschichte zu denken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/rom_10-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-35245\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-35245\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/rom_10-1-300x199.jpg\" alt=\"rom_10\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/rom_10-1-300x199.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/rom_10-1.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nach einiger Zeit \u2014 warum, konnte er selbst nicht erkl\u00e4ren \u2014 nahm er mit einem Freund, der sich f\u00fcr den Spiritismus begeisterte, an einer Sitzung teil. Das Medium fiel in Trance: Es fing mit einer Stimme zu sprechen an, die sich von ihrer eigentlichen unterschied; die Stimme war jene des jungen Mannes, den in jener fernen Nacht er nachhause gefahren hatte. Er beschwor ihn weinend, sein Versprechen zu halten \u2014 zu seiner Mutter zu gehen, was ihm endlich gestatten w\u00fcrde, die Erde zu verlassen und in Frieden zu sein. Die dramatische Sitzung wurde dann unterbrochen, als das Medium am Ende seiner Kr\u00e4fte war.<\/p>\n<p>Der Taxifahrer war \u00e4u\u00dferst erschrocken: Jetzt war er \u00fcberzeugt davon, da\u00df es sich nicht um einen Scherz gehandelt hatte. Am Tag darauf nahm er mit der Mutter des verstorbenen Jungen Verbindung auf, und mit gro\u00dfem Zartgef\u00fchl und gro\u00dfer Vorsicht erz\u00e4hlte er ihr alles. Gemeinsam gingen sie in das Zimmer, das dasjenige des Jungen gewesen war, ein \u00e4rmliches Zimmer, ganz in Rosa; einige Fotos von bekannten l\u00e4chelnden S\u00e4ngern an den sch\u00e4bigen W\u00e4nden, und dann sah er ihn, den jungen Burschen, der zu jung und zu fr\u00fch gestorben war \u2014 derart schnell, da\u00df er nicht mehr die Zeit gehabt hatte, den einzigen Wertgegenstand des Hauses einzul\u00f6sen.<\/p>\n<p>Zusammen mit der Mutter, die in Tr\u00e4nen aufgel\u00f6st war, suchte der Taxifahrer unter dem Fensterbrett, und dort fand er in einer \u00d6ffnung, in der man in fr\u00fcheren Tagen die Asche von Verstorbenen aufbewahrt h\u00e4tte, den Schein und das n\u00f6tige Geld, um die Uhr zur\u00fcckkaufen zu k\u00f6nnen. Genau in diesem Zimmer hing an der Wand das Bild des Jungen, und das Glas zersprang in tausend Scherben.<\/p>\n<p>Der Taxifahrer beugte sich nieder, um sie einzusammeln und sah in die Augen des Jungen, und er sah eine Tr\u00e4ne oder einen Tropfen Wasser durch die Feuchtigkeit in dem Augenwinkel gl\u00e4nzen, und \u2014 seltsame Sache \u2014 es schien ihm, als ob er l\u00e4chelte. Der Taxifahrer begriff, da\u00df seine Seele schlie\u00dflich in Frieden war, und da\u00df der Bursche f\u00fcr immer diese Erde verlassen konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Rechts unser Palazzo in Rom, dessen Wohnung ganz oben ich von 1999 bis 2004 bewohnte. \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In meinem Nachtod-Ordner fand ich eine Gespenster-Geschichte, die Fulvio Rendhell irgendwann im Giornale dei Misteri (Florenz) ver\u00f6ffentlicht hat. 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