{"id":36010,"date":"2024-06-29T02:07:56","date_gmt":"2024-06-29T00:07:56","guid":{"rendered":"http:\/\/manipogo.de\/?p=36010"},"modified":"2024-06-17T22:01:34","modified_gmt":"2024-06-17T20:01:34","slug":"hospiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/manipogo.de\/?p=36010","title":{"rendered":"Der intime Tod"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00dcberschrift war der Originaltitel eines kleinen Buches von Marie de Hennezel, einer 1946 geborenen Psychotherapeutin, die aus ihrem Alltag im Hospiz erz\u00e4hlte. Aber Bastei-L\u00fcbbe musste es nat\u00fcrlich anders nennen, <em>Den Tod erleben<\/em>. Als ob das besser w\u00e4re. Ein gutes Buch, das jedoch auch viele, auch kritische Fragen aufwirft. <!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4572-6.jpg\" rel=\"attachment wp-att-36020\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-36020\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN4572-6-150x150.jpg\" alt=\"DSCN4572\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Sieben Jahre hat Frau Hennezel in Paris im Hospiz gearbeitet, bis sie ihr Buch schrieb; das ist ja nichts im Vergleich zu <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/?p=34545\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Judy Hilyard, wir erinnern uns<\/a>! Viele junge Aids-Patienten gab es damals, 1995, das war schlimm, und so begleitet sie Dani\u00e8le, Louis, Marie-France, Paul und Dimitri, bis deren Leben zu Ende geht. Die Mitarbeiterinnen sind alle sehr einf\u00fchlsam und warmherzig, f\u00fcr diese Sterbenden konnte es keinen besseren Platz geben.<\/p>\n<p>Es wird viel von Sinn geredet, auch das Wort <em>spirituell<\/em> f\u00e4llt des \u00f6fteren, aber was bedeutet es? Das Wort Gott f\u00e4llt selten, und was nach dem Tod passiert, das l\u00e4sst die Autorin wohlweislich im Dunkel, weil sie Psychologin ist (<em>Psychologen sind ja traditionell un-spirituell oder anti-spirituell<\/em>), obschon an C. G. Jung geschult, aber der hielt sich ja auch immer bedeckt, und nicht mal sein Nahtod-Erlebnis f\u00fchrte ihn zum Gedanken, es k\u00f6nnte so etwas wie einen Himmel geben, so rational war er.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0982-4.jpg\" rel=\"attachment wp-att-36013\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-36013\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0982-4.jpg\" alt=\"DSCN0982\" width=\"540\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0982-4.jpg 540w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/DSCN0982-4-300x199.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Marie de Hennezel erinnert sich:<\/p>\n<p><em>Meine Gro\u00dfmutter starb Jahre sp\u00e4ter mit den Worten: \u00bbDas Licht! Es stimmt also doch!\u00ab In meinem tiefsten Inneren begriff ich, dass der Tod selbst nichts Besonderes ist, wahrscheinlich der Weg in eine mysteri\u00f6se Dimension.<\/em><\/p>\n<p>Eine mysteri\u00f6se Dimension, aha. \u2014 Vorher gibt es aber noch etwas zu tun. Paul hat seinen Eltern nicht gesagt, dass er homosexuell ist; sie wissen es <a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ikgadood.jpg\" rel=\"attachment wp-att-36262\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-36262\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ikgadood-300x282.jpg\" alt=\"ikgadood\" width=\"200\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ikgadood-300x282.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/ikgadood.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>zwar, wollen aber nicht, dass er wei\u00df, dass sie es wissen. Dominique m\u00f6chte nach 30 Jahren gern ihre Schwester L\u00e9a widersehen. Eine Frau sagte: \u00bbNein, niemand h\u00e4lt mich am Leben, aber es gibt noch so viele unerledigte Dinge.\u00ab Man will nicht sterben, solange einige Dinge noch in der Schwebe sind. Man will ein aufger\u00e4umtes Zimmer hinterlassen (<em>siehe das Bild oben: unser damaliges Wohnzimmer in St. Gallen-Ost<\/em>.). Ein Mann wartete drei Monate auf den Besuch seiner Tochter, und am Tag nach ihrem Kommen starb er, erz\u00e4hlt die Autorin. Manchmal will man Verzeihung f\u00fcr etwas, das man getan hat. Vielleicht gibt es etwas in uns, das wei\u00df, dass wir einen guten Neubeginn brauchen, weil es ja weitergeht. (<em>Bild links: Plakat in Amsterdam, 1994. Ein Mann, an Aids erkrankt, k\u00fcndigt an: Ich sterbe<\/em>. <em>Links sehen wir undeutlich den Fotografen.