{"id":34957,"date":"2024-03-27T00:45:43","date_gmt":"2024-03-26T23:45:43","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=34957"},"modified":"2024-03-25T21:53:18","modified_gmt":"2024-03-25T20:53:18","slug":"die-staufischen-frauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=34957","title":{"rendered":"Die staufischen Frauen"},"content":{"rendered":"<p>Eine fremde Welt auch das: Deutschland und Italien im 12. und 13. Jahrhundert. Ein Fund-Buch hie\u00df <em>Lebenswege und Schicksale der staufischen Frauen,<\/em> 1977 von Josef M\u00fchlberger (1903-1985) geschrieben, einem sudetendeutschen Schriftsteller und \u00dcbersetzer, der es auf 16 Romane und Erz\u00e4hlb\u00e4nde brachte. <em>Frauen im Mittelalter<\/em>, das ist ja auch ein <em>manipogo<\/em>-Thema. <!--more--><\/p>\n<p>M\u00fchlberger hat alle Frauen im Umkreis der Staufer abgehandelt, doch muss man aus dem Wust der verwirrenden Verwandtschaftsbeziehungen und Kriegsh\u00e4ndel ein paar Thesen herauspicken. Das Geschlecht der Staufer hat seine Burg in G\u00f6ppingen im Schwabenland und erlebte seine Bl\u00fctezeit mit Friedrich I. Barbarossa (1122-1190) und Friedrich II. (1194-1250), dem Beherrscher Deutschlands und Italiens, der sich stets in Apulien aufhielt. Als sein Nachfolger Konrad 1268 enthauptet wurde, starb das stolze Geschlecht aus, zu dem ja auch Manfred geh\u00f6rte, der Lieblingssohn von Friedrich II., dem der morgige Beitrag gewidmet sein wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/OIPbelle.jpg\" rel=\"attachment wp-att-35006\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-35006\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/OIPbelle-240x300.jpg\" alt=\"OIPbelle\" width=\"240\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/OIPbelle-240x300.jpg 240w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/OIPbelle.jpg 474w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a>In S\u00e9lestat (Schlettstadt), s\u00fcdlich von Strassburg gelegen, wurde 1892 der Abguss einer Frauengestalt aus dem 11. oder 12. Jahrhundert gefunden, die man<em> la belle inconnue<\/em> nannte, die sch\u00f6ne Unbekannte. M\u00fchlberger schreibt dem Gesicht \u00bbHoheit und W\u00fcrde, Ernst, Strenge und Milde\u00ab zu und f\u00e4hrt fort:<\/p>\n<p><em>Aus dem Schattendunkel der staufischen Fr\u00fchzeit taucht dieses Frauenantlitz auf. Neben all den Eigenschaften, die aus ihm abzulesen sind, ist deutlich erkennbar der Zug einer unbeirrten Fr\u00f6mmigkeit. Diesem Zug begegnen wir sp\u00e4terhin bei vielen staufischen Frauen &#8230; W\u00e4hrend die geistlichen und weltlichen Gro\u00dfen, Papst, und Kaiser voran, sich in endlosen Kriegen um Vormachtstellungen aufrieben und das Christentum an den Rand der Ver\u00e4u\u00dferlichung trieben, lebten die Frauen in aus inneren, iredischem Streit enthobenen religi\u00f6sen Bereichen.<\/em><\/p>\n<p>Das klingt gut, ist aber Spekulation. Von den 30 Frauen aus 200 Jahren, die der Autor vorstellt, gingen nur vier ins Kloster: Margarete, 1204 geboren, heiratete zun\u00e4chst mit 46 Jahren den 23-j\u00e4hrigen b\u00f6hmischen K\u00f6nig Ottokar II., weil der das wollte. Solche absurden Paarungen gab es damals oft, es spielte ja keine Rolle, es waren nur politische Heiraten, und die Frauen waren nur Objekte und nur interessant, wenn sie einen Titel oder ein gutes St\u00fcck Land mitbrachten. Und dann sollten sie dem Herrn und Gebieter noch einen Sohn schenken. Der K\u00f6nig umgab sich gern mit Konkubinen, die auch Kinder zur Welt brachten (Stauferkaiser Friedrich II. hatte 17 Kinder von verschiedenen Frauen), die allerdings dann f\u00fcr die direkte Nachfolge nicht in Frage kamen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/034-9.jpg\" rel=\"attachment wp-att-35010\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-35010\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/034-9-300x199.jpg\" alt=\"034\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/034-9-300x199.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/034-9.