{"id":35853,"date":"2024-05-07T00:51:12","date_gmt":"2024-05-06T22:51:12","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=35853"},"modified":"2024-05-19T18:27:35","modified_gmt":"2024-05-19T16:27:35","slug":"das-unbewusste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=35853","title":{"rendered":"Myers und das Subliminale"},"content":{"rendered":"<p>Vorgestern fand in Rom der 22. Parapsychologie-Kongress meiner Freunde Giulio Caratelli und Maria Luisa Felici statt, der traditionell den Untertitel <em>Personen, Ph\u00e4nomene, Reflexionen<\/em> tr\u00e4gt. Aber ach, Rom ist so weit weg, und ich bin gerade faul, wenngleich seit drei Monaten produktiv wie noch nie. Aber ein Beitrag der beiden R\u00f6mer in ihrer Zeitschrift \u00fcber Frederick William Henry Myers schlie\u00dft gut an gestern an. <!--more--><\/p>\n<p>Da sprach doch Karen Thomas vom <em>Gehirn-Bewusstsein<\/em> und dem <em>Spirituellen Bewustsein<\/em>. Es mag sein, dass alles, was wir in unserem Leben getan und gedacht haben, gespeichert ist, doch das Gehirn als Filter l\u00e4sst das nicht zu unserem Bewusstsein durch: Denn durch die Menge der Informationen w\u00fcrden wir erdr\u00fcckt und k\u00f6nnten unseren Alltag nicht mehr bew\u00e4ltigen. Aber die Frage bleibt: Was ist dieses Unterbewusstsein, was ist das Unbewusste?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5007-5.jpg\" rel=\"attachment wp-att-35857\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-35857\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5007-5.jpg\" alt=\"DSCN5007\" width=\"540\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5007-5.jpg 600w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN5007-5-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Carl Gustav Carus (1789-1869) f\u00fchrte in seinem Buch <em>Psyche. Zur Entwicklungsgeschichte der Seele<\/em> schon 1846 den Begriff \u00bbUn-Bewusstsein\u00ab ein. Pierre Janet (1859-1947) unterschied 1889 in seiner Doktorarbeit <em>L&#8217;Automatisme Psychologique<\/em> zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein und legte damit den Grundstein f\u00fcr Freuds Konzept, das dieser in seinem Aufsatz <em>Das Unbewusste<\/em> 1915 entwickelte. (Ihn kann man <a href=\"https:\/\/www.projekt-gutenberg.org\/freud\/kleine2\/Kapitel28.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier <\/a>lesen.) Man meint, dass 20 Prozent allen Materials bewusst vorl\u00e4gen, jedoch 80 Prozent unbewusst. Das Unbewusste verarbeitet alles schneller und steuert gro\u00dfe Teile unseres Alltagslebens.<\/p>\n<p>1903 wurde das 1350 Seiten dicke Buch <em>Human Personality and its Survival of Bodily Death<\/em> von Frederick William Henry Myers ver\u00f6ffentlicht, der das nicht mehr erlebte, da er im Januar 1901 in Rom starb, 58 Jahre alt. Er legte eine Schwelle (limen) fest. Oberhalb dieser liege das\u00a0 <em>Supraliminale<\/em> (\u00dcberschwellige), l\u00e4gen also Bewusstsein, Bewusstheit und Verstand; darunter sei das Unbewusste zu verorten, das <em>Subliminale oder Unterschwellige<\/em>, von dem wir nichts wissen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0604-4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-35859\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-35859\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0604-4-1024x573.jpg\" alt=\"CIMG0604\" width=\"540\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0604-4-1024x573.jpg 1024w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0604-4-300x168.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/CIMG0604-4-768x430.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jenes zweite Ich sei in Wirklichkeit weitaus ausgedehnter und deshalb wichtiger als das erste Ich, das bewusste. Denn das \u00bbgeheime\u00ab Ich sei eine unersch\u00f6pfliche Quelle von Energie und treibe die Kreativit\u00e4t an, weil es \u00fcberreich an Inhalten, Werten und Kr\u00e4ften sei. Jenes subliminale Ich k\u00f6nne eine viel breitere Dimension der Realit\u00e4t erfassen als das \u00bb\u00fcberschwellige\u00ab. \u00dcberdies agiere es au\u00dferhalb von Raum und Zeit. Caratelli erkl\u00e4rt uns das so:<\/p>\n<p><em>Das \u00bbsubliminale Ich\u00ab besitzt, wie daraus folgt, die F\u00e4higkeit, direkt in Kontakt mit \u00bbAllem, was da ist\u00ab zu treten, schickt dem Bewusstsein aber nur so viel von diesem \u00bbAllen\u00ab zu, wie dieses verarbeiten kann. Dennoch bleibt der gr\u00f6\u00dfte Teil dieser Inhalte w\u00e4hrend des Verlaufs der menschlichen Existenz inaktiv. Die beiden Bestandteile, die die Pers\u00f6nlichkeit ausmachen, verhalten sich jedoch in ihrer Zusammenarbeit in perfektem Gleichgewicht und in perfekter Harmonie, und eine Synthese erreichen sie im \u00bbGro\u00dfen Ich\u00ab, das in Myers Vorstellung den physischen K\u00f6rper \u00fcberlebt.<\/em><\/p>\n<p>Es sei unlogisch, meinte Myers, sich vorzustellen, dass dieser immense Reichtum des Subliminalen durch den Tod einfach verlorenginge. (<em>Er selber sprach viel dar\u00fcber zu Geraldine Cummings, 30 Jahre nach seinem Tod.<\/em>) Damit sagte der englische Gelehrte, dass wom\u00f6glich die Seele und der g\u00f6ttliche Anteil des Menschen im Unbewussten, im Unterschwelligen schlummern. Nach dem Tod komme alles zusammen, und der Mensch sei endlich ein Ganzes. Das ist nat\u00fcrlich von der Gelehrtenwelt nicht beachtet worden, und Freud blieb leider v\u00f6llig auf der irdischen Ebene, so verdienstvoll seine Forschung auch gewesen sein mag. Ihr habt das Himmelreich in euch, lehrte Jesus Christus. Es lebt vielleicht in den uns nicht bewussten Regionen unserer Psyche, und wir ahnen es, und in Tr\u00e4umen und Visionen zeigt es sich uns.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorgestern fand in Rom der 22. Parapsychologie-Kongress meiner Freunde Giulio Caratelli und Maria Luisa Felici statt, der traditionell den Untertitel Personen, Ph\u00e4nomene, Reflexionen tr\u00e4gt. Aber ach, Rom ist so weit weg, und ich bin gerade faul, wenngleich seit drei Monaten produktiv wie noch nie. 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