<\/em>)<\/p>\n<p>Frau de Hennezel:<\/p>\n<p><em>Ich stellte nicht zum ersten Mal fest, dass die Patienten sich kurz vor ihrem Tod f\u00fcr die Menschen interessieren, die sie pflegen. Sie fragen, wie es uns geht, danken uns f\u00fcr das, was wir f\u00fcr sie getan haben. Manchmal versprechen sie. uns zu helfen, sofern dies nach dem Tod m\u00f6glich sein sollte.<\/em><\/p>\n<p>Ein Priester sagte (in dem Buch):<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2233-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-36014\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-36014\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2233-2-225x300.jpg\" alt=\"IMG_2233\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2233-2-225x300.jpg 225w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/IMG_2233-2.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Wir bewegen uns in einem Tal der Tr\u00e4nen, und wir wissen genau, dass dieses Dasein nur das Vorzimmer zum wahren Leben ist.<\/em><\/p>\n<p>Aber oft wirken Priester so, als w\u00fcssten sie das nicht genau. \u2014 Die Autorin:<\/p>\n<p><em>Der Glaube an ein Jenseits nach dem Tod ist jedoch keine gro\u00dfe Hilfe, wenn es nicht seine Wurzeln in einer wirklich erlebten, pers\u00f6nlichen und tiefen Erfahrung hat. &#8230; Es ist nicht der Glaube, sondern die Intensit\u00e4t des Lebens, die man hinter sich l\u00e4sst und die einem dabei hilft, sich auf den Tod vorzubereiten.<\/em><\/p>\n<p>Wenn es um den Tod geht \u2014 was k\u00f6nnte da die wirklich erlebte Erfahrung sein? Ja, die Nahtod-Erfahrung; aber die haben nur wenige. Zweitausend Jahre haben Christen fest geglaubt, dass sie ins Himmelreich kommen, und wer richtig glaubt, geh\u00f6rt zu den Seligen. Die Psychologin de Hennizel h\u00e4ngt irgendwie zu stark am Leben; das Leben wichtig zu nehmen ist ja okay, aber im Angesicht des Todes, der ganz nah vor einem steht\u00a0\u2014 hilft einem das? Wer sich auf das Thema einl\u00e4sst, wei\u00df, dass es eine Tatsache ist: Wir alle leben weiter. Schade, dass die Autorin nichts davon wissen will und darum den alles entscheidenden letzten Schritt nicht tut. Sie l\u00f6st sich nicht vom Leben, sie hat Angst vor der Transzendenz, die ja schon durch katholische Heilige offenbar wird.<\/p>\n<p>Stattdessen l\u00e4sst sie Dani\u00e8le zu Wort kommen, die Gott leugnet, aber \u00bbetwas Ewiges\u00ab verortet (Seele, Bewusstsein?) und sagt: \u00bbReinkarnation oder \u00dcbergang zu einer v\u00f6llig neuen Ebene &#8230;\u00ab Diese vagen Vermutungen nennt Frau de Hennizel das \u00bbspirituelle Testament\u00ab Dani\u00e8les. Was ist daran spirituell? So denken heute aber viele. Die meisten denken, mit dem Tod sei alles zu Ende.<\/p>\n<p>Zwei Tr\u00e4ume in dem Buch deutet sie aus ihrer weltlichen Perspektive heraus falsch. Louis sitzt im Traum auf eine Schiff wie in dem Fellini-Film <em>E la<\/em> <em>nave va<\/em> und ist ein Darsteller. Er sieht seine eigenen Beine, die d\u00fcnn sind und sich langsam zersetzen, doch daneben ein paar neue, rosige Beine. Er sagt:<\/p>\n<p><em>Es sieht aus wie neugeborene Beine! Ein merkw\u00fcrdiger Traum. <\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/9756ddf7-af16-4a1a-9de5-4e27d9348950-2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-36016\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-36016\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/9756ddf7-af16-4a1a-9de5-4e27d9348950-2-300x225.jpg\" alt=\"9756ddf7-af16-4a1a-9de5-4e27d9348950\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/9756ddf7-af16-4a1a-9de5-4e27d9348950-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/9756ddf7-af16-4a1a-9de5-4e27d9348950-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/9756ddf7-af16-4a1a-9de5-4e27d9348950-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/9756ddf7-af16-4a1a-9de5-4e27d9348950-2.jpg 1984w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Ich w\u00fcrde ihm sagen: Bald ist es soweit, deine Reise steht vor dir, und danach wirst du wieder wie neu sein; das sagen alle, das wissen wir. Jung und wieder gesund wirst du sein. \u2014 Frau de Hennizel schwafelt etwas herum und weist auf einen Text von Maurice Zundel (1897-1975) hin, in dem dieser\u00a0\u00bbsehr weit geht\u00ab. Er spekuliert n\u00e4mlich auf \u00bbeine Art Umwandlung unseres physischen K\u00f6rpers in eine andere, metaphysische Erscheinungsform &#8230;\u00ab Das ist dann wiederum so kompliziert und abstrakt formuliert, dass sich niemand darunter etwas vorstellen kann. Zundel lehnte \u00fcbrigens das Gottesbild der Kirchen ab und berief sich auf den Menschen, das ist sehr existenzialistisch und franz\u00f6sisch-rational.