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Margarete jedenfalls kam aus dem Kloster und ging wieder ins Kloster, 1261. Die letzte uneheliche Tochter Friedrichs II., Blanchefleur, trat ins Kloster Montargis ein und starb dort 1279. Konstanze war die Tochter von Friedrich II. und Bianca Lancia, die auch Manfred zur Welt brachte, musste als 14-J\u00e4hrige den 52-j\u00e4hrigen Exil-Kaiser von Griechenland heiraten, geriet in die Wirren um Byzanz, war lange gefangen und trat ins Kloster St. Barbara in Valencia ein, wo sie 1307 fast 80-j\u00e4hrig starb. Konstanze hie\u00df auch die Tochter Manfreds aus erster Ehe. Sie heiratete den K\u00f6nig von Aragonien und starb 1301 in einem Kloster in Barcelona, immerhin 52 Jahre alt..<\/p>\n<p>Die meisten der vorgestellten Frauen erlebten ihren 40. Geburtstag nicht. Entweder starben sie im Kindbett oder im Gef\u00e4ngnis, wurden ermordet oder starben an einer Krankheit. Doch auch die M\u00e4nner gingen fr\u00fch von dannen, K\u00f6nige mit 32 oder 36, und Leute wie Kaiser Friedrich II. mit 54 waren schon eine Ausnahme. Der Krieg raffte viele dahin.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Uomini-1-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-35007\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-35007\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Uomini-1-1.jpg\" alt=\"Uomini-1\" width=\"540\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Uomini-1-1.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/Uomini-1-1-300x249.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das klingt aber zu abstrakt: der Krieg. M\u00e4nner damals waren grausam und zettelten die Kriege an. Andauernd zogen sie gegen jemanden zu Felde, und das ging ja 500 Jahre so weiter, und der Sonnenk\u00f6nig Ludwig XIV. verschuldete sich Anfang des 18. Jahrhunderts durch andauerndes Kriegsf\u00fchren derart, dass man nach ihm Versailles schlie\u00dfen musste.<\/p>\n<p>1208 hatte es den ersten K\u00f6nigsmord gegeben: Pfalzgraf Otto von Wittelsbach erschlug mit dem Schwert K\u00f6nig Philipp von Schwaben; Ottos Neffe, Herzog Ludwig, beging auch einen Mord. Durch ein Missverst\u00e4ndnis in einem Brief seiner Gattin eilte er w\u00fctend zu ihr und lie\u00df sie 1256 enthaupten\u00a0\u2014 sie war jedoch unschuldig. Ludwig gr\u00fcndete als S\u00fchne daf\u00fcr das Kloster F\u00fcrstenfeld. Ezzelino IV., ein Schwiegersohn Kaiser Friedrichs II., war f\u00fcr seine unerh\u00f6rte Grausamkeit und Brutalit\u00e4t \u00fcberall gef\u00fcrchtet. Er lebte von 1194 bis 1259 und starb eines schrecklichen Todes im Gef\u00e4ngnis.<\/p>\n<p>\u00dcber Friedrich von Antiochien, einen unehelichen Sohn des Kaisers, hei\u00dft es:<\/p>\n<p><em>Er hat zarte und gef\u00fchlvolle Konzonen gedichtet und war gegen die Feinde der Staufer erschreckend grausam.<\/em><\/p>\n<p>Anscheinend war das damals kein Widerspruch. Frauen konnten wom\u00f6glich\u00a0\u00bbsittigenden Einfluss\u00ab auf ihre M\u00e4nner aus\u00fcben wie Konstanze auf den zehn Jahre j\u00fcngeren Friedrich II. Auf diese Hochzeit hatte der Papst gedr\u00e4ngt, wie \u00fcberhaupt das Oberhaupt der Christenheit immer den \u00dcberblick hatte und Verbindungen empfahl, die dem Kirchenstaat nutzten,\u00a0\u00bbwobei auf das Gl\u00fcck der Paare kein Wert gelegt wurde. Vielfach lernten die Ehepartner erst bei der Eheschlie\u00dfung kennen, zuweilen sogar erst danach\u00ab.<\/p>\n<p>Es war sicher nicht sehr lustig f\u00fcr die Gattinnen, aber immerhin litten sie keinen Hunger wie das Volk, sa\u00dfen auf ihren Burgen und h\u00e4kelten, lie\u00dfen sich Geschichten erz\u00e4hlen. Dann h\u00f6rten sie, ihr Mann sei gefallen, und wie w\u00fcrde es dann weitergehen? Aus dem 11. und 12. Jahrhundert blenden wir uns besser galant aus &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verwandte Artikel:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=34773\" target=\"_blank\">Abtei Fontevraud<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=26122\" target=\"_blank\">Klosteraff\u00e4ren<\/a> \u2014 <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=27950\" target=\"_blank\">Die Fedeli d&#8217;Amore und Dante<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine fremde Welt auch das: Deutschland und Italien im 12. und 13. Jahrhundert. 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