<\/p>\n<p>Noch gr\u00f6ber die Fehlinterpretation der Therapeutin bei einem Traum von Dimitri, der klarer nicht sein k\u00f6nnte:<\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/018-31.jpg\" rel=\"attachment wp-att-36018\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-36018\" src=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/018-31-300x225.jpg\" alt=\"018\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/018-31-300x225.jpg 300w, https:\/\/manipogo.de\/wp-content\/uploads\/018-31.jpg 540w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Ich stehe am Strand und und bin mit einer sehr sch\u00f6nen, sehr sperrigen Metallr\u00fcstung bekleidet. Eine m\u00e4chtige Stimme befiehlt mir, ins Wasser zu kommen. Ich habe gro\u00dfe Angst, denn ich werde mit dieser R\u00fcstung bestimmt untergehen. Gleichzeitig kann ich mich dem Zwang, ins Meer zu steigen, nicht entziehen. Ich schreite langsam und sehr \u00e4ngstlich voran, denn ich wei\u00df, dass ich mit der R\u00fcstung nicht schwimmen kann. Ich wage mich im Meer vor, bis ich fast nicht mehr stehen kann. Und pl\u00f6tzlich, als ich am H\u00f6hepunkt meiner \u00c4ngste angelangt bin, \u00f6ffnet sich die R\u00fcstung: Ich schwimme frei und gl\u00fccklich.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Wunderbar! w\u00fcrde ich ausrufen. Die majest\u00e4tische Stimme: vielleicht Ihr Geistf\u00fchrer. Vielleicht Gott selbst. Ist der K\u00f6rper einmal abgeworfen, ist man frei. Und gl\u00fccklich. Bald sind Sie das;\u00a0 ich beneide Sie.<\/p>\n<p>F\u00fcr Frau de Hennezel bedeutet die R\u00fcstung seine \u00bbsoziale Maske\u00ab, die er ablegen solle; er solle es wagen, \u00bber selbst\u00ab zu sein, solle das Todesmeer in ein Lebensmeer verwandeln. Na ja. Dimitri ist \u00bbsehr ber\u00fchrt\u00ab. Allerdings ist sich die Psychologin ins eigene Netz gegangen; sie hat sich entbl\u00f6\u00dft, ohne es zu merken &#8230; Wir haben es gemerkt! Der alte Charmeur Dimitri hat ihr Herz gewonnen, er sprach von Venedig, dorthin wolle er sie mitnehmen &#8230; und dann sind ein paar Verehrerinnen, noch dazu \u00bbgutaussehende\u00ab Verehrerinnen im Krankenzimmer, und die Therapeutin findet, dass Dimitri Arroganz ausstrahlt und eine miese Rolle spielt. (<em>Sieht nach Eifersucht aus<\/em>.) Sein gockelhaftes Getue ist f\u00fcr sie eine \u00bbMaske\u00ab, der Traum sagt ihm angeblich: Sei du selbst. Er sagt nicht, wie er das tun soll, au\u00dferdem fehlt ihm daf\u00fcr die Zeit, denn eine Woche sp\u00e4ter, an Ostern, ist er tot. In seiner Todesstunde denkt Marie an Dimitri, und in Venedig (<em>kleine Pilgerfahrt<\/em>) auch. Psychologinnen sind ja nicht immun gegen Gef\u00fchle.<\/p>\n<p>\u00d8 \u039b \u00d8<\/p>\n<p>Ach ja, und der Pr\u00e4sident kam vorbei, kam zu Besuch. Fran\u00e7ois Mitterrand. Da f\u00fchlt man sich auch geschmeichelt. Ihn interessierte der Tod. Kein Wunder: In dem Jahr, in dem er zum franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt wurde (1981), wurde bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert, und die \u00c4rzte gaben ihm noch 3 Jahre. Es blieben ihm aber noch 14 Jahre. Nach dem Jahr, in dem das Buch erschien und nach seiner zweiten Amtsszeit, starb er, am 8. Januar 1996.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00dcberschrift war der Originaltitel eines kleinen Buches von Marie de Hennezel, einer 1946 geborenen Psychotherapeutin, die aus ihrem Alltag im Hospiz erz\u00e4hlte. Aber Bastei-L\u00fcbbe musste es nat\u00fcrlich anders nennen, Den Tod erleben. Als ob das besser w\u00e4re. 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